Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

BAWAG 
AG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

232 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

232 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Früher eine Empfehlung, heute eher eine Warnung

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kombination aus Kostensenkungswahn, fehlenden Entwicklungsperspektiven und zunehmend schlechter, fachlich inkompetenter Führung. Ein eigentlich sehr solides und profitables Geschäft wird vor allem über Personalabbau und Standardisierung „optimiert“, während fachliche Kompetenz und Erfahrung zunehmend weniger zu zählen scheinen.

Kritische Fragen und abweichende Meinungen sind eher unerwünscht, Entscheidungen werden häufig weit weg vom tatsächlichen Geschäft getroffen und die Kommunikation wird zunehmend zur Einbahnstraße. Gleichzeitig werden Benefits abgebaut, die Arbeitsbelastung steigt und gute Leute verlassen das Unternehmen oder schauen sich zumindest schon einmal um.

Besonders schade ist, dass damit eine Unternehmenskultur beschädigt wird, die früher am Standort tatsächlich ein großer Pluspunkt war: Zusammenhalt, Diversität, Eigeninitiative und fachlicher Anspruch. Vieles davon wird heute durch Unsicherheit und Gleichgültigkeit ersetzt.

Kurz gesagt: Man hat ein gutes Geschäft, viele gute Menschen und eine hervorragende Ausgangslage – und arbeitet erstaunlich konsequent daran, daraus etwas Mittelmäßiges zu machen.

Verbesserungsvorschläge

Entscheidungen sollten wieder näher am tatsächlichen Geschäft getroffen werden. Es hat einen Grund, warum es immer erfolgreich war und konzernweit Produkte und Know-how gefehlt haben.

Kritische Stimmen sollten als Ressource verstanden werden und nicht als Loyalitätsproblem. Mitarbeitende sollten nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven haben, statt sich primär Gedanken über die nächste Abbaurunde machen zu müssen.

Nicht jede kurzfristige Einsparung ist ein strategischer Erfolg. Ein Unternehmen kann sich auch kaputtsparen. Wer dauerhaft nur Kosten reduziert, optimiert irgendwann nicht mehr das Unternehmen, sondern dessen Schrumpfung.

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt am Standort Hamburg ist nach wie vor einer der wenigen echten Pluspunkte. Viele Kolleg:innen sind kompetent, hilfsbereit und versuchen, unter schwierigen Rahmenbedingungen weiterhin gute Arbeit zu leisten.

Allerdings lebt diese Kultur nicht davon, dass sie vom Unternehmen aktiv gepflegt wird. Wo früher Zusammenhalt, Diversität, gegenseitiger Respekt und fachliche Exzellenz selbstverständlich zum Alltag gehörten, dominieren heute vielerorts Verunsicherung, Rückzug und der niedrige Qualitätsanspruch der Konzernzentrale.

Durch wiederholte Abbaurunden, Abfindungsprogramme und den Verlust zahlreicher erfahrener Kolleg:innen verteilt sich dieselbe Arbeit auf immer weniger Schultern. Teilweise wurden Mitarbeitende abgebaut, deren Wissen und Kapazitäten wenige Wochen später wieder dringend benötigt wurden. Das Ergebnis: steigender Druck und sinkende Planbarkeit.

Insbesondere Management-Funktionen außerhalb Hamburgs fallen durch grobe Inkompetenz und fehlende strategische Denke auf. Der Eindruck entsteht, dass sie primär daran interessiert sind, ihr eigenes Dasein zu sichern. Menschlich zwar nachvollziehbar, ist es aber keine Grundlage für zukünftigen Erfolg.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung war historisch durchaus attraktiv, insbesondere aufgrund verschiedener Zusatzleistungen und Benefits.

Leider wurden im Zuge der konzernweiten Standardisierung zahlreiche Leistungen gestrichen oder deutlich verschlechtert. Frühere Benefits wurden durch einheitliche Konzernlösungen ersetzt, die monetär nicht gleichwertig sind. Kurz: Alle im Konzern bekommen künftig dasselbe – nur leider weniger.

Besonders fragwürdig ist, wenn vermeintliche Verbesserungen in Form von Konzernaktien erfolgen, die nicht ohne Weiteres handelbar sind und zudem naturgemäß Wertschwankungen unterliegen. Das ist nicht unbedingt die Art von „Benefit“, die Mitarbeitende im Alltag als solchen wahrnehmen.

Arbeitsbedingungen

Die vorhandene Technik ist ausreichend gut, die Büros dank Barclays exzellent.

Umwelt- und Sozialbewusstsein waren früher am Standort tatsächlich Teil der Unternehmenskultur und nicht nur Bestandteil von Präsentationen.

Mitarbeitendenengagement, soziale Aktivitäten und gemeinschaftliche Initiativen wurden nicht nur begrüßt, sondern teilweise sogar erwartet.

Vieles davon ist inzwischen verschwunden oder deutlich zurückgefahren worden. Auch hier scheint die Logik zu gelten: Was keinen unmittelbar messbaren kurzfristigen Return liefert, ist verzichtbar.

Schade – denn gerade in Zeiten von Veränderung wäre eine starke soziale Kultur wichtiger denn je.

Gleichberechtigung

Der Umgang mit (langjährigen) Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht einer der enttäuschendsten Aspekte der aktuellen Entwicklung.

Menschen, die über Jahre oder Jahrzehnte zum Aufbau des Geschäfts beigetragen haben, erleben zunehmend, dass ihre Erfahrung offenbar weniger zählt als kurzfristige Personalbudgets.

Besonders problematisch ist der Eindruck, dass Mitarbeitende nach Konflikten oder arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen nicht mehr wirklich integriert werden. Teils haben Mitarbeitende nach dem Streit vor dem Arbeitsgericht und ihrer Rückkehr keinen Laptop erhalten, um arbeiten zu können.

Ein Unternehmen kann sich von Mitarbeitenden trennen. Es sollte dabei aber nicht vergessen, dass hinter jeder Personalentscheidung Menschen stehen – und dass sich die Art dieses Umgangs im und außerhalb des Unternehmens sehr schnell herumspricht.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Seit Übernahme durch die Bawag Group kontinuierliche Verschlechterung in nahezu allen Bereichen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt leider nichts nennenswert Gutes mehr seit Übernahme durch die Bawag Group. Und das sage ich nicht einfach so, sondern weil ich das tatsächlich so empfinde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben. Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation, mehr Transparenz.
Vor der nächsten Reorganisation/Neustrukturierung die Führungsebene mal verlassen und die Teamleads frühzeitig involvieren, um so ständige Umstrukturierungen zu verhindern, weil dann wieder was nicht bedacht wurde und nicht passt.
Klarheit schaffen über die Profile der neu strukturierten Abteilungen und über noch notwendigen weiteren Stellenabbau.

Arbeitsatmosphäre

Bei Barclays noch sehr gut, fördernd, motivierend, transparent und wertschätzend. Nach Übernahme durch die BAWAG Group hat sich das leider um 180 Grad umgekehrt. Mittlerweile ist es kein Arbeitsumfeld mehr, in dem ich gerne arbeiten würde.

Image

Keiner kennt die Bawag Group oder easybank Deutschland als neue Marke.

Work-Life-Balance

Überstunden waren bei Barclays stark unter Beobachtung und nicht gewünscht. In der BAWAG Group scheint es üblich zu sein, während des Urlaubs oder außerhalb der üblichen Arbeitszeiten erreichbar zu sein und zu arbeiten. Auf Führungskräfteebene mag das ok sein, aber auf Mitarbeitendenebene sollte man das doch mal hinterfragen.

Karriere/Weiterbildung

Gibt wenige Angebote in der BAWAG Group und wird von den Führungskräften auch nicht proaktiv angesprochen. Die persönliche Weiterentwicklung empfand ich mit der BAWAG Group eher als unwahrscheinlich / nicht notwendig.

Gehalt/Benefits

Zu Barclays-Zeiten und 2026 gab es einen fairen (freiwilligen) Jahresbonus entsprechend der Leistungsbewertung. Wie es damit bei der BAWAG weitergeht? Die Info gab es zu dem Zeitpunkt meines letzten Arbeitstages noch nicht. Zu Barclays-Zeiten war das Grundgehalt akzeptabel, wenn auch nicht überragend. Außerordentliche Gehaltserhöhungen waren möglich und eine Anlehnung an Banktariferhöhungen in Deutschland gab es auch (freiwillige Leistung). Nach Übernahme durch die Bawag gibt es diese freiwillige Gehaltserhöhung nicht mehr cht mehr. Außerordentliche Gehaltserhöhungen scheinen schwieriger geworden zu sein, so hat man es uns gesagt. Aber auch dazu gab es bis zu meinem Weggang nie eine offizielle Kommunikation der Führungskraft.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu Barclays-Zeiten gab es am Standort Hamburg zwei Social days pro Jahr. Das Programm wurde eingestellt, der Koordinator hat das Unternehmen mit Sozialplan-Angebot verlassen. Sehr schade, da wir tolle Projekte unterstützt haben.

Kollegenzusammenhalt

Nachdem viele Mitarbeitende ausgeschieden sind, wird die Arbeitslast auf die verbliebenen Kollegen verteilt. Das hat gewisse Spannungen und Kompetengerangel - auch unter den Kolleg:innen - zur Folge. Dennoch ist der Zusammenhalt am Standort noch sehr gut. Das Unternehmen fordert leider so gar nicht die Zusammenarbeit mit den Kollegen an anderen Standorten. Entweder besteht nur Kontakt zu Arbeitsthemen (sehr sachlich) oder es gibt eine gewisse Spannung, die daher rührt, dass die Standorte (vor allem in Deutschland und Österreich) miteinander konkurrieren, denn Arbeitsplätze werde weiterhin gestrichen und Sozialplan-Angebote ausgesprochen.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele haben ein Sozialplan-Angebot bekommen nach Übernahme durch die Bawag Group und haben das Unternehmen verlassen. Damit ist auch viel Wissen gegangen. Neueinstellungen gab es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Meine neue Führungskraft nach Übernahme durch die Bawag Group konnte meinen persönlichen Erwartungen nicht gerecht werden aufgrund von Mikromanagement, keinerlei Empowerment, Intransparenz und keinerlei Führung des Teams im eigentlichen Sinne. Bei Barclays gab es Entwivklungsseminare für Führungskräfte, ob das bei der Bawag auch sowas gibt, weiß ich nicht. Nötig hätten es einige der Führungskräfte der BAWAG, ehrlicherweise auf allen Ebenen.

Arbeitsbedingungen

Tolles, modernes Office mit Klimaanlage. Gute Ausstattung. Ergonomische Arbeitsplätze. Gute Öpnv-Anbindung. Kleiner Park mit Teich direkt vor dem Office, dazu zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten. Eigene kleine Kantine im Büro, die Preise sind aber gestiegen nach Übergang zu Bawag, da ein Teil der Bezuschussung wohl gekürzt wurde. Wie vieles wurde auch das nicht offiziell kommuniziert, eines Tages war es einfach teurer. Beim Securitypersonal wurde ebenfalls eingespart.

Kommunikation

Bei Barclays den Themen entsprechend vollkommen ausreichend, sowohl top-down wie auch bottom-up. Nach Übernahme durch die BAWAG Group wurden viele internen Kommunikationsformate und -wege eingestellt.

Gleichberechtigung

Es gibt Frauen am Standort Hamburg, die gute Positionen nach der Übernahme der Bawag bekommen haben und auch aufgestiegen sind. Eine Hand voll vielleicht, die ich kenne. Im Gesamtblick sind die Führungspositionen stark männlich dominiert. Da hilft es auch nicht, dass bei Weggang einer Frau in Spitzenposition die Stelle mit einem Mann besetzt wurde. Vielleicht nur kommissarisch. Aber dennoch für längere Zeit...

Interessante Aufgaben

Zu Barclays-Zeiten viele. Nach Übernahme durch die Bawag Group leider zunehmend weniger. Da heißt es nur für alle Marken: abarbeiten. In einigen Abteilungen gibt es Joch echte Entwicklungsprojekte (zB beim Thema KI), aber bei den Abteilungen mit viel Tagesgeschäft fühlt man sich einfach wie eine Ressource. So kann man sich nun mal nicht weiterentwickeln und ich habe den Eindruck gewonnen, dass dies auch nicht gewünscht ist. Weiterentwicklung (fachlich und in der Hierarchie) ist in meiner Zeit bei der Bawag nur bei ganz wenigen Kollegen der Fall gewesen, kann ich an einer Hand abzählen.

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Absolut nicht zu empfehlen - Unehrliche Aussagen, schlechtes Gehalt, US-Kultur, Wahrgewordener Horror als Mitarbeiter

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Barclays Bank Ireland PLC Hamburg Branch in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt, obstkorb juhu, gute Hardware, nette Kollegen auf der gleichen Hierarchie Ebene, moderne Büros

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Ehrlichkeit vorhanden, Image als Heuschrecke leider auch in Hamburg so wie bei der südwestbank, die us Kultur ist eingezogen und das ist absolut keine gute Kultur im arbeitsleben

Verbesserungsvorschläge

Gehalt auf jeden Fall anpassen für die unteren Grades als erstes. Individuelle gehaltserhöhungen nachholen mehr und das für die letzten zwei Jahre, da dort absolut nichts passiert ist. Incentives die weggefallen sind kompensieren zur Not mit Geld.

Kommunikation muss auf jeden Fall besser werden. Euer Ruf hat extrem gelitten unter den Mitarbeiter Kollegen. Keiner nimmt das mehr so richtig für voll und auch keiner glaubt mehr an die Aussagen. Vor allem nicht, wenn es gesagt wird, dass jeder seinen Job behalten wird und dann zwei Wochen später ein sozialplan ausgerufen wird, wo über 150 200 Kollegen dann gegangen worden sind. Genauso wie jetzt mit KI und so weiter. Auch wenn gesagt wird das soll den Kundenservice unterstützen. Denkt sich jeder seinen Teil dabei.

Die Mitarbeiter in Prozesse mit einbinden in Entscheidungen vorher abholen oder am besten einbinden zur entscheidungsfindung.

Den sozialplan freiwillig machen, weil viele Leute haben dort auch gar keine Lust mehr zu arbeiten wie ich merke.

Arbeitsatmosphäre

Früher gut, aber nach Übernahme zur BAWAG absolute Katastrophe. Unehrliche Aussagen von oben, Entscheidungen aus Österreich und kein mitspracherecht, an jeder Ecke unzufriedene Mitarbeiter, jede Woche werden weitere gegangen, eine Atmosphäre aus Angst, Ellenbogen, Ungewissheit und Lustlosigkeit hat sich gebildet, ein Glück habe ich mich geeinigt und konnte mich von dort auch verabschieden

Image

Das Image von Barclays war richtig gut. Auch wenn es immer wieder Kundenservice Probleme gab, war das ein großer Name, aber mit betriebsübergang auf die BAWAG gab es ein imagewechsel. Die Firma heißt jetzt sogar easybank kein Mensch kennt den Namen und es hört sich ziemlich billig an. Viele Kunden sind sehr unzufrieden, weil sie vor die Wahl gestellt worden sind. Ob Sie ein premiumprodukt nehmen oder sonst das geschäftsverhältnis beendet werden muss. Diesen Unmut hat man überall zu lesen bekommen in allen möglichen Rezensionen.

Work-Life-Balance

Früher gut mit vier Tagen Home Office recht, aber seit dem Übergang bzw. Kurz danach wurde das Homeoffice auch gestrichen für einige komplett wahrscheinlich als erziehungsmaßnahme. Für andere gibt es nur noch 2,5 Tage im Monat. Da wird auch nicht mehr rücksicht genommen, ob schwerbehindert, ob die Person dann jetzt 100 km weiter weg lebt wegen dieser Regelung. Die jahrelang bestand hatte. Nein, es gilt für alle ausnahmslos, auch wenn die Personen im Büro nicht mehr klarkommen. Aufgrund der Lautstärke gibt es keine Ausnahmen.

Karriere/Weiterbildung

Ich war im Kundenservice, aber dort gab es keinerlei weiterentwicklung oder Karriere. Der Kundenservice und die höheren Positionen waren strikt voneinander getrennt. Früher konnte man sich auf bestimmte Praktika bewerben und eventuell eine neue Stelle antreten. Aber seit Übergang gab es nicht mal mehr ein Angebot für so etwas. Von daher auf sowas wird nicht weitergelegt. Jeder soll seine Aufgaben machen und keine Zeit mit so etwas verschwenden. Wäre ja nicht effektiv genug wenn man sowas anbietet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war zu Barclays Zeiten auch gerade so am unteren Ende der range. Dennoch hat man einen schönen Bonus bekommen in Höhe .12 bis 20% je nach der eigenen Leistung in Höhe des bruttogehaltes.
Dieser wurde noch mal ausgezahlt, weil gesetzlich wahrscheinlich verpflichtet dazu. Aber jetzt auch leider aufgekündigt. Ob was neues kommt oder nicht steht in den Sternen. Seit dem betriebsübergang gab es auch keinerlei individuelle gehaltsanpassungen. Das war eigentlich jährlich gegeben. Viele Kollegen sind unzufrieden mit dem Gehalt, vor allem die unteren Grades wahrscheinlich sind nur die obersten zehn mit ihrem Gehalt zufrieden, die die alles von Österreich hier durchboxen.
Bezüglich benefits gab es das beste benefit mit acht Tickets für die Loge in der Barclays Arena, die man jährlich hatte. Das sollte auch bis 2027 so weitergehen, aber wurde dann Ende letzten Jahres einfach so aufgekündigt. Auch hier wurde der grund kosten angegeben. Komisch, das für die Entlassung Kollegen Geld da ist für Abfindungen etc. Aber für incentives wird alles gestrichen. Das war ein Wert von ca. 2000 Euro. Der fehlt und bis dann wurde da auch nichts neues gemacht und wird es wahrscheinlich auch nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch hier früher gab es einige schöne Aktionen es gab eine Person, die abgestellt war für solche Aktionen, aber auch die ist nicht mehr im Unternehmen und seitdem habe ich auch leider absolut nichts mehr gehört von irgendwelchen umweltaktionen oder sozialen Aktionen. Wie gesagt, geizig sparsam und absolut Kosten effektiv das heißt keinerlei Ausgaben für "unnötiges"

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind hier in Hamburg ein Team gewesen, aber auch hier gab es nach dem betriebsübergang viele, die an ihre eigene Nase gedacht haben und mit Ellenbogen ihre eigene Position zu stärken. Aber auch das hat bei vielen nichts mehr geholfen. Wer oder was geht das entscheidet Österreich und das läuft alles ganz knallhart und still und heimlich im Hintergrund ab. Viele Kollegen, egal welcher Hierarchie sind unzufrieden, dass sie selber nicht mehr wissen und immer vor tatsachenentscheidungen gestellt werden auch das ist keinerlei Informationen gibt, sondern einfach nur die Nachricht auf Österreich kommt. Und schwupps ist das Team aufgelöst und weg. Richtig amerikanische Kultur. Mit Barclays war das richtig menschlich jetzt genau das Gegenteil.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Kollegen wurden gegangen. Ganz eiskalt, auch wenn diese 20. 15 Jahre in der Firma waren. Da gab es keinen sentimentalitätsbonus auch ältere Kollegen wurden nur als Nummer angesehen und dementsprechend entfernt.

Vorgesetztenverhalten

Sind nur Menschen die schlechte Nachrichten weiterleiten. Haben absolut keinerlei befugnis. Sondern sind wirklich nur Nachrichten weiterleiter in beide Richtungen. Auch die führungskräfte sind zum Teil jetzt weg und das, weil sie es selber wollten da auch für die die arbeitsatmosphäre etc. Alles schlechter geworden ist. Führungskräfte für kundenserviceteams mussten nun auch die tagessteuerung übernehmen und sonstige Aufgaben, sowie jeder andere auch mehr Aufgaben bekommen hat. Aber natürlich keinerlei gehaltserhöhung und das seit dem Übergang davon gibt es kein Wort. Kein Wunder, dass die ganzen Mitarbeiter dort unzufrieden sind. Vermutlich ist das auch eine Art Taktik, damit die Mitarbeiter dort selber das weite suchen

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind zwar modern, aber das hat Barclays noch umgebaut BAWAG würde dort wahrscheinlich auch nichts mehr investieren, weil die sehr sparsam sind und geizig und effektiv und nichts über haben für Ausgaben. Bezüglich Lautstärke und gewuselfaktor ist es nach dem Homeoffice Ende extrem angestiegen und für einige Kollegen leider zu viel des guten. Früher waren die Kollegen vier Tage im Homeoffice in der Woche und jetzt nur noch 2,5 Tage. Aufgrund der Homeoffice Regelung früher wurden bürogebäude abgegeben und unsere Plätze extrem reduziert, weil halt so wenige Kollegen im Büro waren. Aber jetzt sind die den alten bürogebäude nicht mehr neu angemietet worden, sondern wir haben nur noch die übrig gebliebenen Plätze gehabt und dazu viel mehr Kollegen im Büro. Das ist an gewissen Tagen extrem wuselig und laut und man hat keinerlei ruhige arbeitsatmosphäre mehr.

Kommunikation

Die Kommunikation ist Katastrophe. Seit dem betriebsübergang gab es einige unehrliche Aussagen die an die bundesregierung erinnern. Erst hieß es das alle ihren Arbeitsplatz behalten werden sich nur flexibel machen müssten für eventuell neue Aufgaben. Ein paar Wochen später gab es dann den sozialplan und hunderte Mitarbeiter wurden gegangen. Dies soll bis Mitte 27 so weitergehen und es ist nicht mal bekannt, wer oder was, sondern wahrscheinlich Menschen, die nicht genehm sind, Abteilungen Teams, die man wegradiert, Aufgaben werden von anderen übernommen, sogar Kundenservice Mitarbeiter werden und langsam rausgekickt. Und dabei spielt sozialauswahl keinerlei Rolle es ist nicht mal wichtig ob die Person schwerbehindert ist oder nicht. Das interessiert die 0. Wichtig sind nur zahlen und Effektivität. Das kommuniziert man schon aber leider alles auf Kosten der Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Bezüglich gleichberechtigung kann ich nicht sagen, da wird nach Gesetz gehandhabt, aber was hinter geschlossenen Türen abläuft dazu kann ich nichts sagen und dazu weiß ich auch nichts.

Interessante Aufgaben

Bei uns im Kundenservice gab es mehr keine interessanten Aufgaben. Früher konnte man sich noch weiterentwickeln, aber das wurde auch komplett gestoppt. Es gibt nur noch jeden Tag neue Anweisungen, an die man sich sofort halten muss und die man sofort verinnerlichen muss. Das war bei der Barclays Zeit auch so ähnlich, aber nach dem betriebsübergang hat das ein ausmaß angenommen, was viele Kollegen genervt hat. Zumal es Änderungen über Änderungen gibt für die gleiche Sache und das innerhalb einer Woche mehrfach.

3Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viele Jahre sehr zufrieden gewesen - nun froh kein Teil mehr zu sein

3,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Barclays Bank Ireland PLC Hamburg Branch in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Benefits waren super. auch die HO-Regelung war gut. Die Lage des Büros ist sehr gut und toll zu erreichen, auch mit Öffis. Denkt an Parkplätze für eure Mitarbeiter - das sollte ein Invest sein, der sich lohnt!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

sehr schnelllebig, nicht ehrlich

Verbesserungsvorschläge

Hört auf die Menschen, die bei euch arbeiten. Soooo viele sind unglücklich seit der Betriebsübernahme. Seid ehrlich und lasst Formate aufleben um das "Wir-Gefühl" zu stärken

Arbeitsatmosphäre

Der Zusammenhalt der Mitarbeiter dort ist unglaublich. Das habe ich noch nirgendwo sonst erlebt, eine ganz tolle Mannschaft. Leider ist seit der Übernahme der BAWAG Angst eingekehrt - wer wird als nächstes entlassen!? Viele Kollegen wollen mittlerweile freiwillig weg. Da der Sozialplan dann jedoch nicht greift, sitzen sie ihre Lage aus.

Image

hat stark abgenommen "easybank" kennt so gut wie niemand. wird häufig mit easycredit verwechselt. Barclays ist und war eine Marke mit standig. von easybank hört Hamburg und Umgebung nichts.

Work-Life-Balance

Zu Überstunden und Flexibilität sollte man schon bereit sein. 50% Home Office ist möglich. Gleitzeit ist (für die Bereiche, wo Gleitzeit möglich ist) in der Zeit von 7-20 Uhr möglich. Richtig gut.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte mich sehr gut hocharbeiten, hatte aber auch viele Fürsprecher. Ohne diese ist man aufgeschmissen. Man muss zudem auch bereit sein die "Extrameile" zu gehen: bsp. eine Tätigkeit über Zeitraum X durchführen, ohne dafür gesondert entlohnt zu werden

Gehalt/Benefits

Gehalt war okay, aber etwas unter dem Durchschnitt. Bonus gab es der nach Leistung gezahlt wurde. Obstkorb, Wasser, Kaffee und Tee auf jeder Etage zur freien Verfügung. Leider ist auch hier nach BAWAG viel weggefallen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

wurde unter BAWAG leider auch immer weniger. Als Barclays war das soziale Engagement das Top Aushängeschild. Nun wird wenig gemacht.

Kollegenzusammenhalt

GROßARTIG!!! SOOOO viele tolle Menschen dort. Einmalig

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab u.a. Arbeitsgruppen, die sich damit beschäftigt haben, wie diese auf die Reise der Veränderung mitgenommen werden sollten. Nach dem Betriebsübergang war davon dann leider keine Rede mehr. Die MA wurden nicht benachteiligt, jedoch war das Umfeld sehr schnelllebig und dem ein oder anderen hätte es sicher geholfen an die Hand genommen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte in meiner Berichtslinie nur faire Vorgesetzte. Alle waren und sind unheimlich nett und fördern den Mitarbeiter. Regelmäßige Austausche waren selbstverständlich

Arbeitsbedingungen

Super schöne Räumlichkeiten mit guter Technik. Die kleine Kantine macht leckeren Kaffee zu fairen Preisen. Täglich wechselnder Mittagstisch und kleine Snacks.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und auch den meisten Vorgesetzten ist offen und auf Augenhöhe. Von der Geschäftsleitung kann man dies leider nicht mehr behaupten. Es werden Dinge versprochen und nicht eingehalten. MA werden überrumpelt oder vor vollendete Tatsachen gestellt

Gleichberechtigung

Ich habe nie Diskriminierung erfahren. Alter und Geschlecht waren - zumindest in meiner Abteilung - nicht relevant

Interessante Aufgaben

Ich konnte immer Themen und Ideen einfließen lassen, aber natürlich gibt es auch Aufgaben, die man nicht so gerne gemacht hat.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Großen Bogen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Barclays Bank Ireland PLC Hamburg Branch in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Hire and fire

Image

Amerikanische Turbokapitalismus ohne Skrupel und Ethik

Work-Life-Balance

Back to office mit sekundengenau Tracking wann das device im Firmen WLAN eingeloggt ist

Karriere/Weiterbildung

e-learning

Gehalt/Benefits

Unteres Ende, "junge Talente" werden billig eingekauft und verheizt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für die Bühne, ja

Kollegenzusammenhalt

Unter den alten Kollegen von Barclays größtenteils noch gut

Umgang mit älteren Kollegen

Nach GL eher Klotz am Bein

Vorgesetztenverhalten

Auch hier, ex Barclays top

Arbeitsbedingungen

Man soll gefälligst froh sein ins Büro kommen zu dürfen

Kommunikation

Angst regiert

Gleichberechtigung

Nach außen hin ja

Interessante Aufgaben

Friss oder stirb

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Seit Betriebsübergang auf BAWAG nur noch Horror für die Mitarbeiter - Sozialplan, Entlassungen, Einsparungen, Geiz

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Modernes Büro und gute Hardware, Sauber, schöne Küchen, Bistro im Gebäude, nett und freundliches miteinander, kleine aber rein betrieblich bezahlte Altersvorsorge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Antwort des AG:

Informations und Austauschformate nennen Sie es aber letztendlich ist es das was ich beschrieben habe. Von ganz oben beschlossene Änderungen werden eiskalt mitgeteilt und das wars. Ein Austauschformat sollte im besten Fall vorher stattfinden und Gedanken und Einwände der Mitarbeiter mitnehmen das passiert aber überhaupt nicht sondern siehe Punkt Kommunikation.

Gemeinsame Gespräche nennen Sie es aber letztendlich bedeutet es nur Abfindungsangebot und wenn die Mitarbeiter dies nicht annehmen Kündigungen und das innerhalb der ersten Monate nach Betriebsübergang... wohlgemerkt nach dem Versprechen das alle Mitarbeiter eine Aufgabe und Arbeit haben werden. Das Vertrauen ist leider komplett weg, daher verlassen auch viele Mitarbeiter das Boot freiwillig und für den Agent Bereich sucht man händeringend, es werden jetzt sogar große Mitarbeiter werben Mitarbeiter Programme gefahren mit einem hohen Bonus für den werbenden Mitarbeiter, aber ich persönlich könnte absolut keinem Bekannten oder Freund diesen Arbeitgeber oder die Arbeit hier empfehlen und ein reines Gewissen haben sondern im Gegenteil, eher würde ich empfehlen einen großen Bogen zu machen.

Vorschlag bzgl Gehalt mitgenommen: als Rückmeldung kommt dann "wende dich an deine Führungskraft" damit diese dann die Forderung letztendlich mit Gründen des neuen Eigners und vielen Änderungen ablehnt soviel dazu.

Wenn ihr meine Anregungen zum Gehalt ernst genommen habt dann erhöht die Agent Gehälter allgemein um eine zweistellige % Zahl da die individuellen Anpassungen weggefallen sind und die auch noch vieles gestrichen habt, wie die Tickets, die auch einen Wert von über knapp 2000 € im Jahr haben.

--------------------------------------------------------------------------------

Kein richtiges Gehaltsystem, zu wenig Gehalt für niedrige Positionen, unsichere Zukunft, mehr und mehr Belastung, Kommunikation ungenügend bzgl Unternehmen und weitere Pläne.
Benefits fallen nach und nach weg z.b die acht Tickets für die Barclays Arena, die man in der Saison hatte, sollten Minimum bis 2027 weitergehen. Aber sind jetzt von heute auf morgen im Dezember 25 eingestellt worden.
Von oben herab beschlossene Entscheidungen und man steht jedes Mal vor den Tatsachen ohne etwas mitreden zu können oder vorher gefragt zu werden. Toxische, Umgebung und miteinander haben sich leider entwickelt.

Verbesserungsvorschläge

Offenere Kommunikation, mitteilen Wie es wirklich weitergeht. Die Mitarbeiter beteiligen und auch involvieren in Entscheidungsfindungen.
Mehr Respekt für Schwerbehinderte. Individuelle gehaltsanpassungen nachholen. Seit zwei Jahren bekommen die Mitarbeiter keine gehaltserhöhung mehr, auch nach den ganzen neuen Aufgaben nicht was eigentlich selbstverständlich ist. Die us Mentalität bitte weglassen.

Wenn der Bonus und Tickets wegfällt, komplett ausgleichen und nicht mit irgendwelchen billigen aktienprogrammen die der Firma nutzen ersetzen. Die Mitarbeiter nicht alle immer im Unwissen lassen. Seit dem Betriebsübergang läuft es wirklich nur in dieser Tour weiter.

Arbeitsatmosphäre

Ab 2026 gibt es nur noch zweieinhalb Homeoffice Tage pro Woche anstatt 4 wie 2025. Also muss man 10 mal im Monat ins Büro kommen. Diese Entscheidung wurde aus Österreich getroffen, es hieß laut BR wohl entweder macht ihr mit oder wir streichen homeoffice komplett. So ist die neue Kultur, die jetzt in Hamburg eingezogen ist.

Es wird gespart wo man nur kann. Die Mitarbeiterbenefits mit den 8 Barclays Arena Tickets pro Saison sollten bis 2027 mindestens weitergehen. Allerdings wurde von heute auf morgen gesagt, dass im Dezember der letzte Monat ist und danach Schluss. Es fand kein Ausgleich statt

Ein paar Wochen nach Übergang 02/25 versprach man das jeder einen Job haben wird nur auf Änderungen eingestellt werden muss und dann von einen Tag auf den anderen gibt es einen Sozialplan und es werden viele Mitarbeiter gehen. Das schlimme hierbei es ist noch nicht Mal klar wer gehen muss und das soll auch in Wellen erfolgen sodass nun 1-2 Jahre Unsicherheit und Unklarheit herrschen wird. Eine miserable Arbeitsatmosphäre die dort herrscht. Und das noch schlimmere ist, wenn man keine Lust auf solch eine Kultur hat kann man nicht freiwillig dem Sozialplan sich anschließen. Horror Pur!

Image

Laut Internetrezensionen seitens Kunden extrem schlecht. Auch wirkt der Wechsel zur neuen Marke easybank extrem billig. Barclays hatte einen großen Namen und ein standing. Die BAWAG ist einfach nur als Heuschrecke bekannt welche Firmen aufkauft und sie extrem ausdünnt sozialpläne erstellt und Mitarbeiter gehen müssen. Sie sind extrem kostenorientiert und effektiv, in allem aber nicht in der menschlichen Führung das merken die Kunden sowie auch die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Mit viel Home Office Möglichkeiten zurzeit gut aber ab dem neuen Jahr soll man 10 Tage im Monat rein anstatt vorher nur 4. Leider auch keine Gleitzeitmöglichkeit für die Agents, es müssen Pläne lange vorher abgegeben werden. Urlaub kann man nicht so spontan nehmen bzw wird es immer als unmöglich abgewiesen. Es wurde auch viel Urlaub gestrichen den man eingereicht hatte für das Gesamtjahr zb Brückentage bekommt man fast nie.

Karriere/Weiterbildung

Nichts angeboten bekommen und gesehen das es da nicht viel gibt. Als Agent kann man sich kaum bei hochwertigen Stellen bewerben da die Anforderungen immer ellenlang sind. Es wird nach meinem Gefühl zwischen Agents und den anderen Jobs eine klare Trennlinie gezogen.... Das höchste was man dann gefühlt erreichen kann ist der Teamleiter eines Agent Teams zu werden.... Es wirkt so als wären diese Bereiche strikt getrennt und man kommt sich vor wie in einem Dienstleister für die eigentliche Firma.

Da jetzt Entlassungen folgen heisst es gibt einen Riesenumbau. Keinerlei Mitarbeiter werden gesucht. Vieles wird nach Wien übertragen. Jede Woche sieht man Mitarbeiter nicht mehr in die man jahrelang gesehen hat, weil sie gegangen sind oder mussten. Und das alles stiller und heimlich. Wer sich hier einen Karriere oder große Weiterbildung erhofft. Der ist leider auch falsch.

Kollegenzusammenhalt

In Hamburg war es immer ganz gut und respektvoll untereinander. Wir helfen einander. Aber mittlerweile weht ein anderer Wind von oben. Auch da ist es unsicher, manche kommen nicht gut damit klar. Und man arbeitet nun mehr gegeneinander.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier herrscht eine Gleichbehandlung, traurigerweise sind viele ältere Kollegen die lange dabei waren eiskalt gegangen worden. Keine Wertschätzung. Bei älteren Kollegen die Schwerbehinderungen haben hieß es übrigens auch eiskalt kommt jetzt auch 2,5 Tage ins Büro ohne Rücksicht auf irgendetwas.

Vorgesetztenverhalten

Sind leider auch nur Nachrichtenweiterleiter ohne wirkliche Entscheidungsbefugnis. Nett respektvoll dennoch nicht wirklich hilfreich. Übrigens ist das nett und respektvoll nach dem Übergang nicht mehr so präsent. Leider.
Die Teamleiter sind auch auf ihre eigenen Vorteile bedacht und werden seit Übergang auch mit vielen neuen Aufgaben belastet und überlastet. Leider bekommt man das als Mitarbeiter auch zu spüren.

Arbeitsbedingungen

Haben eine Gute Ausstattung und schöne neue Büros und Küchen vorhanden. Leider.
Aber leider extrem laute Großraumbüros, mit sehr moderner Ausstattung. Jeder hat seinen eigenen Laptop und es sind riesen curved Displays und moderne Meeting Räume vorhanden. Dennoch sind die Räume viel zu laut. Und auch sehr wuselig für Menschen mit auditiven oder visuellen Problemen kann das eine extreme Belastung werden da man auch keine einzelbüros bekommt auch wenn man Schwerbehinderung hat wird das abgelehnt. Laut BR meeting hieß es das schwerbehinderte das Problem des Staates wären nicht der Firma und dass dieser sich um diese kümmern wollt. Diese Kultur ist dort eingezogen leider diese Kultur ist dort eingezogen. Leider

Kommunikation

Absolute Katastrophe, keine geradlinige Kommunikation an die Mitarbeiter, keine Strategiemitteilung, keine wirkliche Aussicht auf Zukunftspläne, Viele Mitarbeiter in mittleren Positionen haben Angst um Ihre Stelle, in Agent Positionen weiß man auch nicht wie es weitergehen soll. Der Verkauf wurde sehr sehr spät mitgeteilt alle Kollegen waren schockiert über soviel Geheimniskrämerei. Man muss es sich vorstellen als würden Politiker mit einem kommunizieren, nach Rückfragen ist man genauso schlau wie vorher und 2 Wochen später gibt es dann die schlechten Nachrichten für alle.

Und genau wie oben beschrieben ist es gekommen. Alles super alles gut jeder wird Arbeit haben und dann morgens alle ins Meeting und Verkündung von Sozialplan und Entlassungen aber nicht genau wer was wann. Die Kommunikation ist halt so wie wenn eine Heuschrecke eine Firma kauft die Menschen dort als Zahlen betrachtet und dann mit diesen Zahlen rumspielt.

Gehalt/Benefits

Als Agent für Hamburg zu wenig. Leider gab es das letzte Jahr auch keine individuellen Anpassungen oder Erhöhungen beim Gehalt trotz der massiven Inflation und den Lebenshaltungskosten in Hamburg. Für einen Agent reicht es gerade so zum überleben aus aber große Sprünge sind nicht drin. Einmal im Jahr gab es bislang einen netten Bonus welcher ca 12-25% des Jahresgehaltes betragen kann und für viele Agents sehr wichtig ist dieser wird anhand der jahresbewertung ausgezahlt. Dieses Jahr gibt es anscheinend viele schlechte Bewertungen und dementsprechend Beschwerden dagegen. Genau ein Jahr nach Übergang wurde nun mitgeteilt, dass viele incentives, vor allem der Bonus wegfallen der Bonus die Tickets. Dann die Sonderzahlungen, die man erhalten hat sollen alle weg und durch irgendwelche Aktien programme, die man sich mit der Rente auszahlen lassen kann, ausgetauscht werden. Typisch amerikanische Kultur, keine wertschätzung, sondern den Mitarbeiter abhängig machen von der Firma. Auch dieses Jahr vom gehaltserhöhung gibt es kein Wort, obwohl so viele neue Aufgaben hinzugekommen sind.

Gleichberechtigung

Soweit sehe ich nichts falsches aber aus meiner Sicht sehe ich wahrscheinlich auch nur 10% des Eisbergs

Interessante Aufgaben

Aufgaben die man hat als Agent sind sehr monoton und oftmals wird man dann für das gleiche eingesetzt was man halt kann. Am telefon hat man die meiste Abwechslung wenn man mit den Kunden spricht. Es kommen nur ständig neue Aufgaben hinzu. Man soll nun komplett andere Bereiche mit bearbeiten von einem Tag auf den anderen nach einem kurzen Training und ist anstatt Kundenservice auch noch Sicherheitsmitarbeiter danach Mitarbeiter für das Mahnwesen etc. Man soll am besten alles können aber vom Gehalt ändert sich nichts. Gehaltliche Anpassung oder Erhöhung ist Fehlanzeige das berichten auch viele andere Kollegen welche aufgrund der Reorganisation neue Aufgaben übernehmen aber beim Gehalt gibt es nichts außer Stiller. Mittlerweile überwiegend Telefonie und sehr sprunghaft stressig und belastend durch ständige Neuerungen und Mehraufgaben die einen nebensächlich mitgeteilt werden.

Entwickelt sich in eine Richtung Callcenter wo die Mitarbeiter alle Aufgaben machen sollen und 8 Std mit dem Headset rumsitzen werden und keine freie Minute haben. Von entspannter Büroatmosphäre zum Leistungsdruck Callcenter innerhalb von 3-4 Monaten. Neue Kollegen hängen auch 8 Std am Telefon.

6Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, um deine Wahrnehmung sowie Verbesserungsvorschläge mit uns zu teilen.

Wir verstehen, dass die Entscheidungen und Umstände im Rahmen der Unternehmensübernahme für einige Kolleginnen und Kollegen nicht einfach sind. Wir setzen alles dran, diese Phase bestmöglich zu gestalten und bieten daher regelmäßig Informations- und Austauschformate an.

Bei diesen haben wir deutlich gemacht, dass wir keine Kündigungen aussprechen möchten, sondern mit allen Betroffenen gemeinsam ins Gespräch gehen und via Abfindungen eine faire Lösung finden. Auch für uns ist es kein leichter, sondern ein sehr schmerzhafter Schritt. Aber wir sind überzeugt, dass dies langfristig der richtige Weg für den Standort und alle verbliebenen Mitarbeitenden ist.

Deine Anregungen zum Gehalt und der Arbeitsbelastung sind uns ebenfalls sehr wichtig. Wir möchten dich ermutigen, proaktiv das Gespräch mit deiner Führungskraft oder HR zu suchen, um gemeinsam deine Wünsche und die Möglichkeiten zu evaluieren. Zwar muss niemand bei uns acht Stunden am Stück arbeiten. Aber vielleicht siehst du andere Möglichkeiten, eine für dich bessere Balance wieder herzustellen.

Besten Gruß
Dein HR Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Nein Einfach Nein.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr. Mann sollte Barclays zu Füßen Kriechen und betteln für eine Rückabwicklung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt es etwas Positives?

Verbesserungsvorschläge

Ne Schulung für Arbeitgeber.

Work-Life-Balance

50% Naja was soll man sagen?

Umgang mit älteren Kollegen

Welche älteren Kollegen? Gibt doch keine mehr.

Arbeitsbedingungen

Mann bekommt immer mehr aufgaben. Gehalt bleibt beim alten. Aber wird einem Verkauft als "Weiterentwicklung"÷


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Der Niedergang

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kommt relativ pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle oben genannten Kommentare sollten eine aussagekräftige Bewertung sein....

Verbesserungsvorschläge

Bei Barclays anrufen, sich entschuldigen und darum bitten, dass Barclays den kauf Rückabwickelt.

Arbeitsatmosphäre

Angst, Unsicherheit und Ungewissheit sind an der Tagesordnung. Ein dauerhaft beklemmendes Gefühl umgibt einen, Kolleginnen und Kollegen um einen herum sind auch verängstigt und eingeschüchtert, man spürt deutlich, dass es sehr toxisch ist und man sich permanent nicht willkommen fühlt.

Dies wurde auch bei einigen Führungskräften thematisiert, jedoch wird auf der Ebene mittleres und höheres Management geschwiegen, weggelächelt und ignoriert.

Image

Die Bawag bzw. Easybank hat kein Image und wenn man die Unternehmensstruktur begreift, versteht man auch, dass sie natürlich nicht mehr wachsen können sondern nur noch damit, indem sie weiter irgendwelche Institute kaufen und integrieren.

Das Image kann man zusammenfassen als "just another credit card"

Work-Life-Balance

50% Mobiles arbeiten, ist nicht mehr zeitgemäß, passt aber ins Gesamtbild dieser Institution mit Strukturen aus dem Kaiserreich.....

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Man hofft, dass man seinen Arbeitsplatz behält.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen wurden abgeschafft, jeder bekommt 100€ brutto im monat, davon kann man seine fahrkarte/parkplatz oder sonst was bezahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist nicht interessant für die Bawag, denn damit macht man keinen Profit. Das Sozialbewusstsein ist vorbildlich, vorwiegend ältere, allerinerziehende MitarbeiterInnen wurden schon bei der "Purge (guter Film ...)" gegangen.

Kollegenzusammenhalt

Einige ehemalige, die nun befördert worden sind, verhalten sich auch entsprechend - arrogant, überheblich und abwertend. Einige kleinere Grüppchen halten noch zusammen, aber im Grunde ist jeder für sich alleine, da niemand auf die Abschussliste möchte.

Umgang mit älteren Kollegen

welche älteren Kollegen, der großteil wurde doch schon gegangen?

Vorgesetztenverhalten

Leider muss man einen Stern vergeben um das Formular abzuschließen, sonst hätte ich 0/5 gegeben.

Von den damaligen Vorgesetzten ist kaum noch jemand da, entweder wurden die bereits gegangen oder haben von sich aus das weite gesucht. Einige ehemalige wurden ja befördert und verhalten sich seitdem wie die Axt im Wald, manage by fear - daher ist das gesamte mittlere Management bis zum Vorstand an Geschmacklosigkeit und Skrupellosigkeit nicht zu überbieten.

In einer Abteilung ist von einer Kollegin der Vater verstorben und sie musste ernsthaft mit ihrem Vorgesetzten darüber verhandeln, ob sie am Tag der Beerdigung frei bekommt..... das sagt alles über das Vorgesetztenverhalten aus....

Arbeitsbedingungen

Wenn Du bequem, Konfliktscheu, leise und gleichzeitig irgendwie produktiv bist, bekommst du noch mehr Aufgaben, so lange bis du daran zerbrichst......

Kommunikation

Findet nicht statt, 90% aller Informationen sind verbal von irgend jemandem irgendwo aufgeschnappt worden und erreichen einen per Flurfunk oder Mittagspause. Schriftliche Kommunikation wurde auf das gesetzliche Minimum reduziert, wenn man Glück hat und noch einigermaßen gut vernetzt ist, bekommt man 50% an Informationen, die restlichen 50% sind Interpretation bzw. Erfahrungsbasiert.

Gleichberechtigung

findet nicht statt

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind es nur, weil man sich jetzt um alles kümmern muss, man ist quasi ein allrounder - nein, es gibt nichts spannendes, interessantes oder wertschöpfendes, das Tagesgeschäft hat alles voll im Griff...

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Geh da nicht hin!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Barclays Bank Ireland PLC Hamburg Branch in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auch Alles

Verbesserungsvorschläge

Alles anders machen, Menschen nicht nur als Nummern wahrnehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt und wenig unterstützend wahrgenommen. Insbesondere langjährige Mitarbeitende scheinen ihr Wissen nur eingeschränkt weiterzugeben, was den Austausch und die Einarbeitung erschwert. Gleichzeitig ändern sich Prioritäten häufig und kurzfristig, wodurch kontinuierlicher Fortschritt schwer planbar ist und hinter den Erwartungen zurückbleibt.

Zudem entsteht der Eindruck, dass die Wertschätzung gegenüber ausscheidenden Kolleginnen und Kollegen nicht immer angemessen zum Ausdruck kommt – selbst bei Mitarbeitenden mit langjähriger Betriebszugehörigkeit.

Image

Heuschrecken die einen schönen Betrieb kleinschrumpfen

Work-Life-Balance

Hinsichtlich der Work-Life-Balance entsteht der Eindruck, dass die Trennung zwischen Arbeits- und Freizeit nicht immer konsequent gewahrt wird. Auch in informellen Kontexten außerhalb der regulären Arbeitszeit werden arbeitsbezogene Themen wieder aufgegriffen.

Darüber hinaus wird im Krankheitsfall teilweise sehr detailliert nach den Gründen und der voraussichtlichen Dauer der Abwesenheit gefragt. Dies kann als unangemessen empfunden werden, insbesondere wenn solche Nachfragen nicht klar von der zuständigen Führungskraft, sondern über Kolleginnen oder Kollegen erfolgen.

Gehalt/Benefits

Boni werden von Österreich nach unten "koerigiert"

Kollegenzusammenhalt

Abseits der Führungsebene zeigt sich – je nach Team – ein sehr starker Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden am Standort. Dieser Teamgeist besteht auch abteilungsübergreifend und wird von vielen als positiv und unterstützend wahrgenommen, insbesondere im Umgang mit aktuellen Herausforderungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden rücksichtslos entlassen, auch wenn keine Ausscht auf Neuanstellung

Vorgesetztenverhalten

Nach Bekanntgabe der Kündigung wurde die direkte persönliche Kommunikation durch die Führungskraft vollständig eingestellt. Geplante Einzelgespräche wurden kommentarlos abgelehnt, ebenso wie Anfragen aus dem Kollegenkreis im Zusammenhang mit einer Verabschiedung – trotz langjähriger Betriebszugehörigkeit der ausscheidenden Person.

Zudem entstand der Eindruck, dass vereinzelt Informationen über Mitarbeitende weitergegeben wurden, die üblicherweise als vertraulich behandelt werden sollten.

Arbeitsbedingungen

Moderne aber Großraumbüros, Projekt Arbeit im selben Raum/an derselben Bench wie der Call Cener Agent

Kommunikation

In Bezug auf die interne Kommunikation entsteht zunehmend der Eindruck, dass der Informationsfluss nicht reibungslos funktioniert. Abstimmungen wirken teilweise unklar oder verzögert. Auffällig ist zudem, dass Informationen vermehrt über den Betriebsrat weitergegeben werden, die zuvor üblicherweise direkt durch die Führungskraft kommuniziert wurden.

Gleichberechtigung

Diversity und Vielfalt werden gelebt


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wenig verbessert seit Übernahme, leider auch noch Restriktionen im Bereich Home Office ohne wirklichen Sinn

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei BAWAG AG in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entscheidungswege nach Übernahme verkürzt
Klimaanlage
Bistro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- immer weniger Zeit für den Kunden
- nur Zahlen zählen, das war früher nicht so extrem
- Home office Möglichkeiten werden eingeschränkt
- unflexibel

Verbesserungsvorschläge

Bindet die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen ein, die haben das know how und Wissen wie der Kunde tickt

Karriere/Weiterbildung

für die Kundenberater nicht mehr vorhanden

Gehalt/Benefits

da geht noch viel

Kollegenzusammenhalt

passt noch ganz gut, bleibt hoffentlich so

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro mit entsprechender Lautstärke

Interessante Aufgaben

Fließbandarbeit


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 232 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird BAWAG durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Banken (3,8 Punkte). 21% der Bewertenden würden BAWAG als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 232 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 232 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich BAWAG als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.