277 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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277 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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277 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich den sicheren Arbeitsplatz da es dem Unternehmen sehr gut geht. Außerdem gibt es Entwicklungspotenzial und der Wille, dieses zu nutzen ist aus meiner Sicht konkret spürbar.
Einen konkreten Kritikpunkt möchte ich nicht hervorheben. Wie in jedem Unternehmen lassen sich nicht immer alle Erwartungen bei aktuellen oder ehemaligen Mitarbeitern gleichermaßen erfüllen.
Die begonnenen Maßnahmen zur Verbesserung der Kommunikation sollten konsequent weitergeführt werden. Zusätzlich könnten klarere Kommunikationswege und Zuständigkeiten dazu beitragen, dass Informationen verlässlich und rechtzeitig bei den richtigen Personen ankommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Unterschiedliche Erwartungen lassen sich dabei nicht immer gleichermaßen erfüllen.
Die flexiblen Arbeitszeiten mit Arbeitsbeginn ab 7 Uhr, ohne Kernarbeitszeit und mit Zeitkonto bieten gute Möglichkeiten, den Arbeitstag individuell zu gestalten. Auch mobiles Arbeiten ist möglich; freitags ist das Büro spätestens zum Mittag meist eher ruhig. Bei Arztterminen während der Arbeitszeit wird die nachgewiesene Behandlungszeit gutgeschrieben. Insgesamt bieten die Regelungen eine gute Grundlage für eine flexible Gestaltung des Arbeitsalltags.
Für Weiterbildungen gibt es eine eigene Akademie mit verschiedenen Kursangeboten. Auch umfangreichere und kostenintensive Weiterbildungen, zum Beispiel zum Bilanzbuchhalter, werden vom Arbeitgeber bezahlt. Die Hierarchie ist in die Stufen Normal/Spezialist, Senior, Teamleitung und Bereichsleitung gegliedert. Außerdem besteht die Möglichkeit, auch längere Zeit nach der Ausbildung noch in einen anderen Bereich zu wechseln.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist wirklich sehr gut. Auch teamübergreifend erlebe ich einen lockeren und unkomplizierten Umgang. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man sich aufeinander verlassen kann und Kolleginnen und Kollegen füreinander einspringen, wenn es nötig ist.
Ich bin mit dem Verhalten meiner Führungskraft sehr zufrieden. Trotz der vielen Themen und Projekte sowie der aktuellen Übergangsphase habe ich den Eindruck, dass sich vieles weiterentwickelt. Meine Führungskraft ist aufgeschlossen, hat immer ein offenes Ohr und ist sehr engagiert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die technische Ausstattung ist aktuell und umfasst unter anderem zwei Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Die Großraumbüros sind hell und großzügig gestaltet; Jalousien schützen vor direkter Sonneneinstrahlung. Lüftungsanlagen sind auch vorhanden. In einer Abteilung fehlen noch Glastrennwände. Mein Eindruck ist jedoch, dass man dem Thema offen gegenübersteht.
In der Vergangenheit ist abteilungsübergreifend manches liegen geblieben, und die Abstimmung zwischen den Bereichen ist nicht immer einfach. Positiv ist, dass das Verbesserungspotenzial erkannt wurde und mit ersten Workshops und teamübergreifenden Terminen bereits daran gearbeitet wird. Bei offenen Fragen nachzufassen und Themen konsequent weiterzuverfolgen, bleibt ein wichtiger Punkt – wie vermutlich auch in vielen anderen Unternehmen. Die Kommunikation in meinem Team funktioniert sehr gut.
Das Gehaltsniveau empfinde ich für die Pharma-Branche als gut; zusätzlich gibt es ein 13. Gehalt. Zu den Benefits zählen ein Tankzuschuss ab 25 km Entfernung, Hansefit, vergünstigte Medikamente und günstige Lademöglichkeiten für E-Autos vor Ort. In meinem Bereich gibt es derzeit keine vermögenswirksamen Leistungen, steuer- und sozialversicherungsfreien Gutscheine oder ein Benefitportal. Insgesamt ist das Angebot solide, bietet bei den Zusatzleistungen aber noch Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Aufgaben entsprechen dem Profil, auf das ich mich beworben habe. Wie in jedem Job gibt es auch weniger spannende Tätigkeiten. Positiv finde ich, dass darauf geachtet wird, die individuellen Profile künftig weiter zu schärfen und zu entwickeln.
Aus meiner Sicht sollte die Bildung immer weiterer Abteilungen und Hierarchieebenen kritisch hinterfragt werden. Wenn innerhalb kurzer Zeit mehrere neue Abteilungen entstehen, kann darunter das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team leiden und es können unnötige Abgrenzungen entstehen. Ich würde mir eine flachere und stärker teamorientierte Struktur wünschen, in der die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gefördert wird und nicht der Eindruck entsteht, dass einzelne Bereiche oder Positionen über anderen stehen.
Kernarbeitszeit zwischen 07:00- 16:30 Uhr. Ist in Ordnung. Früher dufte man ab 06:00 Uhr anfangen.
Jeder denkt an sich selbst. Es wird sehr extrem unter Kollegen gelästert- es geht sogar unter die Gürtellinie.
Katastrophal!
Die Führungskraft hätte aus meiner Sicht stärker auf Fairness und Professionalität achten sollen. Teilweise entstand der Eindruck, dass einzelne Kollegen aufgrund persönlicher Nähe bevorzugt bzw. stärker geschützt wurden. Von einer Teamleitung erwarte ich einen objektiven und gleichberechtigten Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass eigene Interessen teilweise stärker im Vordergrund standen als die Interessen des gesamten Teams.
Leider keine Kommunikation innerhalb des Teams. Es wird paar Tage vorher gesagt, welche Aufgaben man zu vertreten hat.
Mein Eindruck war zudem, dass die Übernahme zusätzlicher bzw. interessanter Aufgaben teilweise Einfluss auf die späteren Gehaltsverhandlungen hatte. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass bestimmte Kollegen durch die Vergabe solcher Aufgaben bessere Voraussetzungen für eine Gehaltsverhandlung am Jahresende hatten.
Aus meiner Sicht wurden interessante und verantwortungsvollere Aufgaben teilweise bevorzugt an Kollegen vergeben, zu denen ein besonders gutes Verhältnis zur Führungskraft bestand. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Bereitschaft, andere Kollegen einzuarbeiten und Wissen im Team zu teilen, nicht bei allen gleichermaßen vorhanden war. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass vorhandenes Fachwissen und bestimmte Projekte bei Verhandlungen eher zum persönlichen Vorteil einzelner genutzt wurden. Ich hätte mir hier mehr Transparenz, Fairness und eine gleichmäßige Entwicklungsmöglichkeit für alle Teammitglieder gewünscht.
Offener Umgang untereinander; gutes Arbeitsklima in den meisten Bereichen; Hilfsbereitschaft, wenn man mal Probleme hat; zugängliche Vorgesetzte; sehr gute Betriebsfeste; sehr gutes Restaurant
im Winter zu wenig Parkplätze
Konsequent die Nörgler nach Hause schicken, denen man es nie recht machen kann und die permanent über die BA meckern. Mir gehen die wahnsinnig auf die Nerven.
Das Team. Restaurant. Firmenfeier. Wenn der Gewinn gut ist gibt es eine Bonuszahlung. Man hat da aber keinen Einfluss drauf. Hansefit (aber vielleicht nächstes Jahr nicht mehr).
Führungskräfte kriegen nix mit weil sie oft nicht da sind. Fleißige Kollegen haben deshalb keine Chance auf mehr Gehalt.
Es gibt immer mehr zu tun, aber es werden Stellen abgebaut.
Stimmung in vielen Abteilungen schlecht. Kollegen schwärzen sich gegenseitig an. (Nicht bei uns. Mein Team ist toll)
Arbeitszeiten und Wochenstunden nicht modern. Kein Homeoffice.
Auch mal loben, nicht nur fordern. Gute Arbeit belohnen. Schlechte Arbeit mehr sehen, auch bei Führungskräften! Wenn immer Mitarbeiter wegen einer Führungskraft kündigen dann ist da was dran! Mehr Work-Life-Bslance.
Die Stimmung ist seit ein paar Jahren immer schlechter. Viel wechselndes Personal. Mehr Druck, mehr Leistung gefordert, aber weniger Personal. Wenig Lob. Dafür viel Forderung. Man hat auch das Gefühl dass die Führung den Mitarbeitern immer misstraut (Krankschreibung ab Tag 1, Überstunden abfeiern immer nur ein Tag, kein Homeoffice etc)
Außen hui innen pfu i. Viele Mitarbeiter reden schlecht übereinander und die Firma
Arbeit von 8 bis 17 Uhr. Früher kommen und früher gehen wird nicht gern gesehn. Manche Abteilungen arbeiten in Spätschichten, die offiziell keine sind. Sonntags arbeitet immer wer, obwohl im Vertrag steht, nur Ausnahmefall. Manchmal auch Feiertage. Homeoffice nur für wenige Auserwählte und Führungskräfte. 40 Stunden Woche.
Man wird immer gefragt, wie man sich weiterentwickeln will. Ist dann aber alles nie möglich. Viele Führungskräfte kennen sich von früher und sind befreundet.
Es gibt zwar viele Benefits, aber es wird immer gesagt: Nächstes Jahr gibts das vielleicht nicht mehr!
Gehalt eher schlecht. Mitarbeiter bleiben wegen der Kollegen und nicht wegen dem Geld.
Viel Müll. Das liegt aber daran, dass hier Medikamente hergestellt und verschickt werden.
Es gibt eine Social Week wo man in sozialen Projekten arbeitet. Das finde ich gut!
Team ist super und für viele der Grund zu bleiben
Gut. Es gibt aber viel mehr junge Kollegen.
Selten anwesend. Einige nicht kritikfähig. Es werden immer mehr Führungskräfte. Man fragt sich wofür. Nichts läuft besser dadurch. Eher im Gegenteil.
Gut: Im neuen Gebäude alles modern und schick und Klimaanlage. Höhenverstellbare Schreibtische. Im alten Gebäude sind manche Innendienste top modernisierst mit Laminat, guter Beleuchtung und Trennwänden.
Schlecht: Im alten Gebäude fast nirgends Klimaanlage. Im Sommer schwitzt man bei 30 grad und versucht einen Turmventilator abzubekommen.wenigstens hat das Restaurant eine Klima.
Viele Büros veraltet mit dreckigen Teppichen und sehr viele Mitarbeiter in einem Raum. Sehr laut. Computer alt und langsam.
Ist ok. Hauptsächlich Zahlen und dass man mehr machen muss. Wenig Lösungen.
Hoher Frauenanteil, also Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern gut. Leider wird aber nicht unterschieden bei fleißigen und faulen Mitarbeitern.
Eigentlich ist die Arbeit interessant . Alle sind aber so gestresst und es gibt zu wenig Mitarbeiter, dass es keinen Spaß mehr macht.
Ich fühle mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz
Arbeitszeiten von 8-17 manchmal auch 8-18 Uhr
Home Office Home ist nicht möglich
Weit unter dem Durchschnittlichen Einkommen
Naja, der Flurfunk funktioniert super, viel Lästern gehört dazu. Sonst war es in meinem Team okay.
Hält den Mitarbeitenden vor was nicht läuft und was unbedingt besser werden muss. Konkrete Lösungsansätze gab es nicht
Unter aller Kanone, leere Versprechen sind hier keine Seltenheit. Auch unter den Kollegen wird kaum kommuniziert, jeder arbeitet nach seinem Schema.
Monoton
Einfach so weiter machen
Aktuell noch in der Probezeit aber soweit läuft alles super die Kollegen sind Nett wenn man fragen hat werden diese auch sofort beantwortet alles wurde auch super erklärt. Ich war schon bei Vielen Firmen und hoffe das ich hier dauerhaft bleibe
Freundliche Kollegen, strukturierte Abläufe und ein angenehmes Arbeitsumfeld. Bisher ist meine Erfahrung hier sehr positiv.
Ich hatte angenehme Arbeitszeiten.
Ich kann diese Erfahrung nicht empfehlen, da die Teamdynamik und die mangelnde Offenheit für Veränderungen ernsthafte Hindernisse für eine erfolgreiche Zusammenarbeit darstellen.
Es sollte mehr auf die Teamdynamik Acht gegeben werden und dies aktiv durch Teambuilding - Maßnahmen gefördert werden.
Meine Zeit als Teamleitung in einem von Frauen dominierten Team war durchwachsend. Die Atmosphäre war oft von Konkurrenzdenken geprägt, insbesondere durch die andere Teamleitung, die aus dem Team hervorgegangen war. Ihre zickige und feindliche Haltung machte es mir schwer, mich als externe Teamleitung zu integrieren.
Trotz der Konflikte und des Verlassens des Unternehmens konnte ich meinen Industriemeister erfolgreich absolvieren.
Gehaltstechnisch war ich als Führungskraft gleich meines vorherigen Jobs als Operator gestellt.
Es gab kaum Anerkennung für neue Ideen, und ich fühlte mich oft nicht ernst genommen. Diese mangelnde Unterstützung führte zu einem frustrierenden Arbeitsumfeld, in dem ich mich nicht entfalten konnte.
So verdient kununu Geld.