51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze am Haus.
Fehlendes emphatisches Miteinander.
Kritik endlich mal ernsthaft überdenken.
Jeder versucht das Beste draus zu machen und einen positiven Teamcharakter zu erhalten.
Leider verloren gegangen.
Feste Arbeitszeiten ja aber das Pensum der Arbeit in der Arbeitszeit oft nicht schaffbar.
Weiterbildung wenn keine Kosten verursacht werden.
Gehalt in Bezug auf Vollzeit ok.
Soziales Bewusstsein??? Haben die Mitarbeiter dem Klientel gegenüber auf jeden Fall. Intern sollte darüber nachgedacht werden.
War super , hatte aber oft den Anschein das das nicht gewollt ist.
Wenn die keine eigene Meinung haben oder der Führungsriege zuträglich sind dann geht's.
Der Abstand wurde größer und größer.
Von oben nach unten? Irgendwie über Veränderungen, Herangehensweisen usw. wenn bereits alles feststeht.
Zumindestens laut Inhalten der Konzepte.
das ich weg bin
das so viele es weiter ertragen und sich nervlich zerstören
neue Geschäftsleitung, ganz dringend, neue Geschäftsleitung
Untergangsstimmung, gefühlt will jeder woanders sein
Grotte, finstere, kalte, nasse Grotte
darf es noch ein bisschen mehr Arbeit sein? na dann immer drauf damit
! Die Auslastung stimmt laut Geschäftsleitung nicht! Da geht noch was! Vielleicht 130, 150 ja 200%.
nur auf dem Papeir
Augenscheinlich gutes Anfangsgehalt, aber Vorsicht, erst mal haben und dann weiter so wie vereinbart bekommen, da werden Stunden reduziert, Einsatzorte verändert, die Einstufung geändert, Überstunden gekürzt oder Minusstunden dazu geschrieben und dass teilweise willkürlich, ...und wieder Zahlen, Statistiken, Zahlen, Statistiken
wer dort nicht mehr reinpasst ist weg.
es zählen nur Zahlen und Statistiken, die müssen immer stimmen
guter zusammenhalt der Kollegen, man kennt die Sorgen und Nöte der anderen
hier wird keiner mehr alt
Es gibt die Streber, die neuen eben und es gibt die die es hinter sich haben.
Da wird nach oben gekrochen und schön nach unten getreten. Die Geschäftsleitung versteckt sich hinter ihren Zahlen, vielen Türen und lässt die Bereichsleitung alles ausbaden und dann stellt es sich wie beim ersten Satz dar.
so zwischen 2010 und 2015 stehen geblieben, man wurstelt sich so durch, außer in der Zetrale, da wird gefühlt jedes halbe Jahr umgebaut und umgezogen, da spielt Geld keine Rolle
nur unter den Kollegen, zur Führungsebene 0, oder duch unausgegohrene Gerüchte, man redet doch nicht mit der Basis, die Führung weiss alles und dazu besser, basta, man hat ja die ZAHLEN vor sich
unter den Kollegen und Geschlechtern super, zwischen der gottgleichen Geschäftsleitung gleich 0
neue Stelle suchen, richtig gute Aufgabe
Nichts.
Alles was über die Basis hinausgeht.
Kompletter Austausch der aktuellen "Führungsebene" um weiteren Schaden vom Unternehmen anzuwenden. Ruf ist aktuell ruiniert, Mitarbeiter sind wütend. Geschäftsführung jedoch blind diesem gegenüber.
Null Transperenz, keine Kritik erwünscht. Du arbeitest und hälst den Mund. Die Basis ist für die Geschäftsführung so gut wie nicht existent. Entscheidungen werden nicht kommuniziert und Vorgesetze wiedersprechen sich gegenseitig.
Sehr schlecht. Teilweise durch andere Kollegen aus anderen Trägern belächelt. War früher mal Vorzeigeunternehmen. Seit neuem Vorstand geht es immer weiter Berg ab.
Möglich, jedoch stark vom Vorgesetzen abhängig.Keine einheitliche Handlung im Unternehmen erkennbar.
Beides nicht gewünscht. Arbeite, verdiene Geld aber stelle keine Forderungen.
Gehalt ist in Ordnung.
Sozialleistungen sind, außer die vorgeschrieben, nicht vorhanden.
Schwer zu beurteilen daher "Mitte".
Kollegen im Bereich sind absolut in Ordnung. Kann da keinen Vorwurf machen.
Viele Kollegen werden in diesem Unternehmen nicht alt und verlassen dieses sehr schnell wider. Die die bleiben wirken verbittert und erschöpft. Auch hier ist der Umgang Verbesserungswürdig.
Mit Beginn seiner Arbeit geht man in den Besitz des Unternehmens über. Widerworte, eigene Ideen oder kreative Ansätze sind nicht gewollt und werden teilweise sogar durch Vorgesetze ausgehebelt.
Miserabel, garnicht erst Bewerben.
Nicht vorhanden. Wenn doch, dann unprofessionell und unsachlich. Informationen werden nicht weitergegeben oder mit Mitarbeitern abgesprochen.
Mann und Frau sind hier gleichmäßig im Unternehmen auf verschiedenen Positionen Verteilt.
Das Unternehmen ist in verschiedenen sozialen Bereichen breit aufgestellt. Es Gibt verschiedene spannende Ansätze die jedoch leider durch die Unfähigkeit des Unternehmens sich weiterzuentwickeln ad absurdum geführt werden.
zurück zur vorhergehenden Geschäftsleitung
Sehr angespannt, man weis nie was einen für neue optimierungsmaßnahmen der Leitung erwarten, natürlich zum Nachteil derer die die Arbeit machen.
High End ;-)
wenn du vorher 2x bis unendlich gezählt hast
Gehalt auf den ersten Blick gut, wird jedoch durch reduzierung der Stunden eingegrenzt, alle anderen Sozialleistungen erden nach und nach gestrichen
man versucht beim Sozialbewustsein möglichst gut zu blenden
man versucht sich untereinander zu unterstützen
werden entsorgt
meist von ober herab
die Firma will gut dastehen, dazu muss man jedoch irgendwann damit anfangen
nur über Gerüchte oder Dienstanweisungen
nur wenn du zur elitären Kaste zählst
die Arbeit entsprich die eines Bildungsträgers
Bis zu einem gewissen Punkt kann man sich seine zu erledigenden Aufgaben alleine managen, diesen Freiraum schätze ich sehr, was jedoch ein höchstes Maß an Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Organisationsfähigkeit voraussetzt.
Das Marketing.
Manchmal auch die Koordination.
Doch auch hier sind Verbesserungen in Sicht.
Ich denke, das weiss er schon selber.
Ist angespannt, was auch an den projektbezogenenen, befristeten Arbeitsverträgen liegen kann.
Ja das Image, die Aussenwirkung!
Ich denke hier ist die letzten Jahre was schief gelaufen, die Kommunikation nach Aussen. Doch die Angestellten können das nicht wettmachen! Aber das ist in Arbeit!
Wenn man will, kann man hier in Arbeit ertrinken
Die Wochenenden sind immer frei.
Das ist ein Job "mit Herz für Jugendliche".
Wer Karriere machen will, sollte die Branche wechseln.
Weiterbildung, ist hier schwierig, wegen der projektbezogenenen, befristeten Arbeitsverträge, verständlich. Doch lebenslanges Lernen, mit der dazu gehörenden Bildung, kann man sich auch selber leisten, und oftmals lohnt es sich auch für beide Seiten.
Gehalt? Mir reichts.
Sozialleistungen, keine Ahnung, wenn das Gehalt stimmt.....
Da denke ich, dass das bei jedem Einzelnen selbst anfängt. Man spart Material, Ressourcen und Wege.
Ist natürlich auch betriebswirtschaftlich sinnvoll.
Sozialbewusst? Doch ich denke schon. Arbeitszeiten für Mütter? Da nimmt im Handel keiner Rücksicht, hier sind die Zeiten fix, ein Luxus.
Man hilft sich gegenseitig...
Viele nette Kollegen, die man gerne begrüßt, wenn ein mal Einer über den Weg läuft.
Ist mir noch nichts Negatives aufgefallen.
Habe nix zu meckern.
Die haben nur zu wenig Zeit!
Klar, sind Fehler gemacht worden, doch getreu dem Motto "Fehler gleich Verbesserung"...
Naja, alles ist nicht perfekt. Aber da muss man sich Gedanken machen, bzw. wenn es gar nicht geht, das Gespräch suchen.
Ist manchmal irgendwie zu wenig?
Darunter kann die Effizienz von Prozessen leiden.
Doch die Projekte verlangen ein höchstes Maß an Selbstständigkeit, da ist aber auch oftmals aber nicht viel zu sagen.
Ist mir noch nichts Negatives aufgefallen.
Frauen geben hier auch den Ton an.
IMMER!
Jeden Tag was Anderes.
Das muss man aber mögen!!!!!
Bis zu einem gewissen Punkt kann man sich alleine steuern, um die Ziele, die Aufgaben zu erreichen. Freiraum bei der Arbeit, das ist mir wichtig.
Das Marketing, die Aussenwirkung.
Manchmal auch die Koordination.
Ich denke, das weiss er selber.
Unruhe im Personalstamm, was sicherlich Immer wieder durch die projektbezogenenen, befristeten Arbeitsverträge herrührt. Für das Unternehmen auch sicherlich nicht einfach?
Die Aussenwirkung ist nicht so optimal.
Ich hoffe hier wird daran gearbeitet, und das können nicht die Angestellten tun!
Wer sein Job gern macht, kann hier in Arbeit ertrinken
Die Wochenenden sind immer frei.
Durch die projektbezogenenen Arbeitsverträge ist es mit Weiterbildung verständlich verhalten. Lebenslanges Lernen beinhaltet Bildung, zur Not sollte man die sich am Ende selbst zahlen, das lohnt sich immer.
Karriere, hier zählt in aller erster Line, dass man gerne mit Jugendlichen, bzw. Menschen arbeitet, wer Aufsteigen will muss die Branche wechseln.
Mir reicht es zu.
Da denke ich, das fängt bei jedem Menschen selbst an..... Ich versuche alles einzusparen, Material, Ressourcen und Wege.
Man hilft sich gegenseitig....
Viele nette Kollegen, die man gerne begrüßt.
Ist mir noch nichts Negatives aufgefallen.
Ich kann nix aussetzen.
Und ich denke, da tut sich was, man kann ja aus Fehlern lernen.
Naja, ist nicht immer alles optimal, aber da muss man sich eben mal was einfallen lassen oder das Gespräch suchen, wenn es gar nicht geht.
Ist nicht schlecht, aber irgendwie zu wenig!?
Die Projekte verlangen ein höchstes Maß an Selbstständigkeit, da ist aber auch oftmals auch nicht viel zu sagen.
Ist mir noch nichts Negatives aufgefallen.
Immer was los!
Kein Tag wie der Andere!!!
Das muss man mögen.
Gut finde ich am Arbeitgeber Moment ich überlege noch .........
Strukturen zerbrechen mit macht ,den Markt nicht ausreichend analysieren aber ich glaube zur Zeit ist dort eben Alles eher schlecht
Externe Unternehmensberatung
wäre der erste Schritt nach vorn schlecht ist gescheiterte Prokuristen an Bord zu holen denn das Boot schaukelt gerade und am Ende geht es eben unter
Auf Grund des Kontrollzwangs der Neuen Führungskräfte ist es wie in der JVA
Schulen erzählen über das Image aber eben nichts gutes geht ja auch nicht bei der Unbeständigkeit
Familienfreundlich war es sicher mal erzählen ältere Kollegen oder haben erzählt denn die werden ja schnellstens entsorgt
Naja interne Schulungen sind eher nicht zu bekommen das andere nennt sich E learning und hat mit Pädagogik soviel zu tun wie der Zitronenfalter und Zitronen Falten.
Das ist wohl das einzigste was hier klappt und die Türen
Sozial gehört nicht in eine soziale Einrichtung man wird unter Begleitung aus dem Haus geworfen
Es ist eine Atmosphäre wie in der Eiszeit oder ich würde mir jetzt schon mal Gedanken machen ob im Winter die Heizung ausreicht bei der Kälte in den Büroräumen
Die wird es in der Vielzahl nicht mehr geben den es wird ausgekehrt
Unklare Chaotische Planung oder besser gesagt hier fehlen die Planer einfach
Die Räumlichkeiten sind kein Spiegel für ein Bildungsunternehmen
Die Kommunikation von Führungskräften aufgepasst sehr lehrreich Es haben 3 Personen mitgeteilt mein Auto stünde schief in der Parklücke sehr wichtig.
Das Prinzip der Gleichbehandlung ist hier ein Fremdwort geworden es sei denn man gehört zum Hof
Ja meine war es in der Tat dafür geht man dan aber es soll keinen Spaß machen und man wird gebeten seinen hohen Anspruch nicht so ernst zu nehmen
Das ist am Ende leider nicht mehr zu finden
Umgang mit Fachkräften es gehen zu viele sehr gute Mitarbeiter weil sie nicht gehalten werden
In diesem Unternehmen fehlt eine externe Unternehmensberatung es ist zu viel festgefahren und schlecht organisiert
Durch neue Führungskräfte ist das soziale Gefüge auseinander gebrochen
Wechselndes Personal führt natürlich zu schlechter Außenwirkung
Arbeitszeit Controlling bis in ein unerträgliches Ausmass
Möglich ja aber die Bedingungen dazu kaum umsetzbar
Gehalt pünktlich alles Andere wurde streng reduziert
Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort in einem sozialen Unternehmen
Unternehmenskultur sehr schlecht geworden
War anfänglich gut ist jetzt schon fast bei Null
Eigene Meinungen einbringen von Ideen sind unerwünscht
Schlechte Planung unkoordinierte Prozesse . Führungsstil unsozial
Den heutigen Standards nicht angepasst alles sehr veraltet insbesondere die Sanitärbereiche
Findet eher hinter dem Rücken statt.
Von der Tätigkeit selbst ist kaum etwas negativ in diesem Punkt nur die Rolle von Müttern in diesem Unternehmen sind äußerst unsozial geworden
Anfänglich konnte man sich entfalten nur wurde alles kontrolliert und in Frage gestellt. Das Vertrauensverhältnis ist äußerst angespannt
Unfaire Behandlung durch die Geschäftsführung. Nur noch Willkür -> der gute Ruf von vor Jahren ist lange weg und man wird nur noch belächelt.
Null Sterne wären hier die Wahrheit. Vorgesetzte & Geschäftsleitung tricksen sich gegenseitig aus und widersprechen sich. Hinweise & Empfehlungen werden ignoriert und im Nachhinein gegen den Angestellten verwendet. Keine Transparenz und sehr viele Unwahrheiten.
So verdient kununu Geld.