6 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Themen, -schwerpunkte, Zusammenhalt, Kollegen (eigentlich fast alle)
Man kann immer etwas verbessern.
Benefits überdenken. Austausch mit Kollegen kann man verbessern, Möglichkeiten schaffen.
- auch das ist gegeben.
Tolles Weiterbildungskonzept. Wird, so glaube ich, immer wieder angepasst und erweitert.
TOP
Finde ich ok.
+ Benefits sind sehr gut. Sportangebot fehlt. Fitnesskette-Mitgleidschaft oder ähnliches.
Absolut
Produktives und effizientes Arbeitsumfeld mit einer positiven Arbeitsatmosphäre.
Die BDA ist vielen ein Begriff, sowohl innerhalb des politischen Berlins als auch darüber hinaus.
Nach Absprache mit der Abteilungsleitung konnte ich sowohl an Weiterbildungsangeboten als auch vielzähligen, sehr spannenden und hochkarätigen Veranstaltungen teilnehmen.
In der BDA waren die Begegnungen mit den Kolleginnen und Kollegen stets auf Augenhöhe. Bei Fachfragen konnte ich immer jemanden aus der zuständigen Abteilung kontaktieren und erhielt umgehend eine Antwort.
Während des Praktikums hatte ich durchgehend einen festen Ansprechpartner, der jederzeit für meine Fragen zur Verfügung stand. Die Betreuung war im positiven Sinne sehr engmaschig und zeichnete sich durch eine ausgeprägte Feedbackkultur aus. Zusätzlich hatten die Kolleginnen und Kollegen in der Abteilung sowie die Abteilungsleitung immer ein offenes Ohr für meine Anliegen. Insgesamt war es die beste Betreuung, die ich während eines Praktikums erlebt habe.
Moderne und helle Büros mitten in Berlin. Die neuen Kommunikationsräume bieten Möglichkeiten für Zusammenkünfte von Kolleginnen und Kollegen und werden aktiv genutzt. Die Technik ist auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung war durch regelmäßige wöchentliche Teammeetings sehr gut. In regelmäßigen Abständen gab es auch Besprechungen mit der gesamten Belegschaft, sodass man bei den Themen, auch abteilungsübergreifend, immer auf dem neuesten Stand war.
Das Praktikum wird fair vergütet.
Die Themen der BDA sind äußerst vielfältig, was sich auch in den Aufgaben widerspiegelt. Das politische Geschehen spielt eine zentrale Rolle im Tagesgeschäft, und die BDA ist mitten darin – das macht die Arbeit bei der BDA besonders spannend.
In meiner Abteilung und mit allen anderen mit denen ich zu tun hatte, herrschte ein sehr kollegiales Arbeitsklima. Es wird bei allem Ernst der Themen viel gelacht.
Vieles ist wesentlich moderner und innovativer als man es vielleicht von einem Spitzenverband erwarten mag. Die Hausgroße Regenbogenfahne im Diversity-Monat ist bspw. ein Zeichen nach außen.
Logisch, dass es bei einem Spitzenverband mal zu tagesaktuellen Spitzen kommt, aber der Ausgleich wurde stets unkompliziert und fair gewährt. Preiswerte und sehr gute Kantine.
Beim Blick auf das Organigramm ist klar, dass mangels Massen an Führungspositionen ein Durchmarsch nach oben schwierig ist. Weiterbildungsmöglichkeiten fachlich wie Soft-Skills gibt es reichlich. Interne Formate zum Teilen des Wissens der Abteilungen untereinander bieten tolle Einblicke in die Breite der Themen.
Das Deutschlandticket gibt es on Top zum Schnäppchen-Level
Neben Diversity spielt Sustainability eine große Rolle. Sowohl im Alltag als auch bei den inhaltlichen Positionen. Da ist der Laden viel moderner als man klassischerweise denken mag. Duschen für Radfahrer im Bau. ÖPNV stark bezuschusst.
Man kann im Grunde jeden und jede zu fachlichen Themen befragen und bekommt zielführende, hilfreiche Antworten. Ich habe das abteilungsübergreifend so wahrgenommen. Auch in Gesprächen mit den anderen Verbänden im Haus der Wirtschaft.
wie mit allen anderen
Klare und verständliche Ansagen, erreichbare Ziele und viel Hilfestellung. Wertschätzend und zugewandt. Genau so erlebe ich es.
Die IT Ausstattung und der IT Service sowie die Büros sind top. Neues Iphone ist Standard.
Die Ziele waren jederzeit klar formuliert und erreichbar. Die internen Fortbildungen und Zusammenkünfte - egal ob virtuell oder live boten immer die Möglichkeit unbefangen Fragen zu stellen.
Wird seitens Personalpolitik großgeschrieben. Sehr viele sehr kompetente Frauen, auch in Führungspositionen. Diversity nach innen und außen gelebt. Toller Diversity-Tag für die Belegschaft im Haus der Wirtschaft.
Wer bei dem spannenden und breiten Portfolio nix interessantes findet, dem ist im politischen Berlin nicht zu helfen. Grundoffenheit für Wirtschaftsthemen mal vorausgesetzt.
Interessante Aufgaben, freundliche und hilfsbereite Kollegen, viel HomeOffice möglich, Kommunikation auf Augenhöhe und einfach eine gute interne Stimmung.
Sehr freundliche Kollegen in allen Bereichen, die stets hilfreich waren. Einwandfreies Betriebsklima. Vorgesetzte haben konstruktive Kritik gegeben und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet.
Klar gibt es in jedem Unternehmen mal Kritik oder ein Augenrollen über die eigene Firma, aber insgesamt wird mit sehr großer Mehrheit positiv über die BDA gesprochen und als guter Arbeitgeber angesehen.
Als Praktikant hatte ich fast immer etwas zu tun, aber Work-Life-Balance ist absolut gegeben gewesen. Home Office ist erlaubt gewesen und wurde auch von vielen genutzt. Durch die Gleitzeit konnte ich teilweise auch früher von der Arbeit gehen, wenn ich bspw. einen Termin um 16 Uhr hatte oder auch eine Pause einlegen, wenn ich irgendwann mittags einen Termin hatte. Auch für die fest angestellten Kollegen würde ich behaupten, dass es Zeiten gibt, in denen man Überstunden aufbaut, aber man trotzdem ein recht gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit hat.
Weiterbildungen werden sehr breit angeboten, an denen jeder nach Rücksprache mit der Abteilungsleitung teilnehmen darf. Die Karrierechancen intern in der BDA scheinen nicht riesig zu sein, da die Führungspositionen begrenzt sind, aber als Einstieg sehr passend.
Die Kollegen waren immer hilfsbereit. Bei den Mittagessen oder einem Kaffee wurden mir Tipps für sowohl die BDA als auch den eigenen Berufseinstieg gegeben. Grundsätzlich hat man sich in der Abteilung als Team verstanden und das auch gelebt.
Auf Augenhöhe und immer respektvoll. Durch unsere regelmäßigen Treffen hatte man immer einen Einblick über aktuelle Themen der Abteilung.
Selbst von der Hauptgeschäftsführung wurde sich um einen gekümmert und hat z.B. zu Nikolaus einen Gruß erhalten sowie ein hilfreiches Geschenk.
Zentral gelegen, schickes Bürogebäude, neue Aufenthaltsräume, IT-Zustand ist ok.
Meine Abteilung hat sich 3-Mal die Woche online oder in Präsenz getroffen. Die gesamte BDA trifft sich ca. alle zwei Wochen. In allen Treffen wird man über Neuigkeiten, anstehende Themen oder relevante Informationen unterrichtet.
Als Praktikant habe ich pro Monat ca. 900€ erhalten, was ich vollkommen fair finde.
Mein Eindruck war, dass der BDA die selben Aufstiegschancen für Männer und Frauen sehr wichtig sind. Dies zeigt sich vielleicht darin, dass die Führungspositionen mindestens paritätisch besetzt sind.
Als Praktikant konnte ich mich in ganz neue und spannende politische Bereiche einarbeiten und durfte zu vielen Veranstaltungen gehen, wo ich nochmal tiefere Einblicke in komplexe Themengebiete erhielt. Wenn ich von einer Veranstaltung gelesen oder gehört habe, war ich stets willkommen Kollegen zu begleiten.
interessante und wichtige Perspektive auf die deutsche Wirtschaft und die Politik.
einheitliche Unternehmenswerte etablieren und kommunizieren
Ideen werden gewürdigt, dafür gibt es sogar ein eigenes Tool wo man sein Idee reinschreiben kann. Gute Arbeiten und Mitarbeitendeninitiativen werden direkt zurückgemeldet. Es herrscht ein sicheres und offenes Klima
viele sind bei der BDA durch Umwege gelandet und dann dort geblieben
Die Arbeitszeit ist flexibel gestaltet und an die Bedürfnisse angepasst. Es herrscht viel Vertrauen und kein Gruppenzwang. Die Arbeitszeit ist völlig okay.
Es gibt ein großes Weiterbildungsangebot als Ausgleich für die wenigen Aufstiegsmöglichkeiten
aufgeschlossenes und positives Team. Es wird sich gegenseitig unterstützt und offen, direkt kommuniziert. Es wird echtes Interesse gezeigt und z.B. auch an Geburtstage gedacht.
Ich hatte das Gefühl, dass alle Altersgruppen sich auf Augenhöhe begegneten. Die Anerkennung der Arbeitsjahre hinkt etwas durch die etwas unbewusst verstrichenen Corona-Jahre.
Ausstattung ist auf dem neusten Stand und 1a. Das erleichterte die Ideenfindung und ermöglichte ein schnelleres Arbeiten und Abstimmen mit den Kolleg:innen. Es gab eigene helle Büros aber durch den gemeinsam genutzen Kommunikationsraum gab es Bewegung und man kam mit anderen Personen in Kontakt.
Es gibt wöchentliche Meetings mit der Abteilung, wo über neue Projekte und Errungenschaften bzw. Herausfordeurngen berichtet wird.
jeden Monat findet ein großes Meeting mit dem gesamten Kollegium statt. Es wird auch regelmäßig über Projekte und Aufgaben der anderen Abteilungen berichtet, so dass man up-to-date bleiben kann.
Dieses Praktikum war das einzige von Dreien welches vergütet wurde.
Bei der BDA sind sehr viele Frauen beschäftigt und ich konnte keine Benachteiligung erkennen. Jedoch gibt es noch Potenzial nach oben grade unter dem Gesichtspunkt der Repräsentation von Mehrgeschlechtlichkeit und dem Geschlecht als Spektrum insbesondere in Sprache und Texten der BDA.
Da es in meiner Abteilung viele Spezis gab und nie jeder in allen Themen firm war, ist die Aufgabenaufteilung schwierig. Jedoch gibt es ein Buddy-System für ähnliche Themen. Die Aufgaben kann man sich jedoch selbst strukturieren und präferieren und sie auch nach der eigenen Leistungsfähigkeit anpassen.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, spannende Themen.
Die geringschätzende Bezahlung.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation stoppen, sie liegt gefühlt bei 25 Prozent.
Die Atmosphäre hing von den jeweiligen Abteilungen/Bereichen ab. Von sehr gut bis Alptraum war wohl alles dabei.
Die BDA hat sich in der Vergangenheit den Ruf einer kompetenten und ernst zu nehmenden Ansprechpartnerin im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aufgebaut. Dieses Kapitel zehrt sich langsam auf, da man mehr Wert auf die "Verpackung" legt als auf den Inhalt.
Work-Life-Balance war gut. Dank flexibler Arbeitszeiten hielten sich die unbezahlten Überstunden in Grenzen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation sind begrenzt. Aufgrund flacher Hierarchien werden nur selten Positionen frei, die einen echten Karriereschritt bedeuten. Für einen (Gehalts- und) Karriereschritt muss man sich in der Regel einen neuen Job woanders suchen.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Es stehen viele kleinere Module, besonders mit Blick auf Rhetorik, Verhandlungsführung usw., zur Verfügung und auch Sprachkurse.
Es gibt nur wenige Organisationen und Institutionen in Berlin, die ihre Mitarbeiter bei vergleichbarer Tätigkeit schlechter bezahlen als die BDA.
Das Einstiegsgehalt war niedrig, die jährliche Gehaltsanpassung fiel meist gering aus. Die Gehaltsstruktur war bewusst intransparent und ungerecht gehalten. Immerhin, es gab einen Zuschuss zum Jobticket und zum Essen in der Kantine sowie nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit auch einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Sozialbewusstsein ist vorhanden. Auch wenn viele es nicht glauben, Sozialpartnerschaft ist auch für Arbeitgeberverbände ein hohes und wichtiges Gut. Umweltbewusstsein wurde von der Hausleitung allerdings eher belächelt.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren angenehm und hilfsbereit. Der Zusammenhalt insgesamt war gut. Konkurrenzdenken oder "Ellenbogenmentalität" habe ich nicht erlebt.
Ältere arbeiteten meist als Assistenzkräfte oder als Führungskräfte. Dazwischen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der BDA in der Regel nicht "alt". Die Gehaltsentwicklung war einfach zu schlecht, um längere Zeit zu bleiben. Für ältere Bewerberinnen und Bewerber sind die Referentenstellen in der Regel finanziell auch nicht attraktiv genug. Folglich waren die Beschäftigten im Mittelbau automatisch relativ jung.
Es gab Vorgesetzte, die fachlich und menschlich hervorragend waren. Es gab aber auch Vorgesetzte, die über keinerlei erkennbare Fähigkeiten verfügten, die eine Führungskraft besitzen sollte. Besonders hoch war diese Diskrepanz in der Hauptgeschäftsführung.
Die Ausstattung war sehr gut und auf mobiles Arbeiten ausgerichtet. Die Büros waren modern und geräumig.
Die Hausleitung kommunizierte oft mit der Belegschaft, aber die Qualität der Kommunikation war oft auch schlecht. Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen hing jeweils von den handelnden Akteuren ab, war aber meist ok bis gut.
Der Frauenanteil, auch bei den Führungskräfte, war hoch.
Wer sich für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik interessiert ist hier richtig. In gewissen Grenzen konnte man eigene Themen setzen und gestalten - auch als "einfache" Mitarbeiterin. Man konnte sich innerhalb kurzer Zeit ein gutes Netzwerk mit interessanten beruflichen Kontakten aufbauen.