122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es noch ein Familienbetrieb ist
Die Modernisierung weiter vorantreiben. PV-Anlage auf Hallendächer anschaffen
Gute Unterstützung von anderen Abteilungen
Die Antriebe werden auch in Baumaschienen oder Fähren eingesetzt
Werden verschiedene Kurse angeboten
Man kann sich auf die Kollegen immer verlassen
Werden auch Hilfsmittel angeschaft
Ganz zufrieden
In Betriebsversammlungen wurden die Mitarbeiter über aktuelles informiert
Waren für mich in Ordnung
Bei neuen Layouterstellung wird die Fertigung mit einbezogen
Gehalt kam bisher immer pünktlich, egal wie die Lage ist!
Viel aussitzen, keine Entscheidungsfreude, möglichst wenig investieren, aber das max. rausholen, Umsetzungen meist nur halbherzig
Seit "New Work" deutlich besser....
gibt solche und solche...
Seit "New Work" deutlich verbessert...
Je höher der Vorgesetzte, desto schlechter....
Trotz aller negativer Kritik gibt es noch manche Angestellte in der Gruppe, die etwas bewegen wollen und auch stets freundlich und professionell bleiben.
Schlechter Umgang mit dem Personal und es gibt kein Ziel auf das hingearbeitet wird.
Es sollte darüber nachgedacht werden, ob dies der richtige Weg ist, mit der knappen Ressource "Personal" umzugehen. Die Führungsriege sollte zurechtgewiesen und "geerdet" werden.
Auf die Wünsche der Belegschaft sollte wieder mehr eingegangen werden.
Man erhält keine Wertschätzung wenn etwas gut läuft, frei nach dem Motto "Nicht geschimpft ist Lob genug".
Kritik erhält man jedoch umgehend und an Abmachungen wird sich nicht gehalten.
Lieblinge werden besser behandelt und erhalten ein deutlich höheres Gehalt und mehr Home Office Tage, was zu Spannungen führt.
Der Name des Unternehmens ist bekannt aber scheint mittlerweile an Ansehen zu verlieren.
Es gilt offiziell eine Vertrauensarbeitszeit aber durch diverse Pflichttermine, Kontrollen durch Vorgesetzte und Kernarbeitszeiten, bleibt dies nur ein leerer Begriff, der nicht gelebt wird.
Überstunden werden nicht honoriert.
Man wird gefordert statt gefördert.
Weiterbildungen werden weder angeboten noch genehmigt, was für sogenannte Knowledge Worker ein absolutes No-Go ist. Es wird einem nahegelegt, dass man sich privat mit neuen Themen auseinandersetzt um fit für den Beruf zu bleiben.
Das Gehalt ist nicht besonders hoch und es herrscht eine Zwei-Klassen Gesellschaft vor. Zwar kommt das Gehalt pünktlich aber die Zielprämie kommt durchgehend zu spät an.
Davon wird immer nur geredet aber es werden, unter anderem, Unmengen an Papier verschwendet.
Der Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war früher besser und der Umgang freundlicher. Mittlerweile haben sich mehrere Lager gebildet und es kommt immer wieder zu Konflikten untereinander.
Ältere Kollegen werden oftmals belächelt und es wird nicht auf deren Meinung und Sorgen eingegangen.
Versprechen werden nicht eingehalten. Heuchlerisches Verhalten und mangelnde Empathie stehen an der Tagesordnung. Es wird viel gefordert und trotz einer offensichtlichen Überlastung der Angestellten, wird nichts unternommen und immer wieder eine "Schippe draufgesetzt".
Vorgesetzte lästern oftmals über die Mitarbeiter.
Das Equipment ist in Ordnung aber die Büros und Möbel sind in die Jahre gekommen und sollten erneuert werden.
Man wird in endlosen Meetings mit unnötigen Informationen überhäuft aber die wichtigen Neuigkeiten erfährt man beiläufig per "Flurfunk"
Gruppenweit gibt es kaum Frauen in Führungspositionen aber ansonsten gibt es keine Auffälligkeiten.
Meistens erledigt man das Tagesgeschäft oder ist in Projekten beteiligt, in denen man kein Mitspracherecht hat, da alles von oben diktiert wird.
Es gab immer was zu tun und immer ein nettes Wort. Unterstützung und auch Hilfe. Kann hier nur für das Reparaturwerk in München sprechen
Könnte besser sein
Gab manchmal ein wenig Stress aber nichts was schlimm wäre. Alle haben sich immer wieder schnell vertragen
Keine Beanstandung
Durchschnitt
Nischenanbieter mit guter Reputation im Markt
Unternehmenskultur
Ziele nicht ausschließlich an finanzieller Messbarkeit festmachen
Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Kollegen.
Die Bestrebungen der unteren Führungsebene eine moderne Produktion zu gestalten.
Die Modernisierung weiter voran treiben.
Die Hilfsbereitschaft von so gut wie allen Kollegen bleibt mir nachhaltig in Erinnerung.
In meinem Fall wurde jederzeit auf meine privaten Bedürfnisse eingegangen.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt herausragend. Offene Kritik und verschiedene Meinungen wurden eingefordert, akzeptiert und angenommen.
Bei der Festlegung der Ziele wurde ich mit Eingebunden.
Meinungsverschiedenheiten wurden auf sachlicher Basis ausdiskutiert.
Moderne und angemessene Arbeitsmittel stehen (im Büro) zur Verfügung. Die Räumlichkeiten sind allerdings schon stark in die Jahre gekommen.
Durch Betriebsversammlungen wurden den Mitarbeitern aktuelle Entwicklungen kommuniziert und die Möglichkeit gegeben kritische Fragen zu stellen.
In meinem Fall hatte ich die Möglichkeit verschiedene Tätigkeiten im Rahmen eines interessanten Projektes auszuführen.
Gar N I X !!!!!
Hier gibt es keine Menschen --- "die Zahlen"!!!Die Einheiten!!!Die möglichst auf so viel Gehalt,das Urlaubs- + Weihnachtsgeld VERZICHTEN !!!!
Behandeln Sie die Arbeiter als MENSCHEN !!!!!
Der Grund für die leistungsgerechte Bezahlung --- IG Metall+Betriebsrat
Gehalt kommt immer noch pünktlich
Alte Kunden werden zugunsten neuer Geschäftfelder vernachlässigt. Geschäftsführung / Inahber blockieren mit eigenen Projekten das Tagesgeschäft.
Sich auf seine Kern-Kompetenzen konzentrieren.
Sieht besser aus, als es ist
Was ist das?
Leistung zählt - und wird honoriert: wenn man sich einmal bewiesen hat, dann hat man innerhalb der Organisation ein "Standing".
Dass es sehr viele Mitarbeiter gibt, die sich seit Jahren offensichtlich in der Komfortzone ausruhen können und Mitverursacher der aktuellen Lage sind.
Das mittlere und obere Management sitzt seit vielen Jahren an Hebeln, die sie oft nicht nutzen, um notwendige Veränderungen auf den Weg zu bringen.
Dass es trotz der vielen konstruktiven Bewertungen auf diesem Portal noch immer nicht zu nennenswerten Verbesserungen gekommen ist.
Die Unternehmensstrategie komplett überdenken bzw. überhaupt erstellen - als deutscher Mittelständler ist man aus meiner Sicht nur dann im internationalen Wettbewerb erfolgreich, wenn man sich durch High-End-Technologie und durch innovative Produkte abhebt. Den Kampf gewinnt man als Mittelstand am Standort Deutschland nicht, wenn man so gut wie nichts investiert und nur "me too"-Produkte auf den Markt bringt.
Konsequent Projekte und Kunden ablehnen, die nicht ins Portfolio passen (Technologie/Preisgefüge).
Zeitgemäße Software einführen (auch wenn das erst mal viel Geld kostet)
Personalpolitik neu denken, Verjüngungskur notwendig! (Ausbildung des eigenen Nachwuchses in viel größerem Umfang notwendig, Weiterbildung der Mitarbeiter, Perspektiven für junge Mitarbeiter aufzeigen, demografischer Wandel in den nächsten Jahren)
"Gehaltspaket" im Vertrieb im Vergleich zum Wettbewerb verbessern (Fahrzeuge, Ausstattung, Entlohnung, Zielerreichbarkeit etc.),.
Dringend notwendige Veränderungen umsetzen, denn sonst wird sich die Situation weiter verschärfen, dass die (jungen) Leistungsträger gehen.
Seit einigen Jahren leider geprägt von übertriebenem Spargedanken und dem Bestreben, so wenig wie möglich auszugeben. Seine Ausgaben im Blick zu haben ist wichtig. Aber eine Firma ist aus meiner Sicht nicht handlungsfähig, wenn mittlerweile wegen Druckerpapier oder Visitenkarten ein Ausgabeantrag gestellt werden muss. Selbstbild und Außendarstellung harmonieren leider nicht mit der Realität.
Man lebt vom guten Namen, der im Maschinenbau fast jedem ein Begriff ist. Leider ist das Selbstbild und die Außendarstellung eines innovativen Mittelständlers nicht die Realität. Produkte sind veraltet, Qualität der Produkte ist eher mäßig und steht im Vergleich zu den Wettbewerbern schlechter da. Galgenhumor und Ironie spiegeln vielfach die Stimmung innerhalb der Belegschaft wider, mit Ungewissheit über die Zukunftsaussichten, keine wertschätzende Unternehmenskultur.
Hier gibt es wenig zu kritisieren - Baumüller ist in dieser Hinsicht ein sehr verständnisvoller Arbeitgeber, der vieles ermöglicht (Home-Office in Corona-Zeiten für beinahe alle Mitarbeiter), flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Urlaub nach Absprache mit den Kollegen nie ein Problem gewesen...
Vereinzelt gibt es Führungskräfte, die auch am Wochenende oder spät abends / nachts Mails schreiben, aber das sind eher Ausnahmen.
Einarbeitung war in meinem Fall leider unterirdisch. Viele neue Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder, es gibt aber auch Mitarbeiter, die 20, 30 und mehr Jahre dabei sind.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden vom Arbeitgeber nicht angeboten. Sofern man sich extern weiterbilden möchte, droht der gleiche Kampf wie für ein neues Mobiltelefon.
Es gibt ein Programm für Nachwuchsführungskräfte, für das aber dann keine Stellen geschaffen werden, somit sinnfrei. Voraussetzungen, um daran teilzunehmen scheinen eher willkürlich zu sein.
Berufliche Perspektive für junge Mitarbeiter ist nicht wirklich da, außer der ein oder andere geht in den nächsten Jahren in Rente. Keine Entwicklungsmöglichkeiten als Fach- oder Führungskraft, wie bei anderen Unternehmen üblich.
Gehaltsanpassungen als außertariflicher Mitarbeiter beinahe unmöglich durchzusetzen - kommen immer zur "falschen" Zeit.
Die Firma bildet nur in sehr geringem Umfang den eigenen Nachwuchs aus.
Ein positiver Aspekt mit Augenzwinkern: Hier lernt man was Belastbarkeit und Eigenständigkeit heißt - Man muss sich komplett eigenständig um fast alles kümmern und für viele Kollegen mitdenken/-arbeiten.
Dank IG Metall vergleichsweise hohe Gehälter, das Gehalt kommt immer pünktlich. Als außertariflicher Mitarbeiter abhängig vom Verhandlungsgeschick, Gehalt branchenüblich.
Betrachtet man die Zusatzaufgaben, die man zu seiner eigentlichen Aufgabe wahrnehmen muss, um Erfolg zu haben, ist das Gehalt aber zu niedrig.
Es gibt ein Umweltmanagementsystem, Müll wird getrennt. Man präsentiert sich gern als Größe im Bereich der E-Mobilität, die man beliefert. Hier könnte man aber viel mehr (auch werbewirksam) tun – Stichworte: CO2-Neutralität in der Produktion, erneuerbare Energieerzeugungsformen auf die Büro-/Fabrikdächer, Hybrid- und E-Fahrzeuge bei den Dienstwagen, Reduzierung des immens hohen Papierverbrauchs („Hauptsache ausgedruckt“ ist vielerorts das Motto).
Innerhalb meines Bereiches absolut top, in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen gibt es aber oft eine Mentalität des Wegduckens und Ignorierens, Aufgaben werden schlicht nicht erledigt, obwohl diese offensichtlich in der Abteilung / bei der Person an der verantwortlichen Stelle sind. Dies passiert teils aus Überlastung der Mitarbeiter, teils aus Bequemlichkeit oder Desinteresse. Konsequenzen hat das für die Mitarbeiter keine.
Folge: Wenn man Erfolg haben und Aufgaben erledigt haben möchte, kümmert man sich selbst drum oder es passiert wenig bis nichts. Das geht so weit, dass man als Vertriebler mit Lieferanten telefoniert, wann Teile eintreffen, mit dem Fertigungsmeister spricht, wann montiert wird oder mit dem Versandleiter bespricht, wie und wann verpackt und versendet werden soll...
Nichts zu kritisieren, Erfahrung wird geschätzt und versucht zu halten. Flexible Modelle und Altersteilzeitregelungen. Die Belegschaft ist recht alt, wer eine „3“ vorm Alter hat, zählt zu den jüngsten Mitarbeitern...
Ich kam mit meinem direkten Vorgesetzten sehr gut aus, der einem viele Freiheiten ließ, leider aber auch konsequent versuchte, unangenehmen Themen und möglichen Konfrontationen aus dem Weg zu gehen, wenn es Probleme mit anderen Abteilungen oder dringende Themen zu klären gab. Im mittleren/oberen Management scheint die Devise "Problem totschweigen und aussitzen" zu sein, bis es sich entweder vermeintlich von selber löst oder ein anderes, noch größeres Problem kommt. Leider wird viel angekündigt und versprochen, nur sehr wenig umgesetzt.
Schade ist, dass vermeintliche Kumpanei / "Duz-Spezl"-tum beinahe überall vorkommt – vorne rum haben sich alle furchtbar lieb, hinten rum wird getratscht und über den anderen gelästert.
Teilweise Software aus den 90er und 00er Jahren, kein zeitgemäßes CRM / ERP, Zustand und Ausstattung der Bürogebäude und Möbel ist durchgehend schlecht (furchtbare Toiletten, Reparaturstau an den Gebäuden, Schreibtische teils älter als man selbst, Temperaturen in den Büros im Sommer über 30°C...). Es wurde leider seit Jahren nichts mehr in eine moderne und zeitgemäße Infrastruktur investiert und das sieht/spürt man! Man muss für eigentliche Selbstverständlichkeiten und notwendige Arbeitsmittel (Mobiltelefon, Laptop/PC, Büromöbel) kämpfen.
Nicht zeitgemäß und eher schlecht - gerade für die Außenorganisation, die nicht im Stammhaus in Nürnberg arbeitet, stark verbesserungswürdig (hier erfährt man das Allermeiste wenn überhaupt nur über den Flurfunk und zu spät). Keine regelmäßigen Abstimmungs-Meetings innerhalb der Abteilung, weder vor Ort noch telefonisch/virtuell. Eine "lange Leine" kann man auch als Desinteresse missverstehen.
Ein Lob gibt es aber für die Maßnahmen und Kommunikation während der Corona-Pandemie durch die Personalabteilung.
Meiner Einschätzung nach wird zwischen Frauen und Männern bei Baumüller gehaltlich bzw. von der Wertschätzung kein Unterschied gemacht, auch wenn man festhalten muss, dass der Frauenanteil eher niedrig, in den Abteilungen Entwicklung/Konstruktion und Vertrieb sehr niedrig ist. Dies liegt aber glaube ich zum einen am mangelnden Angebot, zum anderen positioniert sich Baumüller nicht gerade als für Frauen mit technischem Ausbildungs-/Studienhintergrund attraktiver Arbeitgeber.
Innerhalb der (überwiegend männlichen) Belegschaft gibt es allerdings „gleich“ und „gleicher“ - der Nasenfaktor ist leider deutlich ausgeprägt, was gewisse Benefits angeht (Eine Klimaanlage im Büro, während der Rest des Personals bei Saunatemperaturen hechelt; Ausstattung/Marke des Dienstwagens völlig losgelöst von Policies ist bei den Oberen kein Problem, bei den Angestellten ein grausiger Kampf – wozu dann eine Dienstwagenrichtlinie?)
Absolut interessante Anwendungen/Kunden und generell stark zukunftsfähige Branche - leider aber ein stark veraltetes Produktportfolio, das sich durch "me too" auszeichnet. Die Arbeitsbelastung ist aufgrund fehlender / schlechter Prozesse oder automatisierender Software grenzwertig hoch. Das Ausfüllen-Lassen von Excel-Listen ist des Controllers liebste Aufgabe...
gar nichts, bisher schlechtester Arbeitgeber
Unternehmenskultur, Image, Unternehmenskommunikation, Kollegenzusammenhalt, Betriebsklima, veraltete IT- und Gebäudeinfrastruktur (hohes Gefahrenpotenzial), keine Bereitschaft für Modernisierung (kostes alles Geld)
Einführung einer neuen Führungskultur, Übernahme von Verantwortung und vor allem Interesse zeigen der Hauptgeschäftsführung
Jeder macht was er will und dem Vorgesetzten ist es egal
Kultur der 70er/80er - Politik, Machterhalt und Machtausbau, man erwartet vom Mitarbeiter mehr als nur das was vertraglich geregelt ist (24/7)
Man geht davon aus, man kann alles auch Zukunftsthemen. Keine Schulungen und wenn dann gibt es nur e-books
Team ist zerrissen, nur oberflächlicher Zusammenhalt, es brodelt hinter den Kulissen
Es hat den Anschein, als ob man sich um den Mitarbeiter kümmert, aber tatsächlich geht es nur um das eigene Wohlbefinden und den eigenen Erfolg kümmert.
keine klare definierten Aufgaben- und Tätigkeitsbereiche. Vom 1. Tag an alleine gelassen, keine Einarbeitungen in der Abteilung, keine Willkommenskultur
So verdient kununu Geld.