106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir aktuell nichts ein
Das der jetzige Zustand leider immer noch nicht ernst genommen wird. Die Folge wird sein, dass weiter immer mehr MA kündigen werden. Das höchste Gut in der aktuellen Zeit sind MA. Die werden hier leider mit Füßen getreten. Hat Becker schon einen eigenen Sasl am Arbeitsgericht?
Das Unternehmen hat sich von der eigentlichen Aufgabe weit entfernt. Die Mitarbeiterfluktuation ist eine Katastrophe. Gute MA verlassen das Unternehmen fluchtartig. Becker hatte immer herausragend gutes Personal. Davon sind leider nur wenige noch im Unternehmen. Wettbewerber haben schon Mitleid wenn sie diesen Untergsng sehen. Mitleid ist leider die Höchststrafe.
Gibt leider nicht mehr sehr viel.
Meiner Meinung nach muss sich hier etwas Grundlegendes ändern.
In der heutigen Zeit, wo an allen Ecken und Enden Personal sowie Fachkräfte fehlen ist es grob fahrlässig so mit seinem Personal umzugehen und es zur Konkurrenz gehen zu lassen.Man schwächt sein eigenes Unternehmen und stärkt die Konkurrenz.
Die verbliebenen Mitarbeiter können einem nur leid tun,da sie den ganzen Qualitätsverlust auffangen müssen,was die Aufgabe zur unüberwindlichen Hürde macht.
Schade für so ein ehemaliges tolles Unternehmen.
Alles Gute trotz alledem
Es müsste sich zu vieles ändern um es aufzuzählen!
Einige aber immer weniger werdende herausragende Fachleute, allesamt langjährig dabei.
Unwissende Theoretiker entscheiden ohne Rücksicht auf Verluste, erfahrene und sehr gute Mitarbeiter werden nicht gehört.
Man hört auf die falschen Propheten.
Die Konzernmutter sollte die Konzernstrukturen nicht auf Becker übertragen - das versteht bei der Konzernmutter jedoch keiner, da völlig abgehoben und beratungsresistent.
Seit 2 Jahren nichts.
Die aktuelle Geschäftsführung hat von der Materie keine Ahnung. Es werden Entscheidungen ohne Prüfung auf Verluste und Konsequenzen getroffen. Die langjährigen Verkäufer, die der Geschäftsführung kritisch gegenüberstanden wurden gegangen. Fazit: Um die Firma zu retten MUSS die Geschäftsführung ausgetauscht werden.
Die Geschäftsführung sollte auf die eigene Bonuszahlung verzichten und diese an die Belegschaft weitergeben!
Ungerechte Bezahlung. Neue Mitarbeiter erhalten einen Stundenlohn von 13,50-14 EUR. Langjährige gute Mitarbeiter kriegen keine Lohnerhöhungen
Sehr hohe Fluktuation
Hier fehl am Start
gute und interessante Produkte
absolut ekelhafte "von oben herab" Diktatur leider zum Scheitern verurteilt
gravierende Fehlentscheidungen werden bewusst getroffen ohne Bezugnahme auf Wirtschaftlichkeit;
Jahrzehntelange praktische Erfahrung wird ersetzt durch Theoretiker, was den Zerfall weiter vorantreiben wird
3 verschieden Ansprechpartner/Vorgesetzte innerhalb von einem Jahr sprechen hier eine deutliche Sprache;
Es wird sogar soweit gegangen einen jahrzehntelangen funktionierenden Produktionsbetrieb aus Eitelkeiten aufs Spiel zu setzen. Völlig irrationale Entscheidungen die kein Mensch verstehen kann und wird.
Tun Sie sich einen Gefallen und bleiben fern von diesem Unternehmen alles nur Schein!
bringt leider nichts wird ignoriert
leidet sehr unter der aktuellen Führung man kann die Angst ,Verunsicherung sowie Überbelastung der Mitarbeiter förmlich spüren was nur weitere Fluktuationen zur Folge hat
k.A.
top
kein Respekt, keine Wertschätzung, keine Empathie, keine Dankbarkeit kein gar nichts, alle nur fern- und fremdgesteuert keine eigenen Meinungen erwünscht
katastrophal Ignoranz steht an erster Stelle
werden zur Nebensache kein Fokus möglich
Interssantes Produkt.
Gute Sozialleistungen
Hybrides Arbeiten
Die aktuelle Führungsspitze führt nicht, es wird diktiert.
Mitarbeiter halten, anstatt die große Fluktuation kleinzureden. Mehr Wertschätzung, mehr Empathie
In Ordnung, aber kein Vergleich zur alten Führungsspitze.
Hat sehr gelitten aufgrund der neuen Führungsebene.
Gleitzeit, Homeoffice, alles möglich
Weiterbildung wird angeboten.
Gute Sozialleistungen, Gehälter im unteren Bereuch
Durch hohe Fluktuation sind viele Alteingesessene gegangen und der Rest hält alles zusammen. Top!
Hier sollte Empathie nachgeschult werden; nur Wenige können führen
Mal gut, häufig schlecht
Nur wenige Frauen in Führungspositionen.
Nein, es ist. Ein ewiges Hamsterrad.
Gleitzeit, mobiles Arbeiten, Sozialleistungen
Das viele Mitarbeiter schlecht behandelt werden und wenn jemand nicht so mitzieht oder kann wie von der Spitze gewünscht, wird man mittlerweile "entsorgt".
Egal welche Gründe dahinter stehen (alleinerziehend, Pflege, Krankheit,etc) und was man vorher geleistet hat...
Man ist nur noch eine Nummer, der Mensch zählt nicht mehr.
in vielen Dingen menschlicher werden. Mitarbeiter sind keine Maschinen!
hat stark gelitten, da nur noch gefordert wird
Konzernführung, daher wird viel aufgehübscht. Die Realität sieht oft ganz anders aus.
Mobiles Arbeiten und Gleitzeit möglich. Bei den Anforderungen und Massen an Aufgaben aber zuletzt kaum möglich umzusetzen.
es werden interne Schulungen angeboten, aber durch die extreme Arbeitsbelastung hat kaum jemand noch Lust diese Angebote anzunehmen.
Sozialleistungen sind top, das Gehalt ist leider noch nicht in Tarifen geregelt und so gibt es leider die Mitarbeiter, die einen Hungerlohn bekommen und die, die Überbezahlt werden.
es wird nahezu Papierlos gearbeitet
Da mehr oder weniger die Halbe Belegschaft gewechselt hat durch die hohe Fluktuation und die internen Veränderungen, gibt es kaum noch eingespielte Teams.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Es gibt tolle und menschliche Führungskräfte, aber leider auch die, die nur von oben herab agieren. Man muss hoffen in ein gutes Team zu kommen.
Großraumbüros...wer es mag. Hardware vor Ort und die mobilen Geräte sind von neuem Standard.
mal besser, mal schlechter, Kollegen abhängig
In vielen Bereichen noch recht Männer dominiert
Je nach Abteilung möglich sich in interessante Gebiete einzuarbeiten, der Normalzustand ist allerdings eher alltäglich.
Modern, digital, pusht die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit
Nichts
Weitermachen wie bisher. Es geht in die richtige Richtung!
Guter Umgang miteinander
Die Anforderungen sind hoch, aber es gibt einen Ausgleich.
Es gibt vielfältige Angebote, sowohl digital als auch in Präsenz. Wer möchte, kann sich persönlich weiterbilden. Das wird dann bezuschusst.
Gute Leistungen, aber besser geht immer
Ja das Unternehmen tut viel, um die Nachhaltigkeit voranzutreiben. Es ist zum Beispiel Vorreiter beim Thema „grüner Stahl“.
Wertschätzend
Immer fair und wertschätzend.
Modernes Equipment und moderne Büroräume. Home-Office ist problemlos möglich
Ist schon deutlich besser geworden, aber es gibt noch Luft nach oben :-)
Ich merke keine Ungleichbehandlung. Jede/r wird nach Leistung beurteilt, nicht nach Geschlecht oder Herkunft etc.
Ist absolut gegeben!
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist miserabel. Es wird nur hinter dem Rücken gelästert und man wird von den Meistern nur noch hin und her geschoben man hat keinen festen Arbeitsplatz in der Firma.
Durch die ganzen Wechsel in den oberen Etagen kannan die Firma nicht mehr für voll Nehmen
Man macht im Jahr sehr viele Überstunden. Und wenn man die gerne mal abbauen möchte und ein zwei Tage frei haben möchte bekommt man den nicht weil man immer gesagt bekommt es geht nicht wir haben keine Leute und dann ist das Thema durch. Aber es gibt da Leute die immer Urlaub in der Firma bekommen ohne wenn und aber. Man muss gut schleimen können
In der Produktion bleibt man auf einer Stelle stehen und man ist und wird nix da.
Man fängt hier für 12-12,50€ in der Firma an und Mann macht für das Geld Knüppel Arbeit.U d man braucht Jahre bis man Mal auf 14-15 € kommt .Und heutzutage bei anderen Firmen wird man mit 16 € schon als Quereinsteiger eingestellt nur nicht hier.
.......
Der Kollegen Zusammenhalt in der Firma ist nicht vorhanden da jeder für sich arbeitet und gezwungenermaßen muss man im Team arbeiten obwohl die Leute über dich schlecht reden und gar nicht beachten
Egal wie alt man ist hier wird man gleich behandelt
Das Vorgesetzten Verhalten in der Firma geht gar nicht.. man wird nicht wahrgenommen und es wird auch kein zugehört.
Das System in der Firma läuft so langsam und fällt mal immer wieder aus.Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht und gehen auf die Knochen.
Wenn man ein Problem hat und sich vernünftig verständigen will wird einem nicht zugehört und man wird nicht ernst genommen
..........
Die arbeitseinteilung in der Firma ist ungerecht aufgeteilt.
Das ich Sein kann, gefordert und gefördert werde. Das hybrides Arbeiten selbstverständlich geworden ist.
Mitarbeiter:innen, die das stete "Meckern" kultivieren und das auch nicht verlernen wollen, selbst wenn der Arbeitgeber ihnen vieles schon mundgerecht "auf dem Tablett" serviert.
Investitionen in Aufenthaltsräume von ProduktionsMITarbeiter:innen. Eine freundliche, farbenfrohe Umgebung mit digitalen Kommunikationsplatformen fördert.
Investitionen in Aufenthaltsraum für wartende Spediteure/Logistikdienstleister. Gäste-WC, Sitzecke und eine Kaffeemaschine sollten drin sein.
Team-Work, das funktioniert.
Mit-Arbeiter:innen, die sich wertschätzen und gegenseitig unterstützen. Klasse!
Wir sind Becker. Wir haben unseren Kunden wie Mit-Arbeiter:innen einiges zu bieten, was andere Arbeitgeber:innen und Mit-Bewerber:innen nicht haben, z. B. ein enormes Wachstumspotenzial und den Willen, uns und unsere Produkte/Dienstleistungen zu verbessern. Und dafür braucht es manchmal auch unbequeme Entscheidungen.
Große Veränderungen brauchen Zeit und Ausdauer - bei Becker und im Klöckner-Konzern. Wir arbeiten daran - und ich bin gern Teil dieses Teams und und begrüße jeden Fortschritt. Wir sind auf dem richtigen Weg.
Es gibt viel zu tun, manchmal zu viel.
Doch w/m/d wird für "Work" bezahlt.
Der Job darf auch Spaß machen, im Office und/ oder Home-Office. Beides (best) möglich.
Dank der Eingliederung in den Konzernverbund haben sich Quantität wie Qualität der Maßnahmen zur persönlichen wie beruflichen Weiterbildung stark erhöht. Es gibt diverse Karrierechancen. Die Türen stehen offen.
Faires, marktübliches Gehalt. Bonuszahlungen.
Gute Sozialleistungen: 30 Tage Urlaub.
Gleitzeit. Zeitkonto für Überstunden.
Betriebliche Altersvorsorge. Vermögenswirksame Leistungen. Arbeitgeberzuschüsse. Angebot für private Krankenzusatzversicherung. Soziale und finanzielle Unterstützung auch im Not- und Krisenfall. Gesundheitsprogramme.
Option für e-Bike.
Umweltbewusstsein wird Groß-geschrieben. Initiativen "Grüner Stahl" / "Grünes Aluminium". Projekte zur Ermittlung/ Reduktion des CO2-Fussabdrucks, zur Energieeinsparung/-rückgewinnung bis hin zur Klimaneutralität. Parkplätze mit Ladestationen für e-Autos. Weiterbildungskampagnen zur Themen-Sensibilisierung für Beschäftigte.
Sozialbewusstsein: Eingliederung von Becker in Konzernverbund Klöckner mit vielen positiven Auswirkungen für Becker-Beschäftigte. Soziale wie Finanzielle Unterstützung während Corona. Unterstützung von Vaterschafts- wie Mutterschaftsurlaub.
Das WIR gewinnt. Allein darf auch jede/r, doch zusammen macht's einfach mehr Spaß.
Gleichberechtigung ist: Selbstverständlich.
Top! Punkt.
Kollegiales Arbeitsklima. Klimatisiertes Büro.
Moderne IT-Technik. Nutzung digitaler Tools.
Hybrides Arbeiten. Home-Office mit zeitgemäßer technischer Ausstattung.
Regelmäßige JourFixe und Videokonferenzen mit der Geschäftsleitung. Team-, Weihnachts- und Betriebs-Feiern.
Kommunikation ist keine Einbahnstraße.
Jede/r trägt Selbst- und Mit-Verantwortung, das "der Laden läuft". Und ja, manchmal gibt's auch Stau in der informations- und Kommunikationskette. Menschlich.
Gleichberechtigung ist: Selbstverständlich.
Was andere nicht haben: Frauenparkplätze, die ab 13:00 Uhr alle Mitarbeiter:innen nutzen können.
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