201 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Bayerische Versorgungskammer Bewertungen
So nicht zukunftsfähig
Arbeitsatmosphäre
Nicht von Vertrauen geprägt, sondern persönlicher Vorteilssuche - gerne auch mal auf Kosten anderer, daher auf versteckte Cliquen aufpassen.
Image
Schlecht nach den intransparenten Immobiliendeals
Work-Life-Balance
Grundsätzlich gut, allerdings will man hier aus vorgeschobenen Kostengründen, die durch intransparente Immobiliendeals verursacht wurden, die Axt anlegen.
Karriere/Weiterbildung
Nur durch Absitzen oder "Kontakte", nicht durch Leistung
Gehalt/Benefits
Schlechter Tarifvertrag, sonstige Zulagen und Prämien bekommen allerdings immer nur die Gleichen und die am Lautesten schreien
Kollegenzusammenhalt
Kommt drauf an, im Grunde ist Jeder auf sich selbst bedacht
Vorgesetztenverhalten
Habe ich als sehr verstörend empfunden: aus Mangel an Alternativen werden gute und loyale Sachbearbeiter gerne hochgelobt - sind aber gänzlich ungeeignet.
Arbeitsbedingungen
Bis dato haben Kosten keine Rolle gespielt, es wurden viele fragwürdige neue Stellen und Strukturen (gerne um Personen herum und um das Meiste aus dem Tarifvertrag zu holen) geschaffen. Sinnvolle Zentralisierungen werden nicht vorgenommen, so kann jeder Bereich machen was er will. Insgesamt ist die Organisation nicht funktionell und zukunftsfähig ausgerichtet. Ob das Geschäftsmodell überhaupt auf Dauer bleibt ist fraglich - vielleicht ist eine Einbeziehung zur Stabilisierung der Rente für alle sinnvoller.
Kommunikation
Die wichtigen Informationen kreisen in formellen Elfenbeintürmen, den Bezug zur Basis hat man schon lange verloren. Möglicherweise hat man Angst vor anderen Perspektiven, ein eingerichtetes Change-Management dient daher eher als Feigenblatt. Transparenz und Offenheit wird von oben nicht vorgelebt. Kritikfähigkeit sowie Veränderungsbereitschaft wird nur von Mitarbeitern eingefordert
Gleichberechtigung
Hier geht es eher um Quoten und eine gute Darstellung in offiziellen Berichten, als um eine tatsächliche Verbesserung
Interessante Aufgaben
Ja, die soll es irgendwo geben
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Sollte man sich 2 Mal überlegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv sind die fachlich interessanten Aufgaben, die grundsätzlich soliden Rahmenbedingungen und die Möglichkeit, Schulungsangebote zu nutzen. Außerdem gibt es engagierte Kolleginnen und Kollegen sowie Themen mit gesellschaftlicher Relevanz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Aus meiner Sicht ist vor allem die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität problematisch. Nach außen werden Transformation und moderne Führung betont, im Arbeitsalltag erlebe ich jedoch Intransparenz, unklare Entscheidungen und eine wenig vertrauensbildende Führungskultur.
Kritische Rückmeldungen werden nicht immer als Chance zur Verbesserung verstanden, was eher Unsicherheit als Orientierung schafft. Für ein professionelles Arbeitsumfeld braucht es mehr Offenheit, Verbindlichkeit und Reflexion des Führungsverhaltens.
Verbesserungsvorschläge
Es fehlt aus meiner Sicht an einer wirksamen Feedbackkultur für Führung. Mitarbeitende werden bewertet, aber Führungsverhalten scheint nicht vergleichbar transparent oder systematisch reflektiert zu werden. Ohne echtes 360-Grad-Feedback bleibt Führung weitgehend eine Einbahnstraße.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastet und wenig vertrauensvoll erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Transparenz, offene Kommunikation und ein konstruktiver Umgang mit kritischem Feedback. Obwohl Transformation stark betont wurde, wirkte die tatsächliche Veränderungsbereitschaft auf mich begrenzt. Das erschwerte Vertrauen und eine produktive Zusammenarbeit.
Image
Das Image ist aus meiner Sicht durch öffentlich diskutierte und eine wenig überzeugende interne Führungs- und Kommunikationskult belastet.
Work-Life-Balance
Sehr gut durch mobiles Arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungs- und Schulungsangebote sind grundsätzlich vorhanden. Der praktische Nutzen hängt aus meiner Sicht jedoch stark davon ab, ob die Inhalte im Arbeitsalltag tatsächlich angewendet und durch Führung sowie Organisation unterstützt werden.
Gehalt/Benefits
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt in Ordnung und entsprechen aus meiner Sicht weitgehend dem erwartbaren Rahmen eines öffentlich geprägten Arbeitgebers.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt wirkt vordergründig gut, wird aus meiner Sicht jedoch durch viel informelle Kommunikation und Flurfunk relativiert. Dadurch entsteht teilweise eine Atmosphäre, die wenig professionell und nicht durchgängig vertrauensbildend wirkt.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten wirkt auf mich wenig transparent, wenig verlässlich und nicht vertrauensbildend. Entscheidungen, Erwartungen und Feedback werden nicht offen und nachvollziehbar kommuniziert. Kritische Themen laufen aus meiner Sicht teilweise eher über informelle Kanäle oder kleine Kreise als über direkte, faire Kommunikation mit den betroffenen Personen.
Dadurch entsteht eine Führungskultur, die eher Unsicherheit erzeugt als Orientierung gibt. Aus meiner Sicht fehlen zentrale Elemente professioneller Führung: Klarheit, Verbindlichkeit, Offenheit, fachliche Orientierung und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Arbeitsbedingungen
Shared Desk. Gute Ausstattung.
Kommunikation
Die Kommunikationskultur habe ich als wenig professionell und nicht vertrauensbildend erlebt. Es wurde viel kommuniziert, aber aus meiner Sicht häufig nicht offen, direkt und verbindlich. Relevante Einschätzungen liefen teilweise über informelle Kanäle oder kleine Kreise, statt transparent mit den betroffenen Personen besprochen zu werden. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die eher von Flurfunk und Unsicherheit geprägt war als von professioneller Zusammenarbeit.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben sind vorhanden, werden jedoch durch veraltete Arbeitsweisen und eine wenig moderne Führungskultur überschattet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
In Zukunft wohl Flop
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bisher stand die BVK für einen Arbeitgeber der Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördert, dafür musste man Abstriche beim Gehalt etc. hinnehmen. Leider will man genau diesen Attraktivitätspunkt einschränken, sodass es in Zukunft wohl kein "Gut am Arbeitgber" mehr (insbesondere für Fach-und Führungskräfte) geben wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt, geplante Änderungen zum flexiblen Arbeiten.
Verbesserungsvorschläge
Besser keine Einschränkungen beim flexiblen Arbeiten vornehmen. Hat den Arbeitgeber bisher insbesondere für Frauen und Mitarbeiter mit
Familie attraktiv gemacht und wird bei Umsetzung wohl zahlreiche hochqualifizierte Fach-und Führungskräfte vergraulen . Mich persönlich wird dann nichts mehr in BVK halten.
Arbeitsatmosphäre
Aktuell sehr schlecht unter den Beschäftigten durch vorgesehene Einschränkungen beim flexiblen Arbeiten.
Image
Durch die Fehlinvestitionen in den USA aktuell insbesondere bei den Versicherten sehr schlecht. Leider versucht der Vorstand nun dieses Image auf Kosten der Falschen zu retten.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich durch TVL mit 40h. Kammerzulage kann Differenz zu anderen Tarifverträgen im Öffentlichen Dienst und Privatwirtschaft schon lange nicht mehr ausgleichen.
Gleichberechtigung
Bisher wurde die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern gefördert. Leider versucht der Vorstand hier aktuell insbesondere Frauen den Zugang zu Führungsstellen erheblich zu erschweren. Ein absolutes NO-GO für den öffentlichen Dienst.
Nichts für IT-Professionals
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Brötchen im Casino
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles außer den Brötchen im Casino
Verbesserungsvorschläge
Im 21 Jahrhundert ankommen, WLAN gibt es auch erst seit 2025, funktioniert auch mehr schlecht als recht
Arbeitsatmosphäre
Gibt es nicht, die Flure sind dunkel, die Büros veraltet und marode
Image
Schlecht, nachdem Millionen Gelder Versicherter in den USA für Immobieliengeschäfte verzockt wurden (Kann jeder googlen)
Work-Life-Balance
Geht, man hat Freiheiten
Karriere/Weiterbildung
Gibt einiges, kann man sich anmelden, Vorgesetzter winkt es durch
Gehalt/Benefits
In der Freien Wirtschaft verdient man deutlich mehr
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt es nicht!
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht sein Ding in der Hoffnung nicht belästigt zu werden
Umgang mit älteren Kollegen
Ist OK
Vorgesetztenverhalten
Unter aller Sau
Arbeitsbedingungen
Wie gesagt, alter verstaubter Bau, Flure dunkel, Büros dunkel, alles recht abgeranzt
Kommunikation
Gibt es aber nur wenn man in Führungsposition ist "von oben nach unten"
Gleichberechtigung
Wird auf dem Papier postuliert
Interessante Aufgaben
Nix, man hält den Laden am Laufen
In der heutigen Zeit (Wirtschaft in Deutschland) ein hervorragender Arbeitgeber
Work-Life-Balance
bis zu 80 % HomeOffice
Karriere/Weiterbildung
sehr offen gegenüber externe Schulungen. Das ist heute selten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Guter Arbeitgeber, der mit der Zeit gehen möchte, aber noch einige ToDos hat
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kein Image der staubigen Behörde. Offen für Veränderungen. Buntes Potpourri an Mitarbeitenden. Faire HO-Regelungen. Viele Benefits. Sogar Kinderbetreuung und ein Eltern-Kind-Büro - toll!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bisher nicht viel - außer vielleicht die Verfügbarkeit von mobilen Geräten und Software/Tools.
Verbesserungsvorschläge
Versuchen den Themen nicht hinterherzulaufen, sondern ein paar Schritte voraus zu sein. Das treibt dann auch die Mitarbeitenden nicht so vor sich her.
Mehr Präsenz der Vorstände. Man sieht, hört, liest kaum etwas von ihnen.
Arbeitsatmosphäre
Sehr freundliche Kolleginnen und Kollegen, die hilfsbereit sind. Man muss sich gegenseitig nur auf Augenhöhe und respektvoll begegnen
Image
Hat durch die negative Presse etwas gelitten.
Work-Life-Balance
Sehr faire Homeoffice-Regelung. 60% für alle Mitarbeitenden und unter bestimmten Kriterien (Kinderbetreuung, Pflege..) sogar bei 80%
Karriere/Weiterbildung
Es gibt die Möglichkeit sich für Schulungen und Weiterbildungen anzumelden. Vieles muss durch Eigeninitiative erfolgen
Gehalt/Benefits
Tarifvertrag mit diversen Boni - man kann sich nicht beschweren
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier könnten mehr Initiativen gefördert werden. "Tue Gutes und sprich darüber"
Vorgesetztenverhalten
Ich habe sehr großes Glück mit meiner Reihe an Vorgesetzten. Es freut mich auch, dass es eine steigende Anzahl an weiblichen Führungskräften gibt.
Arbeitsbedingungen
Ein mobiles Arbeitsgerät zu erhalten ist noch mit etwas Mehraufwand verbunden. Einige Vorteile, die MS oder andere Tools bieten, sind noch nicht umgesetzt. Aber dennoch wird man in unterstütz, wenn man Arbeitsmittel für die Erledigung der Arbeit benötigt.
Kommunikation
Die Abteilungen wirken alle als eine Einheit für sich. Diese Wände müssen für bestimmte Themen eingerissen werden. Vor allem für IT Themen. Das bedarf aber einem Kulturwandel, der Zeit braucht.
Gleichberechtigung
Frauen in der Führung werden vermehrt sichtbar - Ältere Kollegen und Kolleginnen gibt es einige, von denen das Unternehmen profitiert
Interessante Aufgaben
Wechselnde Projekte, das Unternehmen versucht technologisch und strukturell am Zahn der Zeit zu bleiben - das sorgt für viele Aufgaben in und um die IT
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Wertschätzung und Sicherheit
Gut am Arbeitgeber finde ich
Freie Zeiteinteilung, flexible Arbeitsplätze, Telearbeit. Ein perfektes Konzept für alle Bedürfnisse
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Führungsebenen abbauen würde gut tun und die Prozessschnittstellen minimieren für reibungslosere Abläufe
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Da wäre mehr möglich.
Verbesserungsvorschläge
Eine faire Homeoffice-Regelung, die für alle Beschäftigten gleichermaßen gilt.
Bessere Entwicklungsmöglichkeiten, auch für ältere Mitarbeiter.
Mehr Offenheit und Transparenz bei Entscheidungen.
Ein Personalrat, der sich aktiv für echte Gleichbehandlung einsetzt – besonders für eine einheitliche Homeoffice-Regelung und für gleiche Chancen in der Entwicklung.
Eine positive und wertschätzende Unternehmenskultur, die über alle Ebenen gelebt wird.
Work-Life-Balance
Es gibt zwar eine Homeoffice Regelung, hier liegt jedoch eine strukturelle Ungleichbehandlung vor. Grundsätzlich gelten 60 % Homeoffice, jedoch besteht unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, bis zu 80 % im Homeoffice zu arbeiten. Diese bewusst unterschiedliche Ausgestaltung führt zu klaren Vorteilen für einige und zu höherer Belastung für andere – insbesondere für diejenigen, die aufgrund des geringeren Homeoffice Quote deutlich häufiger pendeln müssen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Möglichkeiten. Profitieren tuen vor allem gut vernetzte, beliebte und junge Mitarbeiter.
Kommunikation
Rudimentär. Wissenssilos allüberall.
Arbeitsatmosphäre
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Klasse Arbeitgeber, fühle mich wohl.
Arbeitsatmosphäre
Ich fühle mich gut und fair behandelt.
Image
Ich identifiziere mich gerne mit meinem Unternehmen.
Work-Life-Balance
Ich hatte vor her 100% Homeoffice. Hier muss ich ab und zu ins Büro, finde ich aber auch sehr gut. Fördert den Teamzusammenhalt.
Karriere/Weiterbildung
Jedes Unternehmen hat seine „Hürden“. Das ist für mich hier in Ordnung.
Gehalt/Benefits
Bin sehr zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das wird hier groß geschrieben. Gefällt mir sehr.
Kollegenzusammenhalt
1 mit Stern. Wir sind ein gutes Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Meist haben diese das meiste Wissen. Ich lerne gerne von diesen und gebe das auch gerne an jüngere Kollegen weiter.
Vorgesetztenverhalten
Immer korrekt und fair.
Arbeitsbedingungen
Das Bürogebäude ist in die Jahre gekommen. Alles funktioniert trotzdem gut. Bald wird es ein neues Gebäude geben.
Kommunikation
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und unterstützen weil es geht.
Gleichberechtigung
Ich sehe hier keine Probleme. Alles gut.
Interessante Aufgaben
Alle Aufgaben sind interessant und machen mir Spaß.
Toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Möglichkeiten im Haus für Weiterentwicklung oder persönliche Veränderung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Egoismen zwischen den einzelnen Bereichen.
Verbesserungsvorschläge
Weniger ist mehr! Es müssen nicht laufend neue Themen oder Projekte gestartet werden wenn noch Vieles offen ist.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 254 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Bayerische Versorgungskammer durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,4 Punkte). 79% der Bewertenden würden Bayerische Versorgungskammer als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 254 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Umgang mit älteren Kollegen und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 254 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Bayerische Versorgungskammer als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.