119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine aufregende Branche, langweilig war es selten. Auch das Klima in der Firma war damals wirklich gut, trotz der Höhen und Tiefen.
Mir persönlich hat diese Firma vieles ermöglicht, auf das ich auch heute noch aufbaue. Dafür bin ich auch dankbar und möchte die vielen schlechten Bewertungen hier etwas relativieren.
Transparenz zum damaligen Zeitpunkt hätte besser sein können, ebenso wie die bereits angesprochenen Gehaltsstrukturen.
Gehaltsstruktur etwas anpassen, heutzutage muss man etwas bieten um gute MA zu bekommen und auch langfristig zu halten.
Ich kann nur bis zu meinem Ausscheiden 2018 bewerten.
Grundsätzlich herrschte eine gute Atmosphäre. Es gab natürlich auch dunklere Zeiten, aber wo ist das nicht so.
Für mich persönlich gutes Image, in der Wahrnehmung anderer Kommentatoren hier leider schlecht, was ich so nicht unterschreiben würde.
Flexible Arbeitszeiten, in der heutigen Zeit vermutlich auch viel Homeoffice, das war damals unmöglich.
Angebot zur Weiterbildung waren damals spärlich, heutige Standards kann ich nicht bewerten.
Das große Manko, Gehalt unter dem ortsüblichen Durchschnitt, dennoch aber in erträglichem Rahmen.
Das war aber letztendlich auch mein Grund für einen Wechsel.
War im großen und ganzen immer gut. Auch zwischen den Abteilungen.
Absolut korrekt.
War mir gegenüber immer korrekt und fair, entgegen den vielen negativen Bewertungen.
Büro und IT-Ausstattung waren eigentlich in Ordnung, ich hatte keine Einschränkungen.
War verbesserungswürdig. GF hielt sich meist sehr bedeckt.
Offenheit wurde aber mit den Jahren etwas besser.
Hier konnte ich nichts negatives feststellen, aber auch nichts als herausragen bezeichnen.
Interessante Branche mit Höhen und Tiefen!
Die Aufgaben waren aber stets vielfältig und Interessant!
Flexibilität
Implementierung der Prozesse vorantreiben, klare Aufgabengebiete für die Mitarbeiter und weiterhin viel Transparenz
Jeder teilt den Anderen seine freie Meinung ohne verurteilt zu werden. Es wird auch einmal auf den Tisch gehauen, aber im Grunde arbeitet man auf einer Ebene. Der Vorgesetzte geht offen mit Kritik um und kritisiert auch offen und ehrlich.
Neue Ausrichtung und Veränderungen mit Prozessen macht es manch Alteingesessenen schwer, diese bieten aber Chancen für Jeden
Individuelles Arbeitszeitenmodell, gut vereinbar mit Kindern
Zusätzlicher Bedarf an externen Weiterbildungen - aktuell sind hauptsächlich interne
Pünktliches Gehalt, die vereinbarte Summe, leicht unter Branchendurchschnitt
Einstellung nach Qualifikation nicht nach Alter
Die Pc´s sind den Aufgaben gewachsen, nicht die neusten/Leistungsstärksten, viel Home-Office ist erwünscht und möglich, Die Ausstattung ist gut
Die aktuelle Findungsphase ist nicht einfach für alle Beteiligten. Dies geht der gesamten Solarbranche so. Dies erschwert auch die Kommunikation.
täglich neue spannende Themen mit Eigeninitiative die erwünscht und gefördert wird.
Gehalt kommt noch pünktlich
Siehe Bewertungen
"Jeder ist Ersetzbar"
Spiegelt sich in den neuen Mitarbeitern nicht wieder.
Wertschätzt die Mitarbeiter und verarscht diese nicht in Jahresgesprächen !
Geprägt von Demotivation und unsinnigen neuen Prozessen welche die Effizienz noch mehr drosseln. Sehr hohe Fluktuation
Mehrarbeit an der Tagesordnung, Urlaub nehmen schwierig - danach ist die Erholung sofort weg.
Würde hier am liebsten 0 Sterne vergeben. Gehalt 20-30% unterm Branchendurchschnitt. Breites und tiefes Aufgabengebiet zum Teil, dass in anderen Firmen auf mehreren Köpfen verteilt wird. Große Tätigkeitsfelder für wenig Gehalt.
Im Team noch zu ertragen, Abteilungsübergreifend schwierig.
Werden geduldet.
Unqualifiziert trifft es am Besten.
Zum Großteil langjährige Mitarbeiter welche in die Positionen hineingerutscht sind.
HQ im nichts, schlechte Verkehrsanbindungen, alte Büros - im Sommer ist es die Hitze nicht zu ertragen (keine Klimaanlagen).
Zuerst wird die Welt informiert und dann die Mitarbeiter
Neue Mitarbeiter bekommen meist mehr als die aktuelle Belegschaft, Gehaltserhöhungen nach Sympathie...
Viele verschiedene Aufgaben, allerdings sind diese durch fehlende und falsche Prozesse einfach nur belastend.
Das Team und die Kollegen
Das größte Manko ist meiner Meinung nach die große Fluktuation. Man hat das Gefühl das die Vorgesetzten allen Ernstes der Meinung sind, dass wenn jemand geht, man sich einfach einen neuen ins Team holt, der das dann 1 zu 1 auch machen kann (Frei nach dem Motto: Jemand mit Ausbildung hat das machen können, dann hole ich mir jetzt einen anderen der frisch ausgelernt ist und der kann das dann auch). Das ist schlichtweg falsch. Wissen ist durch individuelle Interessen unterschiedlich stark ausgeprägt - Keinen vernünftigen Mitarbeiter kann man einfach so ersetzen.
Die Mitarbeiter sind das wichtigste Gut einer Firma. Realisiert das und behandelt sie dementsprechend - auch wenn es euch mal gegen den Strich geht.
Gefühlt jeder zweite (Abteilungsunabhängig) beschwert sich nurnoch über die Arbeit. Das gegenseitige "auskotzen" nagt enorm an der Motivation und zieht einfach nur runter.
Eigendarstellung als "Sonnenhelden" eher peinlich als alles andere.
Work-Work Balance trifft es besser.
Es wird zwar gesagt, dass Weiterbildungen gerne gefördert werden, aber bisher hat noch keiner von uns etwas davon bemerkt.
Nicht auch nur im Ansatz irgendwie branchenüblich
Ich habe bisher keine wirklich aktiven Maßnahmen zum Umweltschutz gesehen.
Pluspunkte kommen hier allerdings durch die Solarbranche und die Möglichkeit auf den Firmenparkplätzen sein e-Auto zu laden
Die Arbeitskollegen sind alle sehr loyal und hilfsbereit, sowahr man es sich mit ihnen nicht verscherzt.
Berufserfahrung wird wertgeschätzt.
Vorgesetzten werden nicht nach Kompetenz, sondern nach Betriebszugehörigkeit eingesetzt. Sehr veraltete Methode, die (meiner Meinung nach) nichts in der IT zu suchen hat.
Vorgesetze drehen Wörter im Mund um, vergessen was besprochen wurde und beharren darauf, dass ihre Meinung die richtige ist - sogar wenn mehrere Mitarbeiter dagegen argumentieren.
Veraltete Technologien, kleine Büroräume und der Standort mitten im Nichts sind eher weniger attraktiv.
Abteilungsintern bedingt möglich - Abteilungsübergreifend nicht wirklich existent
Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase durchaus vorhanden
Gemischte Aufgabengebiete - wird aber irgendwann trotzdem eher zu Aufgaben nach Schema F.
-
Zu viel um es hier aufzulisten. So gut wie alles ist verbesserungswürdig.
Branchenübliches Gehalt wäre mal ein Anfang.
Interessantes Aufgabengebiet im Solar-Bereich
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto
Niedrige Löhne
Langjährige Mitarbeiter werden hintergangen und ausgenutzt
Versprechungen sind leere Worte
Mitarbeiter wertschätzen
Faire Löhne bezahlen, dann würde sich die Mehrheit nicht so demotiviert und Lustlos reinschleppen in der Hoffnung das man gekündigt wird
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern
Toxisch, wer gute Arbeit leistet muss nur immer mehr machen ohne jegliche Gegenleistung. Taugenichtse haben es hier leicht und schwimmen mit
Die Mitarbeiter reden schlecht über das Unternehmen wo sie können
Überlastung
Druck
Home Office unerwünscht wird nur wenn es nicht anders geht tolleriert
Nicht existent
20-30% unter dem Durchschnitt der Gegend, auch langjährige Mitarbeiter verdienen wie frischgebackene Gesellen
Nur das nötigste
Teilweise noch vorhanden
Eher selten und werden nicht wertgeschätzt
Entweder werden Entscheidungen falsch oder gar nicht getroffen
Computerhardware ist nicht die schnellste und nicht die neueste, die Büros sind sauber
Undurchsichtig und nicht Ehrlich
Überall vorhanden nur nicht auf Management-Ebene
Das Aufgabengebiet ist Top, jedoch absolut kein Ausgleich für die negativen Aspekte
Erkennen das die Mitarbeiter das wichtigste Gut der Firma sind, und dies den Mitarbeitern auch spueren lassen.
Führungskräfte dahingehend auswaehlen ob sie für die Position geeignet sind und nicht weil gerade kein anderer da war oder sie schon lange im Unternehmen sind.
Es ist nicht damit getan eine Strategie auf ein Blatt Papier zu schreiben und dann zu hoffen das sich was zum Besseren aendert.
Wird stetig schlechter und ist gepraegt von schlechter Laune.
Die Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Firma, was sich auch an der Fluktuation zeigt. Es gehen mittlerweile auch verstaerkt Mitarbeiter mit langjaehriger Firmenzugehoerigkeit...das sagt alles. Der Standort im Nirgednwo macht das Unternehmen nicht attraktiver.
Kommt stark auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. Home Office ist moeglich und Gleitzeit.
Keine Foerderung der Mitarbeitern zu erkennen, wuerde ja Geld kosten. Keine Perspektive da erstmal alles durch "externe" besetzt wird die dann sowieso wieder gehen.
Mindesten 15-20% unter dem Durchschnitt. Keine Gehaltsentwicklung vorhanden, gerade bei juengeren Mitarbeitern welche über Jahre hinweg keine Gehaltserhoehung erhalten. Die einzige Moeglichkeit besteht darin zu kuendigen und dann wieder zurueckzukommen.
Innerhalb der Abteilungen meist gut. Ansonsten kocht jeder sein eigenes Sueppchen.
Tendentiell eher ein junges Unternehmen, aber keine negativen Erfahrungen mit aelteren Kollegen bekannt.
Unterschiedliche Erfahrungen gemacht, aber im Großen und Ganzen einer der Hauptprobleme des Unternehmens welches in der Geschaeftsfuehrung anfaengt. Die Schuld wird meist bei den Mitarbeitern gesucht. Die Auswahl von sogenannten Abteilungsleitern ist teilweise nicht nachvollziehbar und wirkt willkuerlich.
IT Umgebung hat sich starkt gebessert, was aber nur bedeutet das diese nun auf einem branchenueblichen Standard ist. Im Sommer waere in vielen Bueros eine Klimaanlage angebracht. Keine hoehenverstellbare Schreibtische. An für sich jedoch ein altmodisches Erscheinungsbild der Bueros.
Regelmaeßige Mitarbeiterversammlungen, was jetzt aber nicht als etwas Besonderes hervorzuheben ist und dient eher dazu leere Managementphrasen loszulassen.
Der Flurfunk funktioniert sehr gut
Viele Frauen im Unternehmen jedoch nur bedingt in Fuehrungspositionen.
Viele internationale Projekte in einem Zukunftsmarkt.
Das Aufgabengebiet und die Freiheiten die einem gewährt werden.
Die Arbeitsbelastung ist extrem. Hinzu kommen aktuell neue Prozess vom Mutterkonzern die mit aller Gewalt eingeführt werden und das Vorankommen zusätzlich erschweren.
Die hohe Personalfluktuation muss gestoppt werden.
Einführung vieler neuer Prozesse sowie hohes Arbeitspensum führen zu einem immer schlechter werdenden Betriebsklima. Die Angst einen Fehler zu machen ist allgegenwärtig.
Die Arbeit kann im Rahmen der Gleitzeit frei eingeteilt werden. Urlaub kann in der Regel jederzeit genommen werden.
Abgesehen von Sprachkursen kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Abgesehen von wenigen Ausnahmen ist sich jeder selbst der nächste. Hilfsbereitschaft unter Kollgen ist, speziell abteilungsübergreifend, relativ gering.
Kollegen die länger als 10 Jahre im Unternehmen sind können an einer Hand abgezählt werden. Grundsätzlich herrscht eine sehr hohe Personalfluktuation
Der Umgang von manchen Mitgliedern des Managements mit den Mitarbeitern ist teilweise an der Grenze zu respektlos. Der Rest und speziell die direkten Vorgesetzten sind bemüht die Mitarbeiter zu unterstützen so gut es geht.
IT Infrastruktur ist ausreichend. Klimaanlage im Sommer wäre von Vorteil.
Durch regelmäßige Meetings werden die Mitarbeiter wird über den aktuellen Stand der Dinge informiert.
Gehälter sind angemessen und werden pünktlich bezahlt. Zusätzliche Leistungen könnten verbessert werden (Job Rad usw.).
Größter Pluspunkt der Firma. Das Aufgabengebiet ist interessant und es gibt mehr als genug zu tun.
nicht angemessen
unverschämt
unprofessionell
unter qualifizierten
0%
Anfangs sieht man das Unternehmen durch eine rosa-rote-Brille. Diese sollte man schnellstens ablegen und mal tatsächlich genauer hinschauen. Schon bei einem Bewerbungsgespräch sollte man merken, dass das Unternehmen völligst fehlorganisiert ist, keine funktionierenden Prozesse hat und demotivierte unterbezahlte Mitarbeiter hat. AUGEN AUF!
Das Unternehmen macht es sich sehr sehr einfach. Durch die Aufnahme von Arbeitnehmer von meist nicht-deutschsprachiger-Herkunft betreibt das Unternehmen meines Erachtens extremes "Gehalt-/Lohndumping". Die jungen Arbeitnehmer werden EISKALT ausgenutzt und da diese erstmal glücklich sind einen Arbeitsplatz in Deutschland gefunden zu haben, sind diese still und fordern deshalb keine Gehaltserhöhungen. Das nenne ich Ausbeutung 2.0
Die komplette obere Hierarchieetage sollte ausgewechselt werden. Diese sucht ständig die Gründe für das dauerhafte Scheitern an den Mitarbeitern und entlässt diese sehr kurzfristig. Anstatt sich selbst für das Scheitern zu belangen, versucht diese mit allen Mittel Organisationen im Ausland zu streichen. Ein Mitarbeiter kann doch nur so gut wie sein Meister sein.
Damals galt die Arbeitsatmosphäre also noch mehr oder weniger positiv, heutzutage ist diese geprägt von Frust, Unlust , Eingeschränktheit, kein Vertrauen und keine Fairness.
Eigene Mitarbeiter reden sehr sehr schlecht über ihre eigene Firma. Keiner ist motiviert oder hat Lust sich zu zeigen. Das ist ein ARMUTSZEUGNIS.
Ein bisschen Psydo-Gesundheits-Check von einer Krankenkasse heißt für mich nicht, dass es ein tolles Gesundheitsprogramm gibt, mit dem auf Stellenanzeigen geworben wird. Home-Office wird angeboten, jedoch wird das gleich abgestempelt als wenn man nicht arbeiten würde, d.h. es gibt keine Akzeptanz. Eine Obstschale am Besuchereingang für ca. 150 Mitarbeiter (und auch Besucher) am Hauptstandort ist sehr mickrig und lächerlich und hat mit dem geworbenen "Kostenlose Obst" wenig zu tun.
Es existiert ganz einfach keine qualifizierte Weiterbildungen. Für nicht-deutsch-sprachige Mitarbeiter gibt es viel Deutschunterricht-Angebote und auch für deutsche Mitarbeiter gibt es Englischunterricht aber das zählt doch heutzutage nicht als besondere Maßnahme zur Weiterbildung?!?!
UNTERIRDISCHES GEHALT! Weit unter dem Durchschnitt. Auch eine Gehaltsstruktur ist nicht erkennbar. Auch nach mehrjähriger Beschäftigung gibt es so gut wie keine Gehaltssteigerungen, und wenn dann nur minimale.
Es gibt keine zusätzlichen Leistungen wie vermögenswirksame Leistungen.
Das Unternehmen beschäftigt sich zwar mit einem nachhaltigen Thema, jedoch funktioniert und agiert es ALLES ANDERE als nachhaltig. Es existiert kein funktionierendes Supply-Chain-System. Es werden Transporter verschickt, die teilweise nur zu 1/4 voll sind... es gibt kein Umweltbewusstsein in dem Unternehmen.
Die Personalfluktuation ist enorm, daraus schließe ich dass der Kollegenzusammenhalt nicht besonders stark ist.
Gute Führungskräfte mit geschulten und zertifizierten Qualitäten sind MANGELWARE. Stattdessen hat man im Unternehmen mit extremen Cholerikern zu tun, die meiner Meinung nach das ganze Unternehmen schaden. Im 21. Jahrhundert haben solche Menschen in der Führungsebene nichts zu suchen, da diese nicht emphatie- noch führungsfähig sind.
Die Scheiß-Egal-Kultur bei Kündigung von langjährigen Mitarbeitern, die Kultur der Nicht-Weiterbildungsmaßnahmen, die "Das-wird-immer-schon-so-gemacht-Kultur" und die Mir-Doch-Egal-was-schief-gehen-könnte-Kultur in diesem Unternehmen ist EXTREM. Die IT in dem Unternehmen ist unfähig irgendetwas in die Wege zu leiten, so zu arbeiten, wie es im 21. Jahrhundert als STANDART gilt.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
Am Hauptsitz in Deutschland ist keine einzige weibliche Führungskraft vorhanden, das sagt alles.
Der Bau von Solaranlagen ist ein interessantes Aufgabenfeld, kein Zweifel.
So verdient kununu Geld.