48 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ungleiche Behandlung, Mobbing, alles von Oben!!!
Alle Chefs austauschen, vor allem die es nur geworden sind auf Grund ihrer Beamtenbesoldung.
Die hohe Flexibilität der Arbeit(szeit), das überaus freundliche Eingehen der bisherigen Mitarbeiter auf neue Kollegen, teamübergreifende Aktivitäten sowie die gesellschaftlich hoch relevanten und für die Sicherheit des Landes unverzichtbaren Sicherheitsaufgaben der Behörde auf technisch stark diversifizierten Themengebieten. Den täglichen Markt vor der Tür.
Zumindest in der bisherigen Location die überaus nüchternen emotional etwas kühlen Räumlichkeiten mit teilweise Gitterstäben an den Fenstern.
Die zahlreichen Onboadingveranstaltungen der ersten Wochen sollten evtl. auch teilw. am frühen Nachmittag stattfinden oder etwas flexibler angeboten werden, damit man nicht parallel die ersten Refarats- & Projekttermine verpasst.
Sowohl im Büro als auch beim mobilen Arbeiten hat man stets angenehme Kollegen im Austausch miteinander, die durchweg kompetent und professionell miteinander umgehen.
Ist gerad am Wachsen, aber allg. noch nicht stark verankert im allg. gesellschaftlichen Bewusstsein.
Super Gleitzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten ermöglichen vieles, wenn man es sich selbst einteilt. Ein gewisser Teil der Kollegen beginnt überaus früh mit der Arbeit, darauf muss man sich einfach einstellen.
Im bundesbehördlichen Rahmen sind Karriereentwicklungen möglich. Interne Weiterbildungen gibt es breit gefächert, jedoch vermehrt nur mit wenigen Terminen und schnell vergriffenen Plätzen.
Gemäß TVöD, wessen man sich eben bewusst sein muss.
Allgemein nach außen hin ist dieses im Rahmen des bundesbehördlichen Wirkens sicherlich gut verankert, wird jedoch im Arbeitsalltag weniger transparent vermittelt. Sozialbewusstsein intern ist sehr hoch, den Mitarbeitern werden viele Chancen, Angebote und Aktivitäten geboten.
Bis auf wenige wie in jedem Arbeitsumfeld zwischen Kollegen auftretenden Spannungen merkt man doch, wie jedes Team an einem gemeinsam Strang zieht. Zwischen den Referaten ist die Kooperation nicht immer ganz nachvollziehbar, aber es wird von der jew. Leitung dran gearbeitet.
Davon gibt es sehr viele, die gerne und lange hier arbeiten. Man lernt viel von- und gibt einander viel.
Bisher kann nur Positives bewertet werden. Es wird sich sehr um einzelne Mitarbeiter bemüht, wenn man es zulässt und es auch als Arbeitnehmer zu schätzen weiß. Fortbildungen werden von Vorgesetzten überaus unterstützt.
Technik ist (mittlerweile) tip top, aber man muss natürlich auch selbst ein hinterhersein, alles zu beantragen/bekommen, was man für die tägliche Arbeit braucht. V.a. Lizenzen für Software sind etwas umständlich, wenn man dann überhaupt erst einmal weiß, was man zum Arbeiten benötigt. Zum Glück helfen die Kollegen.
Für alle Mitarbeiter gibt es eine hohe Transparenz an relevanten Themen und wichtigen Informationen, sowohl über das Intranet als auch in der persönlichen Ansprache.
Eine zumindest gefühlt höherer Männeranteil ist nicht in allen Branchen die Regel, wirkt sich hier aber auch (bisher) nicht negativ aufs Klima aus, so schön ein Ausgleich der Geschlechter auch wäre. Diversität spielt ansonsten (noch) keine größere Rolle.
Man muss sich in Fachliches natürlich reinfuchsen und muss sich der sehr technischen Themen und verwaltungsspezfischen Aufgaben dieser Behörde bewusst sein. Dann ist es auch super interessant bzw. sowieso gesellschaftlich hoch relevant.
+ toller kollegialer Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft
+ flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit des Homeoffice
+ Sicherheit des Jobs
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Monotonie der Aufgabe
- Isoliertheit in meiner Aufgabe
- keine Sichtbarkeit der Auswirkungen meiner Arbeit
--> größere Strahlkraft nach außen, mehr Bekanntheit entwickeln
--> mehr Zeit für die Einarbeitung und die Erlernung des Umgangs mit den für meine Aufgaben erforderlichen Tools, vor Beginn der effektiven Arbeit
--> stärkeres Zusammenwachsen der zwei Hauptaufgaben der BDBOS, Abbau von Eigenbrötlerei
--> mehr Abwechslung in den Aufgaben und Herausbildung eines Teamgefühls
Nach wie vor ist die Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) bundesweit und im Volk nicht sehr bekannt, obwohl sie mit dem Digitalfunk BOS und den Netzen des Bundes zwei wesentliche Infrastrukturen für die innere Sicherheit verantwortet. Es wird versucht, dies über Teilnahmen an öffentlichen Veranstaltungen und Präsenz in den sozialen Medien zu ändern. Möglichweise stellt der sperrige Name der Behörde für viele Menschen auch ein Problem beim Merkvorgang dar.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des permanenten Homeoffice, ausgenommen obligatorischer Präsenztermine, sprechen für sich und ermöglichen einen großen Spielraum bei der Tagesgestaltung.
Auf meiner momentanen Position sehe ich keine Aufstiegsmöglichkeiten. Interne Fortbildungen sind unproblematisch buchbar. Externe Fortbildungen werden von einer anderen Behörde veranstaltet, deren Kurse allerdings nur eine geringe Anzahl von Plätzen aufweisen. Nicht selten landet die antragsstellende Person auf der Warteliste und bekommt keinen Platz mehr. Fortbildungen von allen anderen anbietenden Firmen werden seitens der BDBOS selbst dann nicht unterstützt, wenn kein Termin von der Fortbildungsbehörde zum Wunschthema existiert.
Ich verdiene ausreichend und kann die essenziellen Lebenshaltungskosten gut bestreiten. Die Zahlung erfolgte bisher immer bis spätestens zum Monatsende. Beschäftigte erhalten eine betriebliche Altersvorsorge.
Wenn eine Antwort gesucht wird, bekomme ich auch eine. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und freundlich.
Ich sehe dort keine Probleme.
Ich fühle mich von meinem Vorgesetzten gewertschätzt und bekomme bei Bedarf Feedback für meine Arbeit.
Am Arbeitsplatz im Dienstgebäude sind alle für die Arbeit erforderlichen Geräte vorhanden. Für die Arbeit im Homeoffice müssen sich die Beschäftigten allerdings eine Dockingstation bzw. einen USB-Hub sowie erforderliche Kabel und Bildschirme privat anschaffen, um ergonomisch mit zwei Bildschirmen arbeiten zu können – der Laptopbildschirm allein reicht für ein effizientes Arbeiten nicht aus. Die Bereitstellung einer Docking-Station für die Arbeit von zu Hause analog zu der am Büroarbeitsplatz bereitgestellten würde ich sehr begrüßen.
Bei meiner Stelle findet die Kommunikation überwiegend aus dem Homeoffice mittels digitaler und elektronischer Kanäle statt. Ich persönlich würde mir mehr persönlichen Kontakt im Dienstgebäude wünschen. Außerdem fühle ich mich bei meiner recherchelastigen Tätigkeit eher als Einzelkämpfer denn als Teil eines großen Ganzen. Die Identifikation und der Sinn im Gesamtkontext der BDBOS trat bisher nicht zu Tage.
Es wäre toll, wenn mehr Frauen in der BDBOS Führungspositionen einnehmen würden und auch in den Referaten eine größere Ausgewogenheit der Geschlechter gegeben ist.
Leider hält sich die Vielfalt und vor allem Abwechslung in meinen Aufgaben stark in Grenzen. Tatsächlich gibt es eine Hauptaufgabe und eine Nebenaufgabe, wobei mir letztere deutlich mehr Spaß macht.
Hinweis für Beamte: Fast alle Stellen sind für Aufstiege nach §24 BLV freigegeben. Sofern man technikaffin oder -interessiert ist, lässt sich ein Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn hier gut bewerkstelligen. Durch die tolle Arbeitsatmosphäre und die vielfältigen Aufgaben ist die BDBOS in jedem Fall eine Überlegung wert.
Die Einarbeitung für neue Mitarbeiter ist in der ersten Wochen zentral und hervorragend geregelt. Leider sieht es in der Praxis etwas anderes aus. Durch die Rechtsform der Behörde ist diese wesentlich freier in der Ausübung der ihr übertragenen Aufgaben, so dass es wenige Leitfäden oder Einstiegshilfen gibt. Relativierend lässt sich aber erwähnen, dass dies Kollegen und Führungskräften bewusst ist und niemand erwartet, dass man nach einer Woche alles kann.
Wie oben angedeutet muss die Kommunikation der Querschnittsreferate verbessert werden. Man kann nicht jemandem schriftlich etwas zusichern und kurz vor der Fälligkeit behaupten, ebendieses Schreiben hätte ja gar keine Gültigkeit.
Der Umgang ist hervorragend, die sonst im öffentlichen Dienst ausgeprägte Hierarchie ist nur annähernd vorhanden und man begegnet sich auf Augenhöhe. Duzen ist (hierarchieebenenübergreifend) üblich.
Urlaub auch kurzfristig beantragbar, Home Office möglich (und die Regel). Rahmenarbeitszeit 6-21 Uhr.
Es werden vielfältige Schulungen angeboten, so dass man sich optimal fortbilden kann. In der Regel sind hierfür auch keine Begründungen notwendig - tolle Kultur!
Der Zusammenhalt ist super, alle ziehen an einem Strang und der Umgang (siehe oben) miteinander ist konstruktiv und freundlich.
Vorgesetzte gehen respektvoll mit einem um, setzen sich für einen ein.
Gute technische Ausstattung - durch den Umgang mit Verschlussachen wird die Digitalisierung aber teilweise erschwert.
Die Kommunikation ist mindestens ausbaufähig. Oft wissen verschiedene Stellen (insbesondere in den Querschnittsabteilungen Personal und Organisation) nicht, was die jeweils andere macht. Man erhält widersprüchliche Informationen und teilweise auch schriftliche Auskünfte, die später wieder zurückgezogen werden.
BDBOS-Zulage hebt die Behörde von anderen finanziell ab. Tarifbeschäftigte werden tendenziell höher eingruppiert als bei anderen Behörden des Bundes. Bei Beamten gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Viele Aufgaben (auch in der allgemeinen Verwaltung) haben einen starken Technikbezug. Kenntnisse im technischen Bereich sind hilfreich - wer sie nicht hat oder sie sich nicht aneignen will, weil das Interesse daran fehlt, ist hier möglicherweise fehl am Platz. Insgesamt aber vielfältiges Spektrum.
Gleitzeit und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens.
Viel zu hohes Arbeitsaufkommen.
Sehr ungerechter Umgang mit Kollegen welche Kinder haben.
Die Vergütung lässt zu wünschen übrig. Ich ahbe einen Bachelorabschluss und mehrjährige Berufserfahrung, verdiene jedoch weniger als unsere Postbotin. Es sei ihr gegönnt, ihr Job ist wichtig und auch Ansoruchsvoll. Es fühlt sich trotzdem nicht gut an so viel Verantwortung übergehäut zu bekommen und dabei könnte man auch einfach entspannt die Post austeilen. Vielleicht mache ich das künftig....
Attraktive Angebote für Weiterbildung und Karriere wären eine Maßnahme welche die Kollegen bewegen könnte in der Behörde zu bleiben.
Die Kollegen sind nett und teils verständnisvoll. Wie mit dem Arbeitspensum umgegangen wird ist jedoch nicht vertretbar.
Es wird gleitzeit und mobiles arbeiten angeboten. Jedoch auch viel Potential für Massen an Überstunden.
Karriere sucht man hier vergebens. Es gibt ein paar Weiterbildungen (Outlook/Excel) welche ganz nett sind.
Das Gehalt ist unterirdisch. Daher wahrscheinlich auch der Mangel an Bewerbern. Viele offene Stellen in der Behörde die einfach nicht besetzt werden können.
Wechselarbeitsplätze sind an siche ein fortschritt und der weitgehende Verzicht auf Papiervordrucke auch.
Die Kollegen sind alle freundlich und hilfsbereit. Aber einen Zusammenhalt gibt es nicht so richtig. Oft ist es eine Frage der Zuständigkeiten ob etwas gemacht wird oder nicht. Nicht immer aber oft.
Wenig Austausch, obwohl man direkt mit einem Vorgesetzten zusammenarbeiten muss. Zudem wird einfach Umgesetzt wenn der Mitarbeiter gerade nicht in den Workflow passt, statt eine gemeinsame Lösung zu finden. Ganz nach. Dem Motto: Ab morgen hat ein anderer Vorgesetzter das "Problem" bei sich.
Die Büros schallen. Die wechselarveitsplätze sind ungemütlich, unpersönlich und wenn du Pech hast werden sie nicht ordentlich hinterlassen.
Schleppend Kommunikation auf den meisten Ebenen. Es dauert alles unglaublich lang. Da gibt es Verbesserungspotential.
Es könnte interessanter sein.
Sinnstiftende Arbeit, Kollegenzusammenhalt, HomeOffice, Gleitzeit, Perspektivreiche Gehaltsstruktur, JobTicket, Möglichkeit der Verbeamtung
Kommunikation der Hausleitung und technische Ausstattung mit Verbesserungspotenzial
Der Name BDBOS spiegelt leider nur sehr eingeschränkt wieder, was hier geleistet wird! Neue Mitarbeiter kreativer, gezielter und frühzeitig anwerben - also bevor ein Mangel an Ressourcen existiert.
Ausgezeichnet
Die Behörde läuft total unter der Radar, niemand weiß z.B. dass die BDBOS den IVÖV umsetzt
Top durch HomeOffice und Gleitzeit von 6 bis 21 Uhr
Gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gutes Gehalt mit langfristiger Perspektive, ordentliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub, JobTicket
Eingeschränkt heizen und beleuchten, Mülltrennung
Mega
Einwandfrei
Einwandfrei
Top Arbeitsbedingungen, tolle Kollegen und Vorgesetzte, technische Ausstattung ausbaufähig
Verbesserungsfähig was die Hausleitung angeht
Einwandfrei
Vielfältige Aufgaben in allen Referaten/Abteilungen, jeder Tag bringt behördenuntypisch oft neue Überraschungen
Die vielen herausforderungsvollen und gesellschaftlich sehr wichtigen Aufgaben mit nachhaltigem Einfluss auf die Sicherheit und Digitalisierung von Deutschland. Das moderne Arbeitsumfeld.
Die Außendarstellung und externe Kommunikation.
Noch mehr kommunizieren & eine Vision und Mission (langfristige Ziele) allen Mitarbeitenden vermitteln. Der Name des Hauses sollte die Aufgaben widerspiegeln und idealerweise kurz und prägnant sein. Die Ausstattung mit Arbeitstools sollte verbessert werden.
Kommunikation auf Augenhöhe und viele Menschen, die etwas bewegen wollen :-)
Hier ist definitiv noch Potential vorhanden. Der Name ist aus meiner Sicht recht sperrig und aktuell nur wenigen Spezialkräften bekannt. Außerdem wird der stark wachsende und wichtige Bereich der Netze des Bundes sowohl namentlich und auch in anderen Bereichen z.T. noch vernachlässigt. Da geht aktuell viel Potential verloren!
Es gibt sehr viel zu tun. Doch die Flexibilität in puncto Ort und Zeit der Erbringung ist ein dickes Plus! Workload ist in der Arbeitszeit zu schaffen und die Freizeit wird respektiert.
Hier gibt es ein breites Angebot und sehr viele Möglichkeiten. Besonders im Bereich der Netze des Bundes werden aktuell und in Zukunft viele Fachkräfte gesucht.
Im Rahmen des ÖD flexibel und vorhanden. Wer als (IT) Fachkraft seine Motivation “ausschließlich” monetär bemisst, ist hier wahrscheinlich langfristig nicht richtig.
Es wird an einigen Aspekten gearbeitet. Zuschuss für ÖPNV, digitale Ablagen etc. - da geht bestimmt noch mehr ;-)
wird aktiv mit vielen Aktivitäten gefördert :-)
Keine Unterschiede spürbar
Man kümmert sich extrem gut und versucht die Potentiale und Entwicklungswünsche der Mitarbeitenden zu fördern und zu realisieren.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten. Moderne Ausstattung. Mobile IT könnte manchmal etwas mehr Performance vertragen (habe allerdings kein Vergleich zu ähnlicher Sicherheitsumgebung). Einzig die Ausstattung mit skalierbaren, effizienten & sehr gut nutzbaren Tools (Projektmanagement, CRM, ERP etc.) sollte dringend noch nachgebessert werden.
In Referat und Abteilung Top. Auch darüber hinaus wird versucht transparent, regelmäßig und verständlich zu kommunizieren.
Von erfahrenen bis sehr jungen Kolleginnen und Kollegen kann sich jeder gleichermaßen gut einbringen.
Abwechslungsreich und mit einer großen und heterogenen Kundengruppe (alle Bundesbehörden und darüber hinaus bis zur kommunalen Ebene).
Die wirkliche tolle Work-Life-Balance sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wie ich höre gibt es KollegInnen, die aufgrund des Arbeitsaufkommens viele Überstunden machen müssen. Das ist zumindest bei mir und wohl den meisten anderen KollegInnen nicht der Fall. Ich schaffe zumindest alles innerhalb der normalen Arbeitszeit. Und die BDBOS tut in der Hinsicht viel für die Mitarbeiter, seien es Gleitzeit, HO und Elternzeit, auch in Verbindung mit spontanem Urlaub, falls die Situation es erfordert. Kein Vergleich zur Privatwirtschaft vorher.
Dazu habe ich einen höhenverstellbaren Tisch, was bei vorigen Arbeitgebern immer ein Kampf war. Das alles zu einer sehr fairen Bezahlung. Klar kann man immer mehr verdienen, vor allem in der Privatwirtschaft. Aber die Bezahlung ist gut, vor allem in Anbetracht aller Vorteile.
Die IT-Ausstattung könnte besser sein. Die Geschwindigkeit, Prozesse und Politik sind auch sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man vorher nicht im öffentlichen Dienst gearbeitet hat.
Die Möglichkeit aus dem HO zu arbeiten ist schön, aber die IT hat mit der starken Belastung doch massive Probleme. Die Verbindung bricht oft ab. Teilweise kann man über Stunden kaum arbeiten. Das sollte verbessert werden.
Sehr gut bisher, aber derzeit auch schwierig zu beurteilen.
So la la, was man so hört. Es wird aber wohl insgesamt besser.
Perfekte Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die BDBOS ermöglicht vieles und auch von den Kollegen gibt es keine schiefen Blicke und Geläster hinterm Rücken, wenn man mal pünktlich los muss, ob das Kind von der Kita abzuholen. Hatte ich persönlich in der Form noch nicht, kannte nur das Gegenteil.
Es steht ein Fortbildungskatalog zur Verfügung. Es werden regelmäßig Fortbildungen aktiv angeboten und Bedarf abgefragt.
Natürlich kann man in der Privatwirtschaft mehr verdienen, aber sehr fair und auch überdurchschnittlich für mein Empfinden.
Müll wird getrennt und soweit ich es mitbekomme arbeiten die meisten papierlos.
Tolle, hilfsbereite Kollegen. Kein Getuschel, Lügen oder Intrigen. Keine Ellenbogenmentalität.
s.o.
Ich persönlich kann mich nicht beschweren. Sehr offen, fair und menschlich. Guter Umgang.
Büros für 2-8 Mitarbeiter, aber aufgrund der besonderen Situation mit der Möglichkeit (und Aufforderung) zu HO, sind kaum mal mehr als 2 Mitarbeiter gleichzeitig da. Die IT-Ausstattung könnte besser sein, aber das ist anscheinend ein universelles Problem bei jedem Arbeitgeber.
Passt soweit.
Mir ist bei der Behandlung kein Unterschied aufgefallen, egal ob beim Alter oder Geschlecht. Aber aufgrund der besonderen Situation ist das auch schwierig zu beurteilen.
Teilweise ganz interessant. Je nach persönlichen Ansprüchen, sind die Aufgaben genau richtig oder nicht anspruchsvoll, strategisch oder kreativ genug...
Es ist nie langweilig und die Aufgaben befassen sich mit aktuellen Themen
Manchmal etwas zu viel zu tun...
Verbesserung der öffentlichen Wahrnehmung der BDBOS
Jeder ist ansprechbar und unterstützt gerne und kommuniziert offen. Neueinsteiger werden wissensnah abgeholt, eine Ansprechperson ist auch zu Zeiten von Corona immer vorhanden
Keiner kennt sie, jeder nutzt Sie über Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei,...
Die BDBOS geht mit gutem Beispiel voran wo Vorgesetzte genau darauf achten, dass im Mittel die Regelarbeitszeit eingehalten wird und Zeit für außerbetriebliche Aktivitäten bleibt. Sehr flexible Start/Stop Zeiten lassen ein Planen um die Familie ohne weiteres zu.
Großer allgemeiner und technischer Fortbildungskatalog; zusätzlich Coaching und Mentoring durch Kollegen.
Entlohnung nach Bundestarif und nicht zu vergleichen mit Industrie, dafür aber viele Sozialleistungen und Sicherheit einer Bundesbehörde.
und auch ein Firmenticket steht zur Verfügung.
Bunt gemischt von jung bis alt; Alter spielt hier keine Rolle!
Historisches Gebäude mit historischem Charme - aber es wird das beste daraus gemacht.
Gut gepflegte Intranet-Seite in der fast täglich neue Information eingespielt wird. Mitarbeiter werden über Meetings zum aktuellen geschehen abgeholt.
Alles Handeln ist fair und nachvollziehbar, besonders im Vergleich mit der freien Wirtschaft
Dass ich einen sicheren Arbeitsplatz habe und an wichtigen innovativen Themen gearbeitet wird. Die Richtung stimmt auf jeden Fall. Unsere Produkte sind super. Wir brauchen mehr davon.
IT-Dienstleistung ist schnelllebig. Dafür ist zu wenig IT-Management verfügbar. Und: Es gibt nur Möglichkeiten der Pausenversorgung mittels Mikrowelle oder außer Haus ohne Essenszulagen. Bei so vielen Mitarbeitenden echt traurig.
Der kooperative Führungsstil fördert bei den Mitarbeitenden Corporate Identity, Verantwortungsbewusstsein und Engagement. Leider ist er nicht so gewünscht. Es wird eher zu viel kontrolliert und angewiesen statt die Vielfalt zu fördern und das exzellente Know-How zu nutzen. Und ein bisschen mehr IT-Ausstattung mit entsprechenden Tools über der "normalen" Verwaltungs-IT eröffnet Horizonte und Möglichkeiten. Zumal technische Mitarbeitende mit exzellenter Ausbildung hier ausgebremst werden, weil MS Office für einen IT-DL nicht überall reicht. Modernes Management statt Verwaltungshierarchie. Und die Gleichstellung im Management ist auch nicht zeitgemäß. Auch nicht in einer technische ausgerichteten Behörde.
Das kommt auf den Bereich an. Es gibt sogar Teams, in denen jede/jeder gern arbeiten würde. Es hängt aber wie immer von den Menschen ab. Auch von den Führungskräften.
Ich arbeite gern hier, weil ich in einem tollen Team arbeiten darf.
Es gibt Angebote zur Gesunderhaltung und die sind prima. Einige Kolleginnen und Kollegen können zum Stichtag ihre Überstunden nicht abbauen, weil einfach zu viele Aufgaben auf zu wenigen Tischen liegen und die Führungskräfte zu wenig darauf schauen. Arbeit geht dahin, wo sie erledigt wird. Da kommt der Ausgleich manchmal zu kurz. Angebote sind aber da.
Man darf sehr viele vielfältige Weiterbildungen fachlicher Natur machen. Karrieresprünge sollte man deshalb allerdings nicht in dieser Behörde nicht unbedingt erwarten. Insbesondere in der Förderung der eigenen Nachwuchses tut man sich schwer. Insbesondere beim Sprung in der Hierarchieebenen.
TVöD eben. Aber nicht alle Möglichkeiten werden für die Mitarbeitenden "gezogen". Man könnte proaktiv von Arbeitgeberseite mehr machen.
Na klar. Allerdings ist das papierlose Büro noch ein Traum. Bei manchen funktioniert aber vieles.
In meinem Team top. Jeder für den anderen und man schaut auch über den Tellerrand. Das ist super.
Hier ist alles okay. Aber wir haben auch einen niedrigen Altersdurchschnitt.
Die klaren Zielvorgaben von oben haben Potenzial. Und es wird nicht immer zugehört. Die Entscheidungen ganz oben sind nicht immer transparent. Allerdings gibt es auch andere im mittleren Management.
Die IT-Ausstattung könnte moderner hinsichtlich der Toolkette sein. Verwaltungsbehörde ausreichend, aber hier entsteht ein großer IT-DL. Der sollte besser und flexibler mit Tools ausgestattet werden. Werden ja nicht nur Dokumente erzeugt. Datenbanken, Managementtools in fast jedem Bereich leider noch Fehlanzeige.
Ist erst einmal alles an alle verteilt, haben alle alle Informationen. Und das meist in der Mailbox. Die Adressatengerechtheit leidet oftmals. Das kann man besser machen.
Auf der unteren Ebene funktioniert das ganz gut. Allerdings nur dort und es lässtim Management stark nach. Frauen in Führungspositionen haben es schwer, obwohl der Erfolg von der Mischung abhängig ist. Manchmal kann da eine andere Denkweise sinnvoll sein. Und ist gesetzlich auch verlangt im öffentlichen Dienst. Die Rollenverteilung wird im Management eher klassisch gesehen.
Auf jeden Fall.
So verdient kununu Geld.