64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- transparente Kommunikation
- gute Kollegen (90%)
- Work-Life Balance und Home Office Ausstattung
- die Bürohunde
- das Image, was nicht mit der Wirklichkeit überinstimmt und viel zu schlecht ist
- manche Produkte sind (auf Wunsch des Vertriebspartners) nicht sehr kundenfreundlich
- technischen Systeme (vom Mutterkonzern)
- alte Strukturen weiter aufbrechen
- technische Systeme verbessern
- mehr Leistungsdruck für alle, weil manche sich ausruhen
Natürlich ist es teamabhängig, aber in keinem Team herrschen "schlimme" Bedingungen. Es ist etwas strenger geworden, aber das haben wir auch nötig. Aktuell verlassen viele das Unternehmen und manche wurden glaube ich auch "gegangen", aber dann auch zu recht, weil sich auch viele über die beschwert haben.
Das ist in der Tat nicht so gut - liegt aber auch an den vielen einfach nicht wahren Bewertungen hier. Verstehe nicht, warum da so nachgetretetn wird, denn viele Behauptungen stimmen nicht mehr (zB Das mit den Laptops - jeder hat einen Firmenlaptop und kriegt wenn man will 2 Bildschirme und Tastatur mit Maus für das Home Office)
Die ist sehr gut, wurde auch in der Teambefragung am höchsten bewertet (4,5 von5 Sternen). In den meisten Teams gibt es einen nur Präsenztag, was für die Teamfindung gut ist. Wenn man da allerdings mal nicht kann, dann muss man nicht kommen und ich finde es fair, dass man das begründen muss. Ansonsten gibt es für die meisten Kollegen ein Gelitzeitkonto, je nach Position, glaube ich.
Es gibt nur eine Führungsebene und da kann halt nicht jeder Teamleiter oder Führungskraft werden. Weiterbildung ist für so ein kleines Unternehmen okay. Man muss sich halt nur drum kümmern, verstehe nicht, warum Leute immer denken, dass man alles geschenkt bekommen muss.
Ich glaube, die (ehemaligen) Mitarbeiter, die hier schreiben, waren schon lange nicht mehr da oder kennen sich nicht aus. Es ist vielleicht etwas unter dem Markt aber dafür gibt es hier ein Gleitzeitkonto und Überstunden (wenn man sie mal machen muss) werden bezahlt. Das hat man woanders nicht. Man muss einfach wissen was einem wichtiger ist.
Es ist schwierig für das Unternehmen mehr zu machen wnen die Mitarbeiter es vergessen, ihr Bildschirme auszumachen am Ende des Tages - oder Mülltrennung nicht verstehen. Sozial engagiert wird sich glaube ich nicht. Da könnte man etwas mehr machen.
Ich ignoriere die vereinzelten Miesepeter, denn grundsätzlich wird hier auch teamübergreifend unterstützt.
Es gibt nur zwei oder drei KOllegen über 50 und die werden ganz normal behandelt. Manchmal wird gefordert, das Leute die schon lange da sind, mehr verdienen, aber das Management sagt, dass Leistung wichtiger ist als wie lange man im Unternehmen ist, was ich richtig finde.
Bin zufrieden mit meinem Vorgesetzten, es könnte vielleicht etwas strukturierter und moderner in den Gesprächen sein, aber es wird sich Mühe gegeben (und ich glaube, da soll auch was gemacht werden). Aber es gibt auch andere Führungskräfte, die entweder etwas schwächer sind oder sich etwas viel herausnehmen.
Klar ist es ein Großraumbüro aber es ist modern und hell. Es gibt Kaffee, Obst und eine Küche. Es ist manchmal etwas unordentlich und manche Fenster sind kaputt. Für das Home Office wird man sehr gut ausgestattte.
Man wird regelmäßig über neue Themen informiert, allerdings halten sich hier manche Teams und Kollegen sehr zurück - warum auch immer.
Es gibt zwar weniger weibliche Führungskräfte aber das Verhältnis ist nicht unnormal. Eingestellt wird nach Qualität und nicht nach Geschlecht, viele neue KOlleginnen sind da.
Es kommt auf den Bereich an, aber man kann sich auch in Projekte einbringen, um Abwechslung zu haben.
Ich denke, es ist ein guter Ort für Studierende. Nach dem Studium haben viele ihren ersten Job dort und kennen noch nichts anderes bzw. sind froh über die Stelle.
- Es gibt keine Qualitätsmanager mit fundiertem Hintergrund.
- Definitiv keine flache Hierarchie
- niedrige Löhne im Vergleich zum Rest der Branche
- häufiger Wechsel von Mitarbeitern aufgrund Unzufriedenheit
- offene Bürostruktur mit vielen Arbeitsplätzen in einem Raum
- Nehmt die Bewertungen ernst, anstatt sie zu löschen.
- Wo findet man das ganze Jahr über die Zeit für Vorstellungsgespräche? Welche Fähigkeiten wird erworben, wenn man kontinuierlich Menschen interviewen? Stellt einfach sicher, dass Mitarbeiter fair entlohnt werden, anstatt sie ständig durch neue zu ersetzen.
- Das Büro ist sehr laut, und die Büroräume sind ungemütlich.
- Einige Mitarbeiter reden und lachen den ganzen Tag. Man muss wirklich gewillt sein diesen Lautstärkepegel täglich im Büro zu ertragen.
- Es gibt keinen speziellen Pausenraum. Die Küche ist kein Pausenraum, sie dient ausschließlich als Küche.
Ich habe das Gefühl, dass hier alles getan wird, um negative Bewertungen zu eliminieren. Wie wäre es, mit der Kritik umzugehen und sie ernst zu nehmen, anstatt sie einfach zu löschen.
Ich habe das Gefühl, dass mein Teamleiter sehr autoritär ist, wenn es um Arbeitszeiten, Urlaubsanträge und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, geht. Obwohl vom AG betont wird, dass jeder flexibel arbeiten kann, entspricht das meiner Meinung nach nicht der Wahrheit, da erwartet wird, dass man häufig im Büro präsent sein soll. Ein Kollege von mir erscheint von Montag bis Donnerstag regelmäßig im Büro, und wenn er von zu Hause aus arbeiten möchte, muss er oft unangemessene Gründe angeben.
Einige Teamleiter erlangten ihre Position eher aufgrund der Anzahl der Jahre, die sie im Unternehmen verbracht hatten, anstatt aufgrund ihrer Qualifikationen. Keine Zertifizierung, kein Workshop, kein Buch, kein Artikel!
Was kann man da erwarten? Ich empfand sie als äußerst engstirnig und altmodisch.
Das Gehalt ist absolut unfair, und es wurde nicht das Versprochene eingehalten, als ich eingestellt wurde. Es besteht kein solider, transparenter Plan für Gehaltserhöhungen. Ich schließe mich den negativen Bewertungen in diesem Zusammenhang an.
Ich finde es bedauerlich, dass sich Führungskräfte anscheinend nicht ausreichend um Umweltschutz und Energieeffizienz kümmern:
- Im Büro verbrauchen wir unnötig viel Energie, sei es durch die Klimatisierung im Sommer oder die Heizung im Winter.
- Wir müssen entweder mit der Bahn oder dem privaten Auto zum Büro kommen. Das ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung und belastet den Verkehr in Berlin. Dies steht im Widerspruch zu den gemeinschaftlichen Werten des Unternehmens.
Ich habe in meinen Kollegen, insbesondere in meinem Teamleiter/meiner Teamleiterin und seinem/ihrem Vorgesetzten, keine Kompromissbereitschaft, keine klare Zielorientierung, und keine Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit wahrgenommen.
Meiner Meinung nach nicht viele alte Kollegen, aber viele alte Köpfe. Ich denke, das Unternehmen sollte einige Leute unterstützen. Vielleicht sind sie mehr daran interessiert, im Büro zu arbeiten, zu Besprechungen zu gehen, viel zu reden und die Kaffeemaschine zu genießen.
Meinen Erfahrungen nach, sehe ich die folgenden Punkte als problematisch:
- Fehlende Qualifikationen als Teamleiter.
- Mangel an Handlungsfähigkeit des Teams und übermäßiges Mikromanagement.
- Fehlendes Interesse am persönlichen und privaten Leben der Mitarbeiter.
- Schwache Kommunikationsfähigkeiten.
- Mangelnde Unterstützung bei der beruflichen Weiterentwicklung.
- Fehlende klare Vision und Strategie für das Team.
- Fehlendes technisches Fachwissen, um das Team angemessen zu beraten.
- Engstirnigkeit
Ich muss mit einer virtuellen Maschine arbeiten. Es ist mir aufgefallen, dass einige Leute ihren eigenen Laptop und ihr Telefon für geschäftliche Zwecke nutzen. Das ist schon echt beschämend.
Klatsch ist überall.
Es besteht nur teilweise Gleichberechtigung. Ich fühle mich oft diskriminiert. Ich habe miterlebt, wie ein Teamleiter einen neuen Laptop erhielt und seinen alten Laptop an ein Mitglied seines Teams weitergab. Dies empfand ich als äußerst unangenehm.
Meiner Meinung nach ist:
- Die Arbeit ist nicht interessant, es ist ein Konzern mit starker Hierarchie. Auf die Antwort des Geschäftsführers muss man lange warten.
- Ich finde den Job weder herausfordernd noch komplex. Der Umgang mit Teamleitern und Managern ist jedoch sehr schwierig.
- Es frustrierend, wenn man etwas bewirken möchte, jedoch immer wieder von oben ausgebremst wird. Es wäre großartig, wenn Manager ihr hohes Ego beiseite legen und vom Team lernen würden.
Was soll man da schreiben? Zum Schluss hatte ich nichts mehr was mir Freude und Spaß am Job machte. Ausgebrannt, unmotiviert und traurig verließ die Firma. Einige Kollegen bestätigen meine Entscheidung, andere vermutlich nicht. Viele sind schon weg. Schade.
Dieser Egoismus, dass einige so rücksichtslos, scheinheilig und oberflächlich nur an das eigene persönliche Fortkommen denken. Und die Führung immer wieder Neue findet, die denken was bin ich so toll. Auf einem Schiff gibt es einen Kapitän und den 1. Offizier und nicht 1. Kapitän 2.u.3. Kapitän und 5 Unterkapitäne und 2 Hilfskapitäne für 20 Matrosen die eigentlich das Schiff auf Kurs halten?
Eigentlich reicht hierfür nicht der Platz und der AG sollte es bereits wissen. Es mangelt an der Ablauforganisation, Führungs-/ Fachkompetenzen und die Dokumenten- und die Bestandsysteme usw. sind überhaupt nicht einfach, transparent, logisch und hilfreich.
Ich fand es am Ende für mich unerträglich.
Leider entspricht es dem Geschäfts-/Vertriebsmodell. Aus Sicht der Kunden verständlich schlecht. Ich war nicht in der Position es zu ändern. Für mich waren die immer Kunden wichtig. Gern hätte ich da beim Image etwas geändert.
Wie man es sieht. Eigentlich sollte der Job Spaß machen, motivieren und die kleinen Freiheiten, wie Homeoffice sollten einen Mehrwert bringen. Nur wenn es keine Regeln gibt oder diese unbeachtet belieben und einige dermaßen für persönliche Freiheiten ausnutzen, geht das auf die Work-Life-Balance der Übrigen.
Es wird sicherlich etwas darauf geachtet und wird zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Egoismus von einzelnen, es gibt Wichtigtuer und furchtbares administrieren bestimmter. Diese Rücksichtslosigkeit und das permanente auf die lange Bank schieben, hat mich zur Aufgabe meines Jobs gezwungen. "Es war die Nacht ohne Morgen". Zu Viele sind vor mir gegangen. Besser wurde es nicht. Die Ursachen sind bekannt, welche die es ändern sollten tun es nicht oder meinen man ist nicht anpassungsfähig oder selbst schuld.
Keine Nachteile, schätze der Anteil lag bei etwa 20 %.
Stets bemüht höflich, lobend, bestätigend und am ende unverbindlich und unmissverständlich fast immer vertröstend. Ein Aufgaben-Umverteiler, statt Vorangeher und Vormacher. Der Laissez-Faire-Führungsstil täuscht, da es eine/n Schattenführungskraft im Team gibt, welcher dann im autokratischer willkürlichem Führungsstil oder autoritärer Führungsstil handelt.
Für sich jedoch werden gern Ausnahmen, besondere Privilegien genommen. Man gibt sich betont führend und muss selbst sich weder erklären noch rechtfertigen. Das Führungsdreieck ist dort nur Theorie.
Also wenn man weiß wie manche im Homeoffice arbeiten müssen, weil keine räumliche Möglichkeit besteht, nicht gut. Habe gesehen wie einige am Küchentisch, im Schlafzimmer oder auf der Wohnzimmercouch sitzen und arbeiten. Im Büro ist es gut, etwas hektischer wie im Homeoffice. Einige sollten lieber mehr im Büro arbeiten, damit keine Störung durch Kinderbetreuung, Handwerker, Lieferanten oder Haustiere erfolgt. Der AG sollte das einmal checken- wer überhaupt vernünftige Arbeitsbedingungen zu Hause hat. Tat er aber nicht.
Sehr ungesteuert, sehr unpraktikabel, fachlich verklauselt und breit verteilt ohne Empfängerlogik.
Ich bekomme 12 Monatsgehälter zzgl. 1/2 Urlaubsgehalt und 1/2 Weihnachtsgehalt. Stets pünktlich und korrekt. Es gibt Zulage VL und BAV, Jobticket. Ich fand mein Gehalt nicht angemessen in Bezug Branchenmedian und weit unter dem Tarifgehalt.
Habe ich persönlich in einigen Bereichen Nachteile erlebt. Warum konnte ich nicht klären. Es fiel oft das Wort, Geschäftsmodell und es kamen Aussagen wie, dass machen wir später.
Wie soll man es nennen, wenn man nacharbeitet, gerne etwas besser machen möchte aber im Regelwerk untergeht? Verantwortliche keinen Plan haben. Entscheidungen nicht erklärt werden oder können? Wertschätzung nur in ein Richtung geht oder nur Höflichkeit bedeutet? Ich wusste eigentlich nie warum ich eigentlich dort tätig war. Ich wusste was ich wollte und was notwendig war, durfte dies jedoch kaum nutzen.
Kollegial und teils freundschaftlich bei mir im Team
Schlechter als es ist.
Durch großzügige Homeoffice-Möglichkeit nichts zu beanstanden
Angemessen durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld und weiteren Leistungen
Ist mir nicht vollends bekannt - Kommunikation dazu könnte verbessert werden
Ich spreche für mein Team - wir sind füreinander da
Fair und auf Augenhöhe
Die Technik vom Mutterkonzern verlangt manchmal Geduld - ist aber soweit zum Arbeiten o.k.
Hat sich erheblich verbessert
Absolut gegeben - Frauen und Männer sind in Führungspositionen
Meistens...
- HO-Möglichkeit (auch wenn mit Einschränkungen)
- Kolleg*innen - viele junge ausgehfreudige Leute
- viele Möglichkeiten, um sich selbstständig weiterzubilden und Erfahrungen zu sammeln
Ich musste meine Bewertung mehrfach anpassen und mehrere Punkte streichen.
- miserables Gehalt (unterstes Ende im Branchenvergleich)
- hohe Fluktuation
- Großraumbüro
- Mitarbeiter*innen ohne Versicherungshintergrund bzw. qualifizierter Ausbildung sind hier Willkommen
- Personalwesen (schlechte Gehaltspolitik sowie Aussagen zu Personalfragen - z. B.: mir wurde gesagt, dass VWL nicht für ein Immobiliendarlehen genutzt werden dürfen & erst nach Vorlegen des Gesetzes korrekt verfahren)
- zudem wurde ich auch in einer äußerst unangenehmen Art abgewimmelt
Personalwesen:
Veraltete Denkweise, Gehälter zu drücken, ablegen und dem Arbeitsmarkt anpassen.
Teamevents füllen keine Gehaltslücken.
Fachkräfte muss in der heutigen Zeit mehr geboten werden (Gehalt & VWL sind weniger als der Standard).
Die Benefits sind nett, aber nicht ausreichend, um fehlendes Gehalt zu kompensieren.
Der Arbeitsmarkt hat sich, zum Glück arbeitnehmerfreundlich entwickelt. Dies muss auch bei der BD24 ankommen. Das Modell, Angestellte über eine Service GmbH zu beschäftigen, entspricht der Vergangenheit.
Work Life Balance:
Mitarbeit*innen ohne Versicherungshintergrund drücken sehr auf die Stimmung der Mitdenkenden.
Hier passiert leider nichts.
Großraumbüro, größter Minuspunkt
Es wird hier intensiv dran gearbeitet, mit mäßigem Erfolg
Gleitzeit und etwas Freiheit (je nach Führungskraft)
Viele Möglichkeiten, um bei eigenem Bestreben viel Erfahrung und Know How zu sammeln
Gehalt liegt im untersten Durchschnitt, unfaire Vergütung, kurzfristige Denkweise des Personalwesen, sodass erfahrene Mitarbeiter*innen gehen
Innerhalb von Gruppen versteht man sich gut
Ältere Kollegen gibt es kaum, unternehmenstreue Kollegen sind im Nachteil, was die Bezahlung angeht
Meine damalige Führungskraft im Bereich Business Development war spitze, andere Führungskräfte eher mittelmäßig
Gute IT Ausstattung auch fürs HO, höhenverstellbare Tische im Büro und Betriebsärztin (bei Bedarf)
Viel über Buschfunk
Viel Luft nach oben / Führungsebene ist männerlastig ohne entsprechende Qualifikation, hier wurde letztlich leicht etwas geändert
Data Analytics mit viel Berechtigungen & Einsichtnahme (bei Eigeninitiative)
Flexible Arbeitszeiten, gut funktionierende Teams, ein schönes Office, Bürohunde, ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander und spannende Aufgaben
Kommunikation zwischen den einzelnen Teams stärken; langfristig auf neuere Systeme umsteigen
Ich habe eine äußerst positive Arbeitsatmosphäre erlebt. Kollegen und Vorgesetzte haben ein offenes Ohr und Ideen von Mitarbeitenden werden ernst genommen und wenn möglich umgesetzt. Ich habe mich stets wertgeschätzt und respektiert gefühlt.
Leider kein besonders gutes Image, was meiner Meinung jedoch keineswegs der Wahrheit entspricht. Hier muss sicherlich noch weiter dran gearbeitet werden.
Hier wird eine gesunde Work-Life-Balance gefördert - diese verdient absolut 5 Sterne.
Ich habe hier ein offenes Ohr erlebt, wenn es um den Wunsch nach Weiterbildungen ging. Außerdem wird hier daran gearbeitet, dies noch mehr zu verbessern.
Ich war sehr zufrieden mit meinem Gehalt und begeistert von den Benefits, welche das Unternehmen allen Mitarbeitenden bietet.
Hier ist sicherlich noch Platz nach oben, jedoch wird hier auch aktiv an einer Verbesserung gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend positiv und die meisten der Kollegen zu jeder Zeit hilfsbereit und freundlich. Insgesamt eine konstruktive und für die Arbeit förderliche Zusammenarbeit.
Die Führungskräfte habe ich ausschließlich als unterstützend und fair erlebt. Sie schätzen die Meinung der Mitarbeitenden, respektieren sie und arbeiten bemüht (und erfolgreich) daran, das Unternehmen in jeglicher Hinsicht zu verbessern.
Ein modernes Büro, kleinere Rückzugsmöglichkeiten und eine moderne Homeoffice-Austattung - hier gibt es nichts zu bemängeln. Jedoch sind einige Systeme, mit denen gearbeitet wird nicht mehr die aktuellsten - hier sollte in Zukunft eventuell das ein oder andere System eingetauscht werden.
Es wird sich Mühe gegeben, alle neuen Entwicklungen regelmäßig an alle Mitarbeitenden zu kommunizieren. Lediglich die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen könnte noch etwas verbessert werden. Insgesamt klappt es in den meisten Fällen jedoch super!
Meine Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Außerdem wurde mir viel Raum für eigene Ideen gelassen, was ich als äußerst positiv empfand.
Hund erlaubt, Homeoffice, Homeoffice-Ausstattung, Flexibilität, Work-Life-Balance, modernes Büro, großes Teamfrühstück und viel Bemühungen die Kultur noch mehr zu verbessern, Kollegen, Mitarbeiter-Projekte, die teuerste & geschmacklich beste Pflanzenmilch für den Kaffeeautomaten ;D
Bisher noch keine Workation möglich, aber ein gutes Gehalt und die Work-Life-Balance lassen darüber hinwegsehen.
Gehaltsgefälle alte vs. neue Mitarbeiter betrachten und ggf. Maßnahmen einleiten (z.B. Gehaltsbänder, Karrierestufen)
Die Arbeitsatmosphäre ist eine überwiegend positive.
Das Image im Internet ist nicht das Beste, aber lässt sich absolut gar nicht auf den Arbeitgeber an sich übertragen.
Wer Work-Life-Balance sucht ist hier richtig. Überstunden können ausgeglichen oder in Gleittage umgewandelt werden. Niemand wird für frühes Gehen mit bösen Blicken gestraft. Sehr, sehr angenehm.
An einem Weiterbildungskonzept wird aktuell gearbeitet, generell ist der Wille da, Weiterbildungen zu finanzieren. Die Kommunikation ist aktuell nur noch nicht stark genug. Man arbeitet an mehr Transparenz.
Mehr Benefits für langjährige Mitarbeiter wären sicherlich hilfreich, um auf 5 Sterne zu kommen. Ich selbst bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden, zudem kommt das Gehalt vergleichsmäßig sehr früh und immer pünktlich. Überstunden können ausgezahlt werden.
Im Bereich Sozialbewusstsein kann man sicherlich noch etwas verbessern. Jedoch ist der Mutterkonzern in diesem Bereich bereits stark.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut innerhalb der einzelnen Teams.
Ich habe bisher nur sehr gutes und empathisches Vorgesetztenverhalten erfahren.
Ein sehr modernes Office im Inneren macht die Arbeit besonders schön, gerade auch durch die offenen Bereiche (Großraum + Glaskästen). Ruhebereiche und Creative Spaces wären zusätzlich hilfreich, daher 1 Punkt Abzug. Meckern auf hohem Niveau, denn alle Tische lassen sich z.B. elektrisch nach oben fahren und man kann bei Bedarf im Stehen arbeiten. Zudem wird man für Zuhause mit Homeoffice-Technik ausgestattet. Das hatte ich noch nie.
Die Kommunikation lässt sicher noch Luft nach oben, vor allem zwischen Abteilungen. Dennoch würde ich die Kommunikation als sehr gut bezeichnen, da sich das Management Mühe gibt monatliche Updates zu geben und sehr offen kommuniziert.
Eine Gender Pay Gap konnte ich nicht entdecken. Generell empfinde ich das Miteinander als auf Augenhöhe, egal welchem Geschlecht man angehört.
In meinem Bereich sind die Aufgaben sehr vielfältig und interessant und es bleibt viel Raum für neue und kreative Ideen.
Schaffung eines Mitarbeiter-Feedback-Systems, wo man alle Fehler in einem einheitlichen System erfassen kann, um regelmäßige Rückmeldungen von den Mitarbeitern einzuholen und die Fehler zu beheben.
Die Arbeitsatmosphäre ist hier sehr angenehm und kollegial, was das Arbeiten zu einem echten Vergnügen macht.
Es könnte besser werden.
Die Flexibilität, die mir geboten wird, um meine Arbeit mit meinem Studium in Einklang zu bringen, ist unschätzbar. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter.
Als Werkstudent wird man hier überdurchschnittlich fair vergütet.
Meine Kollegen sind immer unterstützend und stehen mir mit Rat zur Seite.
Hier erlebt man Unterstützung, Anerkennung und ein offenes Ohr von den Vorgesetzten.
Der Arbeitgeber stellt alle benötigten Ausstattungen für die Arbeit bereit.
Es gibt regelmäßige Meetings, die wöchentlich und monatlich stattfinden. Außerdem sind Transparenz und offener Austausch hier wichtig.
- Gute Kommunikation
- Gutes Gehalt + VL
- Gute Arbeitsatmosphäre
Außenwirkung verbessern!
Tolles Team. Durchs überwiegende Homeoffice etwas schwierig, auch teamübergreifend zueinander zu finden. Dafür gibt es jedoch Teamevents, bei denen man sich mal wieder mit den anderen Kollegen unterhalten kann.
Sh. Rezensionen bei Google. Hier könnte man m.E. definitiv dran arbeiten.
Zeiterfassung vorhanden, daher keine "ungesehenen" Überstunden. Je nach Abteilung flexible Gleitzeit. Pünktlicher Feierabend jederzeit möglich, genauso wie zwischenzeitliche Arzttermine. Zur Not hängt man die Zeit hinten ran, sehr flexibel.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
Definitiv angemessen. Außerdem Vermögenswirksame Leistungen.
Hier hat sich auf jeden Fall in den letzten Monaten einiges getan. Es wird mittlerweile viel mehr Wert auf Mülltrennung gelegt. Mit Papier wird so gut wie gar nicht gearbeitet und davon abgesehen können Mitarbeitende hier immer Verbesserungsvorschläge äußern. :)
Lange nicht mehr erlebt, dass es untereinander kein böses Blut gibt. Ich fühle mich sehr wohl.
In meinem Team auf Augenhöhe, wertschätzend und immer realistisch mit Blick auf die Mitarbeiter.
In manch anderen Unternehmen etwas entspannter. Z.B. kann sich woanders ein Arbeitslaptop ausgesucht werden (Microsoft/Apple). Hier muss abgewogen werden, ob man sich ein Gerät stellen lässt, dieses jedoch dann immer mit zur Arbeit bringen muss und nicht über WLAN verwendet werden darf, oder ob man sein eigenes Gerät verwendet, dafür aber bei Schäden selbst dafür aufkommen muss.
Wie wahrscheinlich überall, gibt es immer noch Luft nach oben. Es gibt aber, zumindest in meinem Team, regelmäßige Meetings, bei denen man sich austauschen und über Neuigkeiten berichten kann.
Je nach Abteilung und Position.
Offen für die positive Änderung, Modern, Ambitioniert
So verdient kununu Geld.