10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet war wirklich spannend! Ich habe viel gelernt und bin dafür dankbar.
Die befristeten Verträge; die mangelnden, qualifizierten Berufsaussichten außerhalb der Akademie.
Bei befristet angestellente Mitarbeiter:innen wären dringend realistische Weiterbildungsmöglichkeiten angesagt. Leider gibt es hierfür keine zuständige Personalabteilung - und für wirkliche weiterführende Qualifikationen müsste auch ein Topf bereit gestellt werden, den es nicht gibt und die über Projektgelder kaum abzurechnen sind.
Im Haus trifft man auf wirklich interessante Kolleginnen und Kollegen, die einen persönlich bereichern.
Das Image der Akademie ist so eine Sache ....
Beim wiss. Personal gab es keine Arbeitszeiterfassung, darum viele, viele, viele Überstunden ohne Zeitausgleich, da ja ohne Arbeitszeiterfassung auch keine Gleitzeit möglich ist. Das würde ich heute bei der tariflichen Einordnung so nicht mehr mitmachen, sondern auch zumindest weitgehenden Ausgleich einfordern. Diesbezüglich haben sich die Zeiten aber auch mittlerweile geändert.
Das große Manko sind die stets nur befristeten Verträge: zwei Jahre, zwei Jahre, maximal bis zur nächsten Evaluation ...
Gehalt war für mich passend; Benefits?
Gut, es gibt viele ältere Kolleginnen und Kollegen. - Ansonsten gebe ich zu bedenken - wirklich "älter" wird man nur bei Langzeitförderung, Förderung bei wiederholt befristeten Verträgen?
Passend für mich. Ich muss aber anmerken: Das Haus ist allerdings "alt", und im Hof der Residenz waren über Jahre hinweg Bauarbeiten zu ertragen, d.h. ständiges Piepsen der Lastfahrzeuge im Rückwärtsgang.
Jahresgespräche gibt es nicht; im Alltag empfand ich die Kommunikation von wertschätzend bis völlig in Ordnung.
Vermutlich eine Anspielung auf das m/w/d-Gleichberechtigungsgesetz? Dann in Ordnung, relativ ausgewogenes Verhältnis.
Das ist das große Plus der BAdW!
Menschen Gleich behandeln
Man wird gemobbt, wenn man gewissen Personen nicht passt.
Mehr gegeneinander als miteinander in der Verwaltung. Im Team ist es Glückssache, und wenn es nicht funktioniert, kann man das zwar ansprechen, aber es ändert sich nichts.
Links weiß nicht was rechts macht und man denunziert sich gegenseitig... sehr toxisch! Siehe auch Bewertung Nov.21,Okt.20
Außen Hui, innen Pfuy
Kommt drauf an in welchem Referat man landet.
Offiziell 2 Tage Homeoffice pro Woche.
Es gibt auch ein Referat, in dem man bis zu 12-16 Stunden täglich arbeiten muss, damit der Laden läuft.
Wer in die Verwöhnreferate kommt (siehe Bewertung Nov. 2025), der kann aufsteigen.
Ob man an einer Fortbildung teilnehmen darf, ist stark vom Vorgesetzten abhängig.
Ich habe Fortbildungen erhalten, aber sie haben sich nicht im Gehalt ausgewirkt.
Die Bezahlung erfolgt nach TV-L und somit bekommt man sein Geld pünktlich und ein 13. Monatsgehalt, das wars dann auch... außer bei den Lieblingen, da gehen immer Ausnahmen.
Es werden viele noch gut erhaltene Möbel (Tische, Stühle usw.) entsorgt und durch neue und moderne ersetzt.
Es werden Technik, Catering und Werbeartikel eingekauft, vor allem für die Außenwirkung.
Das alles wird auch mit Steuergeld bezahlt.
Es gibt ein paar gute Seelen im Haus, zum Glück!
Aber ansonsten wie schon geschrieben, Mobbing, Denunzieren, viel Arroganz und gegen andere Abteilungen/Kollegen arbeiten und sich gegenseitig das Leben schwer machen.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20
Es werden auch teilweise Ältere eingestellt, aber viel Wertschätzung gibt es da nicht.
Ein paar Vorgesetzte grüßen nicht.
Man wird teilweise vor anderen grundlos niedergemacht, weil man z.B. anderen Kollegen helfen wollte.
Viele machtlose Vorgesetzte, die sich schwer oder gar nicht durchsetzen können, zum Teil aber auch nicht wollen.
Manche Vorgesetzte beschweren sich zwar darüber, dass sie bei Themen, die sie oder ihr Team betreffen, nicht gefragt oder informiert, bzw. komplett übergangen, werden. Diese Untergrabung von Autorität wird aber einfach so hingenommen und es wird nicht versucht, das zu ändern.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20
Für Technik und Arbeitsmaterial ist gut gesorgt.
Es ist ein altes Gebäude, ein Seitenflügel der Residenz.
Die Temperaturen sind im Sommer in den oberen Stockwerken zu hoch und im Winter ist es teilweise kalt, vor allem wenn die Heizungen mal wieder nicht funktionieren.
Viel Zugluft wegen undichter Fenster.
Allgemein wird innerhalb der Verwaltung sehr wenig kommuniziert, bzw. man bekommt auch einiges nur über den Flurfunk mit.
Es wird nicht mit einem gesprochen, sondern über einen.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20
2-Klassen-Gesellschaft – und so wird man auch behandelt. Es ist offensichtlich, wer die Lieblinge der Führungsebene sind.
Manche JA-Sager werden ganz schnell und teilweise sogar ohne irgendetwas dafür getan zu haben höhergruppiert (TV-L).
Andere können sich abstrampeln, vor allem wenn Sie im Schatten solcher JA-Sager sind, und bekommen nichts.
Bei Leistungsprämien werden manche Referatsleiter überhaupt nicht gefragt, ob Ihre Mitarbeiter etwas bekommen sollen.
Man bekommt immer mehr Arbeit, vor allem, wenn man unwillige Kollegen kompensieren muss. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung, die Motivation sinkt und die Aufgaben- und Gehaltsverteilung wird ungerecht.
Das Forschungsreferat ist hervorragend geführt vom Abteilungsleiter und Forschungsreferenten. Ich habe viel gelernt und durch das Traineeship ein mögliches Berufsfeld aufgezeigt bekommen, in dem ich zukünftig arbeiten möchte.
Die Kommunikation im Haus ingesamt ist merkwürdig insofern, als dass Befindlichkeiten von X und Y die Tagesordnung zu bestimmen scheinen anstatt die Sache selbst. Die Kommunikation innerhalb des Forschungsreferats funktioniert wunderbar. Doch zwischen einzelnen Referaten gibt es spürbar Spannungen, teils auf Führungsebene, was sich auf das Miteinander unter den Mitarbeitenden auswirkt.
Auch fehlt es an Unternehmenskultur – wo will die Akademie hin? Was sind Herausforderungen für das Haus? Vieles bleibt schlicht auf Führungsebene. So aber fühlt man sich als 'normale:r' Mitarbeitende:r schnell außen vor und unbeteiligt. Zwar werden regelmäßig interne Veranstaltungen abgehalten, um Hürden und Schwellen untereinander abzubauen. Aber ob man heute von Personen auf dem Gang gegrüßt wird oder nicht, scheint oft stimmungsabhängig.
Darüber hinaus sind in zahlreiche Arbeitsprozesse derart viele Mitentscheidende eingebunden, dass sie enorm träge und ineffizient ablaufen. Gleiches gilt für die (nicht) digitale Arbeitsweise, wobei hier bereits Bemühungen zum Besseren erkennbar sind.
Das Traineeship-Konzept ist noch im Entstehen begriffen. Zwar wird sich bemüht, ein Ausbildungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Doch hängt dies von einzelnen Vorgesetzten ab. Das Traineeship befindet sich dabei im Spannungsfeld zwischen Ausbildung und Arbeitskraft. Im zweiten Jahr hat sich dies, auch nach Rückmeldung von uns Trainees, spürbar verbessert – dank des Forschungsreferenten Bemühen. Stellenweise könnten die Trainees hier noch eigenverantwortlicher und selbstständiger Arbeiten.
Mit einer Ausnahme, die sich bald darauf wegbeworben hat, hält das Team eng zusammen; die Atmosphäre war stets wertschätzend, entspannt und locker. Stand viel Arbeit ins Haus, war konzentriertes Arbeiten möglich, und doch hatte jede bzw. jeder stets ein offenes Ohr. Ich konnte so viel Fragen wie nötig; die Kolleginnen und Kollegen waren stets zugewandt und anteilnehmend.
Im öffentlichen Dienst gibt es kaum Karrierechancen; das Traineeship war mit keiner festen Perspektive verbunden, was von Anfgang an klar kommuniziert wurde.
Flexible und entgegenkommende Arbeitszeiten- und Homeoffice-Regelung im Forschungsreferat.
Angelehnt an TV-L E13, Steigerung des Bruttolohns im zweiten Jahr.
Während meines Traineeships wurde ich vor allem vom Forschungsreferenten betreut, der mir durch viele gemeinsame Gespräche wie durch das eigene Beispiel geholfen hat, effizienter zu arbeiten. Darüber hinaus war mir das Mentoring durch den Abteilungsleiter eine willkommene Übung darin, Perspektiven zu entwickeln.
Eigentlich gab es kaum einen Tag, an dem ich nicht gern zur Arbeit gegangen bin; die Aufgaben waren vergleichsweise abwechslungsreich und im Büro herrschte eigentlich immer zuversichtliche Heiterkeit.
Strategische Beratung bei der Antragstellung im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften mit renommierten Forschenden in verschiedenen Förderlinien, Projektsteuerung und -evaluierung, Vorbereitung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie von Gremienarbeit, Haushaltscontrolling im Drittmittelbereich.
Die Aufgaben waren abwechslungsreicher als gedacht, wobei die Hauptaufgabengebiete unverändert bleiben. Eigene Vorschläge wurden stets ernstgenommen und zumeist direkt umgesetzt bzw. integriert. Ich war – sehr zu meiner Zufriedenheit – stets mit verschiedensten Themen und Forschungsgebieten und mithin mit der Spitzenforschung der Bundesrepublik in Berührung; die Antragslektüre war teils herausfordernd und daher selten langweilig. Auch hatte ich hierbei das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, das tatsächlich Auswirkungen auf die Realität hat: dass Geld in Forschung fließt, Arbeitsstellen geschaffen werden, Kulturgüter bewahrt, erschloßen und erforscht werden.
Innerhalb des Forschungsreferats wird eine offene und direkte Kommunikation gepflegt, wertschätzend, deeskalativ und lösungsorientiert. Um 'Manöverkritik' wird regelmäßig gebeten, unabhängig von der Position innerhalb der Hierarchie.
Regelmäßige Führungskräfte-Seminare für Vorgesetzte.
Jährliche Mitarbeitergespräche.
Disziplinarmaßnahmen bei Mobbing.
Wertschätzender Umgang mit Verwaltungsmitarbeitern.
Die zunehmend schlechte Arbeitsatmosphäre führte dazu, dass ich das Unternehmen verlassen habe.
In der Freizeit oder im Krankenstand wurde ich mehrfach kontaktiert und erhielt Arbeitsaufgaben.
Der Müll wird getrennt und Schmierpapier verwendet. Publikationen werden nicht mehr in Kunststoff verpackt werden.
Keine Aufstiegschancen oder leistungsgerechte Gehaltserhöhungen
Arbeitsunterlagen wurden versteckt.
Informationen wurden regelmäßig nicht weitergegeben.
Arbeiten im Doppelsekretariat wurden an sich gerissen.
Falsche Verdächtigungen wurden direkt an die Vorgesetzten gemeldet.
Kritik wurde in Besprechungen vor mehreren Vorgesetzten geäußert, anstatt diese zeitnah und direkt zu kommunizieren.
Mangelnde bis nicht vorhandene Softskills.
Fehlende Wertschätzung (z. B. Anerkennung von Leistungen, Gratulation zum Geburtstag).
Antiquierte Mitarbeiterführung.
Schlechte Fehlerkultur.
Verbesserungsvorschläge wurden fast immer ignoriert und darauf beleidigt reagiert.
Übertragene Aufgaben entsprachen häufig nicht meiner Behinderung.
Mein PC wurde zu Gunsten der wissenschaftlichen Mitarbeiter, mehrfach gegen ein noch älteres Modell getauscht.
Anschaffungen in Höhe von 1,50 Euro wurden abgelehnt.
Kosten für Anschaffungen müssen teils von den Verwaltungsmitarbeitern ausgelegt werden.
Verwaltungsmitarbeiter mussten die Ausstattung für die Arbeit im Homeoffice selbst stellen, wissenschaftliche Mitarbeiter erhielten einen Laptop.
Dienstlich habe nie eine Kommunikation auf Augenhöhe erlebt.
Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder.
Intransparente Verteilung der Leistungsprämie.
VWL bei mir unter 4,00 Euro/mtl.
Job-Ticket war unattraktiver als das 49€-Ticket (Fahrtkosten trägt der Arbeitnehmer).
Geringe Altersvorsorge
Starke Hierarchiestrukturen.
Büroorganisatorische und administrative Aufgaben
Regelmäßig Transport von schweren Paketen (zu Fuß)
Ungeziefervernichtung
Schimmelbekämpfung (verweigert)
Kleinere Hausmeistertätigkeiten (z. B. defektes WC reparieren)
Die BAdW an sich ist als Arbeitgeber gut und empfehlenswert; die Leute in der Verwaltung sind sehr bemüht und freundlich, gerade die Führungsriege ist bemüht um das Fortkommen der Mitarbeiter. Es werden viele Fortbildungen angeboten, was eine super Sache ist. Forschungsreisen und Kongressteilnahmen wurden immer finanziell unterstützt.
Das reale Arbeitsleben in der Forschung spielt sich natürlich größtenteils im jeweiligen Projekt ab. Die Projekte sind (so in meinem Fall - vielleicht ist es anderswo anders) durch starre Strukturen und archaische Mentalitäten sowie durch eine teils untragbare Arbeitshaltung bestimmter (langjähriger) Mitarbeiter geprägt. Auch wenn von der Akademie als solcher (und auch von Seiten der Projektleiter) ein großes Interesse besteht, die Mitarbeiter zu fördern (Dienstreisen, Forschungsaufenthalte, Fortbildungen etc.), so ist in den Projekten - von Seiten bestimmter (vorgesetzter) Kollegen - nicht selten das Gegenteil der Fall. Nicht gut ist an der Akademie diesbzgl. die inkonsequente Rentenpolitik. Es sollte darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter im Rentenalter auch wirklich in Rente gehen, sodass die Strukturen in den Projekten sich erneuern können. Dadurch, dass man teilweise Mitarbeiter im Rentenalter hält, hat der Nachwuchs kaum eine Chance, sich zu etablieren.
Die Akademie sollte konsequent ihre Ideale und Leitlinien, die sie sich auf die Fahnen geschrieben hat, auch in den Projekten selbst umsetzen und auch dort systematisch die Strukturen erneuern. Nur so kann die Akademie auch realiter ein attraktiver Arbeitgeber bleiben.
Kollegen sind sehr nett.
Es wird immer versucht bei Problemen eine Lösung zu finden.
Sicherheit im öffentlichen Dienst
Eigentlich fast alles; wenn die Sicherheit im öffentlichen Dienst nicht gegeben wäre, wäre kein Grund vorhanden, sich das anzutun
Führungskräfte austauschen und die neuen SCHULEN
Unangenehm
In der Wissenschaft gut, die Verwaltung ist bei den Wissenschaftlern aber verrufen - zurecht!
Gegeben; insbesondere die Führungskräfte wissen wie man sich keinen abarbeitet
Gibt es nicht!
Geht so
Ganz schlimm; bis ganz oben hin ist modernes Führungsverhalten Fehlanzeige. Sogar neue/neuere Führungskräfte bringen keine Besserung, was aber daran liegt, dass die alten sie aussuchen
Die Führungskräfte wissen gar nicht was das ist
Theoretisch ja, aber alles viel zu bürokratisch
Alles was nicht durch die Verwaltung belastet wird
Verwaltung
Stellen bei Verwaltung einkassieren, vor allem Führungspositionen, und in die Verwaltung geben. Verwaltung outsourcen oder komplett dezentralisieren
Die Vorteile des öffentlichen Dienstes sind unstrittig.
Wenig Versuche, die Arbeits- und Organisationskultur zu reflektieren oder zu verbessern, ein großer Workshop zum Thema führte zu einigen Erkenntnissen, von denen wenig umgesetzt wurde.
Leider sind viele Mitarbeitzer und Vorgesetzte sehr hierarchieorientiert. Das Thema Change und Organisationsentwicklung sollte dringend diskutiert und umgesetzt werden. Hierfür wäre dringend professionelle Unterstützung von Außen angebracht.
Mobbing kommt häufiger vor, das Klima ist geprägt von gedrückter Stimmung und Angst
Den Vorgaben des öffentlichen Dienstes entsprechende Vorteile. Möglichkeiten wie Telearbeit werden bei weitem nicht ausgeschöpft.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden.
Dem öffentlichen Dienst entsprechend.
Manchmal gibt es auch Zusammenhalt unter Kollegen, das Gegenteil ist leider öfter der Fall.
Ältere Kollegen werden gelegentlich aus den Arbeitsabläufen verdrängt.
Hierarchieorientiertes Vorgesetzenverhalten. Wenig persönliche Förderung. Peresonalentwicklung oder Karriereplanung innerhalb der Organisation ist nicht vorgesehen.
ok, wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet.
Informationen werden oft nicht weitergegeben, die Kommunikation ist sehr hierarchieorientiert.
Teilweise. Gerne sind die Vorgestzten ihre eigenen besten Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.