52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Aufgabengebiet und die Kollegen.
Sämtliche Vorgesetzte mit großen Defiziten.
Große Worte - wenig dahinter.
60 % mobiles Arbeiten
Inkompetente und entscheidungsschwache Führungskräfte
Kompetente Führungskräfte installieren
Viele Firmenevents, offen für Vorschläge, viele Benefits
Die Entwicklung des Konzerns macht sorgen, was zwar noch keine Auswirkungen auf die Bayerische Hausbau hat. Dies kann sich jedoch auch schnell ändern.
Offene Firmenkultur fördern
Den Workload minimieren, sodass die Qualität steigt.
Vergangenes muss man Ruhen lassen. Wenn einem dies gelingt, dann ist man offen genug für neues. Die Firma versucht viel zu ändern und in die richtigen Bahnen zu lenken. Manches gelingt, manches nicht.
Image ist jedoch auch der Immobilienbranche geschuldet, die an sich kein gutes Image hat.
Wenn es der Workload zulässt wird hier viel dafür getan. Homeoffice, Firmenevents, Feierlichkeiten, EGYM, Vertrauensarbeitszeit, etc.
Wenn man selbst auch Initiative zeigt erhält man viele Möglichkeiten.
Es wird versucht besser zu werden. Für Vorschläge ist die Firma offen.
Unter Kollegen ist das Verhältnis sehr gut.
Dies ist abhängig von der jeweiligen Abteilung.
Siehe Work-Life Balance
Dies ist stark Teamabhängig. Es gibt Teams in denen die Kommunikation sehr ausbaufähig ist. In den meisten Teams herrscht jedoch ein gutes Miteinander.
Abhängig von den Aufgaben bzw. der Jobposition
Das faire und offene Miteinander. Meinungen sind gewollt und gewünscht, auch von Mitarbeitern auf Assistenz oder Sachbearbeiter-Ebene.
Der eingeschlagene Weg geht in die richtige Richtung.
Viel Wissen und Manpower ist mit Umstrukturierung verloren gegangen, da muss eine Lösung her.
Der AG scheut weder Kosten noch Mühen. Anregungen und Wünsche aus der Belegschaft werden gehört und - wo möglich - umgesetzt.
Der Job muss gemacht werden. Von wo und wann liegt zu großen Teilen in der Verantwortung der Mitarbeiter.
Gut, aber sicherlich ausbaufähig.
Den Hausbau Spirit gibt es wirklich! Das Miteinander ist (überwiegend) einmalig.
Hohe Wertschätzung von Erfahrung und Know-How. Das war nicht immer so.
Variiert extrem.
Bürogebäude und Konzept ist toll. Die Umgebung auch.
Allerdings ist die Anfahrt eher mittelmäßig
Es wird versucht neue Wege zu gehen, welche dann bitte auch durchgezogen werden sollten. Es scheint wir sind ein Startup mit 70- jähriger Tradition, hier sollte auch ein wenig Risiko getragen werden können.
Es sollten mehrere fachlich begleitete Teambildungsmaßnahmen initiiert und begleitet werden um die Belegschaft wieder zusammen zu bekommen. Die Jahresgespräche sollten vielleicht 2x im Jahr stattfinden.
Die von speziellsten ausgedachte und kommunizierte offene Bürostruktur konsequent umzusetzen, um Hierarchie übergreifend Gespräche anbahnen zu können. Möglich wäre die Erschaffung der Position eines Business Development Manager, mit vertriebstechnischen Background.
Die Atmosphäre ist sehr angespannte nachdem ein erheblicher Teil im Development sozialverträglich entlassen wurden. Da die komplette Führungsebenen auch gehen musste, bzw. später auch freiwillig den Hut genommen hat und aktuell noch immer 50% der Führung aus Interims Manger besteht wird, kommt noch immer kein WIR-Gefühl aus. Sicher keine leichte Situation für die nächsten Monate.
Die Entlassenen? Die Bleibenden finden sich gerade noch in der Meinungsfindung, aufgrund der erhöhten Arbeitsbelastung mit Tendenz nach unten.
60% Homeofffice - aufgrund der neuen Lage des HQ im Outback Pullach, was viele mehr als überstrapazieren - aufgrund fehlender Kontrolle. Somit fehlt der Austausch zwischen den Kollegen insbesondere für neue Kollegen *innen. Urlaub muss abgebaut werden, was auch gut funktioniert.
Es gibt keine Kriterien für einen beruflichen Aufstieg. Es gab mal eine Akademie mit Weiterbildungsangeboten, eine wirklich Personalentwicklung sieht man hier nicht. Das jährliche Budget für Weiterbildung in den Stellenanzeigen ist 20% niedriger als das Mittel nach statischtischen Bundesamt.
Vielen Kollegen fehlt die gewohnte Führung, es scheint sie können nicht alleine Schwimmen und sind mit Themen ein wenig überfordert, welche sie jetzt allein Abarbeiten müssen. Dies führt zu Stress und angespanntem Verhalten zwischen den Mitarbeitern.
....vielen wurde ein Abfindungsangebot vorgelegt!
Nun, die meisten Vorgesetzten gibt es nicht mehr, die Neuen finden sich erst ein bzw. müssen noch gefunden werden. Bei den Aufsteigern zeigt sich schon jetzt, dass der Schuh doch ein wenig zu groß ist.
Nach dem der bereits geplante Umzug aus Bogenhausen zur Theresienhöhe sowie dann der Notnagelstandort Parkstadt Schwabing gescheitert ist, sitzt das Unternehmen jetzt in Pullach. Aus der bayerischen Hauptstadt in ein 9000 Seelen Dorf im Süden von München. Sicher ein wirtschaftlicher Erfolg, suboptimal für die Beschäftigen. Aufgrund des Standort haben bereits nicht wenige Mitarbeiter, sich einen näheren AG gesucht. Wenn in drei Jahren die Vergünstigungen aufgrund der Verlagerungen zurückgefahren werden, wie z.B. Homeoffice, müssen Ideen gefunden werden die Fluktuation in Grenzen zu halten.
Dennoch ist in Pullach eine neue moderne Arbeitsumgebung geschaffen worden. Die Idee waren flexible Arbeitsplätze mit Homezones, für alle, um die Kommunikation zu verbessern und auch das alte Hierarchie-Denken abzuschaffen. Die neue Führung hat dies leider nicht aufgegriffen und geht den üblichen Standard mit großem Führungsbüro und Vorzimmerdame weiter - was aber von jedem genutzt werden kann wenn die Führung nicht da ist.
Equipment ist auf dem neuesten Stand, hier gibt nur positives zu Berichten, keine übermäßige Downtime.
Es wird regelmäßig zu Town Hall Meetings über aktuelle Neuerungen gesprochen, jedoch ehr politscher Standard mit wenig Kontext für die Allgemeinheit.
Unternehmen zahlt pünktlich und zufriedenstellend.
Aufstiegschance sind sehr begrenzt, weshalb auch einige Kollegen die Abfindung vor der Weiterbeschäftigung gewählt haben, obgleich Sie nicht entlassen werden sollten.
Auf die Ausgestaltung des eigenen Arbeitsgebietes hat man nur rudimentären Einfluss, typisches Top-Down Prinzip. Die Arbeitsleistung in Zuge der Immobilienkrise ist erhöht und muss mit zusätzlicher Anstrengung von allen abgefangen werden, um die Krise zu bewältigen. Leider mit der Hälfte des Personal. Von der Führung wurde hier besser Prozesse vor sieben Monaten angekündigt, um die Mitarbeiter zu entlassen. Es wurde jedoch zusätzliche Aufgaben den Mitarbeiter aufgedrückt, von den ausscheidenden Mitarbeiter.
Das den Mitarbeitern nicht bevormundet werden. Man trifft sich hier auf Augenhöhe und das erreichen der gemeinsamen Ziele ist der Fokus.
Es ist sehr viel knowhow durch den Stellenabbau verlorengegangen, weil es wohl auch keine ausreichende Übergabe gegeben hat. Teilweise etwas komisch wenn man vom Dienstleister den Sinn eines Projektes das in der Vergangenheit begonnen wurde erfragen muss.
Ich würde mir wünschen, dass es im rahmen einnes Mitarbeitergespräches die Möglichkeit gäbe einen Plan zu erstellen. In dem man zum Beispiel die Ziele des Mitarbeiters für das kommende Jahr fest legt.
Etwas gedrückt. Wohl verständlich angesichts dessen das gerade 60% der Belegschaft das Unternehmen verlassen mussten.
Kein Mitarbeiter spricht intern schlecht über das unternehmen. Was wirklich beeindruckend ist angesichts dessen das kürzlich so viele gehen mussten. Allerdings ist der Prozess wohl sehr fehr von statten gegangen, sodass für niemanden ein Nachteil entstanden ist.
Den meisten Mitarbeitern stehen wie es wohl Standard in der Branche ist 30 Urlaubstage zu.
Viele Kollegen machen Regelmäßig Workshop/ Schulungen usw. daher bin ich optimistisch das hier jeder die Möglichkeit bekommt sich zu entfalten.
Ich bin zufrieden
Super nette Kollegen machen den einstieg in eine neue Position besonders einfach. Natürlich kann ich hier nur für die IT sprechen aber hier ist die Welt noch in Ordnung!
Es gibt Sie und Sie werden geachtet
Die Führungskraft ist genauso neu wie viele Mitarbeiter. Die Fach- und Sozial Kompetenz ist jedoch offensichtlich. Erbrachte Leistungen und Einsatz werden gesehen und Wünsche bzw Anforderung klar kommuniziert. Das sind aus meiner Sicht die Wichtigsten Qualitäten die eine Führungskraft haben muss daher bin ich sehr zufrieden.
Das Bürogebäude ist sehr schön und welcher Arbeitgeber hat schon eine Zapfanlage bei dem ein Fass mit echtem Bier angeschlossen ist ;)
Es gibt einen Weekly bei dem alle Mitarbeiter der Abteilung den Fortschritt ihrer aktuellen Projekte präsentieren. Außerdem werden über die Townhall Monatlich die Strategie des Unternehmens an die Mitarbeiter kommuniziert.
Dadurch das sich die Strategie des Unternehmen durch die plötzliche Veränderung der Wirtschaftlichen Lage der Branche so stark verändert hat, werden gerade viele Interessante neue Projekte gestartet bei den man, mit dem entsprechenden Engement, an vorderster Front mit kämpfen darf.
Unter den Kollegen sehr unkompliziert und angenehm
Durch Umstrukturierung und Wirtschaftslage leidet das interne Klima z.T., aber man ist bemüht das beste aus der Situation zu machen. Nach außen hat die Firma ein hervorragendes Image.
Möglichkeiten zu Gleitzeit und Homeoffice sind sehr angenehm und unkompliziert, die Workload angemessen
Einzelne Kollegen scheinen wenig soziales Interesse mitzubringen
Gute, neue und gut ausgestattete Räumlichkeiten in grüner Umgebung
Es gibt regelmäßige Updates der Geschäftsführung über Geschehen im Unternehmen, und man scheint bemüht Unstimmigkeiten zu klären
Großer Frauenanteil in diversen Positionen im Unternehmen
Tolle Aufgaben an sich und das Gehaltsniveau, aber Geld ist eben nicht alles
Es gibt keine übergreifende Struktur und Regulierung; einzelne Vorgesetzte benehmen sich unterirdisch und werden nicht zur Verantwortung gezogen. Das interne „Gegeneinander“ wird durch bestimmte Vorgesetzte/Geschäftsführer geduldet und/oder sogar forciert. Es wird mehr Kraft vergeudet sich im Innenverhältnis in Kleinkriegen zu behaupten zu müssen, als gemeinsam die Aufgaben im Aussenverhältnis zu meistern.
Vielleicht sollte man auch mal Hinweisen und Informationen aus der 2. Reihe Gehör schenken, dann sind die Auswirkungen einer Fehlbesetzung etwas früher wahrnehmbar….aber da braucht es schon eine Kündigungswelle von Führungskräften
Es gibt nur wenige Kollegen, die Interesse am „großen Ganzen“ haben und über die Grenzen ihrer Abteilungen an einer vorbehaltlosen Zusammenarbeit tatsächlich interessiert sind. Intrigen und Missgunst sind leider zugelassen, Respektlosigkeit an der Tagesordnung und man muss ein dickes Fell haben
Leider ist der Ruf immer noch besser in der Öffentlichkeit. Erstaunlich wie lange dieses Unternehmen noch davon zehren kann. Nach wenigen Monaten Mitarbeit gewinnt man leider ein komplett anderes und leider auch negatives Bild
Je nach Durchsetzungskraft kann das durchaus eingefordert und teilweise auch gelebt werden. Allerdings wird auch (je nach Position) viel erwartet und somit auch auf Kosten der gerne dargestellten „Work-Life-Balance“
In jeder anderen Firma, für die ich tätig war, wurde wesentlich mehr dafür getan und den Mitarbeitern angeboten. Es gibt kein Fortbildungsprogramm, keine Akademie und bei Eigeninitiative muss man sehr lange und intensiv um eine Fortbildung bitten und kämpfen.
Die Gehaltsstruktur ist gut
Vordergründig möchte man als umweltbewusst und mit der notwendigen sozialen Verantwortung wahrgenommen werden; gelebt wird es anders, es spielt leider gar keine Rolle bei diesem Unternehmen
Unterschiedlich je nach Abteilung; leider können sich doch einige Kollegen/Kolleginnen schamlos benehmen, ohne dass dies seitens der Geschäftsleitung geahndet wird; teilweise wird das sogar noch toleriert
Leider ebenso mangelhaft; nach 35 Jahren Zugehörigkeit wird sowohl vom Abteilungsleiter als auch vom Vorgesetzten, dem Geschäftsführer und der Chefin doch glatt der Ausstand „vergessen“
Leider mangelhaft; es geht um persönliche Befindlichkeiten, Vetternwirtschaft und frauenunfreundliches Auftreten. Frauen in Führungspositionen gerne gesehen, aber bitte nur im Bereich Personal, Buchhaltung, etc. Sehr antiquierte Strukturen. Und Fehlbesetzungen können über Jahre viel Schaden am Unternehmen anrichten. Durch unrealistische Zielsetzung entledigt man sich unbeliebter Mitarbeiter und kreiert abmahnfähige Situationen. Die letzte Kündigungswelle von Führungskräften spricht Bände.
Vordergründig auf modern („Open Space“) getrimmt; aber: keine Privatsphäre, Großraumbüros und dauernde Ablenkungen durch Telefonate, Gespräche usw…
Auch hier gibt es nur wenige Kollegen, die die interne Kommunikation können, wollen und auch leben. Die meisten Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht miteinander.
Man sollte doch einfach mal die Gehaltsstrukturen „offen legen“….das spricht Bände….
Das Portfolio birgt sehr umfangreiche Aufgabengebiete und tolle Herausforderungen
Moderne EDV Ausstattung, guter IT Support, nach Abschluss der IT-Dezentralisierung sollte dies bitte so weiter geführt werden.
Wünsche können auch nach oben direkt geäußert werden, open door policy.
Wieder tolle Firmenevents über das Jahr verteilt, so hat man sehr gute Möglichkeiten Kollegen aus anderen Bereichen zwanglos kennenzulernen.
Eine sehr passable Homeoffice-Regelung, welche sicher noch ausgebaut wird, damit man später nicht so oft ins Outback fahren muss.
Wie vor 2 Jahren geschrieben: Die ein oder andere Hierarchieebene verwaltet sich selbst, hier ist Optimierungspotential.
"Too many chiefs and not enough Indians.“
Es hat sich aber was getan: es gibt noch mehr Chiefs.
Aktuell läuft eine Umstrukturierungsphase, nach einer Anlaufphase sollte sich dies wieder auf eine normale Struktur einpendeln.
Arbeitszeitverkürzung, moderates Sabbatical, Elternzeit - alles möglich in Absprache.
Es fehlt eine übergeordnete personalisierte Personalentwicklung. Lehrgänge und Schulungen werden jedoch erstattet und unterstützt. Eigeninitiative ist hier gefragt, wie bereits vor 2 Jahren schon geschrieben. HR wurde seitdem gefühlt verdoppelt, aber die eigenen Initiative für eine Zielgerichtete Weiterbildung bleibt bestehen. Dies sehe ich aber als Vorteil.
Sehr fair.
Das Unternehmen schiebt massiv ein neues Programm mit Blick auf die Umwelt an. Respekt!!!
Durch das Mobile Arbeiten geht die Verbundenheit und der gute Kollegenzusammenhalt gefühlt ein wenig zurück. Vielleicht ein paar live Come-together treffen organisieren.
Ältere Mitarbeiter werden auch eingestellt und geschätzt, gefördert werden ehr die jüngeren.
Always depends on the manager.
Zur Zeit noch eine sehr großzügige Arbeitsumgebung bis zum baldigen Umzug ins südliche Münchner Outback. Dort gibt es geplant moderne Großraum-Büros mit großem Anteil von Desk-Sharing. Wird sicherlich modern gestaltet werden, also geben wir den Innenarchitekten eine Chance.
Eigene Handyapp für schnelle Unternehmenskommunikation, gut ausgearbeiteter Unternehmensbericht.
Frauen in Leitungspositionen sind noch in der Minderheit. Aber eine Projektleiterin leitet ja auch coole verantwortungsvolle Projekte, wurde es einmal versucht zu entkräften. Es sind aber kleine Fortschritte zu erkennen.
nichts
So verdient kununu Geld.