209 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
209 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beständigkeit, guter Team-Spirit, starkes Gemeinschaftsgefühl, sehr gutes Essen, Fortschritt
Komplizierte Organisation, Bürokratiewahnsinn, wenig Flexibilität, tausend Programme, die alle nur halbwegs ihren Zweck erfüllen und Zeit fres*en
Weiterbildungen fördern und nicht bei allem ein wenn und aber und keine 10 Beteiligten einbinden. Einstellungsstop bis Mitte 27 aufheben! Wir haben genug Ressourcen! Zumindest Einzelfallprüfungen über den Vorstand oder oder. Man kommt sich durch diese zunehmenden Maßnahmen gegen die Belegschaft nicht mehr besonders wertgeschätzt vor.
Es gibt zwar viele Angebote zur Weiterbildung, aber das Verfahren zum Aufstieg ist ziemlich schwammig.
Gehalt ist ganz ordentlich durch Zulagen und bei der Work-Life-Balance die man hat.
Es nervt nur, dass man nahezu keinen Spielraum für individuelle Erhöhungen hat, wegen der Tarifverträge.
In den einzelnen Teams überwiegend gut
Die Umgebung wird zunehmend politischer. Man hat das Gefühl der oder die mit den besseren Kontakten ,gewinnt‘.
Die Büroräume sind veraltet und im Sommer ist es unerträglich, Gott sei Dank kommt 2028 der Umzug in unser neues Gebäude - schade finde ich die Umstellung auf shared desks
engagierte Realisten = Bedenkenträger = fehl am Platz = werden aussortiert
Richtig nach meinem empfinden: Bereich K/KI einmal komplett (insbesondere Management von oben nach unten) austauschen
Toxische Positivität
vorhanden
zu viel
eingeschränkt
Ö.D.
zu viel
Groupthink
Beförderung der Naiven
siehe oben
öffentlich rechtlich
vorhanden, wenn man diese sieht
Es hat sich zwar zu früher geändert, aber auch in anderen Unternehmen ist es nicht anders
Durch die aktuelle Regelung der VA Flexible Arbeitszeit ist es super, hoffentlich bleibt es auch so
Wertschätzend und Unterstützend
Man bekommt alle erforderlichen Informationen, die man braucht
Die Bayerische Versorgungskammer kümmert sich um ihre Mitarbeiter*innen.
Zuviel Kommunikation.
Zuviel Kommunikation kann auch ein Hindernis sein.
Mein Vorgesetzter war nahezu perfekt. Der Teamgeist unter den Kolleg*innen hat gefehlt.
Meines Erachtens nimmt man die Bayerische Versorgungskammer nicht wahr, solange man nicht für sie arbeitet oder mit ihr zu tun hat. Außer es stehen Aufdeckungen in der Zeitung.
Ich musste keine Überstunden aufbauen und hatte somit nach der Arbeit genügend Zeit für mich.
Es gibt jeden Monat die Möglichkeit, ein Seminar zu besuchen.
Die Eingruppierungen sind höher als in anderen Behörden. Es gibt ein Fitnessstudio. Es wird an jede(n) Mitarbeiter*in gedacht, der Geburtstag hat, im Krankenstand ist, ein Jubiläum hat. Es gibt sogar Vorgaben, wann und was die Mitarbeiter*innen geschenkt bekommen. Das fand ich sehr schön und habe das woanders nie erlebt.
Das Essen in der Kantine ist regional und gesund.
Jeder hat für sich gearbeitet, auch wenn es viele Besprechungen mit mehreren Mitarbeiter*innen gab.
Ich habe nichts Negatives erlebt.
Zuviel Kommunikation, aber nahezu auf Augenhöhe.
Alles sehr modern eingerichtet und technisch auf dem neuesten Stand.
Jede Kleinigkeit wurde kommuniziert. Das Wesentliche hätte weniger Zeit gekostet.
Gleichberechtigung existiert noch lange nicht, aber schon eher in der Bayerischen Versorgungskammer.
Keine Vielfalt
Positiv hervorzuheben ist der Gleitzeitrahmen, die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen und die leckere Kantine. Kaffe und Obst umsonst.
Je nach Bereich unterschiedliche Führung und Politik. Außen hui innen pfuii. In Konfliktsituationen hätte ich mir mehr lösungsorientierte Kommunikation, mehr Transparenz und eine stärkere Einbindung bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen gewünscht. Gesundheitliche Empfehlungen und Vorschläge zur Arbeitsgestaltung nicht ausreichend gemeinsam erörtert, sondern der Prozess entwickelte sich zunehmend formal.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere
in einer wertschätzenden Feedbackkultur,
einer frühzeitigen Konfliktlösung und einer konsequenten Umsetzung der im Leitbild beschriebenen Werte wie Vertrauen, Zusammenarbeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wird leider nicht überall so gelebt.
Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeiten; die Erreichbarkeit, die Zuverlässigkeit; die Empathie die einem entgegengebracht wird, Aufstiegsmöglichkeiten
Es sollte bei der aktuellen Regelung bezgl. dem Homeoffice bleiben. Eine neue Eingruppierung der Sachgebiete anhand der mittlerweile bestehenden Anforderungen sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden.
In meinem Sachgebiet herrscht eine sehr angenehme und gute Arbeitsatmosphäre. Die Sachgebietsleitung und deren Vertretung sind offen für Vorschläge, bringen einem Empathie entgegen und delegieren nicht von oben herab.
Zuletzt hat es bekanntermaßen etwas gelitten, generell sehe ich die BVK aber als einen äußerst attraktiven und angesehenen Arbeitgeber an.
Die aktuelle und sehr flexible Arbeitszeitregelung ermöglicht einem; gerade mit Kindern, eine sehr gute Work-Life-Balance.
Die Möglichkeiten innerhalb der BVK sind wirklich groß, je nachdem was man anstrebt. Auch Weiterbildungen werden ständig angeboten.
Das Gehalt geht nach Tarif was ich prinzipiell gut finde, aber wie immer ist auch da etwas Luft nach oben; auch was die Eingruppierung der einzelnen Bereiche angeht.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist sehr ausgeprägt. Ich habe noch nie mit so einem angenehmen und hilfsbereiten Team gearbeitet.
Mit meinen Vorgesetzten ( Sachgebietsleitung) bin ich sehr zufrieden. Sie sind jederzneit ansprechbar, begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend und unterstützen bei Fragen oder Herausforderungen. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und angenehm, sodass ich mich im Arbeitsalltag gut aufgehoben fühle.
Jetzt bei der Hitze wäre ne Klimaanlage gut :-D aber auch das wird sich vermutlich spätestens in dem neuen Gebäude auch erledigen. Die Kantine ist sehr beliebt und bietet vielseitige und gute Mahlzeiten. Die Ausstattung ist aktuell und völlig ausreichend.
Wir haben wöchentliche Besprechungsrunden sowie einmal im Monat innerhalb unseres Bereiches um alles aktuelle im Team zu besprechen, auch BVK- weit gibt es immer wieder Angebote und Informationsquellen um über alle Änderungen und/oder Neuerungen stets informiert zu sein.
Die Aufgaben sind wahnsinnig vielseitig. Man bearbeitet prinzipiell nichts gleich, alle Vorgänge sind jeweils etwas anders, was ich besonders gut finde, da man so immer wieder gefordert wird und nicht abgestumpft seine Vorgänge erledigt.
Menschliche Fiema
Gut
Alteingesessenen Unternehmenmit großer Kompetenz
Viele Möglichkeiten
Gut bis hin zur dualen Ausbildung
Öffentl. Dienst regelt
Gut
Gut bis sehr gut
Wissen ist gefragt
Transparenter geworden
Bestens
Besser durch jüngere Führungskräfte
Gut
Wenn man offen dafür ist
Sehr unterschiedlich in den Bereichen. In der IT gut, bereichsübergreifend manchmal etwas herausfordernd.
liegt ja bei jedem selber, wie viel Arbeit er sich sucht.
Prinzipiell sehr gut! Es gibt auch Aussagen "hier wird nicht fair gespielt" - habe ich selbst noch nicht so erlebt.
von ganz toll bis Micromanagement ist alles dabei.
Wir arbeiten dran.
viel diverser als alle Unternehmen die ich bisher kennengelernt habe.
Für öffentliche Hand sehr innovativ.
Nicht von Vertrauen geprägt, sondern persönlicher Vorteilssuche - gerne auch mal auf Kosten anderer, daher auf versteckte Cliquen aufpassen.
Schlecht nach den intransparenten Immobiliendeals
Grundsätzlich gut, allerdings will man hier aus vorgeschobenen Kostengründen, die durch intransparente Immobiliendeals verursacht wurden, die Axt anlegen.
Nur durch Absitzen oder "Kontakte", nicht durch Leistung
Schlechter Tarifvertrag, sonstige Zulagen und Prämien bekommen allerdings immer nur die Gleichen und die am Lautesten schreien
Kommt drauf an, im Grunde ist Jeder auf sich selbst bedacht
Habe ich als sehr verstörend empfunden: aus Mangel an Alternativen werden gute und loyale Sachbearbeiter gerne hochgelobt - sind aber gänzlich ungeeignet.
Bis dato haben Kosten keine Rolle gespielt, es wurden viele fragwürdige neue Stellen und Strukturen (gerne um Personen herum und um das Meiste aus dem Tarifvertrag zu holen) geschaffen. Sinnvolle Zentralisierungen werden nicht vorgenommen, so kann jeder Bereich machen was er will. Insgesamt ist die Organisation nicht funktionell und zukunftsfähig ausgerichtet. Ob das Geschäftsmodell überhaupt auf Dauer bleibt ist fraglich - vielleicht ist eine Einbeziehung zur Stabilisierung der Rente für alle sinnvoller.
Die wichtigen Informationen kreisen in formellen Elfenbeintürmen, den Bezug zur Basis hat man schon lange verloren. Möglicherweise hat man Angst vor anderen Perspektiven, ein eingerichtetes Change-Management dient daher eher als Feigenblatt. Transparenz und Offenheit wird von oben nicht vorgelebt. Kritikfähigkeit sowie Veränderungsbereitschaft wird nur von Mitarbeitern eingefordert
Hier geht es eher um Quoten und eine gute Darstellung in offiziellen Berichten, als um eine tatsächliche Verbesserung
Ja, die soll es irgendwo geben
Positiv sind die fachlich interessanten Aufgaben, die grundsätzlich soliden Rahmenbedingungen und die Möglichkeit, Schulungsangebote zu nutzen. Außerdem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie Themen mit gesellschaftlicher Relevanz.
Aus meiner Sicht ist vor allem die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität problematisch. Nach außen werden Transformation und moderne Führung betont, im Arbeitsalltag erlebe ich jedoch Intransparenz, unklare Entscheidungen und eine wenig vertrauensbildende Führungskultur.
Kritische Rückmeldungen werden nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden, was eher Unsicherheit als Orientierung schafft. Für ein professionelles Arbeitsumfeld braucht es mehr Offenheit, Verbindlichkeit und Reflexion des Führungsverhaltens.
Es fehlt aus meiner Sicht an einer wirksamen Feedbackkultur für Führung. Mitarbeitende werden bewertet, aber Führungsverhalten scheint nicht vergleichbar transparent oder systematisch reflektiert zu werden. Ohne echtes 360-Grad-Feedback bleibt Führung weitgehend eine Einbahnstraße.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastet und wenig vertrauensvoll erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Transparenz, offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit kritischem Feedback. Obwohl Transformation stark betont wurde, wirkte die tatsächliche Veränderungsbereitschaft auf mich begrenzt. Das erschwerte Vertrauen und eine produktive Zusammenarbeit.
Das Image ist aus meiner Sicht durch öffentlich diskutierte und eine wenig überzeugende interne Führungs- und Kommunikationskult belastet.
Sehr gut durch mobiles Arbeiten.
Weiterbildungs- und Schulungsangebote sind grundsätzlich vorhanden. Der praktische Nutzen hängt aus meiner Sicht jedoch stark davon ab, ob die Inhalte im Arbeitsalltag tatsächlich angewendet und durch Führung sowie Organisation unterstützt werden.
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung und entsprechen aus meiner Sicht weitgehend dem erwartbaren Rahmen eines öffentlich geprägten Arbeitgebers.
Der Kollegenzusammenhalt wirkt vordergründig gut, wird aus meiner Sicht jedoch durch viel informelle Kommunikation und Flurfunk relativiert. Dadurch entsteht teilweise eine Atmosphäre, die wenig professionell und nicht durchgängig vertrauensbildend wirkt.
Das Führungsverhalten wirkt auf mich wenig transparent, wenig verlässlich und nicht vertrauensbildend. Entscheidungen, Erwartungen und Feedback werden nicht offen und nachvollziehbar kommuniziert. Kritische Themen laufen aus meiner Sicht teilweise eher über informelle Kanäle oder kleine Kreise als über direkte, faire Kommunikation mit den betroffenen Personen.
Dadurch entsteht eine Führungskultur, die eher Unsicherheit erzeugt als Orientierung gibt. Aus meiner Sicht fehlen zentrale Elemente professioneller Führung: Klarheit, Verbindlichkeit, Offenheit, fachliche Orientierung und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Shared Desk. Gute Ausstattung.
Die Kommunikationskultur habe ich als wenig professionell und nicht vertrauensbildend erlebt. Es wurde viel kommuniziert, aber aus meiner Sicht häufig nicht offen, direkt und verbindlich. Relevante Einschätzungen liefen teilweise über informelle Kanäle oder kleine Kreise, statt transparent mit den betroffenen Personen besprochen zu werden. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die eher von Flurfunk und Unsicherheit geprägt war als von professioneller Zusammenarbeit.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, werden jedoch durch veraltete Arbeitsweisen und eine wenig moderne Führungskultur überschattet.
So verdient kununu Geld.