54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr schlechte Atmosphäre.
-Informationen wurden über einem weiter gegeben an Nachbarsgeschäfte von einer Mitarbeiterin und es wurde gelästert.
-Rassismus.
-Erniedrigung.
-Respektlosigkeit.
-Keine Änderung nach einem freundlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin.
-Schlecht!!
-Beim ansprechen der Probleme, führte dies zu einer großer Konsequenz.
-Wenn man gute Arbeit geleistet hat, wurde dies nicht anerkannt. Selbst durch Lob der Kundschaft.
-Wenn respektlose und komische Kundschaft anwesend war, wurde man nicht unterstützt. (Man solle an erster Stelle bei sich selber suchen, laut der Leitung.) Trotz eindeutigem Fehlverhalten der Kunden.
-Die Filialeitung behandelte die Mitarbeiter sehr unterschiedlich.
-Kein Pausenraum.
-Keine richtige Einarbeitung. Man war die meiste Zeit auf sich selber eingestellt oder Mitarbeiter wurden beauftragt, die die Situation ausgenutzt haben und sich über einen gestellt haben und einen erniedrigt haben.
-Rassismus
-Erniedrigung
-Keine Schulungen für Neulinge.
-Mobbing, sogar unterstützt durch die Filialeitung mit den Mitarbeitern, vor anderen.
-Hierarchien.
-Informationen und Lästereien wurden Außenstehenden, durch Mitarbeiter weiter gegeben.
-Benutzt als Reinigungskraft.
-Keine Unterstützung durch die Filialeitung, beim ansprechen der Probleme.
-Respektloses Verhalten der Mitarbeiterinnen mir gegenüber.
-Eifersucht.
Das ist übrigens noch lange nicht alles.
Sehr schlecht. Es wurde mit den Mitarbeitern etwas abgemacht ohne einen selber. Ich hörte von einer Mitarbeiterin, was die Filialeitung über mich an schlechtem wieder ausgemacht wurde.
Schlechte Einarbeitung, als Neuling sollte man am besten selber alles wissen und gleich können. Sonst war man dafür nicht geeignet, trotz des gutem Feedback der Kundschaft.
Die Mitarbeiter guckten sich natürlich die Art der Leitung ab und nutzen die Situation negativ an einem aus.
Falsche Versprechungen wurden gemacht, die nicht eingehalten worden sind. Somit bekam man nicht das Gehalt was abgesprochen war (was sowieso weit entfernt vom Wunschgehalt war), sondern ein noch niedrigereres Gehalt. Eine Frechheit!
Erniedrigungen standen an der Tagesordnung.
Man wurde als Reinigungskraft behandelt, dies gab man an die Mitarbeiter weiter, nämlich das ich dafür zuständig sei und für die Ordnung. In Auftrag gegeben durch die Filialeitung (diese Information hatte ich von der Mitarbeiterin erhalten).
Wenn Kunden kam, gab es eine Reihenfolge obwohl die anderen Mitarbeiter nichts zutun hatten. Ich wurde als erste geschickt.
Bei Aktionen werden erst die Grundpreise für Gläser stark erhöht, um dann die Ersparnis für die Kund*innen höher wirken zu lassen. Meiner Meinung nach grenzt das an Betrug.
- Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit bei attraktiver Vergütung
- Mehr Weiterbildungsseminare
- Investitionen in eine moderne EDV
- Zuschuss für Bekleidung (es gibt einen "Dresscode")
- Spritkostenbeteiligung für Pendler
- gesunde Snacks wie frisches Obst oder Gemüse im Pausenraum
- Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung
Man teilt das Leid einer Putzfrau. Macht man alles richtig, wird es nicht anerkannt, macht man einen erkennbaren Fehler, wird man kritisiert.
Die Außenwahrnehmung ist deutlich besser als die Mitarbeiter es beschreiben würden.
Je nach Filiale stark schwankende Öffnungszeiten, im großen und ganzen weiß man aber vorher, worauf man sich im Einzelhandel einlässt.
Was gar nicht geht: mir wurden schon Urlaubstage gestrichen, die seit 9 Monaten feststanden, und ich wurde zu verkaufsoffenen Sonntagen zitiert, an denen ich gar nicht arbeiten sollte, weil der Filialleiter keine Lust hatte.
Samstage zählen als "freiwillige Arbeit". Ohne den Samstag würde man aber die vorgesehenen 40 Stunden in der Woche gar nicht erreichen. Wenn man also schon einen freien Tag in der Woche hatte und im Verlauf der Woche für die restlichen Tage vom Arzt krank geschrieben wird, bekommt man für den Samstag einen arbeitsfreien Tag eingetragen und sammelt dadurch Minusstunden.
Muss alles vorher mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden. Interne Seminare haben begrenzte Teilnehmerzahlen, sodass ein Großteil nicht berücksichtigt werden kann. Externe Seminare müssen privat bezahlt werden.
Für Azubis gibt es regelmäßig stattfindende Seminare beim Filialleiter aus Peine. Diese sind wirklich super und verdienen es, als lobendes Beispiel aufgeführt zu werden.
Hier punktet nicht das Unternehmen, sondern die Menschen, die einem zur Seite stehen und für die Kunden das Gesicht von Becker und Flöge sind. Herzliche, lustige, hilfsbereite Kolleg*innen, die von der Führung nicht die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen.
Keine Wertschätzung und keine Gehaltssteigerungen bei langer Betriebszugehörigkeit. Treue lohnt sich nicht. Möchte man als ehemaliger Azubi bei Übernahme das Gehalt verhandeln wird auf den Haustarif verwiesen und im Zweifel auf die Tür gezeigt. Bewerber von außerhalb werden mit utopischen Gehältern gelockt und verdienen teilweise wesentlich mehr (auf die gleiche Arbeitszeit von 40 Stunden/Woche gerechnet).
Es wird über den Kopf hinweg entschieden. Man hat so gut wie kein Mitspracherecht. Aktionen (1 Glas geschenkt, 2 Brillen - 1 Preis) sind sperrig formuliert, aber es wird erwartet, dass jeder es sofort umsetzen kann.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert (dann machen Sie es doch selber) und Kritik einfach abgeschmettert (das war schon immer so).
Bei Konflikten mit Vorgesetzten wird klar, dass man jederzeit mit einem Bein gekündigt ist: "Das passt Ihnen nicht? Dann müssen Sie sich die Frage stellen, ob Becker und Flöge der richtige Arbeitgeber für Sie ist."
Krankheit wird in manchen Filialen als Schwäche angesehen. Man solle sich nicht so anstellen und trotzdem arbeiten gehen, immerhin stehen die Kolleg*innen ja auch mit Husten und Schnupfen im Laden. Dann weiß man auch schon, woher man die Krankheit hat...
Katastrophale EDV. Die Software ist komplett veraltet.
Die Filialen sind unterschiedlich ausgestattet. Unterschiedliche Zentriersysteme, abweichende Messeinrichtungen.
Filialen ohne Klimaanlagen ("Es wird auch wieder Winter"), mit Schimmelbildung an den Wänden, ohne vernünftige sanitäre Einrichtungen und nicht barrierefrei.
Die eigenen Umsätze können nur vom Filialleiter eingesehen werden. Die Zahlen werden allerdings nur selten kommuniziert. Mitarbeiterbesprechungen sind eigentlich mehrmals im Jahr Pflicht, werden aber nicht durchgeführt.
Gehalt kommt pünktlich. Es wird eine "freiwillige Weihnachtsgratifikation" gewährt (13. Monatsgehalt).
Das Grundgehalt ist viel zu gering [1830€ brutto im ersten und zweiten Gesellenjahr, nach Haustarif gestaffelt (bis 2075€ brutto ab dem 9. Gesellenjahr)] und nicht mit dem Prokuristen verhandelbar.
Es gibt ein Prämiensystem. Verkauf das Beste und teuerste Glas (oder Fassungen, die alt und schäbig sind und komplett am Zeitgeist vorbei gehen) und du bekommst Provision. Ob das für den Kunden überhaupt sinnvoll ist spielt dabei keine Rolle.
Die Ausbildungsvergütung entspricht der gesetzlichen Mindestvergütung. Dafür werden Azubis als billige Arbeitskräfte eingesetzt. Kein Geschäft könnte ohne sie auskommen.
Es gibt vergünstigte Monatskarten für den ÖPNV.
Im Prinzip haben alle die gleichen Aufstiegschancen.
Was den persönlichen Umgang angeht gibt es krasse Unterschiede in den Filialen. Filialleiter*innen, die "einfach nicht mit anderen Männern/Frauen klar kommen" gibt es genauso wie anzügliche Sprüche bis an die Grenze der sexuellen Belastigung.
Die Arbeit ist nicht besonders abwechslungsreich. Er wird nur durch die Menschen interessant, mit denen man täglich zu tun hat, Kolleg*innen wie Kund*innen.
Während der Ausbildung wird einem in Seminaren immer gesagt, man solle sich Zeit für die Kund*innen nehmen. Doch kaum steht man im Laden soll alles schnell gehen. Schnell messen, schnell Fassung auswählen, schnell Gläser verkaufen. Auf individuelle Beratung wird von Seiten der Filialleiter*innen kein Wert mehr gelegt. Hauptsache teuer verkauft und der Schnitt stimmt. Wenn man sich trotzdem Zeit nimmt und gründlich arbeitet steht man in der Kritik, weil man zu langsam ist.
b+f ist ein familiäres Unternehmen, in welchem jeder Mitarbeiter wertgeschätzt wird und man mit Herz und Seele bei der Sache ist. Alle Arbeiten gehen Hand in Hand und man spürt, dass jeder mit Herzblut bei der Sache ist.
Freundliches, kollegiales Miteinander.
Positives Image, grade in der Region Hannover sehr bekannt. becker+flöge gibt es seit 1836!
Spontane freie Tage sind oft möglich. Arbeitszeiten dem Einzelhandel entsprechend.
Man hat viele tolle Chancen auf Weiterbildungen und wird vom Unternehmen hier gut Unterstützt. Es finden Schulungen in vielen Fachbereichen statt.
Der Branche entsprechend. Es gibt diverse Mitarbeiterprämien und Boni.
Deutlich spürbar. Das Miteinander funktioniert auch filialübergreifend gut.
Es ist immer ein offenes Ohr zur Stelle!
Schon gut. Durch die Erweiterung der heutigen EDV-Technik ist hier noch Luft nach oben!
Gerne mehr Fortbildungen.
In Ordnung.
Bei uns in der Ecke recht unbekannt, Kunden reden zu 90% positiv über uns.
Centeröffungszeiten bieten einem leider nicht viel Freizeit. Urlaub kann meistens wie geplant stattfinden. Spontane freie Tage sind meistens möglich.
Bisher hatte ich noch keine Weiterbildung, habe aber davon nur gutes gehört.
Das Gehalt ist angemessen, es erfolgen nette Sonderzahlungen und kleine Presente.
Müll wird fachgerecht entsorgt.
Schwierig zu beurteilen, da wir selten alle zusammen arbeiten.
Es wird immer für ein angemessenes Klima (Temperatur) gesorgt, es ist sauber.
Könnte denke ich stellenweise besser sein.
Besondere Aufgaben gibt es eher selten.
Sehr gut! Trotz 40 Stunden pro Woche habe ich genug Freizeit!
Sehr nett und kompetent! Immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen. Das Zwischenmenschliche stimmt!
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Abwechslungsreiche Aufgaben, überhaupt nicht eintönig! Sehr viel Eigenverantwortung, was ich persönlich sehr gut finde.
Alle sind sehr freundlich zueinander und auch zu mir!!
Gute Ausbildungsqualität
Die schon genannten Punkte
- Vergütung anpassen
- Mitarbeiter schulen
- Mitarbeiter übernehmen, die sich nach der Ausbildung weiter bilden möchten und nicht vor die Tür setzen, weil sie Zitat:"Uninteressant werden" Zitat ende.
-Mehr Gerechtigkeit für Mitarbeiter, die viel für das Unternehmen geben (möchten).
Jedes Lehrjahr hat 15 Azubis. Einmal im Jahr treffen sich alle beim "Azubitag"
Von bestimmten Mitarbeitern wird man alles andere als ernst genommen.
Wirklich sehr schade.
Kaum. Reine Glückssache. Meister wird vielleicht (!!) nach 2 Jahren genehmigt, muss jedoch in einem Jahr Berufsbegleitend durchgezogen werden.
Waren ok. für "freiwillige" Samstags Arbeit gab es einen Tag frei in der Woche, doch Achtung:
In der Woche 8 Std Arbeitszeit ohne Pause am Samstag nur 7,5.
Dort gängige Praxis: Wer Samstags eingeteilt ,ach ne freiwillig arbeitet, bekommt zur Belohnung ne halbe Stunde Minus. Das ist doch FAIR :)
(Erklärung: Man hat ja in der Woche 8 Std frei gehabt, genau.)
Gängige Praxis in der Filiale Georgstr. 2
Die Ausbildungsvergütung ist wie in der Augenoptik üblich. Wenig.
Am Anfang flopp, ab dem 4. Monat TOP, da ich mir meine Tutoren selber suchen durfte.
Groß. Witzige Kollegen und nette Gespräche zwischendurch.
Leider gehörte das Ausräumen und säubern der Schaufenster zu meinen Aufgaben. das durfte ich 3 Jahre lang machen, andere Azubi's die an dem Tag Schule hatten mussten das nie. Oft keine Unterstützung durch einen Gesellen, da Sie ja die neuen Brillen raus suchen musste. (Der Standort hat 20 Mitarbeiter)
Kaum, Selten Werkstatttage in der Zentral Werkstatt, dort darf man dann Brillenputzen oder Etiketten kleben. Nutzen für die Ausbildung: NULL.
Toilettenpapier durfte ich im 3. LJ auch besorgen, weil die Auszubildende im 1. LJ (da hab ich das auch schon gemacht) sich gerade die Fingernägel lackiert hat. (kein witz)
Größenteils sind die Kollegen freundlich, zum Teil wird nicht gerne auf Nachfrage hin nochmal erklärt (Zum Teil fehlt auch die Ausbildereignungsprüfung, da Gesellen für die Ausbildung verantwortlich sind (!))
Viel zu viel um es aufzulisten!
Hatte die Firma mal eine Umfrage für gemacht und ignoriert! Also = zwecklos
Filialahängig
Gleich null!
Filialabhängig aber immer wenig Freizeit.
Ein Witz für die Arbeit die man leisten muss (wie Ausgelernter behandelt aber wie Azubi bezahlt)
Man hat nicht die Möglichkeit auf angemessene Weiterbildungen oder Lehrgängen. Fast alle Filialen werden von Azubis gestützt,da diese billige Arbeitskräfte sind. Man erhält wenig konstruktive Kritik aber Kritik ausüben an sich geht gut. Extrem schlechte Prüfungsvorbereitungen in Theorie und Praxis! Eine Mitazubine wurde entlassen, weil sie auf eine bessere schule wollte als die in Hannover (die einfach unfähig sind! ) und noch viel mehr!...
Sehr Einseitig!
Wie gesagt, einseitig!
Es gilt "Lehrjahre sind keine herrenjahre" oder "habe Sie erstmal soho he Verkaufszahlen wie ich, dann können wir weiter reden". Man wird selten ernst oder wahr genommen.
Man ist immer mit einem Bein gekündigt.
Samstags Arbeiten! Zwang!
Gleich null!
Gehalt war ok, nicht gut!
war ok
gibt es nicht!
Keine klaren Aussagen!
Zu Laut!
Schlechte bis gar keine Kommunikation
Frauen bekommen immer weniger als Männer!
Zu viele Bereiche auf die man aber keinen Einfluss hat.
So verdient kununu Geld.