31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen allgemein als positiv und motivierend. Auch das Verhältnis zu den Führungskräften ist fair. Natürlich gibt es auch mal stressige Phasen, aber wo gibt es die nicht. Ich gehe hier morgens gerne zur Arbeit.
Ich sehe nach außen hin einen guten Ruf. Die BayernHeim ist ein guter moderner Arbeitgeber.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die unkomplizierte Homeoffice-Regelung ermöglichen es, Beruf und Privatleben gut zu leben.
Ich bin zufrieden. Es gibt gute Weiterbildungsmöglichkeiten und echte Entwicklungschancen. Hier kann sich jeder etwas für sich raussuchen und Eigeninitiative zeigen.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, und es wird durch attraktive Zusatzleistungen und Benefits (wie z. B. betriebliche Altersvorsorge, Zusatzkrankenversicherung, verschiedene Events, Mitarbeiterrestaurant) super abgerundet. Das Gesamtpaket stimmt für mich.
Wir werben mit nachhaltiger Bauweise, aber wir könnten auch innerhalb noch ein paar Kleinigkeiten verbessern.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist prima und der Umgang ist respektvoll.
Hier ist jedes Alter Willkommen. Ich selbst habe hier als "älteres Semester" eine Chance bekommen und bin dankbar dafür.
Ich sehe das Verhalten als entspannt an und glaube das die einzelnen Teamleiter das Vertrauen ihrer Teams haben.
Ein großes Plus ist die Arbeitsumgebung: Das Büro ist modern eingerichtet, die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand. Hier lässt es sich sehr motiviert arbeiten.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt, obwohl nicht immer der wohlwollende Ton getroffen wird.
Ich konnte bis jetzt nicht negatives feststellen.
Meine tägliche Arbeit ist ausgefüllt mit abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben, die ich auch sehr gerne mache.
Mittlerweile nicht mehr viel - gerade noch das Gehalt und die Sozialleistungen aus der Vergangenheit. Die Gründer haben viel richtig gemacht.
Die politischen Machtstrukturen wurden gesetzt, da ist Nichts mehr zu ändern, ABER der Betriebsrat wirkt in meiner Wahrnehmung deutlich politisch geprägt und orientiert sich eher an den eigenen strategischen Interessen als einer aktiven, konstruktiven Mitarbeitervertretung. Der Fokus liegt gefühlt stärker auf machtpolitischen Themen und Selbstdarstellung (Schutz) als auf der tatsächlichen Unterstützung (Schutz) der Beschäftigten. Für mich hatte das wenig mit einer unabhängigen, lösungsorientierten Interessenvertretung zu tun.
Politiker wieder raus aus den Rollen - utopisch, denn die Ämterverteilung hat doch gut funktioniert.96
Wo früher Inititiative, Tempo und Gestaltungswille waren, dominieren heute Verwaltung. Überwiegend werden Projekte präsentiert, die bereits in der Vergangenheit wurde - neue Impulse oder strategische Akzente waren zuletzt für mich nicht erkennbar.
Mittlerweile berechtigt schlecht...langweilig, Beamten und Politikerladen halt
super
Wenn man Beamter ist und/oder aus dem Ministerium kommt, dann sieht es gut aus....kompetente Fachleute tun sich hier eher schwer
Tarifvertrag der Wohnungswirtschaft
egal
Jeder schaut nur noch auf sich - jeder fügt sich in sein Schicksal und deckt sich halt seinen Teil hinter vorgehaltener Hand.
ja, die gibt es auch, eher ein neutrales Thema
Formal gibt es Vorgesetzte, aber die haben eigentlich gar Nichts mehr zu sagen....wollen die auch gar nicht, denn sind ja eh zumeist Beamte, die eben umsetzen, was ihr Dienstherr so verlangt.
schöner Tower, moderne Möbel und tolle Ausstattung, aber was hilfts, wenn die Stimmung mies ist
Für mich herrscht extremes Chaos in der Kommunikation. Viele Akteure reden mit, oft gleichzeitig und häufig ohne klare Zuständigkeiten. Entscheidungen werden verwässert, verzögert oder mehrfach revidiert. Die Holding und deren Machtpolitiker greifen in meiner Wahrnehmung tief operativ ein und betreibt Micromanagement über sämtliche Ebenen hinweg - selbst bei Themen, die eigentlich in der Linie liegen. das erzeugt massive Unklarheit, Reibung und Ineffizienz.
wurscht
joahhhh.....langweiliger Wohnungsbau, der weiterhin als Raketenwissenschaft verkauft wird.
Einige freundliche Menschen, die gewillt sind den sozialen Wohnungsbau voranzubringen. Ein sicherer Arbeitsplatz.
Fremdsteuerung durch Baunova ohne Strategie; wenig Führungskompetenz insgesamt; Unklarheit ob 39 oder 37h geschuldet werden; fehlende Entwicklungsmöglichkeiten
Fachliche Expertise im Gesellschafterkreis und im AR aufbauen, ebenso eine Strategie für die Zukunft erarbeiten. Probleme lösen statt Politik betreiben.
Schöne, moderne Büros
Die chaotischen Zustände werden im Markt bemerkt. Gleichzeitig gibt es bei den Bauvorhaben eigene Erfahrungswerte der Geschäftspartner. Wichtig ist stets die Presse.
Wer viel leisten will kann das tun. Viele entscheiden sich leider dagegen.
Karriere intern beinahe unmöglich. Die Steuerung erfolgt vermutlich durch die Baunova, keinerlei Transparenz. Auch kein Interesse da, Möglichkeiten aufzuzeigen. Mehrere Posten wurden letztlich aus Kreisen der Politik und dem Bauministerium besetzt.
Gut aber trotz Anlehnung an den Tarifvertrag werden derzeit mehr Arbeitsstunden geschuldet als im TV benannt. Für AT sehr gute Verdienstmöglichkeiten, da diese alle Tariferhöhungen erhalten. Leider mittlerweile teils erhebliche Unterschiede.
Spielt keine Rolle, auch kein Interesse zur Verbesserung gegeben.
Nur insofern keine Probleme auftreten oder sich keine Möglichkeit zur Profilierung oder Schuldzuweisung ergibt.
Werden eher bevorzugt und genießen Grundvertrauen.
Sehr verschieden. In der Abteilung Neubau äusserst konservative Führung
(Sehr sehr viele Richtlinien!, Vorträge über Loyalität (als Einbahnstraße)).
Im kaufmännischen Bereich gibt es bei einem Generalbevollmächtigten, einem kaufmännischen Leiter und einem Leiter Finanzierung und Rewe sowie Stellvertreter Unklarheiten wer hier wen führt. Die BayernHeim selbst wird durch die Baunova und teils direkt durch den AR geführt, inklusive Quereinschlägen aus dem Bauministerium.
Gut
Bayernheim intern in Ordnung. Durch die Holding und den AR völliges Durcheinander bei Informationsfluss und Weisungen. Teilweise direkte Kommunikation an operative Einheiten über die GF hinweg.
Interne Förderungen erfolgen nicht. Wenn dann nur für Kollegen 50+, unabhängig von Fähigkeiten oder Wissen.
Sehr spannende Projekte in einem herausfordernden Marktumfeld
-Die gigantische Aussicht auf die Stadt und bei Fönwetter auf die Berge.
-Modern gestaltete Zellenbüros mit vorwiegend 2- und teils 3-er Belegungen,
Chefs haben Einzelbüros
-Sehr gutes Mittagscasino mit ordentlichem betrieblichem Essenszuschuss
-2 gute Kaffeevollautomaten
-Fahrradkeller und Duschmöglichkeit am/im Haus
-völlig überregulierte Arbeitsprozesse und Verhaltensregeln. Für fast alles gibt
es irgendeine niedergeschriebene Anweisung, ein Formblatt oder einen
vordefinierten Verhaltensablauf
-Im Gegensatz zu dieser Regelungswut des Alltags gibt es allerdings eine
völlig uninspirierte starre personelle Zuordnung der abgezählten Stellplätze in
der TG für ein paar auserwählte Mitarbeiter.
-Führungskräfte kritisch auf grundsätzliche charakterliche Befähigung und
Eignung testen, ggf. bei einigen erforderliche Konsequenzen ziehen und
Positionen nach Fähigkeiten und ehrlichem Interesse an einem
zukunftsausgerichteten Unternehmensaufbau besetzen
-Ehrliche und offene Diskussionen ergebnisoffen führen
-Eigenverantwortung und Bewusstsein durch Vertrauen in die Mitarbeiter
stärken
Eine ungleiche Arbeitsintensität und Verteilung schafft eine angespannte und teils gereizte Stimmung
Aufgrund diverser Defizite gibt es bei vielen Mitarbeitenden kaum Identifizierung mit und Loyalität zum Unternehmen
-Nach der Probezeit hat man einen betriebsratsdurchgesetzten Anspruch
auf 1 wochentags festgelegten Homeoffice Tag pro Woche
-39/40h pro Woche mit Kernarbeitszeit Mo.-Do. 9:00 bis 15:00 Uhr.
Fr. 09:00-13:00 Uhr
-30d Urlaub + Heiligabend und Sylvester frei
Bisher wird nichts angeboten, keine Entwicklungsmöglichkeiten erkennbar, angeblich kann man sich selbst um seine Weiterbildung kümmern
-Im Regelfall wird nach Tarif für Angestellte der Wohnungs- und
Immobilienwirtschaft vergütet.
-Als 100%-iges Unternehmen des Freistaates sind für AT-ler natürlich
gehaltliche Grenzen gesetzt. Es ist jedoch erkennbar, dass sich bemüht
wird, mit einem sehr vielfältigen Programm an Sozialleitungen Nachteile
zu privatwirtschaftlichen Unternehmen zu kompensieren.
Ist nur Alibi-halber vorhanden. Man trennt zwar formal den Müll, aber dieser wird dann letztlich von der Reinigungskraft in ein und demselben Sack entsorgt. ESG- und Nachhaltigkeit sind zwar gern formulierte Buzzwords, aber wenn diese ernsthaft dekliniert werden sollen, wird gekniffen und lieber der ausgelatschte aber bewährter Weg gewählt. Typisches Greenwash-Verhalten!
-Es gibt natürlich, wie nahezu überall, teils Grüppchenbildung, jedoch
ohne Konflikte oder Anfeidungen untereinander. Insgesamt bis auf einige
wenige Störer ein eher harmonisches Kollegenklima.
Alle werden gleichbehandelt.
-Die errichteten hierarchischen Strukturen sind sehr verfestigt, lassen sich
kaum aufbrechen und muss man wahrscheinlich aushalten oder bis zur
hoffentlich baldigen Rente der Vorgesetzten aussitzen. „Haben wir schon
immer so gemacht!“ oder „Da gibt’s eine Verfahrensanweisung für…“ sind
die meist gebrauchten Leitsätze.
-Keinerlei Vertrauen in die eigene Mannschaft. Kompetenzen und
Fähigkeiten einzelner Mitarbeitender werden völlig falsch eingeschätzt
und demnach auch komplett idiotisch eingesetzt. In der Folge müssen
zwangsläufig die Gemüter heiß laufen.
Arbeiten wie 1985, es lebe die Bürokratie und der Verwaltungswahnsinn
-Von der Führungsebene viel Politikersprech, viel Managementhandbuch
und wenig Bezug zur Realität.
-Auf Mitarbeiterebene offene und hilfsbereite Kommunikation.
Bisher konnte ich keinerlei Defizite entdecken.
Es sind durchaus spannende Themen und Projekte vorhanden, die fesseln und motivieren könnten.
es gibt einen Betriebsrat, Bezuschussung der täglichen Verpflegung, sinnvoller und -stiftender Unternehmenszweck, angenehme Räumlichkeiten
dass auf menschlicher Substanz gefahren wird (Fürsorgepflicht?), dass die Überzeugung, bei der BayernHeim arbeiten zu möchten, auf's Spiel gesetzt wird, Rest siehe Kommentare
weniger persönliche Interessen verfolgen, Führungskräfte (inkl. GeschäftsFÜHRUNG) auf ein zeitgemäßes, fachliches und menschliches Führungsniveau bringen, weniger Visionsführung mehr Bodenständigkeit und Realitätsorientierung, effizientere Verwaltungsabläufe, mehr Parkplätze anbieten, mentale Belastungen mehr berücksichtigen, ansonsten entnehmbar aus den Kommentaren
Softwareplanung/-umsetzung scheint von der Realität überrollt zu werden, HR-Abteilung wird weitestgehend gemieden (möglicherweise eigene Agenda im Fokus?), zu wenig Kapazitäten und wenig effiziente Verwaltungsabläufe für die bevorstehenden Aufgaben, entweder zu viel oder zu wenige Arbeitsabläufe vorgegeben, sehr hohe Arbeitsbelastung/Verantwortung auf zu wenige Schultern
Abhängig von der politischen Stimmung
Urlaub/Überstundenabbau kann jederzeit genommen werden, 1 fester Tag/Woche mobiles Arbeiten (abteilungsweise kurzfristige Flexibilität möglich), Stundenreduktion/Sabbatical möglich, Betriebsruhe zwischen Weihnachten und Silvester vorhanden
interne Aufstiegsmöglichkeiten teilweise vorhanden, Weiterbildung durch Eigeninitive ist gern gesehen, konstruktive Mitarbeiterqualifizierung auf die Bedürfnisse der künftigen Unternehmensausrichtung findet leider wenig statt, für Karriereschritt aktuell absolut nicht attraktiv
100% AGseitig geförderte bAv vorbildlich, Gehaltshöhe grundsätzlich gut, teilweise Gehaltsunterschiede bei gleicher/ähnlicher Verantwortung
sozialer Wohnungsbau sowie alternative Bauweisen (zb. Holz-Hybrid) vorbildlich
trotz vereinzeltes "Menscheln" weitestgehend vorhanden
Altersstruktur ist gut gemischt
zerstrittene Unternehmensführung, teilweise grobe menschliche/fachliche Differenzen vorhanden, unterschiedliche Prioritäten bei Zielerreichung, Geschäftsführung scheint eine flexible Entscheidungsfindung zu haben (wenn Entscheidungen getroffen werden), klare Linien sind teilweise kaum zu erkennen, teilweise fehlt "sich vor die Mannschaft zu stellen", keine Feedbackgespräche, teilweise wird ein "Redeverbot" gegenüber Kollegen/Externen ausgesprochen
moderne Räumlichkeiten sowie IT Hardware in einem guten/aktuellen Zustand
regelmäßige GF-Calls vorhanden, Feedbackgespräche nicht vorhanden, viele Hintergrundgespräche/-entscheidungen
eine (von fünf) weibliche Person in der Unternehmensführung
geförderter Wohnungsbau im Rahmen der WFB/Studentenwohnungsbau, Aufbau eines Wohnungsbauunternehmens, breite und tiefe Einblicke im gesamten Arbeitssprektrum
Wie toll die Selbstdarstellung des Arbeitgebers in diesem Forum ist
Personalabteilung hat nur ein Ziel Unfrieden und die MA zu übervorteilen.
Keine Einsicht bei den "Leitern".
Die absolut übertriebenen Verwaltungsanweisungen entschlacken.
Angeblich papierloses Büro, Allerdings muss für alles ein Deckblatt / Formular ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und dann elektronisch an eine nur digital vorliegende Rechnung angeheftet werden.
Aufgrund der Gesamtsituation, gegenüber früher, schlecht
keinerlei Flexibilität. Mobiles Arbeiten (Begriff Homeoffice ist untersagt) nur an einem bestimmten (nicht anpassbaren Tag)
Welche?
Eigentlich gut, die allgemeine (schlechte) Stimmung schlägt durch
In bestimmten Abteilungen unterirdisch
Keine Kommunikation, außer Berichten der GF
Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum. Die Büroräume und Kantine sind sehr schön. Die Sozialleistungen sind auch nicht schlecht.
Das nur noch wenige Kollegen daran glauben, dass man die an uns gestellten Aufgaben auch schaffen kann.
Und, dass die 5-Sterne Bewertungen aus der Personalabteilung kommen.
Mehr Personal einstellen.
Die Stimmung ist sehr schlecht. Es gibt zu viel Arbeit, die sich auf zu wenig Personal verteilt.
Viel Fassade und wenig dahinter.
Viele Versprechungen bei der Einstellung, die nur selten weiterverfolgt werden.
Wir schaffen geförderten Wohnraum. Das ist auf jeden Fall sinnvoll.
Die allermeisten Kollegen sind schwer in Ordnung.
Die meisten Kollegen sind schwer in Ordnung. Leider gibt s auch ein zwei schwere Ausreißer.
Das Unternehmen ist in der Krise. Und das liegt zu einem guten Teil am Führungspersonal.
Kantine und Arbeitsräume sind super.
Die Kommunikation ist zu einseitig. Es wird nur das Positive gerne und viel kommuniziert. Probleme werden nicht klar angesprochen und teils unter den Teppich gekehrt.
Nur eine Person im Führungsteam ist weiblich.
Sehr dynamisches Umfeld getragen durch die Geschäftsführung
Teilweise noch nicht etablierte interne Prozesse
Weiterentwicklung der Managementkompetenzen der Abteilungsleiter
Konstruktiv und zielorientiert
Volatil aber mit starker Verbesserung
Voraussetzung ist effizientes arbeiten
Noch weiter ausbaufähig
Innerhalb der Abteilungen sehr gut
Herausfordernd aber fair
Sehr modernes Büro
Verbessert sich
Geförderter Wohnungsbau als große gesellschaftspolitische Herausforderung
Es gibt Aufgaben und Kollegen/innen mit denen das Zusammenarbeiten wirklich Spaß macht und auch erfolgreich ist.
Der Versuch durch eigene Bewertungen den Kununu-Score möglichst hoch zu halten, (Vermutung: damit ja wieder eine Auszeichnung für das nächste Jahr erreicht wird)
In vielen Fällen entsprechen diese 5.0 Bewertungen leider nicht den tatsächlichen Gegebenheiten.
Alles ist durch Regelungen oder Verfahrensanweisungen z.T. bis aufs Kleinste reguliert - schrecklich und verheerend in einem eigentlich kleinen flexiblen und somit schlagkräftigen Unternehmen
(Wahrscheinlich gibt es auch eine Anweisung zum Ausfüllen dieser Kununu-Bewertung - ich habe diese nur noch nicht gefunden)
Alle Führungskräfte müssen dringend auf Führungsseminare gehen
und wenn sie das Wissen dann immer noch nicht anwenden,
müssen sie sofort ausgetauscht werden.
aufgrund der Arbeitsbelastung und in vielen Bereichen nicht vorhandenen Wissen und Führungsfähigkeiten vieler Abteilungsleiter/innen aktuell eher schlecht
- beeinflusst und abhängig durch politische Zielvorgaben
- es wird intern sehr offen über die schlechte Stimmung gesprochen
wenn man fast jeden Tag nur gefrustet das Büro verlässt .....
wirkliche Förderung bzw. Angebote von Unternehmensseite bzw. der HR-Abteilung nicht vorhanden - mit Ausnahme von Haufe-Online-Seminaren ...
passt
- die angewendeten Baustandards für die Neubauten sind i.O. und zukunftsgerecht
- Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeiter/innen - na ja
es gibt auch tolle Kollegen/innen !
die Stimmung ist inzwischen SEHR gereizt
in den meisten Abteilungen erschreckend
in wenigen Abteilungen gut, in anderen erschreckend
z.T. noch erstaunlicherweise gut
passt
sind durchaus vorhanden
Die Gründung einer Holding, damit aus drei kräftigen Unternehmen, ein noch besserer Player am Markt wird
Einfluss der Politik
Alle an einem Ziel ausgerichtet
deutlich besser geworden, kommt mit dem Erfolg
Gute Mischung aus Mobilem Arbeiten und dem Arbeitszeitmodell
alles machbar, man muss es nur ansprechen
sehr zufrieden, marktkonform
ausbaubar über ESG
Sehr gut, über alle Abteilungen hinweg
offen, transparent, geben sich viel Mühe
perfekt
Viel und ausreichend
ohne Ende, hier rührt sich was
So verdient kununu Geld.