209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuviel Vorgesetzte. Trend zu flachen Hierarchien versäumt. Wozu gibt es drei Ebenen zwischen Sachgebietsleitung und Vorstand?
Flexible Arbeitszeiten und 60 % Homeoffice
Homeoffice-Regelung, Kantine, kein persönlicher Druck
Unflexible langjährige Kollegen
Wechsel in TVÖD
Kantine, Sozialleistungen & Arbeitszeit
Siehe oben der größte Kritikpunkt ist die Kultur und der schlechte Umgang mit Problemen.
Hier gibt es leider viel. Ich war am Anfang sehr begeistert vom Arbeitgeber und habe auch gerne gesagt wo ich arbeite. Auch die Aufgaben sind interessant. Das Vorgesetztenverhalten ist wirklich nicht wertschätzend. Mitarbeiter hat keine Chance etwas zu platzieren ohne, dass es ihm danach schlecht geht. Das Personalmanagement lässt einen auch alleine. Man bekommt Stellen genannt, aber keine aktive Unterstützung. Und wenn dann heißt es, dass es über den Vorgesetzten besprochen wird und der Vorgesetzte bekommt Unterstützung! Man schaut zu - Führungskräfte die sich offensichtlich nicht richtig verhalten oder Defizite haben, erwarten keine Konsequenzen. Vor allem wenn sie ihre Überforderung überspielen, wird oft die Argumentation warum Aufgaben & Team nicht funktionieren, Dankend und ohne hinterfragen angenommen. Das Problem des jeweiligen Mitarbeiters zu lösen bedarf viel Arbeit, korrekt. Vor allem für den Mitarbeiter selbst. Wenn er gar kein Ohr bekommt oder gar nicht ernst genommen wird, spricht das nicht für die verantwortlichen Stellen in der Firma.
Es ist kein Einzelfall, daher: Entwickeln von Mechanismen, um neutrales, wertschätzendes Verhalten/ Handeln zu verankern.
Kein faires, vertrauensvolles Klima, für Vorgesetzte gibt es keine Konsequenzen, oft zu Lasten der Mitarbeiter, obwohl diese fachlich sehr gute Arbeit leisten und das obere Management schaut zu
Es wird viel von den Mitarbeitern gesprochen, aber nicht viel spürbar getan. Jetzt kann man sagen, es ist viel im Wandel, aber das Handeln kommt einfach nicht an. Es braucht Führungskräfte die das wirklich leben und auch ehrlich, offen mit Mitarbeiter sprechen & kommunizieren! Mitarbeiter sind mitdenkend und Führungskräfte sollten nicht die Position haben, dass sie selektive Wissensgeber sind. Damit wird ein Haifischbecken geschürrt. Und Menschen die gerne für die Sache und Weiterentwicklung arbeiten, sollten dafür auch Möglichkeiten haben.
Punkt der gut ist - braucht es aber, um sich zu regenerieren
In Mitarbeitergesprächen wird kein Ausblick besprochen sondern nur die Ziele, die der Vorgesetzte selbst erfüllen muss, werden runtergebrochen. Es ist sehr frustrierend v.a. Man bekommt keine Hilfe vom Personal & oberen Management wenn man es thematisiert.
Unterschiedlich, aber viele die etwas bewegen wollen, haben sich auf Stellen zurückgezogen, wo sie einfach eine / ihre Arbeit machen und froh sind endlich in Rente zu gehen.
Die Organisation erlaubt es, dass Vorgesetzte Konflikten aus dem Weg gehen können, es gibt keine Ziele für Vorgesetzte ein Team gut zu führen (zumindest in den Fällen, die ich kenne). Auch an dieser Stelle schaut das obere Management und Personal zu, keine Konsequenzen für Führungskräfte auch wenn man es platziert.
Neueste Stand der Technik nicht, aber immerhin wurde Skype & Co schon länger mit MS Teams ersetzt. Es wurde einiges erneuert. Viel Einschränkungen an Hardware, dass vieles nicht gut miteinander verbunden werden kann ist immer noch ein großes Problem. Aber man ist bemüht.
Informationsmeetings finden nicht statt, die Informationskette reißt bei der mittleren Führungsebene ab, man lebt den Flurfunk
Hinsichtlich Mann-Frau wird einiges getan.
Hinsichtlich Führungskraft - Mitarbeiter nein.
Ja solange Vorgesetzte sich nicht einmischt und es selbst erfüllen will funktioniert die Arbeitseinteilung untereinander eigentlich sehr gut.
Sozialeinrichtungen
Unfähige Führungskräfte müssten unverzüglich ausgetauscht werden
Den Mitarbeitern zuhören und wertschätzen. Keine Machtspielchen und ja ich habe mich vertrauensvoll an das Management gewandt und werde seither auf übelste gemobbt. Mobbing in der BVK durch Vorgesetzte
Man passt sich zwangsläufig irgendwie an
Nachdem für die BVK Geld keine Rolex spielt, wurde kräftig und prestigeträchtig versucht sich auf internationalen Parkett zu etablieren. Leider in USA komplett gescheitert, sh Milliardenpleite mit Rentengeldern
Okay, hier überarbeitet sich vermutlich niemand
Einige schaffen sie, Weiterbildung wird unterstützt
Die bereits länger dabei sind verdienen mehr, jüngere oft besser qualifizierte, weniger. Sozialleistungen gut
Wenig persönlicher Kontakt durch Remote, viele sind 4 von 5 Tagen mobil
Sowohl als auch, die meisten sind froh den Ort des Frustes bald verlassen zu können
Völlig inakzeptabel, massives Mobbing durch Führungskräfte (Machtungleichgewicht) Betriebsrat kann hier leider nur bedingt unterstützen
Mit Vorgesetzten herausfordernd, da meistens nicht an Lösungen interessiert
Sind bemüht, erste weibliche Person im Vorstand
Gäbe es, gehen aber in der Bürokratie unter. Folgen: Frust und Demotivation
Ich finde leider toxisch auf allen und zwischen allen Ebenen und Organisationseinheiten
neutral mit weiter fallenden Tendenzen im bestimmten Themenbereichen
Für die Mitarbeitenden viel zu umfassend vorhanden. Für die Produktivität und effizienz des „Unternehmens“ daher suboptimal. Dies ist eine persönliche Analyse und Meinung.
Karriere primär stark eingeschränkt. Weiterbildungsangebote gibt es viele zum Nachteil der „Unternehmens“produktivität.
gem. öffentlichen Dienst
Aus eigener Beobachtung je nach Nasenfaktor und persönliche Präferenzen mehr oder weniger vorhanden
Leider nicht klar und transparent nachvollziehbar. Nasenfaktor spielt anscheinend eine Rolle. Siehe Punkt „Kommunikation“
Modern für eine untere Behörde
Besprochen wurde sehr viel und wiederholend ausführlich, an einer zielorientierten und nachhaltigen Umsetzung mit einer nachvollziehbaren Entscheidung für alle Beteiligte mangelte es leider nach meiner Wahrnehmung.
Erfahrungsgemäß kommt es darauf an. Siehe Punkt „Vorgesetztenverhalten“.
Arbeit gibt es auch aus historischen Gründen genug.
Die Kantine
Keine Führungskultur. Chefs sind verlieren gerne die Selbstkontrolle und bespitzeln die Mitarbeiter.
Behörde
Nur wenn man ein Unistudium (Dipl. bzw. Master) hat. Typisch Öffentlicher Dienst.
Bezahlung nach TV-L
Es wird gelästert über Kollegen um die eingene Unfähigkeit zu vertuschen
Unterirdisch
Schöne Büros
Es wird daran gearbeitet.
Wechselhaft, grundsätzlich gut aber wenn Termindruck kommt geht es leider bergab mit der guten Stimmung
Gut
Sehr gut aber hängt stark von der Abteilung ab
Wer Karriere machen will ist hier an der falschen Stelle, belohnt wird wer lange bleibt und nicht wer viel leistet. So sieht es auch der Tarifvertrag vor
Nicht vergleichbar mit der freien Wirtschaft aber solide und mit guten Sozialleistungen
Sehr gut, man hat ambitionierte Ziele
Sehr gut, man sieht sich als Gemeinschaft, Egoisten sind hier fehl am Platz
Gut, gibt genug Leute die 20 Jahre oder mehr da sind
Kollegial aber steile und starre Rangordnung. Entscheidungen werden nur oben getroffen ohne Einbezug der Mitarbeiter
Ausbaufähig, viele Innovationen werden verschlafen oder ausgebremst
Ausbaufähig, Informationen werden primär unter Führungskräften geteilt
Stark abhängig von der Abteilung aber grundsätzlich ja
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspricht auch dem, was mir im Interview vermittelt wurde. Trotz 1600 Mitarbeiter wirkt es sehr familiär, und trotz Behörde gibt es einen lockeren und offenen Umgang. Auch eine Duz-Kultur findet immer mehr Einzug, was mir persönlich sehr gut gefällt. Die Kantine ist das Herzstück, dort kann man wirklich sehr gut und vor allem sehr günstig essen.
Das wird hier tatsächlich gelebt, durch flexible Arbeit mit mindestens 60% Homeoffice und Gleitzeit ohne feste Kernzeit kann man sich hier mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen seine Zeit wirklich gut einteilen
Es gibt zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, und im Gegensatz zu vielen anderen Firmen wird hier nicht gespart, man bekommt eigentlich immer Fortbildungen bezahlt, solange es fachlich Sinn macht.
Gehalt wird nach TV-L bezahlt, natürlich ist man hier im Gegensatz zur freien Wirtschaft eingeschränkt, dessen muss man sich bewusst sein. Dafür bekommt man eine betriebliche Altersvorsorge, in die man selbst nichts einzahlen muss. Daher 4 statt 3 Sterne!
Kollegenzusammenhalt wird extrem gefördert durch regelmässige Events wie Sommerfest, Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern usw.
Die Gebäude sind teilweise natürlich schon in die Jahre gekommen und man merkt auch, dass hier nicht mehr viel investiert wird, da wir 2028 in ein neues Gebäude umziehen werden. Im Sommer kann es in einzelnen Büros schon sehr sehr heiß werden da es oft keine Klimaanlagen gibt. Aber bis zum Umzug ist es aushaltbar :-)
Das wir eine Kantine haben und dass der Arbeitgeber Events wie beispielsweise Betriebsausflüge oder Faschingsfeiern organisiert.
Eventuell sollte der Einsatz im Propertymanagement Gewerbe und Wohnen angepasst werden. Ich fand es etwas schade, dass der Einsatz im Wohnbereich fast 3 Monate umfasste und der Einsatz im Gewerbe nur 1 1/2.
Die Mitarbeiter waren stehts gut gelaunt und nur die wenigsten waren gestresst und unangenehm im Umgang. Der Großteil ist sehr offen und stehts für ein Pläuschchen gut zu haben.
Aufgrund der großen Anzahl an verschiedenen Abteilungen hat man bereits in fast alle Bereiche der Immobilienbranche einen Einblick erhalten, was ebenfalls dazu beiträgt, dass man im Laufe der Ausbildung seine Zukunftsziele besser definieren kann.
Die flexible Arbeitszeit ermöglicht eine gute Selbstorganisation, auch die Möglichkeit des Homeoffices ist hier hervorzuheben.
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsbetrieben ist die Ausbildungsvergütung sehr gut. Auch die verschiedenen Benefits wie beispielsweise eine Ballungsraumzulage oder ein Zuschuss für das Bahnticket sind hier natürlich auch mit zu berücksichtigen.
Waren sehr nett und ebenfalls respektvoll. Als Azubi hat man sich sehr wertgeschätzt gefühlt. Der Umgang war stehts auf Augenhöhe und es wurde immer durch einen turnusgemäßen Austausch die Kommunikation zu den Ausbildern gehalten. Bei Fragen wurde immer gerne geholfen.
Spaß hatte ich meist an der Arbeit. (Natürlich nur so viel wie man verständlicherweise beim Arbeiten haben kann). Ich bin jedoch stehst gerne in die Arbeit gegangen.
Aufgaben waren meist spannend und abwechslungsreich. Hier sind vor allem die Dienstgänge hervorzuheben, die dem Tag immer einen gewissen Extracharm verliehen haben. Aber natürlich gehört es auch mal dazu in seinem Azubidasein ein paar Listen zu bearbeiten oder auch mal Ordner zu sortieren.
Die Variation an sowohl den verschiedenen Sachgebieten als auch den verschiedenen Aufgaben dieser ist sehr angenehm.
Gegenüber mir wurde in der Ausbildung stehts voller Respekt gezeigt. Es gab nicht eine Situation, in der man sich "weniger Wert" als ein echter Mitarbeiter gefühlt hat. Es war stehts ein Umgang auf Augenhöhe. Man wurde nie "herumdirigiert".
So verdient kununu Geld.