11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, viele Schulungen und gute Veranstaltungen
keine, bzw. wenig interne Karrieremöglichkeiten
Gehälter transparenter machen
Themen, -schwerpunkte, Zusammenhalt, Kollegen (eigentlich fast alle)
Man kann immer etwas verbessern.
Benefits überdenken. Austausch mit Kollegen kann man verbessern, Möglichkeiten schaffen.
- auch das ist gegeben.
Tolles Weiterbildungskonzept. Wird, so glaube ich, immer wieder angepasst und erweitert.
TOP
Finde ich ok.
+ Benefits sind sehr gut. Sportangebot fehlt. Fitnesskette-Mitgleidschaft oder ähnliches.
Absolut
Alles in allem ein wirklich guter Arbeitgeber. Es gibt eine Menge benefits, überwiegend nette Kollegen, eine gute Bezahlung und flexible Arbeitsbedingungen
Mittlerweile nichts mehr, hat sich sehr ins positive Verändert
Kommunikation mit den Mitarbeitern (wobei die sich zuletzt schon sehr verbessert hat)
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, spannende Themen.
Die geringschätzende Bezahlung.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation stoppen, sie liegt gefühlt bei 25 Prozent.
Die Atmosphäre hing von den jeweiligen Abteilungen/Bereichen ab. Von sehr gut bis Alptraum war wohl alles dabei.
Die BDA hat sich in der Vergangenheit den Ruf einer kompetenten und ernst zu nehmenden Ansprechpartnerin im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aufgebaut. Dieses Kapitel zehrt sich langsam auf, da man mehr Wert auf die "Verpackung" legt als auf den Inhalt.
Work-Life-Balance war gut. Dank flexibler Arbeitszeiten hielten sich die unbezahlten Überstunden in Grenzen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation sind begrenzt. Aufgrund flacher Hierarchien werden nur selten Positionen frei, die einen echten Karriereschritt bedeuten. Für einen (Gehalts- und) Karriereschritt muss man sich in der Regel einen neuen Job woanders suchen.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Es stehen viele kleinere Module, besonders mit Blick auf Rhetorik, Verhandlungsführung usw., zur Verfügung und auch Sprachkurse.
Es gibt nur wenige Organisationen und Institutionen in Berlin, die ihre Mitarbeiter bei vergleichbarer Tätigkeit schlechter bezahlen als die BDA.
Das Einstiegsgehalt war niedrig, die jährliche Gehaltsanpassung fiel meist gering aus. Die Gehaltsstruktur war bewusst intransparent und ungerecht gehalten. Immerhin, es gab einen Zuschuss zum Jobticket und zum Essen in der Kantine sowie nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit auch einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Sozialbewusstsein ist vorhanden. Auch wenn viele es nicht glauben, Sozialpartnerschaft ist auch für Arbeitgeberverbände ein hohes und wichtiges Gut. Umweltbewusstsein wurde von der Hausleitung allerdings eher belächelt.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren angenehm und hilfsbereit. Der Zusammenhalt insgesamt war gut. Konkurrenzdenken oder "Ellenbogenmentalität" habe ich nicht erlebt.
Ältere arbeiteten meist als Assistenzkräfte oder als Führungskräfte. Dazwischen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der BDA in der Regel nicht "alt". Die Gehaltsentwicklung war einfach zu schlecht, um längere Zeit zu bleiben. Für ältere Bewerberinnen und Bewerber sind die Referentenstellen in der Regel finanziell auch nicht attraktiv genug. Folglich waren die Beschäftigten im Mittelbau automatisch relativ jung.
Es gab Vorgesetzte, die fachlich und menschlich hervorragend waren. Es gab aber auch Vorgesetzte, die über keinerlei erkennbare Fähigkeiten verfügten, die eine Führungskraft besitzen sollte. Besonders hoch war diese Diskrepanz in der Hauptgeschäftsführung.
Die Ausstattung war sehr gut und auf mobiles Arbeiten ausgerichtet. Die Büros waren modern und geräumig.
Die Hausleitung kommunizierte oft mit der Belegschaft, aber die Qualität der Kommunikation war oft auch schlecht. Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen hing jeweils von den handelnden Akteuren ab, war aber meist ok bis gut.
Der Frauenanteil, auch bei den Führungskräfte, war hoch.
Wer sich für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik interessiert ist hier richtig. In gewissen Grenzen konnte man eigene Themen setzen und gestalten - auch als "einfache" Mitarbeiterin. Man konnte sich innerhalb kurzer Zeit ein gutes Netzwerk mit interessanten beruflichen Kontakten aufbauen.
Den modernen Arbeitsplatz, der immer moderner wird.
Klassendenken und Hierarchien
Mehr Chancen in den Bereichen Karriere und Weiterbildung bieten
Dass ich für ihn nicht mehr arbeiten muss!
Dass seine Arbeitsstrukturen nicht hinterfragt werden.
Raus aus dem Dornröschenschlaf der Bürokratie, Hierachie und Seilschaften und hinein in die moderne Arbeitswelt. Und mit modern ist nicht die Büroausstattung gemeint, sondern Arbeitsprozesse. Jeder Mitarbeiter, vor allem die Führungsebene, sollte für 6 Monate in einem Betrieb der heutigen Zeit ein Praktikum machen, um überhaupt und ansatzweise eine Ahnung von Betriebsabläufen zu erhalten. Runter von hohen Roß und hinein in die echte Arbeitgeberwelt.
Ich bin gegangen, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Das Betriebsklima habe ich als grottenschlecht empfunden. "Die da oben und wir da unten". Aller Anfang ist schwer, aber gespührte 15 Hirachien bei keinen 100 Mitarbeitern geht doch gar nicht und stammt aus einer längst vergangenen Zeit der strengen Hierachien. Hauptgeschäftsführer, stellv. Hauptgeschäftsführer, Geschäftsführer, Abteilungsleiter, stellv. Abteilungsleiter, Referent, Sachbearbeiter, Abteilungssekretärin, Sekretärin, Trainee, Azubi, Qualitäsmanagementbeauftragter ist doch ein absoluter Blödsinn. Und so etwas möchte Vertreter des modernen Unternehmertums sein? Die meisten Mitarbeiter (bis auf die Sekretariate) haben keinerlei berufliche Industrie- oder Handelserfahrung. All das schlägt sich negativ auf das Betriebsklima nieder. Ein Arbeitgeber aus einer anderen Welt, der sich seine eigene Realität aufgebaut hat und daran auch nichts ändern will. Gruselig....
Das Image der BDA als Möchtegern-Dachorganisation der Arbeitgeber in Deutschland ist schwer zu beurteilen. Medial kommt die BDA nicht mehr vor und die politischen Positionen sind selbst den meisten Mitarbeitern nicht klar. Ein sich selbst feiernde Organisation mit mehr "Schein" als wirkliches "Sein".
Frust
Je höher die Hierachieebene, umso enger der Zusammanhalt. Wer nach oben möchte, wird wohl einen harten und langen Weg durch die Instanzen gehen müssen. Schade, dass die guten Leute vorher lieber wechseln und sich das verständlicherweise nicht antun...
Wie im Mittelalter!
Schickes Haus. Wer das wohl alles bezahlt???
Wie schon gesagt: bei 10 Hierachieebenen spricht jede Ebene mit der eigenen Ebene, aber kaum mit den anderen. Und wenn, dann mit Aktenvermerk oder anderen schriftlichen Anweisungen. Die Mitgliedsunternehmen erhalten Rundschreiben, welche von 2 Mitarbeitern, davon ein Abteilungsleiter unterschrieben sein muss. Wie in einer Behörde und noch schlimmer...
bei 10 Hierachieebenen???
recht große Büros, moderne Arbeitsmaterialien, zentrale Anbindung, günstige Kantine, teilweise interessante Aufgaben
sehr schlechte Arbeitsatmosphäre - "Atmosphäre der Angst", schlechtes Kommunikations- und Vorgesetztenverhalten, schlechtes Mitarbeitermanagement, einige Vorgesetzte üben extrem starken Druck auf Mitarbeiter aus, kaum Aufstiegschancen, sehr konservativer Verein, es wird viel gefordert aber das Gehalt ist leider nicht dementsprechend
u.a.: Management- und Kommunikationstraining für Führungskräfte, neue und Innovative Ideen junger Mitarbeiter fördern, mehr Toleranz, Offenheit und Lockerheit im Umgang mit Mitarbeitern, Vielfältigkeit der Mitarbeiter akzeptieren und fördern, Meinung von Mitarbeitern ernst nehmen anstatt zu ignorieren, bessere Bezahlung
den Feierabend und die Urlaubszeit.
die Arbeitszeit
eine anonyme Mitarbeiterbefragung zum Betriebsklima durchführen
Wer kennt den heute noch die BDA? Das war einmal ganz anders...
schnell raus aus dem Haus
Arroganz verbunden mit Standesdünkelei
jeder schaut zu wo er bleibt
haben die Vorgesetzten
Katastrophale PErsonalführung.
Dauerseminar: Moderne Personlaführung für Autisten.
Gruselig, von Angst geprägt.
Der Kollegzusammenhalt hilft ein wenig, um diese Vorgesetzten zu überstehen.
Null Konfliktfähigkeit oder gar Einsicht in eigenes Unvermögen
ordentlich
Die Kommunikation von Vorgesetzten zu Mitarbeitern ist unterirdisch schlecht.
die meisten gehen, bevor sie 45+ sind.
Topadresse für politische Inhalte
sehr starre Hierarchien,
extrem bürokratisch
verbesserungswürdig sind:
Verhalten der Vorgesetzten, Verhalten von oben nach unten, Verbesserung Kommunikation und Betriebsklima, Konfliktmanagement,
schlechtes Betriebsklima,
Fairness und Vertrauen Fehlanzeige
Vorgesetzte fallen vor allem durch Arroganz und Ignoranz auf,
mangelnde Wertschätzung,
Einstufung in denkende und nicht denkende Mitarbeiter,
kein Konfliktmanagement,
eigenes Fehlverhalten wird auf die Mitarbeiter abgewälzt.
kein Nichtraucherschutz
So verdient kununu Geld.