68 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel gelernt und viele wertvolle Einblicke gewonnen im Basisseminar. Unterrichts- und Seminarräume sind sauber und sehr modern ausgestattet. Als freiberuflicher, nebenamtlicher Externer nimmt man ein harmonisches Miteinander zwischen den Mitarbeitern wahr mit einer breit gefächerten "Duz"-Kultur über vielen Ebenen.
Die BVS legt Wert auf einheitliche Außenwirkung und ist in der Lage, schnell zu reagieren. Das zeigt, dass Themen rund um Reputation und öffentliche Wahrnehmung sehr ernst genommen werden. Positiv hervorzuheben ist außerdem, dass auf Rückmeldungen individuell eingegangen wird – die Stellungnahmen zu Bewertungen sind sichtbar inhaltsorientiert.
Kein Dozent kann es sich leisten, Zeit und Vorbereitung in Lehraufträge zu investieren, die im Nachhinein – auch kurzfristig – zurückgezogen werden. Dieses Vorgehen ist äußerst unprofessionell und verursacht unnötigen Planungsaufwand. Auf solcherlei unzuverlässiger Basis ist eine Zusammenarbeit für niemanden möglich.
Bemerkenswert ist auch der Kontrast im Umgang mit Kritik: Zunächst wurde die Bewertung innerhalb weniger Stunden reflexartig angezweifelt und bei Kununu beanstandet, um sie löschen zu lassen. Erst nachdem dieser Versuch scheiterte, folgte eine freundliche öffentliche Stellungnahme. Ausgerechnet die in der öffentlichen Stellungnahme genannte Kontaktadresse zur Klärung der „Hintergründe“ gehört genau zu der Stelle, die für den geschilderten Vorgang verantwortlich war. Das wirkt eher wie eine formale Imagegeste als ein echtes Interesse an Aufarbeitung oder Verbesserung. Es wirkt nach außen glatt und souverän. Tatsächlich zeigt er jedoch starke Elemente von Kontrollzwang und mangelnder Offenheit.
Die Verbindliche Kommunikation bei der Vergabe von Lehraufträgen lässt sich in erheblichen Maßen zu Wünschen übrig. Es ist vollkommen in Ordnung, festzustellen, dass ein Dozent nicht in das Anforderungsprofil passt – jedes Lehrinstitut sucht schließlich "seinen" Dozenten aus. Solche Entscheidungen sollten jedoch vor der Auftragsvergabe getroffen werden.
Ein professioneller Umgang mit Kritik wäre wünschenswert. Dazu gehört, Feedback ernst zu nehmen, Potenziale zur Verbesserung zu erkennen und konstruktiv zu reagieren, anstatt die Glaubwürdigkeit der Bewertungen innerhalb kurzer Zeit infrage zu stellen und zu versuchen, diese über Kununu schnellstmöglich deaktivieren zu lassen. Das würde die Außenwirkung deutlich stärken und Vertrauen schaffen.
Wenn eine Bewertung bereits sehr spezifisch geschildert ist, wirkt die Bitte um eine erneute Schilderung der „Hintergründe“ widersprüchlich. Entweder treten die beschriebenen Probleme in einer derartigen Häufung auf, dass eine interne Zuordnung nicht mehr möglich ist – oder die Einladung ist lediglich ein formaler Standardbaustein zur Imagepflege.
Zudem sollen kritische Rückmeldungen in Stellungnahmen nicht nur mit allgemeinen Floskeln verharmlost werden, während das Positive ausführlich hervorgehoben wird. Dieses Ungleichgewicht vermittelt keinen Eindruck von ernsthafter Auseinandersetzung mit den Problemen.
Die BVS gestaltet die Verwaltung von morgen mit
Homeoffice ist etabliert
Gute Möglichkeiten zur Internen Weiterbildung
Normal für den öffentlichen Dienst
Es gibt keine Unterschiede
In Teilen Luft nach oben
Hat sich im letzten Jahr stetig verbessert
Wir.bilden.bayern
Die BVS ist zwar eine Behörde, handelt aber unternehmerisch. Dies prägt auch die Haltung untereinander. Es ist jedenTag lebendig und spannend.
Freundlich, differenziert und wertschätzend
Großzügige Arbeitszeitverteilung möglich
Wer Unterstützung will bekommt sie
Kompetenz wird geschätzt. Egal wie alt man ist
sorgsam, fair, zielgerichtet
Super Ausstattung
Offen und realistisch
Mitgestalten ist erwünscht
Sicherheit eines öffentlichen Arbeitgebers trifft auf zukunftsgerichtetes Arbeiten. Gestalten und Eigenverantwortung ist gewünscht.
Tolle Kollegen, die zugewandt sind.
Noch mehr loslassen und alte Zöpfe abschneiden
Das der neue Vorstand erkennt das Veränderungen notwendig sind
Das teile der Beschäftigten immer noch am Bestehenden festhalten und nicht erkennen das Veränderung Fortschritt bedeutet
Fast schon familiär
Wir.bilden.bayern
Der Vorstand neu hat mit der neuen Arbeitszeitregelung und dem Homeoffice die Work Life Balance erheblich verbessert
Extra inhouse Schulungen
Für den öD ok
Immer Luft nach oben
Top Ausstattung
Mit dem neuen Vorstand ein Quantensprung
Das er sich auch mal konsequent von Personen mit Minderleistung und Quertreibern trennt. Die kann man hier auch in den Bewertungen bei kununu erkennen. Das Nachtreten spricht für sich - gut das hier die Leitung einen konsequenten Weg geht.
"schlecht" im eigentlichen Sinne nichts, aber beim Thema BGM geht noch mehr.
Wir (!) müssen uns mehr hinterfragen - oft ist das "haben wir immer schon so gemacht" bestimmend.
Aktuell ist die BVS in einem Change Prozess, bei dem viel Licht am Ende des Tunnels ist.
wie oben: wir.bilden.bayern viele kennen die BVS. Aktuell wird aber noch mehr für das Image und die Bekanntheit getan. Empfehle den kurzen Werbefilm dazu
Neue Regelungen zum Homeoffice und zur Arbeitszeit sind einmalig und lassen viel Selbstbestimmung zu
Kleine Organisation, daher ist die vertikale Entwicklung limitiert. Aber die horizontale Entwicklung bietet viele Optionen. Und ein neues PE-Konzept ist in der Erstellung!
Wir sind im öffentlichen Dienst - das weiß man was man bekommt. Luft nach oben ist immer, aber die Optionen sind eben limitiert.
Schwierig wegen der Aufgabe an sich hier ein Umweltgerecht zu agieren. Aber ein Bildungszentrum ist absolut energetisch und auch der Umfang an gedrucktem Papier wir immer weiter reduziert.
Die BVS fühlt sich als Familie
Seit Neuestem finden Jubiläen in einem wertschätzendem Rahmen durch den Vorstand satt.
Bei mir gut und emphatisch
Für den öD gut - bin auf das Experiment mit buchbaren Räumen in der Umsetzung des neuen Homeoffice Konzeptes gespannt
Hat sich deutlich verbessert. Selbstkritisch muss man sagen das Information Hol- und Bringschuld ist
es gibt keine Unterschiede - hier sind alle Geschlechter gleich
wir.bilden.bayern was kann man da noch ergänzen
grundsätzlich gut, je nach zugehörigem Geschäfts-/Fachbereich
dank mobilem bzw. hybriden Arbeiten sehr gute Work-Life-Balance
interner Rechnungslauf fast papierlos möglich
die Kollegen stehen helfend zur Verfügung
Vorgesetzte Person hat immer ein offenes Ohr und steht unterstützend zur Verfügung
höhenverstellbarer Schreibtisch wird leider nur nach Vorlage eines Attests zur Verfügung gestellt; kabellose Eingabegeräte wünschenswert
dank Intranet recht gute Kommunikation
breit gefächertes und anspruchsvolles Aufgabengebiet
gutes Betriebsklima, gute Arbeitsatmosphäre, Anerkennung der persönlichen Leistung
moderne und flexible Arbeitszeitregelungen und Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten
Engagement der Mitarbeiter wird gefördert
hier gibt es 6 Sterne :-), eine tolles Team
- die vielen Möglichkeiten des hybriden und mobilen Arbeitens
- tolle Kolleginnen und Kollegen, die zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen
- kostenfreies Parken in der Tiefgarage für jeden
- gratis und unbegrenzt Kaffee, Sprudelwasser - oder still, wer's bevorzugt :-)
- Vertrauensvorschuss der Vorgesetzen, kein Micro-Managing
- meine Ideen und Verbesserungsvorschläge stoßen immer auf offene Ohren, die Innovationsfreude in allen Geschäftsbereichen ist hoch - ganz anders als in den meisten anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes bzw. als in einer klassischen Behörde
- berufliche Kontakte und Veranstaltungen über ganz Bayern verteilt, viele Reisemöglichkeiten, aber kein Zwang
Wer keine Lust mehr auf "Behördenalltag", Bürokratie, Papierkram und die Aussage "haben wir schon immer so gemacht" hat, ist bei der BVS genau richtig! Es macht einfach Spaß und ich gehe mit einem glücklichen Gefühl morgens an die Arbeit.
Man sitzt direkt an der Quelle der meisten Weiterbildungsmöglichkeiten, da diese ohnehin über die BVS abgewickelt werden.
• Möglichkeit zur beruflichen Weiterbildung und Entwicklung
• Kollegialität und Zusammenhalt im Team
• Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeiten
• Mangelnde Transparenz und Kommunikation seitens der oberen Führungsebene
• Unzureichende Unterstützung und Wertschätzung seitens der oberen Führungsebene
• Unangemessener Druck und unfaire Behandlung in Konfliktsituationen
• Häufige Vorenthaltung notwendiger Informationen zur Aufgabenerfüllung
• Probleme und Herausforderungen bei der Verhandlung von Arbeitszeugnissen und Auflösungsverträgen, insbesondere in schwierigen Verhandlungssituationen
• Dringende Schulungen für Vorstandsmitglieder und Führungskräfte im Bereich Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement
• Einführung transparenter und fairer Kommunikationswege zwischen oberer Führungsebene und Mitarbeitern
• Regelmäßige und strukturierte Feedbackgespräche zur Beurteilung von Leistung und Zufriedenheit (nicht einmal LOB wurde planmäßig durchgeführt)
• Sicherstellung, dass alle relevanten Informationen und Ressourcen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung gestellt werden
• Faire und respektvolle Behandlung bei Vertragsverhandlungen und Auflösungen
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der BVS sind verbesserungswürdig. Obwohl es grundsätzlich Angebote zur beruflichen Weiterentwicklung gibt, ist die Umsetzung oft problematisch. Ein persönliches Beispiel: Ich erhielt eine Qualifizierungsvereinbarung erst nach Beginn meiner Weiterbildung, was zu Unsicherheiten und organisatorischen Schwierigkeiten führte. Solche Verzögerungen und die mangelnde Planung untergraben das Vertrauen in die Weiterbildungsprogramme. Es wäre wünschenswert, wenn der Prozess transparenter und effizienter gestaltet wird, um den Mitarbeitern die notwendige Unterstützung und Sicherheit zu bieten, die sie für ihre berufliche Entwicklung benötigen.
Das Vorgesetztenverhalten bei der BVS ist enttäuschend. Die obere Führungsebene zeigt wenig Transparenz und Unterstützung. Mitarbeiter werden oft unter Druck gesetzt und unfair behandelt, besonders in schwierigen Situationen. Es fehlt an klarer und respektvoller Kommunikation, was zu einem negativen Arbeitsklima führt. Wichtig ist, dass die Führungsebene ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter entwickelt und sich um eine fairere und unterstützendere Arbeitsumgebung bemüht.
Die Kommunikation bei der BVS ist stark verbesserungsbedürftig. Informationen werden oft nicht rechtzeitig oder vollständig weitergegeben, was zu Missverständnissen und ineffizientem Arbeiten führt. Insbesondere die neu eingeführte Ebene unter der obersten Führungsebene schafft mehr Verwirrung als Klarheit. Es fehlt an einem offenen und transparenten Austausch, wodurch Mitarbeiter häufig im Unklaren über wichtige Entscheidungen und Prozesse bleiben. Eine strukturierte und klare Kommunikationskultur ist dringend notwendig, um die Zusammenarbeit und das Vertrauen innerhalb des Unternehmens zu stärken.
So verdient kununu Geld.