425 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
425 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
425 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockerer, offener Umgang mit Kolleginnen/Kollegen und Führungskräfte. Meine Führungskräfte sind immer verfügbar, wenn ich ihre Unterstützungen brauche.
Vielleicht Gehalt.
Weiter so
Home Office, Standort, Kollegenzusammenhalt
Hierarchische, starre Führungskultur
Projektsteuerung und Projektmanagement mangelhaft in Großprojekten. Weil es hipp ist werden Projekte agil gemacht, obwohl das als Managementmethode gar nicht passt. Arbeitslast (laufender Betrieb plus zusätzlich Projektaufwand) zu hoch oder mindestens nicht sauber verteilt und geplant.
Das Topmanagement sollte mal das Ohr an der Basis haben, sich die bspw. Projekte mal operativ anschauen und erklären lassen und nicht von nur das sehen (wollen), was teure Externe und betriebsblinde Leiterebenen schön reden
Aktuell katastrophal! Vorgesetzte haben keine Ahnung, was im operativen Betrieb wirklich abgeht, Projektdruck um jeden Preis um den eigenen Tisch sauber zu halten, Arbeitszeiten teilweise im verbotenen Bereich über 10h am Tag müssen geleistet werden, um die Arbeitslast zu schaffen, werden aber aus Angst vor Repressionen dann nicht aufgeschrieben, Führungskräfte und Personalabteilung schauen nur weg, um ja keinen Aufwand damit zu haben
über 10h-Arbeitstage sind keine Seltenheit, werden natürlich verschleiert
Bezahlung nach Bankentarif, im außertariflichen Bereich wirds eher schwierig, da spielt der „Nasenfaktor“ die größte Rolle
Das einzige was noch funktioniert, weil die Operativen sitzen alle im selben Boot
Erfahrene Spezialisten und Führungskräfte wurden in den letzten Jahren in Scharren aus dem Haus komplimentiert und teuer abgefunden, um langfristig Fixkosten zu sparen und jetzt fehlt operativ das Fach-Know-how an allen Ecken und Enden und muss häufig durch den Einkauf von teuren Externen zugekauft werden oder kann gar nicht adäquat ersetzt werden.
Siehe oben, Fisch stinkt vom Kopf, direkte Führungskräfte haben kein Rückgrat, trauen sich selber nicht Probleme nach oben zu kommunizieren, weil sie dort entwedernicht gehört werden oder mit Repressionen zu rechnen haben. Mitarbeiterführung, Personalplanung, Personalentwicklung setzen sechs, aber wenn es um Bonifikationen geht, wird sich erstmal selbst bedient, als den Lohn für harte Arbeit an die zu geben, die sie wirklich leisten.
Guter Durchschnitt würde ich einschätzen, es geht besser aber schlechter
Durchhalteparolen und Verschleiern, Externe in Projekten geben das Tempo vor und ignorieren dabei, dass die Internen noch das Tagesgeschäft zu bewältigen haben
mir nichts Gegenteiliges bekannt
Gebe es, auch spannendes Projektumfeld, wenn genügend Zeit und Ressourcen bereitgestellt würden, um die Themen auch ordentlich abarbeiten zu können. Nichts gegen besondere Herausforderung, solange sie noch in einem gesunden Rahmen zu bewältigen sind und dann auch entsprechend honoriert werden
Gehaltserhöhungen schwierig
Technik hängt oft
Übergreifendes und umfassendes Onboarding Programm entwickeln. Feedbackgespräche öfter durchführen. Praktikanten eigene kleinere Projekte übergeben.
Kollegen sind teilweise ausschließlich im Homeoffice. Man bekommt so leider keine Einblicke im ausgewählten Bereich. Fehlanzeige von einer Betreuung oder einer professionellen Einarbeitung.
qualifizierte Belegschaft, die Managementfehler z.T. ausbügelt und der entscheidende Faktor für die Unternehmensresilienz ist
widersprüchliches Verhalten: nach außen modern und divers, aber faktisch verkrustet und unfassbar hierarchisch
a) glaubwürdig zukunftsfähige Strategie darlegen (Rolle in der S-Finanzgruppe Dtld. unklar und Entwicklung den Wettbewerbern HeLaBa + LBBW überlassen)
b) Etablierung von MA-Mitbestimmung, wie sie für ein Unternehmen dieser Größenordnung angemessen wäre: das hätte auch vor den schlimmsten Managementfehlern der Vergangenheit und Gegenwart geschützt (Stärkung von RealEstate am Ende des Zykluspeaks / umfangreiche teure Mitarbeiterfreisetzung und unmittelbar anschließend massive Neueinstellungen / usw.)
Die Phasen der Angstverbreitung liegen hoffentlich hinter uns und der Umgang(ston) verbessert sich (mit viel Luft nach oben).
Skandale geraten zunehmend in Vergessenheit
durchschnittlich (follower)
der gelebte FDZ-Prozeß ist demotivierend
dem Standort München kaum mehr angemessen
bis auf einzelne Ausnahmen ist das Network und die bereichsübergreifend kooperative Zusammenarbeit das stärkste Asset des Unternehmens
diskriminierend (man benötigt einen sehr guten Rechtsschutz)
keine einheitliche Kultur gelebt: die Bandbreite vom top Vorgesetzten bis zum unfassbaren Gegenteil ist gegeben / letztlich stecken alle in einem Korsett wie z.B. im FDZ-Prozeß
top down
Diversität ist vorteilhaft
sehr bereichsabhängig
es wurden mir sehr gute und angenehme Arbeitsbedingungen gewährt, eine sehr freie Einteilung meiner Aufgaben und meiner Arbeitszeiten
Kommt sehr auf die jeweilige Position an, da sehr unausgeglichen. Allerdings macht die 100 Prozent Homeoffice Möglichkeit viel wett
Sher abhängig von Vorgesetzten. Weiterbildung muss aktiv einfordert werden und wird häufig "aufgewogen" mit eh er Gehaltserhöhung.
Gehalt dem Tarif für öffentliche Banken entsprechend gut. Leider mit Abwärtstrend vor allem auch bei Beförderungen und Benefits.
Sehr gut
Kriterien für die Auswahl von Vorgesetzten sind klar NICHT Befähigung dazu sondern Netzwerk.
Sehr viele Meetings aber wenig klare Kommunikation. Wenn kommunikation, dann Aufrufe zu mehr Einsatz etc.
Einmal eine Aufgabe bekommen, behält man diese bis man geht
Eigentlich alles :)
Es wäre schön, wenn man mehr für die Ausbildung im Führungsbereich machen würde.
Es macht einfach spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten. Die Du-Kultur wird hier wirklich gelebt.
Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeiter stolz sind bei der BayernLB zu arbeiten.
Ein Stern Abzug, da man ja von außen oft fremdgesteuert ist und dann die Life-Balance auch mal hinten ansteht. Grundsätzlich ist man sowohl in der Arbeitszeit auch in der Wahl seines Arbeitsplatzes (derzeit 100% Home-office-Möglichkeit) sehr flexibel. Auch Workation wird angeboten.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln sei es Seminare oder ein nebenberufliches Studium....
Ich finde die Gehaltsstruktur sehr gut auch wenn ich finde, dass sie in manchen Bereichen etwas angepasst werden müsste. Die Sozialleistungen sind echt gut. (Zum Beispiel: Betriebliche Altersvorsorge, Sportangebote, Weihnachtsgeld etc.)
Zuschuss zum Deutschlandticket und Regionales Essen in der Kantine, Unterstützung der Sternstunden sowohl mit Mitarbeitern vor Ort beim Sternstundentelefon als auch durch Spenden die Über das Jahr gesammelt werden. Des Weiteren darf jeder Mitarbeiter auch einen Sozialen Tag im Jahr machen und dort auf Bankarbeitszeit soziale Projekte unterstützen - Echt klasse!
Jeder achtet auf den anderen und "Hands-on" wird hier groß geschrieben.
Wir schätzen uns alle und passen aufeinander auf :)
Ein Vorgesetzter auf Augenhöhe, das findet man leider sehr selten. Hier wird dies gelebt und sogar bei höheren Positionen wird man gehört und erst genommen.
Überall gibt es höhenverstellbare Schreibtische und Wide-Screen Monitore. Der Arbeitgeber versucht nach und nach das Gebäude auch etwas moderner zu gestalten. Beispielsweise wurde erst eine neue Lounge für Besprechungen und Kaffepausen gestaltet welche neben einem wunderschönen Design und bequemen Plätzen auch eine super Akustik hat um sich ungestört zu unterhalten.
Kommunikation auf Augenhöhe durch alle Ebenen. Ehrliche, offene Worte werden hier geschätzt.
Hierfür wird sehr viel getan.
Es gibt unglaublich viele Bereiche. Das Arbeiten kann hier sehr vielfältig sein.
Hervorragende Regelung zum Homeoffice
Arbeit gibt es genügend, für die Work-Life-Balance ist jeder selbst verantwortlich
ausgesprochen gutes Miteinander
keine Unterscheidung, auch für ältere MA wird was gemacht
kollegialer Umgang
gut ausgestattet Arbeitsplätze
offene und direkte Kommunikation, viele Möglichkeiten für einen Austausch
interessante Aufgaben gibt es, spannende Projekte
Homeoffice bisher noch möglich
Die Bank will mit jungen Personal die Zukunft sichern
IT-Umsetzungen führt zu Problemen
Tatsächlich wird verstärkt versucht Frauen in Führungsrollen zu bringen
So verdient kununu Geld.