52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles mit 5 Sternen (also alles)
Rein gar nichts
Würde mir ehrlich gesagt nichts einfallen
Vorgesetzte haben immer ein Ohr wenn es zeitlich passt. Man wird wertgeschätzt!
Ich glaube besser geht es nicht. Wer unter der Woche auf seine Stunden kommt, kann Freitags auch früher gehen. Unter der Woche muss ich nicht immer um 7 Uhr anfangen (was ich trotzdem mache)
Möchte ich eine Schulung zur Weiterbildung, kann ich diese auch bekommen. Stark!
Richtig gutes Gehalt obwohl mir das nicht das wichtigste ist. Hauptsache es macht mir Spass ;)
Alle Mitarbeiter zeigen gegenüber anderen einen super Zusammenhalt. Wenn man Hilfe benötigt, bekommt man diese auch.
Auch wenn ich eher zu den "Älteren" gehöre, verstehe ich mich auch mit den jüngeren und werde auch gut aufgenommen.
Haben immer ein Ohr auch wenn mal nicht viel Zeit da ist. Man wird einfach gehört und erhört!
Alles da was man benötigt, bzw. wird besorgt wenn man was braucht.
Da ich im Prinzip im Mittelpunkt der Firma arbeite bekomme ich auch ziemlich viel mit Bin also immer auf dem aktuellsten Stand.
Sehr viele Interresante Aufgaben. Klar wiederholen sich einige Sachen aber es kommt auch viel dazu, was mir persönlich auch Spass macht und nicht nur ein Job ist!
Kann leider nichts positives sagen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Immer ein kommen und gehen, jeden Tag.
Viele Vorgesetzte sollte man weg machen, und nicht die Mitarbeiter.
Menschenführung lernen ganz wichtig !!
schlecht, hier schaut nur jeder auf sich.
nach draußen möchte man hui sein, aber innen pfui.
jeder ist sich selbst am nächsten.
Immer unter Kontrolle und Beobachtung mehrmals am Tag.
Der eine möchte wichtiger sein wie der andere.
nicht gut, heute das und am nächsten Tag wieder neu und der Tag davor ist vergessen.
Für das was man dort erlebt, ist es zu wenig !!
keine
War mal wesentlich besser; wohl nur Schein um neue Opfer zu finden.
Prima Truppe; gutes Miteinander
Warum gehen nicht null Sterne ?
stete Ablaufänderungen.
Ausstattung o.k.
Kollegen untereinander= 4 Sterne; Leitung zu Mitarbeitern = 1 Stern
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach klasse. Auch wenn die Sicherheitsbranche nicht immer fair ist.
Neues Unternehmen ...
Ist sehr gut , obwohl es in der Sicherheitsbranche nicht üblich ist.
Weiterbildung ist sehr groß geschrieben und wird auch so gelebt
Man verdient das was man verdient
Sehr hohes Umwelt und sozialbewusstsein
Es ist klar das nicht alle Kollegen, immer dein bestes wollen.
Wir haben nur ein Jubges Team
Sehr gutes Verhalten der vorgesetzten
Die vorgesetzten, kommunizieren sehr gut untereinander und mit den normalen Mitarbeitern.
Jeder der kann der wird auch gefördert .
Sehr abwechslungsreich und verschiedene Aufgaben
+ Ein herzliches und positives Miteinander
+ Kurze Entscheidungswege
+ Es wird kontinuierlich in die Zukunft investiert, z.B. neue Produkte und Märkte sowie internationale Tochtergesellschaften und intern Sozialräume und Lagerlogistik
+ gesund und stabil aufgestellt.
+ Super Kollegen/innen
+ Sehr interessante und vielfältige Kundenanwendungen und Herausforderungen
Alles in allem bin ich sehr zufrieden und kann es weiterempfehlen.
Modernes Unternehmen auf Wachstumskurs. Flache Hierarchien und Platz für eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge.
Offene und hilfsbereite Atmosphäre abteilungsintern, aber auch über Abteilungsgrenzen hinaus.
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell mit Freitagmittag frei.
Wer an Weiterbildung interessiert ist, wird gefördert. Auch individuell angepasst an die Lebensverhältnisse.
Gehalt grundsätzlich individuelle Verhandlungssache, zusätzlich Förderung zur betrieblichen Altersvorsorge, freie Getränke und Essenszuschuss
Klar kommt bestimmt auf die Abteilung an - aber bei uns ein sehr nettes und hilfbereites Klima zwischen den Kollegen.
Vor Corona gab es noch etwas mehr Angebote wie Grillfest etc. Denke das wird wieder kommen.
sehr offen und modern. Stillstand gibt es nicht - man bekommt auch viele Informationen über die Lage und das Ziel.
Kommunikation und Austausch sind konstruktiv und gut, alle Themen können offen angesprochen werden.
Für mich sehr spannend und man kann selbst viel bewegen
- Das Management sollte den Mitarbeitern das Vertrauen schenken, das sie sich verdient haben.
- Anpassungen des Gehalts
Die Stimmung im Allgemeinen war bereits vor Corona nicht die Beste. Durch coronabedingte Kurzarbeit und Entlassungen hat sich dies sogar weiter verschlechtert. Überall herrscht Unzufriedenheit und Misstrauen.
Intern herrscht eine ganz schlechte Meinung.
Kernarbeitszeit von 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr. Halbe Stunde Mittagspause. Freitags kann man ab 12:30 Uhr ins Wochenende. Vorausgesetzt man hat Stunden auf dem Gleitzeitkonto. Allerdings werden Gleitzeitstunden ab über 20h gelöscht.
Kaum eine Chance auf Aufstieg, außer man ist mit dem Top Management befreundet.
Innerhalb der Abteilungen ganz gut. Abteilungsübergreifend gibt es deutliches Verbesserungspotenzial.
Dafür dass BeeWaTec Arbeitsplätze etc. vertreibt sind die Büros eher altmodisch eingerichtet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen muss dringend verbessert werden. Aber auch die Kommunikation zwischen ganz oben und unten ist nicht gut. Beispiel: Kollegen sind 3 Monate komplett in Kurzarbeit, bekommen aber keine Informationen, wie es weitergeht.
Unterer Durchschnitt. Kein Tarifvertrag, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Gehalt kommt pünktlich.
Familienunternehmen mit Herz :-)
Mehr Sozialfläche - soll aber wohl dieses Jahr noch kommen
Nette Kollegen und Chefs - fühle mich sehr wohl
Gleitzeit vorhanden und ansonsten Freitag Mittag auch frei
super Klima und Abteilungsdenken weitestgehend abgeschafft
man kann immer zum seinem Vorgesetzten gehen bis hin zum Vorstand- keine Einschränkungen
passt soweit
enorm gesteigert - völlig ausreichend, es wird viel Wert auf Transparenz gelegt
...interessante Aufgaben gehen hier nicht aus :-)
Umfangreiches und spannendes Aufgabengebiet. Nette Kollegen. Getränkeflat.
"Friss oder stirb" Einstellung der Führung.
Kündigungen die dem normalen Mitarbeiter sehr wahllos erscheinen.
Dadurch teils mieses Arbeitsklima.
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter haben. Vorschläge aus der Verbesserungskiste auch mal umsetzen oder zumindest am schwarzen Brett mit einer Begründung ablehnen und nicht einfach ignorieren. (Man kommt sich von dem Kasten nämlich bisschen veräppelt vor, wenn man nie was von seinem Vorschlag mitbekommt)
Gut jetzt ist ja wieder etwas Platz. Aber setzt bitte nie wieder Leute in Tischgruppen auf dem Flur.
Jährliche Feedbackgespräche mit ALLEN Mitarbeitern. Nicht nur mit den neuen, damit sie beeindruckt sind und irgendwann macht man es einfach nie wieder.
Betriebsversammlungen (wenn kein Corona) in denen man über die Lage, Umstrukturierungen, Umbauten, etc. aufklärt.
Versuchen allgemeine Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern, damit man nicht nur ein Sprungbrett für junge Karrieren ist, sondern auch langfristig Leute halten kann.
Vielleicht auch die Lohnstruktur mal überdenken.
Bei der Firma BeeWaTec ging es mit der Arbeitsamtmosphäre schlimmer auf und ab wie auf dem Aktienmarkt. Es gibt Monate, da hat man richtig Lust arbeiten zu gehen. Man ist an einem tollen Projekt, man hat sich mit den Kollegen um sich herum angefreundet. Es scheint alles super.
Am nächsten Tag ist plötzlich großer interner Umzug und alle Tische und Abteilungen werden durcheinander gewürfelt. Fairerweise muss man dazu sagen, dass dabei oft eine etwas übersichtlichere Struktur ins Großraumbüro gebracht wurde. Doch Kollegen, mit denen man sich gut verstanden hat, sitzen plötzlich wo ganz anders. Stattdessen sitzt der Vorgesetzte einem im Nacken, damit man ja nicht auf die Idee kommt, kurz über das gestrige Fußballspiel zu sprechen.
Doch das geht vorüber und man fühlt sich wieder wohl. Wie bei der Ruhe vor dem Sturm.
Denn schon im nächsten Moment kann es sein, dass ein Kollege ins Besprechungszimmer gerufen wird und aus unserer Sicht völlig grundlos seine Sachen packen darf. Es redet aber auch nie jemand mit einem, warum das nun so ist. So wird anschließend viel getuschelt. Und die Stimmung ist etwas mies. Man könnte ja jeden Moment der nächste sein.
Man tut viel dafür in der Öffentlichkeit präsent zu sein.
So sponsert man Sportvereine in Pfullingen und Reutlingen oder macht seit neuestem beim Reutlinger Innoport mit.
Veröffentlicht viel in Fachzeitschriften und macht neue Imagevideos und Bilder.
Das mag vielleicht etwas bringen um in der Fachwelt wahrgenommen zu werden.
Aber mir ist folgendes Szenario trotzdem noch nie passiert:
Person: "Hey lang nicht mehr gesehen. Und wo arbeitest du so?"
Ich: "Bei BeeWaTec in Pfullingen"
Person: "Ah ja, die kenn ich. Die machen doch......"
Es läuft eher so
Person: *verwirrter Blick* "noch nie gehört"
Ich würde hier gerne mehr Sterne verteilen, denn im großen und ganzen ist die Lage echt fair.
Man hat 28 Urlaubstage im Jahr. Eine 40 Stunden Woche. Und ein Gleitzeitkonto auf dem man Überstunden ansammeln konnte.
Es gab Zeiten, da fande ich es ein bisschen unfair geregelt, dass kleine Abteilungen auch Freitag nachmittags anwesend sein mussten, während in größeren immer im Wechsel die Hälfte zur Mittagszeit heim durfte. Doch dies wurde vor einiger Zeit geändert. So kann man Mo - Do etwas länger arbeiten und kann Freitag frühzeitig heim.
Nun aber mein einer Knackpunkt, für den es den Sterneabzug gibt.
Man kann mit seinem Gleitzeitkonto keinen ganzen Urlaubstag nehmen !
Möglich ist lediglich ein halber Tag, falls man Nachmittags mal einen privaten Termin hat. Diese Regelung ist bei mir bis zum Schluss auf Kopfschütteln gestoßen.
Ja OK. Es gibt seltsame Sonderregelungen, die eintreten wenn das normale Gleitzeitkonto voll ist, man aber angeordnete Überstunden bekommt (passiert nicht oft).
Dann werden die Stunden auf ein weiteres Konto geschrieben und die Vorgesetzten dürfen Lagebedingt entscheiden, wann du dieses wieder abfeiern sollst.
Nein !
Es mag sein, dass es Leute gibt, die es dort schon ein paar Stufen weiter hoch geschafft haben. Ist aber eher die Ausnahme.
Entweder muss man schon wirklich wirklich lang dabei sein. Oder man ist befreundet mit der Vorstands-Familie.
Einfach nur einen guten Job zu machen und sich beim Abteilungsleiter dafür zu empfehlen eine freie Teamleiterstelle zu besetzen, reicht scheinbar jedoch nicht aus.
Da werden lieber Leute von extern eingestellt. Oder die Abteilung einem anderen Vorgesetzten untergliedert, bevor es einer von uns wird.
Vielleicht kommt daher auch die recht hohe Fluktuation auf allen Plätzen. Ob nun gefeuert oder selbst gekündigt. Man sieht in mehreren Jahren viele Leute kommen und gehen.
Einen ganz ganz großen Bonuspunkt hat die Firma sich im Kollegenzusammenhalt verdient. Auch wenn ich mir unsicher bin, ob ich diesen Punkt der Firma zuschreiben soll oder eher den tollen Menschen die dort arbeiten und so einiges ertragen müssen.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass man eigentlich mit jedem in diesem Laden gut auskommen kann. Hat man eine Frage zu einem Thema / Bereich, in dem man nicht so fit ist, helfen einem die entsprechenden Kollegen und auch der ein oder andere Vorgesetzte gerne aus der Patsche.
Das ein oder andere entspannte (private) Gespräch am Kaffeeautomat hat immer Spaß gemacht und soweit ich weiß sind auch die ein oder anderen privaten Freundeskreise im Unternehmen entstanden.
In den letzten Jahren hat man auch versucht mit Wandertagen, Grillevents und ähnlichen Veranstaltungen hier noch einiges mehr dafür zu tun, dass man sich untereinander enger zusammenschweißt. Fande ich, auch wenn die Termine für mich meist ungünstig waren, eine tolle Sache und hoffe, dass es auch weiterbetrieben wird.
Der allgemeine Altersdurchschnitt bei BeeWaTec ist sehr jung. Von daher gibt es nicht sehr viele "ältere" Kollegen. Soweit ich das beurteilen kann, werden aber auch sie im (wie schon erwähnten) guten Zusammenhalt der Kollegen aufgenommen.
Hier würde mein Text den Rahmen sprengen, der hier möglich ist.
Kurz gesagt habe ich festgestellt, es kommt bei vielen der Vorgesetzten sehr auf die Tageslaune an. Manchmal ist der eine ein sehr netter Typ, der einem mal einen Flüchtigkeitsfehler verzeiht. Am nächsten Tag kann er dich aber auch 10 Minuten am Telefon runtermachen und dir teils üble Sachen an den Kopf werfen.
Eigene konkrete Ideen, die sich nicht mit der Vorstellung des ein oder anderen Vorgesetzten gleichen, müssen so Hieb- und Stichfest sein, dass sie in einer längeren Diskussion jedem Gegenargument standhalten können. Sonst werden sie in der Luft verrissen und man machts am Schluss so, wie sie es wollten.
(Um manchmal ein paar Monate später dann alles wieder zu ändern und plötzlich sieht die neue Idee so aus wie die eigene alte.. aber sie ist ja jetzt von ihnen)
Ihr seht ich könnte mich hier ne Weile aufregen. Es gibt aber auch tolle Leute in dem Laden mit denen man reden und scherzen kann. Die einem zuhören. Und wie sagt man so schön: "fordern und fördern"
Es wurde in den letzten Jahren in Klimaanlagen investiert, da im Sommer durchaus 30-34° in Büroräumen erreicht werden konnte. Dies hat sich nun gebessert.
Zu der Zeit als ich ging, waren allerdings noch nicht alle Gebäudeteile mit Klimaanlagen ausgerüstet. Speziell die Produktionshalle als auch vereinzelte Büros im Produktionshallengebäude mussten so weiterschwitzen.
Die Computer waren für die meisten Arbeitsfelder vermutlich ausreichend. Wenn auch nicht auf dem neuesten Stand. In der Konstruktion konnte ab und an mal ein neuer PC bestellt werden.
Was ich allerdings sehr störend fand, war die letzte Umzugsaktion die ich mitmachen musste. Von einem schönen kleinen drei Leute Büro mit Glastüre, um den Lärm der Produktion draußen zu halten. Zu zwei 4er Tischgruppen in einem Durchgangsflur des Gebäudes. Entweder hatte man direkt hinter sich die Wand oder den Verkehr der anderen Kollegen.
Ich halte es mal kurz:
Ja, es wird mit einem geredet, was denn in dem Projekt nun so das Ziel bzw. deine Aufgaben sind.
Ja, es wird auch regelmäßig gefragt / überprüft wie weit man ist und bekommt manchmal auch tatsächlich konstruktive Kritik oder andere Blickwinkel, die einem helfen.
Ja, man kann auch immer bei einem Problem zu seinem Vorgesetzten gehen. (Zumindest war das in meiner Abteilung der Fall)
Ja, in kurzen Meetings und an Aushängen am schwarzen Brett bekommt man globale Informationen des Unternehmens mit.
Doch:
Nein, es wird einem bei großen Umauaktionen im Gebäude nicht gänzlich erzählt, wieso das nun so ist. Man bekommt hier und da was mit wenn man im sehr gut funktionierenden "Flurfunk" (der Begriff etablierte sich aus einer anderen Kununu Bewertung) etwas aufschnappt.
Erst als die Unruhen unter der Belegschaft größer wurden, wurde man über die Umbaumaßnamen aufgeklärt.
Doch wie es gerade um das Unternehmen steht? Wer jetzt ein Prokura Titel bekommen hat und es einen neuen Vorstand gibt? Warum ein Firmenzweig sich plötzlich im Handelsregister umbenennt oder neue Zweige dazugefügt werden?
Wer glaub man hört sowas in Versammlungen, liegt falsch.
Man bekommt, wenn man eine berufliche Altersvorsorge abschließt, 20 Euro vom Arbeitgeber zu den eigenen Beiträgen draufgezahlt.
Beim Mittagessen, bei welchem man am Vortag zwischen mehreren Menüs wählen darf und diese dann pünktlich zur Mittagszeit von einem Cateringservice gebracht werden, legt der Arbeitgeber etwas drauf, damit das Essen am Schluss nur 3.30 kostet (mein letzter Stand)
Und es gibt kostenlose Getränke von Kaffee, Tee, Wasser, Sprudel, Apfelschorle, Spezi, bis Fanta
Die Firma BeeWaTec gehört KEINER Gewerkschaft an. Daher fallen die Löhne auch eher geringer aus. Meiner persönlichen Einschätzung nach sehr gering.
Eine Bitte nach einem Gespräch zur Nachverhandlung nach 3,5 Jahren für die Firma, wird übrigens ignoriert.
Es gab aber weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Diese wären in den 12 Monatsgehältern schon verrechnet.
Vorschläge im "Verbesserungs-Breifkasten", dass man sich an Tariferhöhungen der IG Metall anlehnen könnte wurden einfach nie beantwortet.
Und wenn man im Laufe der Jahre nach und nach immer mehr Aufgaben bekommt, für immer mehr verantwortlich ist und selbst zu Außendiensteinsätzen bereit ist, dankt das einem niemand.
Mir ist hier nichts negatives bekannt. Es gibt auch viele Frauen in höheren Positionen. Auch Frauen die aus der Mutterzeit zurückkamen und wieder eingestiegen sind.
Ganz klarer Pluspunkt.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und macht meistens sogar Spaß.
Ich persönlich habe in meiner Zeit dort auch sehr viel von Kollegen und Vorgesetzten lernen können.
Nichts
Außendienstmitarbeiter werden über ein elektronisches Fahrtenbuch überwacht und extrem kontrolliert. Selbst Privatfahrten werden Abfahrt und Ankunft festgehalten so weiß der Arbeitgeber auch wo ich mich Privat aufhalte trotz 1% Regelung. Außerdem wird verlangt, dass man obwohl ein Homeoffice Arbeitsvertrag abgeschlossen wird, man an Tagen ohne Termine anwesend sein muss.
Mal über Datenschutz der Außendienstmitarbeiter Gedanken machen
Soziales Verhalten ist fehl am Platz es wird nur Kontrolle und totale Überwachung gelebt.
Mit einigen Kollegen kann man gut auskommen
Ist ein wenig wie das Wetter, wie der Schwabe sagt was Interessiert mich mein Geschwätz von Gestern.
So verdient kununu Geld.