273 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich dort sehr wohl, bin gut im Team aufgenommen worden und die Aufgabenvielfalt ist toll. Ich wurde sehr gut ein gearbeitet.
Bisher nichts zu beanstanden!
Bei der BA-Unternehmensgruppe ist der bisherige Eindruck positiv. Neue Mitarbeiter werden willkommen geheißen. Hier wird die DU-Kultur gewünscht, was (für mich) positiv ist. Ausserdem ist die Transparenz des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern der GF sehr wichtig. Als Mitarbeiter wird man über wichtige Sachen und Vorhaben auf dem laufenden gehalten. Es wird einiges in teambildende Maßnahmen investiert und auch wahrgenommen. Die hauseigene Kantine verarbeitet hochwertige Produkte von Landwirten aus der Region mit Bio-Qualität.
Nach drei Monaten Probezeit fällt mein Fazit bis jetzt sehr wohlwollend aus. Bis jetzt werde ich die BA als Arbeitgeber empfehlen
sicherer Arbeitsplatz und zuverlässiges Gehalt
Meine Arbeitszeit ist nicht ganz so flexibel, wie ich es manchmal lieber hätte
noch höhere Gehälter wären gut
Ich verstehe mich mit den meisten meiner Kollegen sehr gut. Ein paar gibt es natürlich auch hier, die immer was zu meckern haben
unsere Kunden schätzen die Firma sehr
wir müssen oft recht kurzfristig unsere Kunden beliefern. Deshalb gibt es ein frühe und eine späte Schicht. Die späte endet aber oft für mich vor 20 Uhr
auch ich kann mich hier entwickeln. Die Firma hat eine große Weiterbildungsabteilung
die Prämie Anfang des Jahres kam wirklich überraschend. Höhere Gehälter wären natürlich schon super
da fällt schon viel Abfall bei unserer Arbeit an. Auf soziale Dinge wird aber viel geachtet
wirklich gut
passt gut, hier kann man auch alt werden
ganz in Ordnung
ist schon sehr sauber und ordentlich überall
ich erreiche meinen Vorgesetzten, wenn ich ihn brauche. Unser Geschäftsführer frühstückt sogar einmal im Jahr mit uns. Dann können wir ihn alles fragen
da fällt mir nichts ein, wo Unterschiede gemacht werden
die Arbeit machen mir grundsätzlich schon Spaß
Da ich noch sehr frisch dabei bin, und mich auf Anhieb sehr wohlgefühlt habe, gibt es keinerlei Anmerkung auf Verbesserungen. Eine tolle Arbeitsatmosphäre, die mir jeden Tag Freude bereitet zur Arbeit zu kommen.
Jeder ist freundlich und zuvorkommend.
Da gibt es nichts mehr zu sagen
Zu viel, da der Vorhang gefallen ist und es keine Änderung geben wird.
Da stößt man auf Unverständnis
Wohlfühlen kann man sich nicht
Redewendung - Außen hui und innen pfui !
Überschaubare Arbeitszeiten, nicht jeder kann/darf Überstunden abbauen. 40h/Woche ist nicht mehr zeitgemäß
Sehr wenig Möglichkeiten
Qualifizierte und fleißgen Mitarbeiter sollten mehr erhalten und die Aushilfen weitaus weniger
Naja, da gibt es Nachholbedarf
Nicht existent, ein Kampf gegen Windmühlen
Wird geduldet
Leben in Ihrer Blase. Falsche Wahrnehmung der Situationen und nicht Gerecht
Zwei Jahrzente zurückgebliebene Prozesse und Technik
Diese ist nicht vorhanden, wird kein Wert darauf gelegt
Zwei, Drei Klassengesellschaft
Die gibt es nicht. Monotones arbeiten, ohne Aussicht
Moderner Arbeitsplatz und
Man bekommt ein konstruktives Feedback
In manchen Abteilung etwas eintönig
Super !! Es gibt schöne Events und super benefits
Richten sich nach den Öffnungszeiten
Im oberen Bereich
Super nett gehen auf wünsche ein
Man durchläuft alle Abteilungen und lernt so alle Bereiche kennen.
Man kann offen über alles reden.
Den kollegialen Umgang unter Mitarbeitern und die moderne Ausstattung. Dazu die Beachtung der Nachhaltigkeit und die Benefits, die jedoch keine mittelalterlichen Arbeitsbedingungen wettmachen können!
Man lernt als Azubi wenig, Fehlende Flexibilität z.B. bei Arbeitszeiten, fehlender Respekt gegenüber Azubis, mangelndes Interesse seitens der GF, keine Homeofficemöglichkeiten, Verhalten der Ausbilder und toxischer Druck, den diese ausüben, Betrieb ist sehr unmodern (Verlangen von Jugendlichen das gleiche Verhalten und die gleiche Arbeitsmoral, wie von Mitte 50-Jährigen, was einfach ein Witz ist), die Nötigung zu nicht ausbildungsrelevanten Inhalten und die fehlende schulische Unterstützung (Betrieb übernimmt nichtmal Schulmaterialien/Ipads, was woanders Usus ist)
Mehr Respekt gegenüber Azubis, dringend Homeoffice-Möglichkeiten (die es immer noch nicht gibt), mehr Interesse an den Azubis seitens der GF, keine toxische Ausübung der Autorität, Gleitzeit einführen
Angst vor Fehlern, da diese sofort auf unmenschliche Weise vorgeführt werden. Auch das deckt sich mit aktuellen Berichten.
Ich persönlich war nach meiner Ausbildung weg, aber viele Azubis wurden übernommen. Insofern durchaus respektabel.
Keine Gleitzeit, daher sehr unangenehm. Wenn man mal früher gehen wollte, weil man nichts mehr zu tun hatte, musste man das unverständlicherweise mit den Ausbildern klären und dies wurde zum Teil trotz Überstunden abgelehnt. Die waren teilweise auch gar nicht mehr da, wenn man gefragt hat, daher konnte man dann überhaupt nicht gehen. Diese Berichtspflicht an die Ausbilder sollte abgeschafft werden.
Durchschnittlich, dürfte jedoch höher sein, da die Erwartungen an und der Druck auf die Azubis viel höher ist als anderswo.
Autoritär, nutzen ihre Position gerne aus. Üben nur Druck aus, stehen selten helfend zur Seite. Treffen sehr willkürliche Entscheidungen und haben Spaß daran, Azubis zu rügen. Gerade im Bereich Arbeitszeiten den Azubis gegenüber sehr respektlos. Deckt sich mit aktuellen Berichten der gegenwärtigen Azubis.
Arbeit mehr als Belastung, für die meisten Abteilungen ist man nur das „Mädchen für alles“
Oft nichtmal ausbildungsbezogen (Azubis werden zum Postdienst und Türklingeldienst gezwungen), Tätigkeiten mitunter eintönig.
Man durchläuft nahezu jede Abteilung und kann das ganze Unternehmen kennen lernen. Hier wird auch oft auch Wünsche nach einer bestimmten Abteilung eingegangen.
Gegenüber Azubis kaum. Arbeit wird nicht wertgeschätzt und man wird nur als billige Arbeitskraft wahrgenommen. Gerade von Seiten der Vorgesetzten unvertretbar, Kollegen unter sich haben meist einen tollen Umgang.
Strukturierter Aufbau des Unternehmens
Freundliches Kantinenpersonal und geregelte Arbeitszeiten
Moderne Infrastruktur
Mangelnde fachliche Ausbildung und Förderung
Aufgaben, die nicht zum Berufsbild passen
Geringe Wertschätzung gegenüber Auszubildenden
Teilweise abgehobenes Verhalten von Vorgesetzten
Ausbildungskonzepte überarbeiten und inhaltlich deutlich stärker auf die jeweilige Fachrichtung ausrichten
Auszubildende als Lernende sehen, nicht als Ersatzkräfte
Klare Zuständigkeiten und Ansprechpersonen für die Ausbildungsbegleitung schaffen
Feedbackkultur stärken, echte Perspektiven aufzeigen
Führungskräfte im Bereich Kommunikation und Wertschätzung schulen
Das Arbeitsumfeld wirkt auf den ersten Blick modern und strukturiert. Dennoch empfand man die Atmosphäre als eher angespannt, gerade im Ausbildungsbereich. Wertschätzung und ein echtes Miteinander fehlten häufig – insbesondere in stressigen Zeiten. Als Auszubildender hatte man eher das Gefühl, eine günstige Arbeitskraft zu sein als jemand, der in seiner Entwicklung unterstützt wird.
Nach außen präsentiert sich die BA Unternehmensgruppe als moderner, verlässlicher Arbeitgeber. Intern sah das Bild aus Ausbildungs-Perspektive jedoch anders aus – viele Punkte wie mangelnde Förderung und Hierarchiedenken decken sich nicht mit dem Image.
Die Arbeitszeiten waren in der Regel klar geregelt, Überstunden für Auszubildende selten notwendig. Allerdings war die Flexibilität, beispielsweise im Hinblick auf Homeoffice, lange Zeit eingeschränkt – selbst bei triftigen Gründen. Hier herrschte oft wenig Verständnis.
Für Auszubildende gab es kaum strukturierte Weiterbildungsmöglichkeiten oder fachliche Entwicklungsschritte. Vielmehr beschränkten sich die Inhalte auf das Nötigste – das allerdings auch nur im Bezug auf interne Abläufe. Eine nachhaltige Vorbereitung auf das Berufsleben außerhalb des Unternehmens erfolgte kaum.
Die Ausbildungsvergütung entsprach dem regionalen Durchschnitt. Besondere Zusatzleistungen oder Vorteile gab es für Auszubildende nicht. Auch in diesem Bereich wäre eine stärkere Wertschätzung denkbar gewesen.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen war größtenteils in Ordnung – besonders unter Gleichgestellten oder innerhalb einzelner Teams. In anderen Bereichen war jedoch eher eine "Jeder für sich"-Mentalität spürbar. Teamgefühl entstand selten über Abteilungsgrenzen hinweg.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war im Großen und Ganzen respektvoll. Altersdiskriminierung war nicht erkennbar.
Viele Führungskräfte zeigten aus Sicht eines Auszubildenden wenig Interesse an der Entwicklung des Nachwuchses. Es wirkte teilweise so, als ob man sich bewusst abgrenzte. Einzelne Aussagen – z. B. dass man auch mit gebrochenem Arm im Homeoffice arbeiten könne – hinterließen einen befremdlichen Eindruck und warfen Fragen hinsichtlich Empathie und Führungskompetenz auf.
Die interne Kommunikation war ausbaufähig. Wichtige Informationen wurden nicht immer rechtzeitig oder transparent weitergegeben. Gerade für Auszubildende wäre es hilfreich gewesen, stärker einbezogen und klarer angeleitet zu werden, um Abläufe besser zu verstehen.
In Bezug auf Gleichberechtigung gab es keine auffälligen negativen Beobachtungen. Allerdings konnte man den Eindruck gewinnen, dass Auszubildende unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund generell als nachrangig betrachtet wurden.
Leider blieben interessante, fachlich herausfordernde Aufgaben in der Ausbildung eher die Ausnahme. Es dominierten monotone Tätigkeiten wie das Einscannen von Dokumenten, das Sortieren von Post oder das Reinigen der Küche. Eine gezielte fachliche Ausbildung war kaum erkennbar.
Ich habe mich noch nie so wertgeschätzt gefühlt von meinem Arbeitgeber.
Ein Team, welches zusammenhält, kannte ich bislang ebenfalls nicht. Ich bin immer noch teilweise stark überfordert, weil ich immer auf mich selbst gestellt war.
Ich bin dankbar und glücklich für die Chance hier zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.