23 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die gute Atmosphäre zwischen den Kollegen. Die Wertschätzung ohne sich aktiv in den Vordergrund drängen zu müssen. Die wirklich sehr gute Kantine.
Weiterhin Optimierung von Prozessen und Verantwortlichkeiten ist wünschenswert.
In naher Zukunft ein neues Gebäude in dem alle Mitarbeiter am selben Standort arbeiten können, sowie ausreichend Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr gut. Vereinzelt kommt es zu herausfordernden Momenten die der Auslastung einzelner Bereiche geschuldet sind.
Größtenteils freie Arbeitszeitengestaltung. Urlaub ist Urlaub. Krank ist krank. Dadurch ergibt sich ingesamt eine gute Work Life Balance.
Zudem besteht auch die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Anwesenheit ist aber grundsätzlich eher gewünscht.
Die Firma bietet gute Möglichkeiten sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Grundsätzlich fair. Wer guter Arbeit leistet und mehr Verantwortung übernimmt, hat auch die Chance im Bereich Gehalt einen Sprung zu machen.
Da ich durch meine Rolle einen Einblick in viele Bereiche bekomme, kann ich insgesamt einen sehr guten Zusammenhalt zwischen den Kollegen feststellen. Auch über den eigenen Bereich hinaus herrscht oftmals ein guter Zusammenhalt.
Grundsätzlich ein guter Umgang und auch das Interesse am Neuen. Ich wurde herzlich aufgenommen. Wie in vielen Unternehmen gibt es vereinzelt Personen die sich ungern auf Veränderungen einlassen.
Besser geht es nicht - mein Vorgesetzter ist immer da wenn es Probleme oder allgemein Gesprächsbedarf gibt. Er unterstützt bei Konflikten und wird seiner Rolle gerecht.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen. Vereinzelt könnte über neue Tools nachgedacht werden die den Arbeitsalltag vereinfachen.
Grundsätzlich herrscht eine gute Kommunikation auf allen Ebenen. Diese kann aber weiterhin verbessert werden um Kommunikationslücken zu schließen. Aufgrund des Wandels innerhalb des Unternehmen modern teils noch Kommunikationswege und Strukturen geklärt werden.
Ich habe in diesem Unternehmen noch nie wahrgenommen, dass zwischen unterschiedlichen Geschlechter, Herkunft etc. Unterschiede gemacht werden.
Durch den wandeln im Unternehmen und der kontinuierlichen Ausrichtung für Zukunftsthemen ist meine Arbeit immer interessant und abwechslungsreich. Zudem kann ich mich dadurch auch persönlich und beruflich weiterentwickeln.
Die Herausforderungen im Projektgeschäft zu bewältigen und zeitgleich sich als Unternehmen ständig weiterzuentwickeln.
Das Betriebsrestaurant ist das Beste weit und breit!
Die Gefahr in die Einsparungsfalle zu tappen, wie es die Automobilzulieferer getan haben.
Konsolidierung der Standorte und Neubau mit erweiterten Möglichkeiten in der Fertigung.
Überdurchschnittlich viele Events und Veranstaltungen, zudem eine gute "DU"-Kultur
Arbeitszeiten deutlich flexibler abzuleisten, als aus anderen Unternehmen bekannt.
Mehr geht immer, sonst keine Mängel.
Stadler treibt den Energiewandel durch die Umsetzung von Nah- und Fernverkehrslösungen voran.
Hier kann ich nur keine volle Punktzahl geben, da ich noch nicht alle Bereiche diesbezüglich kennengelernt habe.
Fachwissen wird anerkannt.
Ist zwar eine sehr subjektive Sicht, jedoch habe ich keine Kritikpunkte, die weniger als volle Punktzahl rechtfertigen würden. Einsatz von 110% ohne diese von einem selbst zu verlangen.
Vielleicht nicht Best Practice, aber besser, als in anderen Unternehmen.
Positive, wie auch negative Themen werden konzernweit kommuniziert. Persönlich dürfte es mir manches Mal mehr Details geben.
Buntes Kollegium!
Wo Wachstum ist, sind immer interessante Aufgaben, bei denen man sich auch neben den eigentlichen Tätigkeitenfeld einbringen kann.
Das Kollegiale Umfeld, das Bordbistro (früher Mitarbeiterrestaurant), den Afterwork (jeden Donnerstag) und die Sozial Events und nicht zu vergessen die Projekte.
Es sollten auch Inhalte Kommuniziert werden, die vielleicht schon zu 90% fest stehen.
Die Kollegen sind hilfsbereit und haben ein offenes Ohr
Die Transformation ist im vollen Gange aber ich finde wir haben viel an Sichtbarkeit und Außenwirksamkeit gewonnen.
Auf Führungseben und im Kollegenkreis wird darauf geachtet, dass keiner über sein Leistungslimit getrieben wird und die Familie und der Beruf gleichberechtigt ist.
Alle Wege stehen offen. Du und deine Motivation entscheiden, wohin du dich entwickeln möchtest. Die Wege werden durch die Vorgesetzten unterstützt.
In meiner Position verdiene ich ein Branchenübliches Gehalt.
Es gibt am Standort Umwelttage an denen alle Mitarbeiter einen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Es gibt Spenden für soziale Zwecke und das Miteinander wird GROß geschrieben. Ob Kickerturnier, oder unser Bordbistro. Ein Ort der Begegnung für jeden :)
Ich kenne keine Firma in der man sich so unterstützt wie hier. Vieles hat sich von BBR nach Stadler retten können.
Wir arbeiten einmal mit der ganzen Alterspyramide. Alles auf Augenhöhe und mit Respekt.
In meiner Abteilung kann ich die mit 5 Sternen bewerten.
Es fehlt aktuell etwas an Platz, aber das wird durch flexible Arbeitszeiten und kreative Konzepte zur Arbeitszeit ausgeglichen.
Nicht alles wird gleich direkt kommuniziert. Es wird nur das kommuniziert was zu 100% sicher steht. Im Grunde eine gute Sache. Aber leider fordert das auch den Flurfunk und die Spekulationen.
Egal welcher Herkunft, Religion oder Geschlecht. Es gibt keine Benachteiligung.
Gerade im Umbruch von BBR zu Stadler zeigen sich viele neue interessante Aufgaben. Es gilt die Veränderungen aktiv mit zu gestalten, dass wir spätestens in 2025 in einem soliden prozessualen Umfeld unsere Arbeit durchführen können. Es gibt viel zu tun, wir packen es an.
Übelstes Mobbing durch Kollegen und Vorgesetzte, keine Offenheit, keine Strategie nach Unternehmensübernahme. Vorgesetzte unfähig!
P
Kantine, Kickertisch und Entertainment Freibier
Fehlende Entwicklungen, zu wenig Leute, die an der Wertschöpfung beteiligt sind, Abteilungsleiter, keine Führungsstratgie, kaum Informationen
Abteilungsleiter müssen vom Fach sein, müssen sozial kompetent sein u MA fördern, Unternehmertum anstelle Fotmalismus und Verwaltung fördern
Vorsicht ist geboten! Anstatt Zusammenhalt und Teamgeist im Interesse der Unternehmensentwicklung zu fördern agieren Vorgesetzte nur in Eigeninteresse und sortieren kritische Mitarbeiter aus.
Innovationsfreie Verwaltungsgesellschaft
wie im Ferienheim
Katastrophe, keine Maßnahme seit Jahre
kleine Gruppe sorgt für ihre Karriere
gut
ist ok, Abteilungsleiter sollte man nicht trauen
nichts auszusetzen
Vorgesetzter ist weder fachlich noch sozial kompetent
außer IT ist alles gut
Kaum vorhanden. Flurfunk läuft aber.
nichts auszusetzen
Werden weniger, da der Fokus auf Verwalten steht
Der positive Umgang miteinander sucht seinesgleichen.
Der Ruf hat durch die abgelöste Führung etwas gelitten. Das Vertrauen in die Firma steigt spürbar.
Wer mit anpackt, dem werden auch viele Freiheiten gewährt. Tolle Events für Mitarbeiter und Familien.
Es herrscht Aufbruchstimmung. Viele spannende Möglichkeiten.
Kleine gehaltltliche Abstriche werden durch gute Benefits kompensiert.
Entspricht heutigen Ansprüchen.
Wie immer gibt es Ausnahmen, die Regel ist top!
Hohe Wertschätzung für die "Veteranen".
Auch bei der Führung steht der Mensch im Fokus.
Gute Büros, moderne Arbeitsmittel. Teilweise Platzmangel durch Mitarbeiterzuwachs, Lösung ist in Arbeit.
Nicht immer perfekt, die Anstrengungen dem entgegen zu wirken sind aber deutlich sichtbar.
Wird hier gelebt.
Ein Unternehmen im Wachstum - wer sich einbringen will wird mit spannenden Aufgaben versorgt.
Sehr gute und respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Flexible Arbeitszeit, mit Absprache ist mobiles Arbeiten kein Problem.
Das Betriebsrestaurant ist traumhaft :-)
Es gibt einige wenige Kollegen, die der alten Zeit hinterher heulen. Wenn man beides erlebt hat, macht das einen ein wenig sprachlos.
Es gibt alte Prozesse, die dringend abgeschafft werden müssen. Das Unternehmen ist auf einem guten Weg, aber das dauert noch.
Sehr kollegiales Miteinander.
Die Kunden kennen Stadler nur als Bahnhersteller und daher muss auf dem Markt ein positives Image als Hersteller von Signaltechnik aufgebaut werden. Die alten BBR-Kunden erkennen aber inzwischen, dass die Zusammenführung mit Stadler nur Vorteile hat.
Sehr, sehr gut. Man kann sich, natürlich in Absprache, seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen.
Die Karrieremöglichkeiten sind vielfältig, weil es sehr flache Hierarchien gibt. Selbst ohne Führungsaufgaben hat man sehr verantwortungsvolle Aufgaben.
Ganz gut.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Sehr hohe Kollegialität. Gerade wenn neue Kollegen dazukommen oder unsere Kollegen aus anderen Standorten uns besuchen, wird immer wieder betont, wie gut die Kollegialität in Braunschweig ist.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Die Vorgesetzten nehmen die Mitarbeiter ernst, hören zu und übernehmen gute Ideen.
Man bekommt eigentlich alles, was man braucht.
Sehr offene Kommunikation in alle Richtungen. Man wird ernst genommen mit jedem Anliegen.
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Das Arbeitsumfeld ist sehr spannend. Die Bahnindustrie ist sehr zukunftsträchtig und bei Stadler gibt es zahlreiche interessante Aufgaben.
Man muss mal bei einer anderen Firma gewesen sein um zu schätzen was man hier hat.
Faire und fähige Firmenleitung, aber sehr viele Themen zu bewältigen. Alles in allem: Passt !
Noch mehr Personal einstellen !
Stadler hat einen guten Namen im Markt
Ab und zu too much work
Jede Menge wenn man will
Wie immer: Raum nach oben
Passt
Alte Hasen und junge Losleger. Macht Spaß
Wie überall - es gibt Ausreißer ….
Tolles Räumlichkeiten
Ok, gerne aber mehr
Jede Menge
Das das Gehalt pünktlich kommt.
Kaffemaschinen von WMF
Gutes Essen im Betriebsrestaurant
Sommerfest, Weihnachtsfeier
Die Führung
Keine betriebliche Altersvorsorge
Kein Betriebsarzt
Kein Coaching
Keine Kinderbetreuung
komplizierte Anordnung von Gebäuden macht er schwierig für Barrierefreiheit zu sorgen.
Man sollte eine komplette Organisationsentwicklung mit Aktualisierung der Strukturen vornehmen:
IT Underperformance,
Produktmanagement/Obsoleszenzmanagement fehlt,
Bid Management von jemanden geführt der sich selbst überschätzt. Dort fehlen einige gute technische Bid Manager.
Entwicklung hat nen Wirkungsgrad von ca. 15 %.
Vertrieb Aussen quasi nicht mehr vorhanden.
System Integration zu schwach besetzt.
Geschäftsführung sollte erweitert werden, damit immer jemand physikalisch anwesend ist und mit der Mannschaft kommuniziert.
In der Mannschaft recht gut, aber hohe Unsicherheit wohin das Schiff fährt. Geschäftsführung klärt nicht auf. Keine klaren Zuordnungen der Aufgaben.
seit Stadler übernommen hat, absteigend. Es macht sich nicht gut, wenn willkürlich Mitarbeiter freigestellt werden ohne dass sie je abgemahnt wurden
Da kann man nur Top Werte geben: Jeder, der wenig arbeiten will, schafft das auch, weil ein Management fehlt, dass kontrolliert, für klare Prozesse und Umsetzung der Zielvorgaben sorgt.
unterdurchschnittlich, eigentlich fehlt ein Karriereplan bei Allen komplett. So ist man auf glückliches Verhandeln von Einzelmassnahmen angewiesen.
kein einheitliches Gehaltsniveau, einige sehr erfahrene Mitarbeiter verdienen ganz deutlich über dem Schnitt, andere die schlecht verhandelt haben kommen nie hoch.
Zwischen den Kollegen ist der Umgang gut, man hilft sich. Das Management schwebt in seiner eigenen Atmosphäre und teilt seine Agenda nicht mit dem Team. Dadurch große Unsicherheit.
Top, alles gut!
Manche Vorgesetzte sind fachlich sehr gut, haben aber leider kein klares Mandat wenn es um Entscheidungen geht. Selbst kleinste Entscheidungen müssen nach oben delegiert werden.Die Geschäftsführung hat kein Interesse an der Firma, er verfolgt seine eigene, privat motivierte Karriereagenda.
Büroausstattung gut, Computer veraltet, Wärmeisolation teilweise schlecht.
Keine adäquate Kommunikation zwischen Management und den produktiv arbeitenden Mitarbeitern, die nicht über Unternehmensziele informiert werden.
Top, alles gut.
gab es früher, aber seitdem Stadler das Ruder übernommen hat, wird beinahe alles abgewürgt.
Mittagessen, Kaffeemaschinen, Tiefgaragenplätze, Freibier, Gebäude und Räume, Kollgen, auf die man sich verlassen kann, die wissen was sie tun, verbindlich und ehrlich sind
Das die Kollegen, auf die man sich verlassen kann, die wissen was sie tun, verbindlich und ehrlich sind, fast nichts zu sagen haben und dass nur die Kollegen, die nichts sagen können, weil es ihnen an jedweder Kompetenz dazu fehlt, das heutzutage Sagen haben.
Kompetetente Abteilungsleiter einstellen, Ziele und eine dazu passende Strategie gemeisnam mit den kompeteneten Mitarbeitern entwickeln, die Mitarbeiter mitnehmen und einbinden, Entscheidungen treffen, Kommunikationskultur und Leistungsprinzip einführen, die seit zehn Jahren stagnierende Entwicklung zum Laufen bringen
Zwischen vielen Kollegen ist der Umgang sehr gut. Dafür sind die drei Sterne. Dem Abteilungsleiter dagegen fehlt jegliches Fachwissen und die Kompetenz im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern. Null Sterne
wahrscheinlich gemischt, durch die Trägheit und schlechte Kommunikation erkennen die Kunden mittlerweile, dass man sich auf dem Weg zur Behörde befindet
Man kann eigentlich machen was will. Jedem, der vorhat, möglichst wenig zu arbeiten oder einfach nur zu hause zu bleiben, kann ich diese Behörde wärmstens empfehlen.
ehre schlecht, das sollte man lieber selbst übernehmen bzw. nichts erwarten
Leute bekommen Dienstwagen wie sie möchten, sind selten im Büro, sitzen in der Kantine schon ab drei Uhr nachmittags um zu spielen oder Bier zu trinken. Wenn man zusätzlich auch noch Gehalt bekommt, kann es eigentlich nicht schlecht sein.
ich hier nichts Negatives sagen
Den gibt es noch teilweise aus Zeiten als das Unternehmen dem Mittelstand angehörte. Inzwischen ist es ein Behörde, bei der man sehen muss, dass man nicht auffällt, nichts angehängt bekommt und die Schuld immer andere haben. Möglichst keine Entscheidungen treffen, der Abteilungsleiter lebt uns genau das vor.
nichts auszusetzen
Es gibt Teamleiter, die sind fachlich sehr gut und ihrer Aufgabe voll gewachsen. Es macht Spaß, mit denen zusammeenzuarbeiten. Dem Abteilungsleiter fehlt es dagegen neben Fachwissen an allem, was man zur Führungspersönlichkeit benötigt. Seit dem Rauswurf des CEO im Juli 2022 ist ein Macht- oder Entscheidungsvakuum eingetreten, welches diese Behörde nahezu lahmlegt. Dieser CEO hatte bis dahin die Schwäche der Abteilungsleitung kompensiert und mittels dieser Marionetten einfach durchregiert. Natürlich darf das kein dauerzustand sein, führte aber, nach dessen plötzlichen Ausscheiden quasi zum Zusammenbruch.
Gut zu erreichen durch TRAM, Kantine ist ok, die Räume und Gebäude sind super- dafür die drei Sterne. IT-Equipment ist so zielmlich das Letzte, da die guten IT-Leute das Unternehmen längst verlassen haben. Man bekommt nur noch schrottige PC, die nicht richtig funktionieren. Der Support ist unterirdisch, da es an Kompetenz und Arbeitsbereitschaft in dieser Truppe fehlt.
Zwischen manchen Kollegen ist diese top. Mit dem Abteilungsleiter ist diese eine Katastrophe. Da ist eher Vorsicht geboten.
nichts auszusetzen
Inzwischen werden sämtliche Entscheidungen von Leuten in der Schweiz getroffen. Diese sind oft nicht nachvollziehbar und teilweise sogar unverständlich. Mit interessanten Aufgaben ist es daher vorbei. Für Leute, die gute Ideen haben, diese selbst verwirklcihen möchten, ist das nicht mehr das richtige Unternehmen. Es wird eher für Beamte interessant, die sich längerfristige und langsame Prozesse von Wiederholungen eingestellt haben.
So verdient kununu Geld.