76 von 430 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich darf das machen, was ich am Besten kann und am Liebsten mache
Sehr kollegiale Atmosphäre. Sehr hilfsbereite Kollegen
Sehr gut, aufgrund von flexibler Arbeitseinteilung und selbstbestimmter Zeiteinteilung. Keine Festen Anwesenheitszeiten
Es gibt Entwicklungsprogramme und viele Möglichkeiten für Jobrotation, um einen Einblick in andere Arbeitswelten zu bekommen
Bezahlung ist gut und es gibt viele zusätzliche Vorteile wie Fitnessstudio, Sportverein, Freibad usw.
Wichtiger Faktor. Papierloses Büro vollständig umgesetzt
Der Zusammenhalt ist recht gut; aufgrund von Homeoffice sind nur wenige Kollegen anwesend.
Keine unterschiedliche Behandlung; meines Erachtens gutes Miteinander verschiedener Altersgruppen; es wird viel getan um die gegenseitigen Vorurteile abzubauen
Sehr kollegiale Vorgesetzte; angenehme Arbeitsatmosphäre
Übliche Büroräume;teilweise älter aber sehr geräumig und großzügig
Es wird über verschiedene Kanäle informiert. Informationen stehen oft in zwei Sprachen zur Verfügung.
Gleichberechtigung wird hochgehalten und Vielfalt unterstützt
Sehr vielseitiges Aufgabengebiet über viele verschiedene Länder.
Das internationale Umfeld, viele langjährige Mitarbeiter, es wird auf den Mensch Wert gelegt
Sehr gut
Absolut gegegeben
Sehr gut
Kleines, überschaubares Team
Bin 55 Jahre - absolut super
Bester Chef, der unterstützend war
Helles Einzelbüro, moderne Technik
Jeden Tag eine positive Grundstimmung
Gegeben
Im Großen und Ganzen interessant
der Blick nach vorn und die sehr guten Geschäftsmodelle der Bank in der Bank
IT - oft störanfällig
IT stabiler machen
Je nach Team wie überall unterschiedlich, meist sehr respektvoll
zu recht besser als vor einigen Jahren, Luft nach oben
top, Home Office, flexible Arbeitszeiten
wer will, kommt voran, doch je nach Abteilung und Möglichkeit, dennoch spitze
ok
top
je nach Team, doch meist sehr gut
ich denke, fair
meist sehr gut
gut, IT leider sehr anfällig
sehr gut, schnelle Information
offiziell sehr gut, dennoch nicht optimal auf Mitarbeiterebene
z.Zt. sehr viele Projekte, dadurch interessant
zentraler Mittelpunkt in München mit sehr guter Verkehrsanbindung
die Führungskräfte müssten die Mitarbeiter auch führen oder mach mal auch anleiten und anstehende Veränderungen besser kommunizieren
Das Verhalten der Vorgesetzten ist nicht immer transparent nachvollziehbar
hervorragend, gute Räumlichkeiten, konstruktives Miteinander
hervorragend
wenn es die beruflichen Termine und Terminfristsetzungen zulassen
hier kommt es meist auf die Schulbildung und das Studium an
die Leistungen werden in der Regel sehr gut honoriert
das Variiert je nach Team, Zusammensetzung, Abteilung und Bereich
werden meist voll mit einbezogen
teilweise noch verbesserungswürdig; es sollten mehr die Kompetenzen und den Fachbezug der Vorgesetzten berücksichtigt werden
hervorragend, die Räumlichkeiten könnten mach mal gepflegter sein
findet fast ausschließlich über MS Teams und im Mailverkehr statt, geringe Kommunikation in den Büroräumen vor Ort
wird im Haus sehr gut vorgelebt
alles möglich, hier kann sich jeder nach seinem Fachgebiet einbringen
Führungskräfte. Was ich da erlebt habe, teilweise dermaßen respektlos.
Gerade mit so viel Konkurrenz in München sollte man aufpassen, dass man bei jungen Mitarbeitenden den Bogen nicht überspannt. Die vielen guten Punkte von Homeoffice über Workation und Wellpass können den täglichen Umgang mit schlechten Führungskräften nicht wettmachen.
Es wäre auch eine Idee, ausscheidende Mitarbeitende anonym zu befragen, wieso sie die Bank verlassen. Weil der Konzern hat viel geschafft die letzten zehn Jahre, wäre schade drum.
Die bAV ist nicht wirklich renditeträchtig. Vielleicht kann man die zukünftig mal überarbeiten.
bis zu 100% Homeoffice, 30 Tage Workation möglich, Dispotage, Gleitzeit
Es gibt den Social Day und es wurde vom Vorstand auch regelmäßig gespendet bspw. Für die Ukraine. Gab auch immer wieder Möglichkeiten sich sozial zu engagieren
Weiterbildungen grds möglich aber auch hier abhängig von der FK und wie viele im Bereich etwas machen wollen. Wenn man das Glück und wenig Konkurrenz hat, ist es sehr gut.
Grundsätzlich gut, kein Gegeneinander
Kann einfach nicht verstehen, wieso Coachings für FK nicht verbindlich sind und wieso es keinen Prozess für FK-Beurteilung von unten nach oben gibt (ohne dass man wegen Kritik benachteiligt wird)
Dank der Personalrat gab es sowas wie eine Prämie beim Abschluss des Transformationsprogramms, einen Übertrag der Tariferhöhungen in den AT sowie Bonusbudgets über 100%. Auch Wellpass konnte 2025 durchgesetzt werden.
Beim Gehalt ist vieles möglich sofern man die richtige Führungskraft hat.
Es wird viel geredet und nach außen dargestellt, es gibt aber Bereiche, wo Frauen benachteiligt sind solange es fast nur Männer auf den hohen Ebenen gibt. Aus meiner Erfahrung spielt das Alter leider auch eine große Rolle.
Respektloser Umgang, keine Wertschätzung, dauerhafte Arbeitsüberlastung, Gehaltssteigerung aussichtslos
Mitarbeiter-Wertschätzung praktizieren, auf Arbeitsbelastung und Mitarbeiterwohl achten
Home-Office wird reduziert
jeder ist überlastet, kaum Unterstützung
respektlos
Lage / Verkehrsanbindung / Parkplatzpool.
Nachfolgeplanung bei Führungspositionen überdenken.
Toxische Arbeitsatmosphäre: Der Bereich Compliance (insbesondere die Abteilungsleitung) ist dem Betriebsrat wohl bekannt - in kurzer Zeit wurden mehrere interne/externe Mitarbeiter verheizt.
Grundsätzlich okay. Mitarbeiter sind angehalten auch nur kurzzeitige Abwesenheiten in MS Teams bereichsintern publik zu machen.
Karriere: Sackgasse. Weiterbildungen möglich, da regulatorische vorgeschrieben. Verbot kostenlose Fachseminare zu besuchen, sofern diese zu einem nur themenverwandten Bereich gehören.
Überaus nette Kollegen - bunte Mischung unterschiedlicher Typen. Zusammenhalt eingeschränkt, da in Silos gearbeitet wird.
Dominantes und unkooperatives Auftreten. Fehlen von Empathie - teilweise blaming and shaming von Mitarbeitern in Abteilungsmeetings. Denken in veralteten Prozessen/Strukturen - innovationsfeindlich/ erstickt jegliche Proaktivität. Starker Hang zum Micromanagement/ bevormundenden Verhalten.
IT Ausstattung gut. Die Räumlichkeiten der BayernLB hätten schon vor 20 Jahren renoviert werden sollen. Wenig Meetingräume mit MS Teams Ausstattung/ Telefonboxen, die flexibel nutzbar wären.
Konfrontation mit vergangenen, zuvor nicht zeitnah angesprochenen Punkten - parallel dazu wöchentliche Zwangsmeetings mit Vorgesetztem. Häufige Abteilungsmeetings, in welchen Mitarbeiter reihum aufgerufen werden. Unproduktiv, wenig professionell, Kommunikation anno 1950.
Ausgeschriebene Tätigkeit entspricht vielleicht 50% der tatsächlichen Aufgaben. Aufgabengebiet teilweise auf bis zu drei Mitarbeiter aufgeteilt. Umständliche Verfahrensweisen.
Hervorzuheben ist das sehr positive Betriebsklima und der wertschätzende Umgang der Mitarbeiter untereinander
Es gibt alle Personalintsrumente, die eine gute Work-Life-Balance ermöglichen. Meist ist man doch selbst das Problem und arbeitet ,mehr als man müsste.
Viele Möglichkeiten und Angebote zur persönlichen als auch fachlichen Weiterbildung.
Wir haben die Möglichkeit uns sozial zu engagieren.
sehr positiv, wir legen Wert auf ein gutes Miteinander
ich keine keinen Unterschied ob alt/mittel/jung
Kollegial - flache Hierarchien - Kommunikation auf Augenhöhe
wir liegen sehr zentral in München, haben eine gute Ausrüstung an Arbeitstechnik. Remote ist zu 100% möglich. Dennoch es ist nicht total modern.
in wöchentlich stattfindenden Meetinges erfahre ich die news - zusätzlich gibt es natürlich auch noch unser Intranet, das über Aktuelles berichtet
ich kann keine unterschiedliche Behandlung feststellen
Meine Führungskraft hat volles Vertrauen in meine Arbeit, auch hier hängt es -denke ich- stark davon ab, wie "weit" man schon ist. Durch ein IT-basiertes Entwicklungsgespräch hat jeder die Möglichkeit von sich aus, Feedback strukturiert einzuholen, das ist ein guter Weg auch über die Aufgaben zu sprechen und dass man ggf. eine interessantere Aufgabe/Tätigkeit will.
100% Homeoffice
Es ist nur noch Massenbetrieb, komplette Überlastung, sehr viele Kollegen langzeitkrank
Wenn ihr glaubt dass man es nicht merkt, dass ihr ständig Fake Bewertungen reinstellt, sobald man die Wahrheit schreibt… um bessere Quoten zu generieren…
Komplett überlastet
Nach außen hui innen pfui
Man ist komplett am Ende
Nur die Jüngeren
Seit 12 Jahren keine Gehaltserhöhung
Ein Witz
Unser Team hält zusammen
Werden als Arbeitstiere ausgenützt
Unter aller Kanone
Total veraltete Technik, Technik fällt tagelang aus
Frauen sind immer zweite Wahl
Stupide und monoton
Home Office, Standort, Kollegenzusammenhalt
Hierarchische, starre Führungskultur
Projektsteuerung und Projektmanagement mangelhaft in Großprojekten. Weil es hipp ist werden Projekte agil gemacht, obwohl das als Managementmethode gar nicht passt. Arbeitslast (laufender Betrieb plus zusätzlich Projektaufwand) zu hoch oder mindestens nicht sauber verteilt und geplant.
Das Topmanagement sollte mal das Ohr an der Basis haben, sich die bspw. Projekte mal operativ anschauen und erklären lassen und nicht von nur das sehen (wollen), was teure Externe und betriebsblinde Leiterebenen schön reden
Aktuell katastrophal! Vorgesetzte haben keine Ahnung, was im operativen Betrieb wirklich abgeht, Projektdruck um jeden Preis um den eigenen Tisch sauber zu halten, Arbeitszeiten teilweise im verbotenen Bereich über 10h am Tag müssen geleistet werden, um die Arbeitslast zu schaffen, werden aber aus Angst vor Repressionen dann nicht aufgeschrieben, Führungskräfte und Personalabteilung schauen nur weg, um ja keinen Aufwand damit zu haben
über 10h-Arbeitstage sind keine Seltenheit, werden natürlich verschleiert
Bezahlung nach Bankentarif, im außertariflichen Bereich wirds eher schwierig, da spielt der „Nasenfaktor“ die größte Rolle
Das einzige was noch funktioniert, weil die Operativen sitzen alle im selben Boot
Erfahrene Spezialisten und Führungskräfte wurden in den letzten Jahren in Scharren aus dem Haus komplimentiert und teuer abgefunden, um langfristig Fixkosten zu sparen und jetzt fehlt operativ das Fach-Know-how an allen Ecken und Enden und muss häufig durch den Einkauf von teuren Externen zugekauft werden oder kann gar nicht adäquat ersetzt werden.
Siehe oben, Fisch stinkt vom Kopf, direkte Führungskräfte haben kein Rückgrat, trauen sich selber nicht Probleme nach oben zu kommunizieren, weil sie dort entwedernicht gehört werden oder mit Repressionen zu rechnen haben. Mitarbeiterführung, Personalplanung, Personalentwicklung setzen sechs, aber wenn es um Bonifikationen geht, wird sich erstmal selbst bedient, als den Lohn für harte Arbeit an die zu geben, die sie wirklich leisten.
Guter Durchschnitt würde ich einschätzen, es geht besser aber schlechter
Durchhalteparolen und Verschleiern, Externe in Projekten geben das Tempo vor und ignorieren dabei, dass die Internen noch das Tagesgeschäft zu bewältigen haben
mir nichts Gegenteiliges bekannt
Gebe es, auch spannendes Projektumfeld, wenn genügend Zeit und Ressourcen bereitgestellt würden, um die Themen auch ordentlich abarbeiten zu können. Nichts gegen besondere Herausforderung, solange sie noch in einem gesunden Rahmen zu bewältigen sind und dann auch entsprechend honoriert werden
So verdient kununu Geld.