Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovativ, ständig Vorträge und Workshops über aktuelle Themen wie z. B. Agiles Arbeiten. Außerdem stets an aktuellen Entwicklungen im Onlinehandel teilhabend (Mobiler Shop oder App-Entwicklung, Lifestyle, Ansprache der Kundin mit "Du", um eine persönliche Nähe mit der Zielkundin aufzubauen...).
Durch den Verbund in der Otto Group großes Netz und stetiger Austausch. Auch Vorträge von Otto Mitarbeitern.
Durch die gelebte Du-Kultur sind Gespräche auf Augenhöhe möglich.
Die Ausbildung ist auf jeden Fall zukunftsweisend und nur zu empfehlen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Standort: Weismain (bzw. offiziell Burgkunstadt - die kaufmännische Ausbildung findet aber größtenteils hier statt). Ein Umzug hierhin käme für mich nicht in Betracht.
Zwar herrscht die Du-Kultur im Unternehmen und es werden sogar neue Bewerber mit "Du" angesprochen, wenn man dies möchte, andererseits wird das noch nicht überall gelebt. Außerdem würde es helfen wenn man klar äußert, ob man gesiezt oder geduzt werden möchte.
Verbesserungsvorschläge
Nicht nur viel reden, sondern auch machen.
Arbeitsatmosphäre
Passt. WLAN und ausreichend sanitäre Einrichtungen vorhanden. Außerdem Kantine mit günstigen Preisen und teils ausgefallenen Gerichten. Im Sommer durch fehlende Klimaanlage oft viel zu warm!
Karrierechancen
Übernahme bei guten Leistungen fast garantiert. Habe den Eindruck, Noten sind eher zweitrangig. Was zählt ist, dass man sich gut im Team eingliedern und mit dem Unternehmen identifizieren kann.
Arbeitszeiten
37,5h Gleitzeit während der Ausbildung und ohne feste Kernzeit - was will man mehr?!
Außerdem besteht nach Absprache mit der Abteilung die Möglichkeit, Überstunden durch einen/mehrere freie Tage abzubauen.
Ausbildungsvergütung
Branchenüblich, da Handel natürlich weniger als z. B. in der Industrie. Bezahlung nach Tarifvertrag im Einzelhandel. Dank Weihnachts- und Urlaubsgeld angemessen.
Die Ausbilder
Kümmern sich stets um das Wohl der Auszubildenden und stehen für Fragen jederzeit zur Seite.
Der/die Auszubildende kann zudem Wünsche äußern, in welche Abteilung er/sie gerne "schnuppern" möchte. Das wird dann meistens auch erfüllt. Somit erhält man während der Ausbildung auch Einblicke in die Abteilungen, in welchen man sich eine spätere Anstellung gut vorstellen kann.
Spaßfaktor
Lockeres Arbeitsumfeld mit weitestgehend flachen Hierarchien. So sind Gespräche auf Augenhöhe möglich - und das motiviert!
Aufgaben/Tätigkeiten
Teilweise werden nur alltägliche Aufgaben an Auszubildende verteilt oder Aufgaben mit keiner oder wenig Verantwortung.
Kann dem/der Auszubildenden keine Aufgabe gegeben werden, so wurden - nur in manchen Abteilungen - auch schon ausbildungsfremde Aufgaben wie Altpapier wegfahren erteilt.
Das sollte nicht das Ziel sein!
Auszubildende sollten stets als vollwertige Mitarbeiter anerkannt werden und auch dementsprechende Aufgaben erhalten.
Variation
Man wechselt während der Ausbildung mehrmals die Abteilung und erhält so tiefe Einblicke. Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein.
Respekt
Keine Beanstandungen