220 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
220 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Nähe zur Politik; keine völlig sinnlose Arbeit; zentrale Kaffeemaschine und Kantine
starke Hierarchie, intransparente Kommunikation, Führungsverhalten
Coaching für Führungspersonen in Kommunikation mit Mitarbeitenden und zeitgemäße Mitarbeitendenführung
unfrei; kein Spirit, lahm; unter KollegInnen aber sehr freundlich
in der Branche angesehen
Arbeitszeiten von 9 Uhr bis 19/20 Uhr; auch mal länger, selten kürzer
Mülltrennung (+); kaum Pro Bono Mandate;
schlechte Aufstiegschancen; interne Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es
immerhin
IT-Umgebung viel schlechter als in allen anderen Kanzleien, in denen ich bisher gearbeitet habe; kein Laptop; sehr eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten
miserabel, vor allem von Seiten der Führung
im Marktvergleich schlecht
rechtlich und politisch durchaus viele interessante Aufgabenstellungen und Mandante
Sehr gewollt. Das spürt man. Wunsch und Wirklichkeit passen noch nicht zusammen.
Möglich. Angebote für Nischenthemen wären super.
Steigt erfreulicherweise spürbar.
Hier zählt Engagement. Lebensalter spielt da keine Rolle.
Unterschiedlich. Von vorbildhaft bis schwierig ist alles dabei.
Gut, Platzmangel fordert viel Orga Kapazitäten
Entwickelt sich. Hohes Selbstverständnis vorhanden.
Immer. Langeweile kommt nie auf.
Pragmatische, flexible Arbeitsweise. Vielfalt der Beratungsthemen
Zeit für Onboarding Maßnahmen gehen teilweise im Alltagsstress unter.
Die DUZ Kultur und das generelle Miteinander (dies kann natürlich je Team auch ganz unterschiedlich sein). Ich persönlich fühle mich sehr wohl und gehe gerne zur Arbeit!
Besseres Internet. Es stockt leider schon ziemlich häufig.
Weiterbildungsmöglichkeiten;
Parkmöglichkeiten;
Zusammenhalt
Gehalt;
Arbeitsbedingungen
Gehalt muss angepasst werden,
IT muss verbessert werden.
Innerhalb der Energiebranche gut.
Es gibt zwar Kernarbeitszeiten (von 9-16 Uhr), aber in der ruhigen Phase kann man auch mal später kommen und früher gehen. Home-Office ist überhaupt kein Problem. Hat man mal Termine oder steht was wichtiges Privat an, dann kann man auch einen halben Tag frei nehmen.
Es gibt regelmäßige Jour-Fixe, Schulungen, interne Fortbildungsreihen etc. Außerdem wird man Unterstützt, wenn man WP werden möchte, sei es mit Freistellung oder auch finanziell.
Schade ist, dass nur die älteren es in die höheren Stufen schaffen. Als jüngere Person keine Chance. Sieht man auch, wenn man sich die Partner anschaut.
In Bezug auf die Vergütung im Bereich WP/StB scheint das Unternehmen im Vergleich zu anderen weniger wettbewerbsfähig zu sein. Leider zahlt BBH einen viel zu niedrigen Lohn, besonders angesichts steigenden Lebenshaltungskosten. Eine gute Überprüfung der Gehaltsstruktur könnte sehr hilfreich sein. (Lockstep-System)
In der Mittagspause wird bei uns oft zusammen gekocht. Es herrscht allgemein eine sehr entspannte Atmosphäre.
Manche Vorgesetzte/Partner sind noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Sie sind sehr Konservativ und leben in ihrer eigenen Blase.
Ohne Businesskleidung sollte man nicht mal in einige Standorte rein laufen.
Andere wiederum sind sehr zuvorkommend. Das sind vor allem die, die mit jüngeren zusammen arbeiten. Es wird einem direkt das "Du" angeboten, wird auf allen ebenen ernst genommen und es wird zusammen gelacht.
Technik wird bei BBH sehr klein geschrieben. Alte Bildschirme, alte Laptops, keine höhenverstellbaren Tische, Internet funktioniert nicht, Dockingstation ist alt, zu groß und funktioniert oft nur mit viel Gewalt. Und wenn man einen Wunsch äußert, wird man von der IT ausgelacht und ignoriert (z.B. drei Bildschirme, statt zwei, weil man besser arbeiten kann oder kleinere kompaktere Laptops, damit man diese überall hin mitnehmen kann). Bei der Ausstattung herrscht keine Einheit innerhalb der Standorte (z.B. in Stuttgart).
Die Kommunikation untereinander läuft super. Jeder ist freundlich und hilfsbereit.
Die Kommunikation standortübergreifend funktioniert leider nicht immer. Auch wird das mit der "Sie-Kultur" nicht richtig kommuniziert. Man weiß nicht so genau, wen man wie nun ansprechen darf/soll.
Gleichberechtigung ist mal so mal so. Auf der Partnerebene sind Männer in der Oberhand.
Jeder ist bei BBH willkommen.
Eigene Verantwortung
Man schaut eher auf sich selbst, als auf das Team.
Wertschätzung geht anders und man ist teilweise ziemlichen Launen ausgesetzt.
Modern
Werkstudenten werden nicht gleichberechtigt
Super locker und sehr gutes Miteinander!
Macht Spaß!!
Noch etwas ausbaufähig :-)
häufig Überstunden
Größtenteils sehr gut, teilweise aber leider auch nicht sehr gut
Home Office Möglichkeit, Flexible Arbeitszeiten
Toxische Arbeitsumgebung, Perfektionismus der nicht erfüllbar ist, Kultur von Angst und Kontrolle im Team erlebt.
Liebes Management-Team,
bitte macht endlich die Augen auf für das was in eurem Unternehmen passiert. Das die Mitarbeiter reihenweise kündigen hat nichts mit dem üblichen Beraterumfeld sondern den Arbeitsbedingungen zu tun. Bitte hört auf die Kununu Bewertungen und eure Personalabteilung.
In meinem Team bei BBHC wurden die Kollegen schikaniert durch übertriebenes Mikromanagement (intensives Kontrollverhalten durch Projektleiter/Führungskräfte) und Perfektionszwang. Als ich die nächsthöhere Ebene auf die Probleme Ansprach wurde mir mitgeteilt, dass kein Interesse daran besteht, die Konflikte zu lösen und für verbesserte Arbeitsbedingungen zu sorgen. Für eigene Projekte gibt es leider keine Unterstützung von Seiten der Führungskräfte. Es wird einem klar signalisiert, dass alles so zu bleiben hat wie es ist. Mehrere Kollegen haben auf Grund der Probleme in kurzer Zeit gekündigt, um den toxischen Arbeitsumfeld zu entfliehen. Ich finde, niemand dem etwas an seiner psychischen Gesundheit liegt sollte in so einem Arbeitsumfeld arbeiten.
Außen Hui, innen Pfui beschreibt meiner Meinung nach die Situation ganz gut. Man ist bemüht nach außen hin niemals Fehler zu machen. Vorgesetzte haben Angst davor, dass Mandanten feststellen könnten, dass sie Fehler machen. Dies darf niemals passieren und muss um jeden Preis verhindert werden. Entsprechend wird der Druck dann auf die unteren Kollegen abgewälzt. Dadurch ist eine Kultur aus Angst und Kontrolle entstanden.
Option zur Teilzeitarbeit gegeben. Einige Kollegen arbeiteten aber auch weit über die 40h die Woche hinaus.
Vorsicht Falle im Vorstellungsgespräch/Gehaltsverhandlung: Ich habe erlebt wie Mitarbeitern eine rasche Beförderung versprochen wurde, teils auch schriftlich vereinbart wurde und dann dies immer wieder weiter rausgezögert worden ist und neue Argumente gesucht wurden weshalb dies doch nicht möglich ist.
Notwendige Weiterbildungen wurden gewährt.
Unter dem Beraterschnitt
Man findet den ein oder anderen Kollegen mit dem man sein Leid gemeinsam beklagen kann.
Man lässt sie einfach machen.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass die Vorgesetzten bewusst die Schwächen einzelner Team Mitgliedern nutzen, wenn sie dem Unternehmenserfolg dienen. Meines Erachtens nach wurden Mitarbeiter gezielt am langen Arm verhungert zum Beispiel in dem ihre Arbeit belächelt wurde, direkt erbetene Wertschätzung ablehnt wurde, auf erbetene Problemlösungen nicht eingegangen wurde etc. Die Führungsriege blendet entweder die Probleme aus oder will sie nicht wahr haben. So lange der Umsatz stimmt passiert nichts.
Die psychische Arbeitsbelastung ist meiner Meinung nach enorm. Innerhalb von drei Monaten haben vier Kollegen aus meinem Team gekündigt. Im Team auf dem gleichen Flur haben ebenfalls zwei Kollegen gekündigt.
In meinem Team gab es eine weile lang nur eine Frau als Beraterin, hinzu kamen noch Werksstudentinnen. Später
Bestandsprojekte werden gefördert. Wer eingestellt wird, um einen neuen Fachbereich mit aufzubauen sollte sich bewusst machen, dass es keine seperate Zeit für den Aufbau eines neuen Geschäftsfelds gibt. Es wird erwartet, dass man die gleichen Beraterstunden erfüllt wie diejenigen, die Geschäftsfelder betreuen, die schon lange Zeit bestehen. Seine Ziele zu erfüllen wird so unter Umständen sehr schwer (Insbesondere in höheren Positionen). Erlebt habe ich auch, dass die notwendigen Investitionen in Software/Datenbanken für den Aufbau neuer Geschäftsfelder einem verwehrt wurde unter gleichzeitiger Erwartung dass die Projekte fehlerfrei erfüllt wurden.
So verdient kununu Geld.