17 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, viele Schulungen und gute Veranstaltungen
keine, bzw. wenig interne Karrieremöglichkeiten
Gehälter transparenter machen
Ich bin sehr glücklich über meine Entscheidung, meine Ausbildung bei der BDA zu absolvieren. Schon von Anfang an habe ich mich durch das tolle Onboarding und den strukturierten Ausbildungsplan sehr wohl und willkommen gefühlt.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die Entscheidung der BDA, mit einer privaten Berufsschule zusammenzuarbeiten. Dadurch konnte ich von einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in kleinen Klassen profitieren. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, an einem Auslandspraktikum auf Malta teilzunehmen.
Eine tolle Ergänzung zur Berufsschule ist der betriebsinterne Unterricht, der jede Woche stattfindet. Dort haben wir die Möglichkeit, schulische Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen sowie über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und dem Arbeitsalltag zu sprechen. Dieser zusätzliche Unterricht hilft dabei, die Inhalte aus der Berufsschule besser zu verstehen und das Gelernte mit der Praxis zu verknüpfen.
Auch die Azubi-Projekte bieten viel Raum für Eigenverantwortung und persönliche Weiterentwicklung. Während meiner Ausbildung konnte ich zahlreiche Projekte mitorganisieren und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Insgesamt habe ich während meiner Ausbildung nicht nur fachlich viel gelernt, sondern auch ein besseres Verständnis für politische und wirtschaftliche Zusammenhänge entwickelt. Die BDA bietet eine abwechslungsreiche, moderne und sehr gut strukturierte Ausbildung mit vielen Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Ich kann die Ausbildung hier uneingeschränkt weiterempfehlen.
Themen, -schwerpunkte, Zusammenhalt, Kollegen (eigentlich fast alle)
Man kann immer etwas verbessern.
Benefits überdenken. Austausch mit Kollegen kann man verbessern, Möglichkeiten schaffen.
- auch das ist gegeben.
Tolles Weiterbildungskonzept. Wird, so glaube ich, immer wieder angepasst und erweitert.
TOP
Finde ich ok.
+ Benefits sind sehr gut. Sportangebot fehlt. Fitnesskette-Mitgleidschaft oder ähnliches.
Absolut
Die finanzielle Unterstützung der Azubis durch reduzierte Verpflegungskosten des Kantinenessens.
Alle Ansprechpartner haben ein offenes Ohr für Anliegen.
Im 2. Lehrjahr findet ein Auslandspraktikum statt.
Jede Woche Freitag findet der betriebsinterne Unterricht statt, bei denen wir Azubis das Thema auswählen konnten. Moderne Ausstattung des Arbeitsplatzes und genug Zeit zum Lernen sind vorhanden.
Als Azubi wechselt man alle paar Monate die Abteilung und lernt somit viele Arbeitsbereiche kennen.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Schulungen, auch das Auslandspraktikum war eine tolle Erfahrung!
Gleitzeitmodel, daher sehr Flexibel
sind für Fragen da
die Aufgaben wechseln mit den Abteilungen, daher immer unterschiedliche Aufgabenbereiche
Betriebsinterner Unterricht
Azubi Projekte
Variationen der Abteilungen
„Kontrolle“ des Berichtsheft jede Woche
Pausenräume und Etagenküchen
Kantine
Vergütung anpassen
Betriebsinterner Unterricht variieren- Freitags ist einfach unpassend
Keine Übernahme
Gleitzeit
keine Sonderzahlungen, Geld kommt pünktlich, könnte dennoch mehr sein, wenn man so an Miete in Berlin denkt.
Man ist in verschiedenen Abteilungen unterwegs und lernt somit alle Bereiche gut kennen und knüpft mit fast allen KollegenInnen Kontakt
Alles in allem ein wirklich guter Arbeitgeber. Es gibt eine Menge benefits, überwiegend nette Kollegen, eine gute Bezahlung und flexible Arbeitsbedingungen
Mittlerweile nichts mehr, hat sich sehr ins positive Verändert
Kommunikation mit den Mitarbeitern (wobei die sich zuletzt schon sehr verbessert hat)
Interessante Aufgaben, freundliche und hilfsbereite Kollegen, viel HomeOffice möglich, Kommunikation auf Augenhöhe und einfach eine gute interne Stimmung.
Sehr freundliche Kollegen in allen Bereichen, die stets hilfreich waren. Einwandfreies Betriebsklima. Vorgesetzte haben konstruktive Kritik gegeben und auf Augenhöhe miteinander gearbeitet.
Klar gibt es in jedem Unternehmen mal Kritik oder ein Augenrollen über die eigene Firma, aber insgesamt wird mit sehr großer Mehrheit positiv über die BDA gesprochen und als guter Arbeitgeber angesehen.
Als Praktikant hatte ich fast immer etwas zu tun, aber Work-Life-Balance ist absolut gegeben gewesen. Home Office ist erlaubt gewesen und wurde auch von vielen genutzt. Durch die Gleitzeit konnte ich teilweise auch früher von der Arbeit gehen, wenn ich bspw. einen Termin um 16 Uhr hatte oder auch eine Pause einlegen, wenn ich irgendwann mittags einen Termin hatte. Auch für die fest angestellten Kollegen würde ich behaupten, dass es Zeiten gibt, in denen man Überstunden aufbaut, aber man trotzdem ein recht gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit hat.
Weiterbildungen werden sehr breit angeboten, an denen jeder nach Rücksprache mit der Abteilungsleitung teilnehmen darf. Die Karrierechancen intern in der BDA scheinen nicht riesig zu sein, da die Führungspositionen begrenzt sind, aber als Einstieg sehr passend.
Die Kollegen waren immer hilfsbereit. Bei den Mittagessen oder einem Kaffee wurden mir Tipps für sowohl die BDA als auch den eigenen Berufseinstieg gegeben. Grundsätzlich hat man sich in der Abteilung als Team verstanden und das auch gelebt.
Auf Augenhöhe und immer respektvoll. Durch unsere regelmäßigen Treffen hatte man immer einen Einblick über aktuelle Themen der Abteilung.
Selbst von der Hauptgeschäftsführung wurde sich um einen gekümmert und hat z.B. zu Nikolaus einen Gruß erhalten sowie ein hilfreiches Geschenk.
Zentral gelegen, schickes Bürogebäude, neue Aufenthaltsräume, IT-Zustand ist ok.
Meine Abteilung hat sich 3-Mal die Woche online oder in Präsenz getroffen. Die gesamte BDA trifft sich ca. alle zwei Wochen. In allen Treffen wird man über Neuigkeiten, anstehende Themen oder relevante Informationen unterrichtet.
Als Praktikant habe ich pro Monat ca. 900€ erhalten, was ich vollkommen fair finde.
Mein Eindruck war, dass der BDA die selben Aufstiegschancen für Männer und Frauen sehr wichtig sind. Dies zeigt sich vielleicht darin, dass die Führungspositionen mindestens paritätisch besetzt sind.
Als Praktikant konnte ich mich in ganz neue und spannende politische Bereiche einarbeiten und durfte zu vielen Veranstaltungen gehen, wo ich nochmal tiefere Einblicke in komplexe Themengebiete erhielt. Wenn ich von einer Veranstaltung gelesen oder gehört habe, war ich stets willkommen Kollegen zu begleiten.
interessante und wichtige Perspektive auf die deutsche Wirtschaft und die Politik.
einheitliche Unternehmenswerte etablieren und kommunizieren
Ideen werden gewürdigt, dafür gibt es sogar ein eigenes Tool wo man sein Idee reinschreiben kann. Gute Arbeiten und Mitarbeitendeninitiativen werden direkt zurückgemeldet. Es herrscht ein sicheres und offenes Klima
viele sind bei der BDA durch Umwege gelandet und dann dort geblieben
Die Arbeitszeit ist flexibel gestaltet und an die Bedürfnisse angepasst. Es herrscht viel Vertrauen und kein Gruppenzwang. Die Arbeitszeit ist völlig okay.
Es gibt ein großes Weiterbildungsangebot als Ausgleich für die wenigen Aufstiegsmöglichkeiten
aufgeschlossenes und positives Team. Es wird sich gegenseitig unterstützt und offen, direkt kommuniziert. Es wird echtes Interesse gezeigt und z.B. auch an Geburtstage gedacht.
Ich hatte das Gefühl, dass alle Altersgruppen sich auf Augenhöhe begegneten. Die Anerkennung der Arbeitsjahre hinkt etwas durch die etwas unbewusst verstrichenen Corona-Jahre.
Ausstattung ist auf dem neusten Stand und 1a. Das erleichterte die Ideenfindung und ermöglichte ein schnelleres Arbeiten und Abstimmen mit den Kolleg:innen. Es gab eigene helle Büros aber durch den gemeinsam genutzen Kommunikationsraum gab es Bewegung und man kam mit anderen Personen in Kontakt.
Es gibt wöchentliche Meetings mit der Abteilung, wo über neue Projekte und Errungenschaften bzw. Herausfordeurngen berichtet wird.
jeden Monat findet ein großes Meeting mit dem gesamten Kollegium statt. Es wird auch regelmäßig über Projekte und Aufgaben der anderen Abteilungen berichtet, so dass man up-to-date bleiben kann.
Dieses Praktikum war das einzige von Dreien welches vergütet wurde.
Bei der BDA sind sehr viele Frauen beschäftigt und ich konnte keine Benachteiligung erkennen. Jedoch gibt es noch Potenzial nach oben grade unter dem Gesichtspunkt der Repräsentation von Mehrgeschlechtlichkeit und dem Geschlecht als Spektrum insbesondere in Sprache und Texten der BDA.
Da es in meiner Abteilung viele Spezis gab und nie jeder in allen Themen firm war, ist die Aufgabenaufteilung schwierig. Jedoch gibt es ein Buddy-System für ähnliche Themen. Die Aufgaben kann man sich jedoch selbst strukturieren und präferieren und sie auch nach der eigenen Leistungsfähigkeit anpassen.
Viele nette Kolleginnen und Kollegen, spannende Themen.
Die geringschätzende Bezahlung.
Die hohe Mitarbeiterfluktuation stoppen, sie liegt gefühlt bei 25 Prozent.
Die Atmosphäre hing von den jeweiligen Abteilungen/Bereichen ab. Von sehr gut bis Alptraum war wohl alles dabei.
Die BDA hat sich in der Vergangenheit den Ruf einer kompetenten und ernst zu nehmenden Ansprechpartnerin im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik aufgebaut. Dieses Kapitel zehrt sich langsam auf, da man mehr Wert auf die "Verpackung" legt als auf den Inhalt.
Work-Life-Balance war gut. Dank flexibler Arbeitszeiten hielten sich die unbezahlten Überstunden in Grenzen.
Die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Organisation sind begrenzt. Aufgrund flacher Hierarchien werden nur selten Positionen frei, die einen echten Karriereschritt bedeuten. Für einen (Gehalts- und) Karriereschritt muss man sich in der Regel einen neuen Job woanders suchen.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Es stehen viele kleinere Module, besonders mit Blick auf Rhetorik, Verhandlungsführung usw., zur Verfügung und auch Sprachkurse.
Es gibt nur wenige Organisationen und Institutionen in Berlin, die ihre Mitarbeiter bei vergleichbarer Tätigkeit schlechter bezahlen als die BDA.
Das Einstiegsgehalt war niedrig, die jährliche Gehaltsanpassung fiel meist gering aus. Die Gehaltsstruktur war bewusst intransparent und ungerecht gehalten. Immerhin, es gab einen Zuschuss zum Jobticket und zum Essen in der Kantine sowie nach mehrjähriger Betriebszugehörigkeit auch einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
Sozialbewusstsein ist vorhanden. Auch wenn viele es nicht glauben, Sozialpartnerschaft ist auch für Arbeitgeberverbände ein hohes und wichtiges Gut. Umweltbewusstsein wurde von der Hausleitung allerdings eher belächelt.
Die meisten Kolleginnen und Kollegen waren angenehm und hilfsbereit. Der Zusammenhalt insgesamt war gut. Konkurrenzdenken oder "Ellenbogenmentalität" habe ich nicht erlebt.
Ältere arbeiteten meist als Assistenzkräfte oder als Führungskräfte. Dazwischen wurden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der BDA in der Regel nicht "alt". Die Gehaltsentwicklung war einfach zu schlecht, um längere Zeit zu bleiben. Für ältere Bewerberinnen und Bewerber sind die Referentenstellen in der Regel finanziell auch nicht attraktiv genug. Folglich waren die Beschäftigten im Mittelbau automatisch relativ jung.
Es gab Vorgesetzte, die fachlich und menschlich hervorragend waren. Es gab aber auch Vorgesetzte, die über keinerlei erkennbare Fähigkeiten verfügten, die eine Führungskraft besitzen sollte. Besonders hoch war diese Diskrepanz in der Hauptgeschäftsführung.
Die Ausstattung war sehr gut und auf mobiles Arbeiten ausgerichtet. Die Büros waren modern und geräumig.
Die Hausleitung kommunizierte oft mit der Belegschaft, aber die Qualität der Kommunikation war oft auch schlecht. Die Kommunikation in und zwischen den Abteilungen hing jeweils von den handelnden Akteuren ab, war aber meist ok bis gut.
Der Frauenanteil, auch bei den Führungskräfte, war hoch.
Wer sich für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik interessiert ist hier richtig. In gewissen Grenzen konnte man eigene Themen setzen und gestalten - auch als "einfache" Mitarbeiterin. Man konnte sich innerhalb kurzer Zeit ein gutes Netzwerk mit interessanten beruflichen Kontakten aufbauen.
So verdient kununu Geld.