215 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
215 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfangreiches Anbieten von Homeoffice und Teilzeit sowie eine Kantine, die sehr günstig ist. Genug Parkplätze für die Mitarbeiter, so dass man nicht öffentlich fahren muss.
Mangelnde Transparenz und Nicht-Kommunikation. Kein vertrauensvolles Miteinander.
Bürokratie-Exzesse. BVK ist eine Behörde durch und durch - unglaublich veraltete Strukturen, Silodenken - alle Funktionen mehrfach und redundant in vielen dezentralen Strukturen vorhanden, Verwaltungskosten steigen und steigen, Prozesse dauern immer länger.
Beziehungen sind wichtiger als Fachliches und geleistete Arbeit.
Offen kommunizieren, auch zu schwierigen Themen, nicht nur zum Haus der Zukunft und zur Kantine. Fehler zugeben, Verantwortung im Gesamtvorstand übernehmen statt die Schuld nur auf Einzelne zu schieben. Der vorhergehende Vorstandsvorsitzende war da vorbildlich - sowohl was Kommunikation als auch eigenes Handeln anging.
Die Dinge, die ich unten bewertet habe.
Richtig schlecht eigentlich gar nichts, was aber natürlich auch nicht bedeutet, dass alles top ist.
Ein bisschen weniger "Steif in der Hüfte" würde dem gesamten Unternehmen gut tun. Aber vielleicht kommt das ja so langsam mit dem Kulturwandel und dem Umzug 2028 ins Haus der Zukunft.
Auf die gesamte BVK gesehen wohl durchwachsen. Hängt immer vom Bereich/von der Abteilung ab. Bei mir ist es eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der man auch kritische Punkte ansprechen kann
60% Homeoffice (in besonderen Fällen auch 80%), flexible Arbeitszeiten (Großteils ohne Kernarbeitszeit), Sportangebote direkt beim eigenen Sportverein oder über Gympass, 30 Tage Urlaub, Gleittage, die man in Absprache auch im europäischen Ausland nehmen kann (bis zu 20 Arbeitstage im Jahr)...passt für mich ganz wunderbar.
Das Gehalt ist nach TV L, da weiß man vorher, was man bekommt. Das mag je nach Qualifikation vielleicht weniger als in der freien Wirtschaft sein, dafür gibt es jährliche Anpassungen und Erhöhungen. Und neben den Work-Life-Balance-Punkten ist für mich persönlich ein Riesenplus das kostenlose Parkhaus! Wer kein Auto hat, kann ein Deutschlandticket stark vergünstigt bekommen. Es gibt aber noch sooo viel mehr: Kinderbetreuung in den Ferien, Eltern-Kind-Büro, Rabattaktionen...eigentlich für jeden was dabei.
Auch in den alten Gebäuden bemüht man sich, die Bedingungen modern zu halten.
Das ist sehr themenabhängig. Zu unserem neuen Gebäude, dem HdZ, sowie dem damit verbundenen Kulturwandel wird sehr viel kommuniziert. Bei anderen Themen könnte es etwas besser sein.
Bei uns im gesamten Haus gibt es sooo viele unterschiedliche Aufgaben. Kann da nur für meine sprechen und die finde ich interessant.
Gute Arbeitsplatzsicherheit und grundsätzlich solide Rahmenbedingungen.
Ich habe mich im Umgang mit Führungskräften und auch im Team leider häufig nicht respektiert oder wertgeschätzt gefühlt. Unterstützung und offene Kommunikation haben mir an vielen Stellen gefehlt. Insgesamt war die Zusammenarbeit für mich daher enttäuschend.
Mehr Wert auf einen respektvollen Umgang und eine bessere Führungsverhalten legen. Probleme und Konflikte sollten ernst genommen und nicht einfach ausgesessen werden.
passt
passt so
gut
geht so
geht so
gut
gut
gut
geht so
gut
geht so
passt
zum Teil
Beständigkeit, guter Team-Spirit, starkes Gemeinschaftsgefühl, sehr gutes Essen, Fortschritt
Komplizierte Organisation, Bürokratiewahnsinn, wenig Flexibilität, tausend Programme, die alle nur halbwegs ihren Zweck erfüllen und Zeit fres*en
Weiterbildungen fördern und nicht bei allem ein wenn und aber und keine 10 Beteiligten einbinden. Einstellungsstop bis Mitte 27 aufheben! Wir haben genug Ressourcen! Zumindest Einzelfallprüfungen über den Vorstand oder oder. Man kommt sich durch diese zunehmenden Maßnahmen gegen die Belegschaft nicht mehr besonders wertgeschätzt vor.
Es gibt zwar viele Angebote zur Weiterbildung, aber das Verfahren zum Aufstieg ist ziemlich schwammig.
Gehalt ist ganz ordentlich durch Zulagen und bei der Work-Life-Balance die man hat.
Es nervt nur, dass man nahezu keinen Spielraum für individuelle Erhöhungen hat, wegen der Tarifverträge.
In den einzelnen Teams überwiegend gut
Die Umgebung wird zunehmend politischer. Man hat das Gefühl der oder die mit den besseren Kontakten ,gewinnt‘.
Die Büroräume sind veraltet und im Sommer ist es unerträglich, Gott sei Dank kommt 2028 der Umzug in unser neues Gebäude - schade finde ich die Umstellung auf shared desks
engagierte Realisten = Bedenkenträger = fehl am Platz = werden aussortiert
Richtig nach meinem empfinden: Bereich K/KI einmal komplett (insbesondere Management von oben nach unten) austauschen
Toxische Positivität
vorhanden
zu viel
eingeschränkt
Ö.D.
zu viel
Groupthink
Beförderung der Naiven
siehe oben
öffentlich rechtlich
vorhanden, wenn man diese sieht
Es hat sich zwar zu früher geändert, aber auch in anderen Unternehmen ist es nicht anders
Durch die aktuelle Regelung der VA Flexible Arbeitszeit ist es super, hoffentlich bleibt es auch so
Wertschätzend und Unterstützend
Man bekommt alle erforderlichen Informationen, die man braucht
Die Bayerische Versorgungskammer kümmert sich um ihre Mitarbeiter*innen.
Zuviel Kommunikation.
Zuviel Kommunikation kann auch ein Hindernis sein.
Mein Vorgesetzter war nahezu perfekt. Der Teamgeist unter den Kolleg*innen hat gefehlt.
Meines Erachtens nimmt man die Bayerische Versorgungskammer nicht wahr, solange man nicht für sie arbeitet oder mit ihr zu tun hat. Außer es stehen Aufdeckungen in der Zeitung.
Ich musste keine Überstunden aufbauen und hatte somit nach der Arbeit genügend Zeit für mich.
Es gibt jeden Monat die Möglichkeit, ein Seminar zu besuchen.
Die Eingruppierungen sind höher als in anderen Behörden. Es gibt ein Fitnessstudio. Es wird an jede(n) Mitarbeiter*in gedacht, der Geburtstag hat, im Krankenstand ist, ein Jubiläum hat. Es gibt sogar Vorgaben, wann und was die Mitarbeiter*innen geschenkt bekommen. Das fand ich sehr schön und habe das woanders nie erlebt.
Das Essen in der Kantine ist regional und gesund.
Jeder hat für sich gearbeitet, auch wenn es viele Besprechungen mit mehreren Mitarbeiter*innen gab.
Ich habe nichts Negatives erlebt.
Zuviel Kommunikation, aber nahezu auf Augenhöhe.
Alles sehr modern eingerichtet und technisch auf dem neuesten Stand.
Jede Kleinigkeit wurde kommuniziert. Das Wesentliche hätte weniger Zeit gekostet.
Gleichberechtigung existiert noch lange nicht, aber schon eher in der Bayerischen Versorgungskammer.
Keine Vielfalt
Positiv hervorzuheben ist der Gleitzeitrahmen, die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen und die leckere Kantine. Kaffe und Obst umsonst.
Je nach Bereich unterschiedliche Führung und Politik. Außen hui innen pfuii. In Konfliktsituationen hätte ich mir mehr lösungsorientierte Kommunikation, mehr Transparenz und eine stärkere Einbindung bei der Suche nach gemeinsamen Lösungen gewünscht. Gesundheitliche Empfehlungen und Vorschläge zur Arbeitsgestaltung nicht ausreichend gemeinsam erörtert, sondern der Prozess entwickelte sich zunehmend formal.
Verbesserungspotenzial sehe ich insbesondere
in einer wertschätzenden Feedbackkultur,
einer frühzeitigen Konfliktlösung und einer konsequenten Umsetzung der im Leitbild beschriebenen Werte wie Vertrauen, Zusammenarbeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wird leider nicht überall so gelebt.
Die Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeiten; die Erreichbarkeit, die Zuverlässigkeit; die Empathie die einem entgegengebracht wird, Aufstiegsmöglichkeiten
Es sollte bei der aktuellen Regelung bezgl. dem Homeoffice bleiben. Eine neue Eingruppierung der Sachgebiete anhand der mittlerweile bestehenden Anforderungen sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden.
In meinem Sachgebiet herrscht eine sehr angenehme und gute Arbeitsatmosphäre. Die Sachgebietsleitung und deren Vertretung sind offen für Vorschläge, bringen einem Empathie entgegen und delegieren nicht von oben herab.
Zuletzt hat es bekanntermaßen etwas gelitten, generell sehe ich die BVK aber als einen äußerst attraktiven und angesehenen Arbeitgeber an.
Die aktuelle und sehr flexible Arbeitszeitregelung ermöglicht einem; gerade mit Kindern, eine sehr gute Work-Life-Balance.
Die Möglichkeiten innerhalb der BVK sind wirklich groß, je nachdem was man anstrebt. Auch Weiterbildungen werden ständig angeboten.
Das Gehalt geht nach Tarif was ich prinzipiell gut finde, aber wie immer ist auch da etwas Luft nach oben; auch was die Eingruppierung der einzelnen Bereiche angeht.
Der Kollegenzusammenhalt in unserem Team ist sehr ausgeprägt. Ich habe noch nie mit so einem angenehmen und hilfsbereiten Team gearbeitet.
Mit meinen Vorgesetzten ( Sachgebietsleitung) bin ich sehr zufrieden. Sie sind jederzneit ansprechbar, begegnen den Mitarbeitenden wertschätzend und unterstützen bei Fragen oder Herausforderungen. Die Zusammenarbeit ist respektvoll und angenehm, sodass ich mich im Arbeitsalltag gut aufgehoben fühle.
Jetzt bei der Hitze wäre ne Klimaanlage gut :-D aber auch das wird sich vermutlich spätestens in dem neuen Gebäude auch erledigen. Die Kantine ist sehr beliebt und bietet vielseitige und gute Mahlzeiten. Die Ausstattung ist aktuell und völlig ausreichend.
Wir haben wöchentliche Besprechungsrunden sowie einmal im Monat innerhalb unseres Bereiches um alles aktuelle im Team zu besprechen, auch BVK- weit gibt es immer wieder Angebote und Informationsquellen um über alle Änderungen und/oder Neuerungen stets informiert zu sein.
Die Aufgaben sind wahnsinnig vielseitig. Man bearbeitet prinzipiell nichts gleich, alle Vorgänge sind jeweils etwas anders, was ich besonders gut finde, da man so immer wieder gefordert wird und nicht abgestumpft seine Vorgänge erledigt.
So verdient kununu Geld.