119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Atmosphäre
Wenn man nicht gerade mit einem der Karrieregeilen (ich darf auch mal was sagen) Typen zusammen ein Projekt durchziehen muß!
Bei den richtigen bestens.
Aber nur solange die Spitze Mütze nicht aufgesetzt wurde.
Mit wem?
Außer wenn was schlecht gelaufen ist, hat man von niemanden etwas gehört.
Lob wurde von denen kassiert, die näher an der Chefetage saßen.
Es war Interessant und Abwechselungsreich
Schlechte Wahl der Vorarbeiter.
Willkür der Geschäftsführung.
Kein Rückhalt aus dem Büro.
In Sachen Personalführung sollte sich einiges ändern.
Vor allen Dingen für die Montage.
Wenn man in der Richtigen Baukolonne war mit den richtigen Kollegen dann war es ok.
Gibt es nicht.
Aussage eines Vorarbeiters.Wir sind hier um zu arbeiten und nicht um zu denken.
Mies Bezahlt,kaum Chancen auf mehr Gehalt.
Wer bei den Vorarbeitern beliebt war konnte machen was r wollte und die anderen mussten für ihn mitarbeiten.
Beschwerden wurden konsequent Ignoriert auch von der Geschäftsleitung.
Bei Wind und Wetter draußen Sommer wie Winter.
guter Zusammenhalt unter den Kollegen
je nachdem, in welchen Projekten man war, aber sehr flexible Zeiteinteilung möglich
Im F&E Bereich bekam man in kurzer Zeit sehr tiefen fachlichen Einblick und schnell Verantwortung übertragen
sehr familiär, viele junge Leute
wenig Betreuung, aber fachlich und menschlich gute Atmosphäre
eher holprig
sehr unkonventionell, Ideen konnte man sofort im Labor ausprobieren
Arbeitsatmosphäre im Team war gut.
Viele Überstunden werden erwartet, nicht bezahlt und wehe man muß mal früher gehen.....
Geld Geld Geld und das nur für Führungskräfte
nicht möglich
Im Team gut, aber von oben gesehen ist man kein Kollege!
Sehr schlecht! Wenn Sie mit einem reden (was praktisch nie vorkommt) dann immer von oben herab.
Kommunikation von oben nach unten nicht vorhanden!
Gehalt unterirdisch, Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
Erst kommt die Geschäftsleitung mit Ihren Abteilungsleitern, dann kommt nix mehr. Selbst der Fuhrpark ist mehr wert als der normale Arbeiter
Die Aufgaben waren interessant.
Viele junge Leute. Bei der schlechten Bezahlung aber auch logisch.
Die Liste wäre zu lang. Man sollte sich es gut überlegen, ob man hier wirklich anfangen will.
Eigentlich ist alles verloren. In den letzten Jahren gab es immer wieder Manager, die extern eingekauft wurden und solides Know How in die Firma einbrachten. Keiner weiß warum, aber lange werden Profis bei Belectric anscheinend nicht geduldet.
Top Management ist kein Management, sondern ein Ansammlung von Tüftlern und Kommunikationsversagern. Viele sind resigniert und sitzen ihre Lebenszeit ab.
Aufgrund der übergreifenden Inkompetenz auf der Managementeben verlaufen so gut wie ALLE Projekte chaotisch und werden impulsiv gesteuert. Entsprechend sind Arbeitszeiten so gut wie nicht planbar.
Personalentwicklung gibt es nicht. Man kann schon froh sein, dass die Personalabteilung halbwegs funktioniert und Standardaufgaben bewältigt bekommt.
Zusammenhalt auf den unteren Ebenen ist ok.
Willkürlich und man kann sich nie sicher sein. Impulsive Führungskultur mit hoher Fluktuation. Es gibt im gesamten Management nur sehr wenige, die jemals eine tatsächliche Ausbildung als Projektmanager haben oder wissen wie man komplexe Projekte professionell steuert.
Dreckige Büros. Alte Technik. Schlechte IT Infrastruktur. Projekte werden auf Excelbasis "verwaltet".
Gibt es so gut wie gar nicht. Der eine Manager kommt in den Raum und sagt "Wir gehen nach links". 10 Minuten kommt der andere und sagt "Wir gehen nach rechts"
Umgang mit Mitarbeitern
Solar und erneuerbare Energie-Branche
Ziemlich chaotischer Laden, es werden immer andere verantwortlich gemacht, auch für die Fehler der GL.
Prozesse transparent machen, Mitarbeiter einbeziehen, lessons learned Kultur leben, zu Fehlentscheidungen stehen und nicht anderen in die Schuhe schieben.
Selbstverwirklichung im großen Maße möglich
Struktur, Ordnung und Koordination sehr mangelhaft
verantwortungsvollerer Blick auf das Ganze.
Wenn man sich durchsetzt konnte, konnte man früher eigentlich machen was einen interessiert.
Sozialer Umgang von Teilen der Leitung ist so nicht mehr hinnehmbar.
Keine.
Kein Aufbruch mehr spürbar. Teilweise bereits vollständige Resignation. Viele haben das Schiff bereits verlassen.
Schlecht.
Perfekt. Kollegen wurden bezahlt ohne zu Arbeiten. Andere arbeiteten 24/7v. a. im Auslandseinsatz.
War Anfangs gut aber mit den Jahren wurde es schlechter. Zum Schluss gab es keine Förderung mehr.
Jenseits der 50.000€ wurde es dünn. Vermutlich sind die meisten um die 40k€unterwegs.
System ist nicht nachhaltig. CdTe + Aluminium ist eigentlich absoluter no go. Die nächste Generation wirds richten müssen.
In der Basis gut. Bereichsübergreifend teilweise gut. Umgang mit Tochterfirmen und Niederlassungen im Ausland in Teilen okay.
Jeder wird gleich entlassen, wenn er zu teuer bzw. zu kritisch wird.
Bereichsleiter zeichnen sich durch absolute Hörigkeit zur obersten Leitung aus. Fachwissen sowie Personalführung nicht vorhanden.
Kaffee gratis. Arbeitszeit gleich Freizeit, da keine plausiblen Kontrollen vorhanden.
Keine vorhanden. Gezielte Desinformation.
Gehalt richtet sich nach Sympathie. Position nach Verwandtschaftsgrad.
Start-up Verhältnisse dadurch das fähiges Personal teuer und somit nur Option Ausland oder Exit zur Auswahl hat.
- Hohes Maß an eigenverantwortlicher Arbeit
- Kaum Beschränkungen von Zugängen (z.B. für Labor)
- Kombination von praktischen und theoretischen Aufgaben
- Sehr gutes Mitarbeiterklima durch kleinen Standort
Da ich nur für ein 8-wöchiges Praktikum in Dresden war, kann ich kaum etwas sagen, was schlecht war. Es waren ein paar wirklich schöne Wochen, in denen ich gelernt habe, dass mein zukünftiger Beruf Spaß machen kann.
So verdient kununu Geld.