34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Ich mage den Austausch mit den Kollegen aus den verschiedenen Bereich sehr. Es ist eine familiäre Stimmung, in der sich alle kennen oder wiedererkennen
Die Firma hat allgemein auch bei den Patienten einen guten Ruf, und bin stolz, hier zu arbeiten
Im Therapiebereich besteht eine gute Work Life Balance, zwar teilweise Rufbereitschaft am Wochenende, Urlaubwünsche werden soweit es möglich ist, berücksichtigt
Es besteht frei Wahl von Fort- und Weiterbildungen möglich; aber ich würde mich über eine höhere finanzielle Unterstütztung freuen
Es gibt regelmäßige Gehaltsanpassung sowie Prämien, auch Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Prämie
Klimafreundlichkeit wird zwar geachtet jedoch keine oberste Priorität, Es sich Schade dass die Mitarbeiterzufriedenheit nur sporadisch abgefragt
Angenehme interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Ärzten, dem Pflegeteam sowie den verschiedenen Therapiebereichen
Langjährige Mitarbeitende werden von der Leitung für die langjährigen Einsatz wertgeschätzt, für die Einarbeitung neuer Mitarbeitender spielen sie eine große Rolle
Die Firma bemüht sich um eine moderne Ausstattung, das Gebäude ist jedoch alt, ich finde aber dass die Renovierungen zu langsam umgesetzt werden
Regelmäßige Teambesprechungen, auch der Betriebsrat bietet regelmäßig die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand des Unternehmens zu informieren
In meiner Bereich sind die Aufgaben sehr vielfältig und es macht mir Spaß meine Arbeit zu machen
Das Miteinander, Prozesse und Struktur
Keine Parkmöglichkeiten, Müll wird nicht getrennt, Weiterbildungs und Entwicklungskonzept nicht erkennbar
Parkplätze schaffen
Man muss selber proaktiv werden
Mülltrennung ist leider kein Thema
Gelegentlicher Feedback gewünscht
Das fachliche Niveau, der respektvolle Umgang im Team und die professionelle Patientenversorgung. Die Arbeit selbst ist sinnvoll und anspruchsvoll.
Teilweise fehlte es an Transparenz, persönlicher Wertschätzung und klarer Kommunikation auf organisatorischer Ebene. Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar
Es wurden sehr klare Regelungen eingeführt, z. B. das Ausstempeln bei Raucherpausen. Das sorgt zwar für Transparenz, wird im Arbeitsalltag jedoch als eher unflexibel wahrgenommen.
Mehr transparente Kommunikation, stärkere Einbindung der Mitarbeitenden und klarere Entwicklungsperspektiven würden die Arbeitszufriedenheit deutlich erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre auf den Stationen war überwiegend ruhig, professionell und kollegial. Im direkten Arbeitsumfeld habe ich mich meist wohlgefühlt, auch wenn der Umgang mit externem Personal spürbar sachlich blieb.
Die BDH-Klinik genießt fachlich einen guten Ruf und wird als spezialisierte Reha-Einrichtung wahrgenommen. Nach außen wirkt das Image professionell und seriös.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich möglich, hing jedoch stark von Einsatzplanung und kurzfristigen Anforderungen ab. Eigene Grenzen mussten klar kommuniziert und auch aktiv verteidigt werden.
Fort- und Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich, erscheinen jedoch wenig aktiv gefördert. Eigeninitiative ist gefragt, klarere Entwicklungswege wären wünschenswert.
Die Vergütung ist insgesamt solide, bewegt sich jedoch eher im durchschnittlichen Bereich. Sozialleistungen sind vorhanden, könnten aber transparenter kommuniziert und konsequenter angeboten werden.
Soziale Verantwortung ist durch den Klinikauftrag klar gegeben. Umweltaspekte sind vorhanden, könnten jedoch sichtbarer und konsequenter umgesetzt werden.
Der Zusammenhalt im Pflegeteam war gut. Kolleginnen und Kollegen auf den Stationen waren hilfsbereit, offen und unterstützend, unabhängig davon, ob man fest angestellt oder extern war.“
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt und fachlich wertgeschätzt. Erfahrung hat im Team einen hohen Stellenwert.
Vorgesetzte traten überwiegend sachlich und professionell auf. Gleichzeitig fehlten teilweise persönliche Rückmeldungen, Wertschätzung und ein spürbares Interesse an individuellen Situationen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Ausstattung, Organisation und Arbeitsabläufe ermöglichen professionelles Arbeiten, auch wenn der Arbeitsdruck zeitweise hoch sein kann.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag funktionierte grundsätzlich, war jedoch nicht immer transparent. Informationen zu Planung, Erwartungen oder Entscheidungen hätten teilweise klarer und verbindlicher sein können.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag respektvoll gelebt. Herkunft, Geschlecht oder Status spielten im Team keine spürbare Rolle.
Die Arbeit am Patienten war fachlich anspruchsvoll und abwechslungsreich. Die Aufgaben boten genügend Verantwortung und Tiefe, insbesondere für Pflegekräfte mit Erfahrung.
Feste Zeiten... bessere Bezahlung als in der Praxis
Zu wenig Hilfe bei der Gesamtsituation mit der Zeitarbeit-
Zeitarbeiter auf alle Stationen verteilen, Stammmitarbeiter auf alle Stationen verteilen, mit Besonderen Angeboten andere Stationen schmackhaft machen-sonderzahlung etc.
Zuviel Zeitarbeiter
Stamm Team gut
Stationsleitung greift nicht durch
Kurze Dienstwege, tolle Mitarbeitende, sehr familiär und auf Augenhöhe.
Bei Problemen wird geholfen und man probiert Lösungswege zu finden. Da es sich um einen gemeinnützigen Träger handelt, wird alles in Equipment und Mitarbeitende investiert.
Top! Wie eine Familie
Immer ein offenes Ohr
Offen, familiär und freundlich
Die Stroke Unit,Ausstattung,Belüftung der Stationen,das Essen,pünktliches Gehalt,ein paar Mitarbeiter vom alten Stamm,die Hygiene,das Urlaub Urlaub ist.
Keine offene Kommunikation,das Versprechen nicht eingehalten werden,das wenn Schwachpunkte angesprochen werden,dies zur Kündigung führt.Leider aus eigener Erfahrung,das es nicht gehört wird,mit zu wenig Personal,kann ich den Dienst morgen nicht stemmen.Es wird ausgesessen und derjenige den es trifft,weiß nicht,wie er am nächsten Tag aus dem Dienst noch den Heimweg findet,da überlastet.Überlastungsanzeigen fanden nie Anklang oder Rückgespräche. Die unnötigen BEM Gespräche,in denen ich mich angeklagt fühlte.
Examinierte Pflegefachkräfte einstellen und den Stellenschlüssel erhöhen.Wertschätzen, die Mitarbeiter die man hat,anstatt über jeden Internet Kanal weitersuchen.
Früher familiär, heutzutage versucht man irgendwie seinen Dienst zu bewältigen.
Für die Patienten schnelle gute Diagnostik, für mich und Kollegen gab es keine Investiton.Fortbildungen wurde nur noch am PC gemacht über eplas und selten noch persönlich.Eher als Gerätepflichtfortbildung oder Brandschutz etc.
Dienstwünsche gibt es, kommt es wieder mal zum Ausfall vom Personal, dann ist es schon gut ,wenn ich als Schwester den wichtigen Grund nennen kann,nicht einzuspringen. Zwei Wochenenden Dienst,mindestens.Ein Tag frei in der Woche,wenn niemand anruft. Urlaub muss im Oktober des Vorjahres komplett verplant werden. Spät auf Frühdienste gibt es auch.
Als ich mich intern bewarb,bekam ich einmal noch nicht mal eine Rückantwort.
Gehalt immer pünktlich,ansonsten leider nur angelehnt an TVÖD und Sonderzahlungen nach Wirtschaftslage der Klinik.
Es wurde darauf geachtet, nichts zu verschwenden.
Der Flurfunk funktioniert ganz toll, die Clübchen auch, habe ich eine eigene Meinung,sieht dies anders aus.
Geschont wurde keiner. Wertschätzung ging verloren bei langjährigen Mitarbeitern.
Die sitzen mittlerweile gerne nur noch am PC und schreiben täglich 8 Stunden den Dienstplan für den nächsten Monat,während Du Grundpflege machst und mit einer ungelernten Hilfskraft auf Station versuchst die Patienten adäquat zu versorgen. Entscheidungen wurden auch gerne über Kopf gefällt.
Sauber und hätten schön sein können, wenn es genügend Personal und examinierte Krankenschwestern gegeben hätte. Neue Geräte. Gutes Essen und Trinkwasser kostenlos. Klimaanlage in Patientenzimmern,für die Pflege nicht.
Wichtige Dinge besprechen Chefs unter sich, soll die Pflege aus dem frei kommen, ruft man gerne wiederholt schon früh an.
war ausgeglichen.
Wenn man für Visite, Verbände oder selten für die Aufnahmen eingeteilt wird. Abwechslung ist eher durch die Patienten gegeben,nicht durch den Ablauf an für sich.
Rein gar nichts.
Die Pflege wird bewusst verheizt, ohne mit der Wimper zu zucken. Was das für die Patienten bedeutet, kann man sich vorstellen.
Wertschätzung und faire Bezahlung statt am Nötigsten zu sparen. Und nein, Wertschätzung ist nicht, wenn die Geschäftsführung an Nikolaus Schokolade verteilt. Wertschätzung ist:
- Die Pflege ernst nehmen und nicht wie Menschen zweiter Klasse behandeln.
- Auf ihre Überlastungsanzeigen reagieren und mit ihnen gemeinsam nach Lösungen suchen.
- Aufrichtige, transparente und respektvolle Kommunikation statt Wegducken.
- Versprechen halten
...
Hier schlägt Kununu z.B. "Lob, Fairness und Vertrauen" in der Unternehmenskultur vor. Da bleibt mir das Lachen im Halse stecken.
siehe andere Bewertungen hier...
Nein. Ständiges Einspringen und selbst wenn man mal frei hat, schleppt man den ganzen Druck und Stress mit sich.
immer ein Kampf
Man kann es sich denken...
keine Ahnung
Das einzige, was ein paar Leute aus der Pflege überhaupt noch in diesem Laden hält.
Auf Geschäftsführungsebene untragbar. Es gibt so viele Geschichten, mit denen man eigentlich echt mal an die Presse gehen müsste (wenn man nur nicht so ausgelaugt wäre...). Glaubt einem kein Mensch.
Für jede Anschaffung im Sinne der Patienten muss gekämpft werden.
Auf Führungsebene eine Katastrophe. Viel Gemauschel, Intrigen, Informationen bewusst zurückhalten, Mitarbeiter für blöd verkaufen...
Auf jeden Fall. Sehr abwechslungsreich und spannend, es gibt eigentlich viel zu sehen und zu lernen. Doch: Wenn man immer unterbesetzt ist, mit unerfahrenen Leiharbeitern zusammen arbeiten muss (Was ist das für ein Piepen da am Monitor? - Das ist der Blutdruck.) und sowieso schon auf dem Zahnfleisch kriecht, dann kann man auch keine Freude mehr an der Arbeit empfinden. Wenn man ständig so einen (Zeit-)Druck hat und es nicht gewünscht ist, die Patienten mehr zu versorgen als sie nur "irgendwie am Leben zu halten", dann geht man jeden Tag da raus und fühlt sich einfach nur leer. Und manchmal auch wie ein Versager, denn mit dem Job und dem Berufsethos, den man eigentlich mal gelernt hat, hat das dann nichts mehr zu tun.
Wenn der Arbeitgeber fragt nach Verbesserungsvorschlägen und dann nicht hingehört wird sollte man es einfach lassen
"Der Fisch stinkt vom Kopf an"
Der Kopf sollte wissen wie seine Klinik läuft und dementsprechend reagieren.
Es war einmal eine Vorzeigeklinik, das ist lange her
Work ohne Life war möglich
Kaum möglich
Es gab mal einen Zusammenhalt, war nicht gern gesehen, nicht erwünscht
Man lässt erfahrene Kollegen einfach gehen, ersetzt durch Zeitarbeit
Die Besten gingen weg, danach... "Bock zum Gärtner"
Viel wurde diskutiert, nichts erhört
Geredet wurde viel. Quantität statt Qualität
Gehalt: Je weniger desto besser für die BDH, Konkurrenz zahlt 3 Stufen mehr
Flache Hierarchiestrukturen, hilfsbereite Kollegen, sehr gute kurze Wege
Das versucht wird von einigen Kollegen, die nicht mitkommen alles schlecht zu reden.
Ich habe sechs Monate lang mit aller Sorgfalt und Hingabe auf einer Pflege- und Reha-Stationen der BDH-Klinik in Braunfels gearbeitet und wollte täglich meinen Können, Kraft, Aufrichtigkeit, Hingabe, Ausdauer, Flexibilität und Engagement unter Beweis stellen.
Trotz des erheblichen Personalmangels in den Pflegeabteilungen habe ich in dieser Zeit keinerlei Einweisungen, Unterstützung oder Schulung erhalten. Darüber hinaus kam es bei allem, auch persönlichem Einsatz zu Mobbing unter Kollegen und fehlender Führung, Fehleinschätzung und mangelnder Wertschätzung durch Vorgesetzte.
Ich erhielt nur knapp vor Ablauf der Probezeit eine schriftliche Kündigung per Post, ohne dass Ursachen Berücksichtigung fanden. Alles-in-allem, eine sehr schmerzhafte Erfahrung für einen motivierten Quereinsteiger in den Pflegeberuf.
auf Stationen keinerlei Einarbeitung, Perspektive, Rueckkopplung oder Aussicht. Stationsleitungen sollten besser beaufsichtigt werden und Eingreifen von noeten wenn trotz Personalmangel hoher Personalwechsel
gezeichnet von Mobbing unter Kollegen und fehlende Aufsicht
keine Perspektive, keine Aussichten
So verdient kununu Geld.