Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Bayerische 
Akademie 
der 
Wissenschaften
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Themen - verkrustete Strukturen

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Aufgabengebiet war wirklich spannend! Ich habe viel gelernt und bin dafür dankbar.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die befristeten Verträge; die mangelnden, qualifizierten Berufsaussichten außerhalb der Akademie.

Verbesserungsvorschläge

Bei befristet angestellente Mitarbeiter:innen wären dringend realistische Weiterbildungsmöglichkeiten angesagt. Leider gibt es hierfür keine zuständige Personalabteilung - und für wirkliche weiterführende Qualifikationen müsste auch ein Topf bereit gestellt werden, den es nicht gibt und die über Projektgelder kaum abzurechnen sind.

Arbeitsatmosphäre

Im Haus trifft man auf wirklich interessante Kolleginnen und Kollegen, die einen persönlich bereichern.

Image

Das Image der Akademie ist so eine Sache ....

Work-Life-Balance

Beim wiss. Personal gab es keine Arbeitszeiterfassung, darum viele, viele, viele Überstunden ohne Zeitausgleich, da ja ohne Arbeitszeiterfassung auch keine Gleitzeit möglich ist. Das würde ich heute bei der tariflichen Einordnung so nicht mehr mitmachen, sondern auch zumindest weitgehenden Ausgleich einfordern. Diesbezüglich haben sich die Zeiten aber auch mittlerweile geändert.

Karriere/Weiterbildung

Das große Manko sind die stets nur befristeten Verträge: zwei Jahre, zwei Jahre, maximal bis zur nächsten Evaluation ...

Gehalt/Benefits

Gehalt war für mich passend; Benefits?

Umgang mit älteren Kollegen

Gut, es gibt viele ältere Kolleginnen und Kollegen. - Ansonsten gebe ich zu bedenken - wirklich "älter" wird man nur bei Langzeitförderung, Förderung bei wiederholt befristeten Verträgen?

Arbeitsbedingungen

Passend für mich. Ich muss aber anmerken: Das Haus ist allerdings "alt", und im Hof der Residenz waren über Jahre hinweg Bauarbeiten zu ertragen, d.h. ständiges Piepsen der Lastfahrzeuge im Rückwärtsgang.

Kommunikation

Jahresgespräche gibt es nicht; im Alltag empfand ich die Kommunikation von wertschätzend bis völlig in Ordnung.

Gleichberechtigung

Vermutlich eine Anspielung auf das m/w/d-Gleichberechtigungsgesetz? Dann in Ordnung, relativ ausgewogenes Verhältnis.

Interessante Aufgaben

Das ist das große Plus der BAdW!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toxische Erfahrungen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Menschen Gleich behandeln

Arbeitsatmosphäre

Man wird gemobbt, wenn man gewissen Personen nicht passt.

Mehr gegeneinander als miteinander in der Verwaltung. Im Team ist es Glückssache, und wenn es nicht funktioniert, kann man das zwar ansprechen, aber es ändert sich nichts.

Links weiß nicht was rechts macht und man denunziert sich gegenseitig... sehr toxisch! Siehe auch Bewertung Nov.21,Okt.20

Image

Außen Hui, innen Pfuy

Work-Life-Balance

Kommt drauf an in welchem Referat man landet.

Offiziell 2 Tage Homeoffice pro Woche.

Es gibt auch ein Referat, in dem man bis zu 12-16 Stunden täglich arbeiten muss, damit der Laden läuft.

Karriere/Weiterbildung

Wer in die Verwöhnreferate kommt (siehe Bewertung Nov. 2025), der kann aufsteigen.

Ob man an einer Fortbildung teilnehmen darf, ist stark vom Vorgesetzten abhängig.

Ich habe Fortbildungen erhalten, aber sie haben sich nicht im Gehalt ausgewirkt.

Gehalt/Benefits

Die Bezahlung erfolgt nach TV-L und somit bekommt man sein Geld pünktlich und ein 13. Monatsgehalt, das wars dann auch... außer bei den Lieblingen, da gehen immer Ausnahmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden viele noch gut erhaltene Möbel (Tische, Stühle usw.) entsorgt und durch neue und moderne ersetzt.

Es werden Technik, Catering und Werbeartikel eingekauft, vor allem für die Außenwirkung.

Das alles wird auch mit Steuergeld bezahlt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ein paar gute Seelen im Haus, zum Glück!

Aber ansonsten wie schon geschrieben, Mobbing, Denunzieren, viel Arroganz und gegen andere Abteilungen/Kollegen arbeiten und sich gegenseitig das Leben schwer machen.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch teilweise Ältere eingestellt, aber viel Wertschätzung gibt es da nicht.

Vorgesetztenverhalten

Ein paar Vorgesetzte grüßen nicht.

Man wird teilweise vor anderen grundlos niedergemacht, weil man z.B. anderen Kollegen helfen wollte.

Viele machtlose Vorgesetzte, die sich schwer oder gar nicht durchsetzen können, zum Teil aber auch nicht wollen.

Manche Vorgesetzte beschweren sich zwar darüber, dass sie bei Themen, die sie oder ihr Team betreffen, nicht gefragt oder informiert, bzw. komplett übergangen, werden. Diese Untergrabung von Autorität wird aber einfach so hingenommen und es wird nicht versucht, das zu ändern.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20

Arbeitsbedingungen

Für Technik und Arbeitsmaterial ist gut gesorgt.

Es ist ein altes Gebäude, ein Seitenflügel der Residenz.

Die Temperaturen sind im Sommer in den oberen Stockwerken zu hoch und im Winter ist es teilweise kalt, vor allem wenn die Heizungen mal wieder nicht funktionieren.

Viel Zugluft wegen undichter Fenster.

Kommunikation

Allgemein wird innerhalb der Verwaltung sehr wenig kommuniziert, bzw. man bekommt auch einiges nur über den Flurfunk mit.

Es wird nicht mit einem gesprochen, sondern über einen.
Siehe auch Bewertung Dez.23, Nov.21, Okt.20

Gleichberechtigung

2-Klassen-Gesellschaft – und so wird man auch behandelt. Es ist offensichtlich, wer die Lieblinge der Führungsebene sind.

Manche JA-Sager werden ganz schnell und teilweise sogar ohne irgendetwas dafür getan zu haben höhergruppiert (TV-L).

Andere können sich abstrampeln, vor allem wenn Sie im Schatten solcher JA-Sager sind, und bekommen nichts.

Bei Leistungsprämien werden manche Referatsleiter überhaupt nicht gefragt, ob Ihre Mitarbeiter etwas bekommen sollen.

Interessante Aufgaben

Man bekommt immer mehr Arbeit, vor allem, wenn man unwillige Kollegen kompensieren muss. Dadurch steigt die Arbeitsbelastung, die Motivation sinkt und die Aufgaben- und Gehaltsverteilung wird ungerecht.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolles Team, klare Kommunikation, spannende Themen

4,6
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2024 eine Ausbildung zum/zur Trainee im Forschungsreferat im Bereich Forschung / Entwicklung in München abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Forschungsreferat ist hervorragend geführt vom Abteilungsleiter und Forschungsreferenten. Ich habe viel gelernt und durch das Traineeship ein mögliches Berufsfeld aufgezeigt bekommen, in dem ich zukünftig arbeiten möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation im Haus ingesamt ist merkwürdig insofern, als dass Befindlichkeiten von X und Y die Tagesordnung zu bestimmen scheinen anstatt die Sache selbst. Die Kommunikation innerhalb des Forschungsreferats funktioniert wunderbar. Doch zwischen einzelnen Referaten gibt es spürbar Spannungen, teils auf Führungsebene, was sich auf das Miteinander unter den Mitarbeitenden auswirkt.

Auch fehlt es an Unternehmenskultur – wo will die Akademie hin? Was sind Herausforderungen für das Haus? Vieles bleibt schlicht auf Führungsebene. So aber fühlt man sich als 'normale:r' Mitarbeitende:r schnell außen vor und unbeteiligt. Zwar werden regelmäßig interne Veranstaltungen abgehalten, um Hürden und Schwellen untereinander abzubauen. Aber ob man heute von Personen auf dem Gang gegrüßt wird oder nicht, scheint oft stimmungsabhängig.

Darüber hinaus sind in zahlreiche Arbeitsprozesse derart viele Mitentscheidende eingebunden, dass sie enorm träge und ineffizient ablaufen. Gleiches gilt für die (nicht) digitale Arbeitsweise, wobei hier bereits Bemühungen zum Besseren erkennbar sind.

Verbesserungsvorschläge

Das Traineeship-Konzept ist noch im Entstehen begriffen. Zwar wird sich bemüht, ein Ausbildungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Doch hängt dies von einzelnen Vorgesetzten ab. Das Traineeship befindet sich dabei im Spannungsfeld zwischen Ausbildung und Arbeitskraft. Im zweiten Jahr hat sich dies, auch nach Rückmeldung von uns Trainees, spürbar verbessert – dank des Forschungsreferenten Bemühen. Stellenweise könnten die Trainees hier noch eigenverantwortlicher und selbstständiger Arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Mit einer Ausnahme, die sich bald darauf wegbeworben hat, hält das Team eng zusammen; die Atmosphäre war stets wertschätzend, entspannt und locker. Stand viel Arbeit ins Haus, war konzentriertes Arbeiten möglich, und doch hatte jede bzw. jeder stets ein offenes Ohr. Ich konnte so viel Fragen wie nötig; die Kolleginnen und Kollegen waren stets zugewandt und anteilnehmend.

Karrierechancen

Im öffentlichen Dienst gibt es kaum Karrierechancen; das Traineeship war mit keiner festen Perspektive verbunden, was von Anfgang an klar kommuniziert wurde.

Arbeitszeiten

Flexible und entgegenkommende Arbeitszeiten- und Homeoffice-Regelung im Forschungsreferat.

Ausbildungsvergütung

Angelehnt an TV-L E13, Steigerung des Bruttolohns im zweiten Jahr.

Die Ausbilder

Während meines Traineeships wurde ich vor allem vom Forschungsreferenten betreut, der mir durch viele gemeinsame Gespräche wie durch das eigene Beispiel geholfen hat, effizienter zu arbeiten. Darüber hinaus war mir das Mentoring durch den Abteilungsleiter eine willkommene Übung darin, Perspektiven zu entwickeln.

Spaßfaktor

Eigentlich gab es kaum einen Tag, an dem ich nicht gern zur Arbeit gegangen bin; die Aufgaben waren vergleichsweise abwechslungsreich und im Büro herrschte eigentlich immer zuversichtliche Heiterkeit.

Aufgaben/Tätigkeiten

Strategische Beratung bei der Antragstellung im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften mit renommierten Forschenden in verschiedenen Förderlinien, Projektsteuerung und -evaluierung, Vorbereitung wissenschaftlicher Veranstaltungen sowie von Gremienarbeit, Haushaltscontrolling im Drittmittelbereich.

Variation

Die Aufgaben waren abwechslungsreicher als gedacht, wobei die Hauptaufgabengebiete unverändert bleiben. Eigene Vorschläge wurden stets ernstgenommen und zumeist direkt umgesetzt bzw. integriert. Ich war – sehr zu meiner Zufriedenheit – stets mit verschiedensten Themen und Forschungsgebieten und mithin mit der Spitzenforschung der Bundesrepublik in Berührung; die Antragslektüre war teils herausfordernd und daher selten langweilig. Auch hatte ich hierbei das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, das tatsächlich Auswirkungen auf die Realität hat: dass Geld in Forschung fließt, Arbeitsstellen geschaffen werden, Kulturgüter bewahrt, erschloßen und erforscht werden.

Respekt

Innerhalb des Forschungsreferats wird eine offene und direkte Kommunikation gepflegt, wertschätzend, deeskalativ und lösungsorientiert. Um 'Manöverkritik' wird regelmäßig gebeten, unabhängig von der Position innerhalb der Hierarchie.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bis zum Ende eine (menschliche) Enttäuschung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßige Führungskräfte-Seminare für Vorgesetzte.
Jährliche Mitarbeitergespräche.
Disziplinarmaßnahmen bei Mobbing.
Wertschätzender Umgang mit Verwaltungsmitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Die zunehmend schlechte Arbeitsatmosphäre führte dazu, dass ich das Unternehmen verlassen habe.

Work-Life-Balance

In der Freizeit oder im Krankenstand wurde ich mehrfach kontaktiert und erhielt Arbeitsaufgaben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Müll wird getrennt und Schmierpapier verwendet. Publikationen werden nicht mehr in Kunststoff verpackt werden.

Karriere/Weiterbildung

Keine Aufstiegschancen oder leistungsgerechte Gehaltserhöhungen

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsunterlagen wurden versteckt.
Informationen wurden regelmäßig nicht weitergegeben.
Arbeiten im Doppelsekretariat wurden an sich gerissen.
Falsche Verdächtigungen wurden direkt an die Vorgesetzten gemeldet.
Kritik wurde in Besprechungen vor mehreren Vorgesetzten geäußert, anstatt diese zeitnah und direkt zu kommunizieren.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde bis nicht vorhandene Softskills.
Fehlende Wertschätzung (z. B. Anerkennung von Leistungen, Gratulation zum Geburtstag).
Antiquierte Mitarbeiterführung.
Schlechte Fehlerkultur.
Verbesserungsvorschläge wurden fast immer ignoriert und darauf beleidigt reagiert.

Arbeitsbedingungen

Übertragene Aufgaben entsprachen häufig nicht meiner Behinderung.
Mein PC wurde zu Gunsten der wissenschaftlichen Mitarbeiter, mehrfach gegen ein noch älteres Modell getauscht.
Anschaffungen in Höhe von 1,50 Euro wurden abgelehnt.
Kosten für Anschaffungen müssen teils von den Verwaltungsmitarbeitern ausgelegt werden.
Verwaltungsmitarbeiter mussten die Ausstattung für die Arbeit im Homeoffice selbst stellen, wissenschaftliche Mitarbeiter erhielten einen Laptop.

Kommunikation

Dienstlich habe nie eine Kommunikation auf Augenhöhe erlebt.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder.
Intransparente Verteilung der Leistungsprämie.
VWL bei mir unter 4,00 Euro/mtl.
Job-Ticket war unattraktiver als das 49€-Ticket (Fahrtkosten trägt der Arbeitnehmer).
Geringe Altersvorsorge

Gleichberechtigung

Starke Hierarchiestrukturen.

Interessante Aufgaben

Büroorganisatorische und administrative Aufgaben
Regelmäßig Transport von schweren Paketen (zu Fuß)
Ungeziefervernichtung
Schimmelbekämpfung (verweigert)
Kleinere Hausmeistertätigkeiten (z. B. defektes WC reparieren)

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Teils eingefahrene, rigide Strukturen in den Projekten

2,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die BAdW an sich ist als Arbeitgeber gut und empfehlenswert; die Leute in der Verwaltung sind sehr bemüht und freundlich, gerade die Führungsriege ist bemüht um das Fortkommen der Mitarbeiter. Es werden viele Fortbildungen angeboten, was eine super Sache ist. Forschungsreisen und Kongressteilnahmen wurden immer finanziell unterstützt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das reale Arbeitsleben in der Forschung spielt sich natürlich größtenteils im jeweiligen Projekt ab. Die Projekte sind (so in meinem Fall - vielleicht ist es anderswo anders) durch starre Strukturen und archaische Mentalitäten sowie durch eine teils untragbare Arbeitshaltung bestimmter (langjähriger) Mitarbeiter geprägt. Auch wenn von der Akademie als solcher (und auch von Seiten der Projektleiter) ein großes Interesse besteht, die Mitarbeiter zu fördern (Dienstreisen, Forschungsaufenthalte, Fortbildungen etc.), so ist in den Projekten - von Seiten bestimmter (vorgesetzter) Kollegen - nicht selten das Gegenteil der Fall. Nicht gut ist an der Akademie diesbzgl. die inkonsequente Rentenpolitik. Es sollte darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter im Rentenalter auch wirklich in Rente gehen, sodass die Strukturen in den Projekten sich erneuern können. Dadurch, dass man teilweise Mitarbeiter im Rentenalter hält, hat der Nachwuchs kaum eine Chance, sich zu etablieren.

Verbesserungsvorschläge

Die Akademie sollte konsequent ihre Ideale und Leitlinien, die sie sich auf die Fahnen geschrieben hat, auch in den Projekten selbst umsetzen und auch dort systematisch die Strukturen erneuern. Nur so kann die Akademie auch realiter ein attraktiver Arbeitgeber bleiben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen sind sehr nett.
Es wird immer versucht bei Problemen eine Lösung zu finden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Rückständigste Verwaltung ever - Bürokratie at its best

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit im öffentlichen Dienst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich fast alles; wenn die Sicherheit im öffentlichen Dienst nicht gegeben wäre, wäre kein Grund vorhanden, sich das anzutun

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte austauschen und die neuen SCHULEN

Arbeitsatmosphäre

Unangenehm

Image

In der Wissenschaft gut, die Verwaltung ist bei den Wissenschaftlern aber verrufen - zurecht!

Work-Life-Balance

Gegeben; insbesondere die Führungskräfte wissen wie man sich keinen abarbeitet

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht!

Kollegenzusammenhalt

Geht so

Vorgesetztenverhalten

Ganz schlimm; bis ganz oben hin ist modernes Führungsverhalten Fehlanzeige. Sogar neue/neuere Führungskräfte bringen keine Besserung, was aber daran liegt, dass die alten sie aussuchen

Kommunikation

Die Führungskräfte wissen gar nicht was das ist

Interessante Aufgaben

Theoretisch ja, aber alles viel zu bürokratisch


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Verwaltung würde angeblich reformiert - ist jetzt schlimmer als vorber

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles was nicht durch die Verwaltung belastet wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verwaltung

Verbesserungsvorschläge

Stellen bei Verwaltung einkassieren, vor allem Führungspositionen, und in die Verwaltung geben. Verwaltung outsourcen oder komplett dezentralisieren


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Rückständige Arbeits- und Organisationskultur

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorteile des öffentlichen Dienstes sind unstrittig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Versuche, die Arbeits- und Organisationskultur zu reflektieren oder zu verbessern, ein großer Workshop zum Thema führte zu einigen Erkenntnissen, von denen wenig umgesetzt wurde.

Verbesserungsvorschläge

Leider sind viele Mitarbeitzer und Vorgesetzte sehr hierarchieorientiert. Das Thema Change und Organisationsentwicklung sollte dringend diskutiert und umgesetzt werden. Hierfür wäre dringend professionelle Unterstützung von Außen angebracht.

Arbeitsatmosphäre

Mobbing kommt häufiger vor, das Klima ist geprägt von gedrückter Stimmung und Angst

Work-Life-Balance

Den Vorgaben des öffentlichen Dienstes entsprechende Vorteile. Möglichkeiten wie Telearbeit werden bei weitem nicht ausgeschöpft.

Karriere/Weiterbildung

Keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden.

Gehalt/Benefits

Dem öffentlichen Dienst entsprechend.

Kollegenzusammenhalt

Manchmal gibt es auch Zusammenhalt unter Kollegen, das Gegenteil ist leider öfter der Fall.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden gelegentlich aus den Arbeitsabläufen verdrängt.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchieorientiertes Vorgesetzenverhalten. Wenig persönliche Förderung. Peresonalentwicklung oder Karriereplanung innerhalb der Organisation ist nicht vorgesehen.

Arbeitsbedingungen

ok, wenn man in der richtigen Abteilung arbeitet.

Kommunikation

Informationen werden oft nicht weitergegeben, die Kommunikation ist sehr hierarchieorientiert.

Interessante Aufgaben

Teilweise. Gerne sind die Vorgestzten ihre eigenen besten Mitarbeiter.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Sehr!

5,0
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 10 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bayerische Akademie der Wissenschaften durchschnittlich mit 2,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 33% der Bewertenden würden Bayerische Akademie der Wissenschaften als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 10 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Interessante Aufgaben und Kommunikation den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 10 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bayerische Akademie der Wissenschaften als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.