108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die betriebliche Altersvorsorge ist ganz gut
- bis Ende 2025 kam noch monatlich ein foodtruck mit wechselnden Angeboten. Seit 2026 erfolgt dies wohl nur noch ausgewählt und nur noch alle paar Monate; es ist wie überall im Leben: mehr fordern, weniger geben
- Führungskräfte
- Vertriebsstruktur
- die hausgemachte negative Grundstimmung
- Willkür bei Personal-/Gehaltsentscheidungen
- das EDV-System, was nach 3 Jahren in Betrieb immer noch nicht fehlerfrei läuft und was zur Folge hat, das im Jahr 2025/2026 noch excel-Listen angefertigt und quer durchs gesamte Unternehmen verschickt werden
- die fehlende Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern, ausgehend sowohl von Führungskräften und Geschäftsleitung als auch von der Personalabteilung
Puh, das ist gar nicht so einfach, aber ich versuche es mal (vielleicht sollte man aber wieder eine Unternehmensberatung hinzuziehen, die kann da bestimmt besser helfen):
- Mitarbeiter nach Leistung bezahlen
- Workload der Mitarbeiter besser steuern/überwachen
- endlich ein funktionierendes EDV-System anschaffen, damit einige wenige Mitarbeiter sich nicht mehr der Aussage bedienen können, dass das System ja nicht einfach sei und nicht korrekt gearbeitet hätte
- Führungskräfte nach Kompetenz und Leistung einsetzen und nicht weil jemand vorher bei Firma XY gearbeitet hat. Kompetenz ist da ein großes Stichwort, das fehlt leider häufig im Vertieb/Einkauf
- seitens der Geschäftsführung sollten Zusagen auch eingehalten werden. In der Vergangenheit wurden mehrfach Vereinbarungen wieder gekippt, obwohl diese Vereinbarungen sogar schriftlich dem Betriebsrat vorlagen. Dennoch wurden Vereinbarungen anschließend mündlich aufgehoben
Zu Beginn entsteht der Gedanke, Becker sein ein großer, fortschrittlicher Arbeitgeber mit Konzernstrukturen, der bereits seit Jahren am selben Standort tätig ist. Je länger man bei Becker beschäftigt ist, umso eher versteht man das Wort „Scheinriese“ und das man häufig in der größten Pommesbude der Welt arbeitet. Es wird viel über ehemalige oder gerade nicht anwesende Mitarbeiter und ihre angeblichen Fehler philosophiert und es wird sich gerne an Themen/Menschen aus der Vergangenheit bzw. an den schwachen im Team aufgehalten. Kollegen schließen sich zusammen, um gegen andere, nicht anwesende Mitarbeiter zu schießen. Wenn jemand in Ungnade gefallen ist, trägt der Flurfunk nicht gerade zur Verbesserung der Atmosphäre bei. Grüppchenbildung und eine Grund-Einstellung nach dem Motto „ist mir doch egal“ sind keine Seltenheit.
Zudem darf befürchtet werden, dass meinungsstarke Mitarbeiter zu unbequem fürs Unternehmen werden - der eine früher, die andere später. Machtspiele sind deshalb keine Seltenheit in der Entscheidungsfindung, damit die Führungskraft auch wirklich unter Beweis stellen kann, wer das Sagen hat.
Das Gehalt wird gefühlt nach Lust und Laune vergeben. Eine Gehaltsstruktur ist nicht ersichtlich. Bereits schriftlich zugesagte Gehaltserhöhungen werden mündlich einfach zurückgenommen. Ebenso ist nicht ersichtlich, das nach Leistung bezahlt wird, sondern eher nach Sympathie. Versprechungen bzgl. Gehaltsanpassungen werden nicht eingehalten und wenn man intern eine neue Stelle mit mehr Verantwortung antritt, muss man sich erstmal mehrere Monate/Jahre bewegen, um ein für diese Stelle geeignetes Gehalt erhalten zu können. Seitens der Personalabteilung werden auch nicht selten die Tatsachen verdreht, um die Interessen des Unternehmens zu untermauern.
Die Homeoffice Regelung führte regelmäßig zu Diskussionen und Anpassungen. Eine konstante sucht man auch hier vergeblich.
Durch die vielen Gerüchte rund um die Stahlindustrie war ein ruhiger Arbeitstag fast nicht möglich. Die fehlenden Strukturen bzw. sich ständig wiederholende Wechsel von Führungskräften und Vertriebsstruktur erschweren die tägliche Arbeit erheblich. Man bekommt eher das Gefühl, man müsse irgendwelche internen Machtkämpfe austragen bzw. die Agenda eines einzelnen nach vorne treiben, als das man in seiner täglichen Arbeit nach vorne kommt. Der Workload ist eine Katastrophe und die Arbeit wird sehr ungleichmäßig verteilt. Es gibt Kollegen, die sich auf ihren wenigen Kunden ausruhen und dann auch noch stolz davon berichten wie gut sie ihre Kunden doch im Griff haben, während einige wenige mit Arbeit zugeschüttet werden und nicht wissen, wie die Arbeit in 8 Stunden täglicher Arbeitszeit auch nur annähernd bewältigt werden soll. Die Qualität und soziale Komponente der Führungskräfte lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Hier sind/waren Menschen mit Führungsverantwortung im Einsatz, die völlig überfordert im Umgang mit ihren Mitarbeitern und der Aufgabe waren.
Leider kommt es immer wieder zu Sprüchen unterhalb der Gürtellinie, was auch bereits zu Abteilungswechseln einzelner Mitarbeiterinnen geführt hat. Die Aussagen einiger männlicher Kollegen sind hinlänglich im gesamten Unternehmen bekannt und werden bei Raucherpausen oder anderen Firmenevents noch immer mit Freude zitiert.
Die Kollegen und die Art wie man sich die Arbeit einteilen kann sowie die Vereinbarkeit von privat und beruflich durch beispielsweise das Eltern-Kind-Büro.
Keinerlei Wertschätzung und Verständnis für die Mitarbeiter durch die Personalleitung sowie die Geschäftsführer. Kommunikation gegenüber der Belegschaft passiert nur wenn es grade angenehm ist, dadurch entstehen Spannungen die aber von „Oben“ schön ignoriert werden.
Sehen dass Mitarbeiter auch Menschen sind. Ich habe selten so einen empathielosen Personalleiter erlebt. Der kollegiale Zusammenhalt ist super aber diese eine Person schafft es dass man nicht mehr zu Arbeit gehen möchte. Absolute Fehlbesetzung.
Unterdurchschnittliches Gehalt vor allem wenn man dort gelernt hat wird dies nicht berücksichtigt sondern Kollegen von außerhalb steigen schon mit deutlich mehr Gehalt ein für den gleichen Job.
Der Großteil meiner Kollegen waren absolut 12/10 natürlich gibt es aber auch absolute Vollkatastrophen.
Mein Vorgesetzter war der Beste Chef den man sich wünschen kann.
Dass man hier nicht nur eine Nummer ist, sondern als Mensch wahrgenommen wird.
Die Atmosphäre ist überwiegend entspannt und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang respektvoll und lösungsorientiert.
Die Rücksichtnahme auf private Anliegen ist gegeben.
Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Fortbildungen werden unterstützt, und wer Interesse zeigt, kann sich einbringen. Eine noch stärkere Transparenz zu Entwicklungsmöglichkeiten wäre manchmal wünschenswert, aber grundsätzlich ist das Thema präsent.
Die Vergütung ist fair und liegt im branchenüblichen Rahmen. Die Sozialleistungen sind gut. Man merkt, dass hier Wert auf langfristige Mitarbeiterbindung gelegt wird. Auch Extras wie betriebliche Altersvorsorge oder Mitarbeiterrabatte werden angeboten
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Das macht die Zusammenarbeit angenehm und effizient.
Die Führung ist nahbar und fachlich versiert. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und es besteht jederzeit die Möglichkeit, Fragen oder Anliegen zu besprechen.
Die Kommunikation erfolgt meist direkt und auf kurzen Wegen, was viele Abstimmungen erleichtert.
Gleichberechtigung wird hier selbstverständlich gelebt. Es zählen Einsatz und Kompetenz unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten Raum, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich gestalten.
Sehr angenehm!
bisher nichts negatives festgestellt. Man begegnet sich auf Augenhöhe.
1A
definitiv! Es wird nie langweilig
- work life Balance
- zu vieles... Ich kann dieses Unternehmen nicht empfehlen.
- stetige Kommunikation ( offen, rechtzeitig, konstruktiv)
- Prozesstheorien sollten an die Praxis angepasst werden.
- Menschlichkeit bei Personaleinstellung mitbedenken
Die Arbeitsatmosphäre leidet erheblich unter der Gestaltung der Großraumbüros, die eher an ein lautes Callcenter erinnern als an ein produktives Arbeitsumfeld. Konzentriertes Arbeiten ist dadurch kaum möglich.
Zusätzlich wird die tägliche Arbeit durch ein äußerst fehleranfälliges und ineffizientes ERP-System unnötig erschwert. Anstatt Prozesse zu unterstützen, führt es regelmäßig zu Mehraufwand, Frustration und Verzögerungen.
Abteilungsübergreifend herrscht eine spürbar angespannte Stimmung. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitigen Schuldzuweisungen geprägt, da strukturelle Probleme nicht nachhaltig gelöst werden. Verantwortung wird weitergereicht, anstatt konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht stark beschädigt. Sowohl intern als auch extern wird das Unternehmen eher negativ wahrgenommen.
Besonders die hohe Fluktuation spricht für sich: Ein kontinuierlicher Wechsel von Mitarbeitenden scheint eher die Regel als die Ausnahme zu sein. Dies hinterlässt nicht nur bei Bewerbenden einen schlechten Eindruck, sondern wirkt sich auch nachhaltig auf Stabilität, Know-how und Teamzusammenhalt aus.
Positiv hervorzuheben sind die Möglichkeit zum Homeoffice sowie die Gleitzeitregelung
Mehr schein, als sein.
Das Gehalt ist leicht überm Durchschnitt, aber empfinde ich mittlerweile als Schmerzensgeld
Zwei Sterne vergebe ich ausschließlich aufgrund von zwei von fünf Personen im Team, denen man wirklich vertrauen kann. Diese Kolleginnen und Kollegen bilden die Ausnahme in einem ansonsten schwierigen Umfeld.
Kritik und Beschwerden werden nicht offen und konstruktiv angesprochen. Stattdessen wird häufig hinter dem Rücken gesprochen oder Probleme werden direkt an Vorgesetzte weitergetragen, ohne zuvor das persönliche Gespräch zu suchen. Dieses Verhalten untergräbt Vertrauen, fördert Misstrauen im Team und verhindert eine ehrliche Feedbackkultur.
Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht hochgradig unprofessionell und in weiten Teilen untragbar. Sachliche Kritik wird nicht objektiv behandelt, sondern häufig persönlich genommen oder emotional abgewehrt. Eine konstruktive Auseinandersetzung auf Augenhöhe findet kaum statt.
Hinzu kommt ein spürbar arrogantes Auftreten, das wenig Respekt gegenüber Mitarbeitenden erkennen lässt. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich und intransparent. Zudem entsteht der Eindruck eines ausgeprägten „Zwei-Gesichter-Prinzips“: Nach außen wird Professionalität suggeriert, intern zeigt sich jedoch ein völlig anderes Verhalten. Vertrauen in die Führungsebene ist unter diesen Umständen kaum möglich.
Die interne Kommunikation ist äußerst mangelhaft. Anstatt offen und direkt miteinander zu sprechen, erfolgen Rückmeldungen häufig indirekt oder über Dritte, was eine transparente und ehrliche Kommunikation nahezu unmöglich macht.
Zudem ist der sogenannte „Flurfunk“ stark ausgeprägt und fördert eine toxische Atmosphäre. Gerüchte und inoffizielle Informationswege tragen zu Unsicherheit, Misstrauen und teilweise sogar zu Mobbing bei. Eine wertschätzende und konstruktive Kommunikationskultur ist nicht erkennbar.
Das Produkt sowie die Herstellung sind grundsätzlich sehr interessant und bieten eigentlich viel Potenzial für eine spannende Tätigkeit. Die Arbeit könnte durchaus Freude bereiten – vorausgesetzt, die internen Prozesse würden zuverlässig funktionieren.
Leider laufen geschätzt nur etwa 60 % der Abläufe stabil. Der Rest ist von Improvisation, Verzögerungen und ineffizienten Strukturen geprägt. Dadurch geht viel Motivation verloren und das vorhandene Potenzial des Unternehmens wird deutlich ausgebremst.
Der Mitarbeiter steht im Vordergrund
Nichts
Sehr Modern --> Papierlos
Ausgewogen
Sehr netter Kollegen
Regelmäßige Meetings
Die Sozialleistungen und das der Arbeitgeber grundsätzlich so sozial eingestellt ist.
Ich habe mich rundherum wohl gefühlt, schade dass es für mich keine Aufstiegschancen mehr gab.
Viele meiner langjährigen Kollegen haben nicht verstanden wie gut der Arbeitgeber ist, vielleicht muss man diese noch mal besser „abholen“.
Tolle Team Atmosphäre
Becker ist mittlerweile eine Marke und toller Arbeitgeber
Durch das hybride arbeiten kann man beruf und privat Leben sehr gut in Einklang bringen.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird marktüblich bezahlt.
Auch das wird sehr groß geschrieben.
Toller Zusammenhalt wo man sich gegenseitig unterstützt.
Es ist ein toller Umgang mit jüngeren und älteren Kollegen.
Die Vorgesetzten sind echt klasse und entwickeln die Mitarbeiter entsprechend weiter.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
Die Kommunikation findet in unterschiedlichen Formen statt, sowohl digital als auch mündlich
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben.
Die Aufgaben waren echt interessant und ich hatte auch die Verantwortung dafür.
Moderne Einrichtung
Gute Mitarbeiterprogramme
tolle Produktionsanlagen
sehr schwache Führungsmannschaft, besonders im Vertrieb. Man versucht modern und fortschrittlich zu sein, kann sich aber nicht von den alten Strukturen lösen. Der Einfluss der Konzern-Mutter nimmt überhand und beeinträchtigt die Geschäftsentwicklung und das unternehmerische Handeln. Schwache Mitarbeiter werden befördert, die guten Mitarbeiter haben das Unternehmen schon verlassen oder zumindest innerlich schon längst gekündigt.
Den Umgang mit modernen Medien
So verdient kununu Geld.