119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kein Kommentar
wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird
Abwicklung oder Verkauf
geprägt von Vetternwirtschaft, bewusstem Zurückhalten von Informationen und reiner Willkür
nicht mehr vorhanden, auf keinen Fall weiterzuempfehlen
schlecht
nicht vorhanden, Förderung nur für Verwandte und Günstlinge der GFng und Gesellschafter
nicht angemessen
in krassem Gegensatz zum eigentlich positiven Produkt
absolut inakzeptabel
nicht vorhanden
nicht vorhanden
gar nichts gut
keine management, keine Kommunikation, Abteilung leiter und geschäftfuhrung sind inkompatible.
Ich war bei einer tochter gesellscaft dieser firma, PADCON GmbH 5 Jahre tätig.
Es gab nur schlechte managment, schlechte fachleitung, keiene Kommunikation. deshalb Gott sei Dank habe ich bessere job gefunden und von dieser arbeit ausgestiegen.
Ich werde hier nie wieder arbeiten. Das war ein abenteuer hier zu arbeiten.
Einziger postive Punkt: Gehalt war immer rechtzeitig auf dem Konto gewesen.
Belectric ist eine reinste Vetterleswirtschaft unterstem Niveau.
Wilde Gehaltsstruktur: Jeder Verdient was anderes. Ist man Verwandt oder sehr gut befreundet mit der GF dann bekommt man gleich mal mehr Gehalt egal welche Bildungsabschluss man hat.
Es wird sehr viel abverlangt dafür bekommt man Null Annerkennung im Gegensatz soll man sich nur ständig beweisen. Generell werden nur Studierende eingestellt die gerade ihren Abschluss in der Tasche haben. Richtige erfahrene Facharbeiter gibt es eigentlich garnicht. Die Abteilungsleiter sind reinste Unterworfene die sich nicht hinter Ihr Team stellt sondern schön der GF folgt. Gehaltsbeispiel: Ein Metzger oder Dachdecker oder ungelernter die als Vorarbeiter tätig sind, haben ein höherers Grundgehalt (ohne Auslöse) wie ein gelernter studierter Facharbeiter der mehr Verantwortung hat. Das liegt daran das Sie sehr gut befreundet oder mit der GF Verwandt sind. Dies wiederum bringt den Auslöser das gerne Machtspielchen betrieben werden. Ich bin es..... mir kann keiner etwas anhaben.
Weiterdessen wurden Prämien nur an Auserwählte Mitarbeiter vergeben. Keine Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter.
Kündigung folgen zwischen Tür und Angel neben Drucker oder sonst wo. Wenn man von Betriebsrat spricht ist man gleich auf der Abschußliste.
Es gibt auch Mitarbeiter die drehen nur Däumchen, komandieren nur herum, verteilen Ihre Arbeit, bleiben 11 Std auf Arbeit obwohl Sie nichts mehr zu tun haben.... und bekommen dann noch Gehaltserhöhungen. Wenn einer seine Arbeit in 8 Std fertig hat weil er flinker ist und der Kollege 10 Std braucht. Bekommt der wo 10 Std anwesend war mehr Gehalt wie einer der Effektiver ist....
Das Image dieser Firma ist eine reinste Katastrophe.
Vor dem Hof stehen teure Autos... Mitarbeiter haben abgegoldene Stunden für ein Hungerslohn und nur 25 Tage Urlaub. Kaum Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld ein paar Euro .....
Kein Arbeiter ist zufrieden jeder will Weg.
Viele Arbeiter aus dem Osten für Billiglohn oder ungelernte Arbeiter.
Sowas möchte man nicht nochmal haben!!!!
Ganz ehrlich ??? kompletter Austausch der GF und AL da kann keiner mehr helfen.
nichts
Mobbing Bossing auf jeder Ebende
Viele und alle angebracht von vielen, keine Änderung
Schlechter Ruf
Keines
Gibt es nur für Freunde der Gesellschafter
Gute Kollegenschaft
Akzeptabel
Mobbing Bossing
start up, schlecht
Keine
25 Tage Urlaub
völlig freie start up bedingungen
Sehr interessante Aufgaben
Sehr unorganisiert, Zurückhalten von Informationen sowie gezielte Desinformation seitens einer Führungsetage mit einem sehr schwachen Verantwortungsbewusstein, massive Ellenbogenmentalität zwischen Festangestellten und niedrigeren Hierarchieebenen, Mobbing bis hin zu unhygienische Arten von Schikane, kalkulierter Sabotage und mutwilliger Sachbeschädigung. Die Behandlung der Praktikanten grenzt an Ausnutzung/-beutung. Verhält man sich freundlich aber neutral, hält sich dem Korpsgeist fern und arbeitet nachweislich besser als der Großteil dann wird man buchstäblich aus der Firma hinausgeekelt. Hier wird man sich nicht weiterentwickeln, des Weiteren drängt sich der Eindruck von beabsichtigter Stagnation und Ausnutzung/-beutung auf.
Mitarbeiter viel mehr einbinden, Weiterbildungen ermöglichen, mehr Transparenz wagen, Nachwuchskräfte nicht auspressen. Da diese Methodiken aber so fest verankert sind und die Firma teilweise nur mit deren Hilfe zu existieren scheint: Neustart.
Früher gern (Note 2), zum Ende hin eher ungern (Note 4) arbeiten gegangen. Stark gehetzte Atmosphäre sowie starker Termindruck durch mittlere bis schwere Unorganisiertheit innerhalb der Abteilung: Kaum Arbeits- oder Ablauforganisation vorhanden. Klatsch, Tratsch, Mobbing von Außenstehenden; Abteilungs-/Gruppenzugehörigkeit war dafür maßgeblich. Hineinziehen in Konflikte fand statt. Mittags zeitweise gutes Klima da sämtliche Mitarbeiter anwesend, jedoch meist "Gute Miene zum bösen Spiel".
Der Ruf war vorher nicht bekannt. Stolz war (!) anfangs vorhanden. Weiterempfehlung ausgeschlossen. Des Weiteren: Wer mit Imagevideos sein Image aufpolieren muss, der macht grundlegend etwas falsch.
Freie Arbeitszeiteinteilung, Arbeitszeit wird nicht aufgezeichnet wenn man seine Arbeit gut macht, Vertrauensbasis. Urlaub jederzeit möglich wenn Beschäftigungsgrad nicht außerordentlich hoch ist. Rücksicht auf Familie jedoch abhängig vom Verhältnis zum Abt.-Leiter...
Keine Weiterbildungen. Übernahmen in Festanstellungsverhältnisse waren zu beobachten, jedoch eher nicht anhand vorheriger Leistungen; Zeichen von Nepotismus und Seilschaft waren bei der Personalauswahl auffällig. Dolchstöße in die Rücken mancher Studenten bzgl. der Bewertung der Abschlussarbeit kamen vor (Gegenwehrlose Einwilligung des Betreuers zu einer schlechteren Bewertung durch den Prof. entgegen der vorherigen konsensuellen Meinung zwischen Betreuer und Student).
Bezahlung ungerecht gegenüber den auszuführenden Arbeiten und der Position. Moralisch äußerst fragwürdige, an Ausnutzung/-beutung grenzende Bezahlung der Praktikanten.
Kaum soziales Engagement mit Ausnahme von Kneipenabenden, Grillabenden und Weihnachtsevent für Mitarbeiter. Umweltbewusstsein findet sich in Aufgabenstellungen (jedoch nur teilweise in den Lösungen) sowie Mülltrennung wieder.
Der schlimmste Punkt. Guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter/von Praktikanten war zu beobachten; komplett Gegenteiliges unter/von der Mehrheit der Festangestellten, des Weiteren stark Hierarchie-abhängiges Verhalten. Selbst wenn man sehr um ein kollegiales Miteinander bemüht war... Arbeitete man gut (und nachweislich besser als andere) und hatte keine Schlüsselposition innerhalb der Firma inne, dann intervenierte die Mehrheit der Festangestellten zwecks eigener Profilierung schnell: anfängliche abnehmende Zusammenarbeit/Hilfestellung; sehr fadenscheinige Darstellungen von guten Arbeiten als schlecht oder stark minderwertig; Mobbing (auch im unhygienischen Bereich!!) incl. Angriffe auf Eigenschaften und Ansichten der Person und hinterrücks Beleidigungen. Mutwillige Beschädigung von Privateigentum fand subtil, Sabotage-Versuche an der Arbeit subtil bis vollkommen offensichtlich ebenfalls statt. Eigentlich müsste dieser Punkt mit -2/5 Punkten bewertet werden.
Meiner Meinung nach wurden sie klein gehalten und konnten ihr volles Potenzial nicht ausschöpfen. Die Tatsache dass die meisten nichts von ihnen wussten, sagt hier schon alles aus.
Keine Rückendeckung bzgl. der Untergebenen, dafür starker Zusammenhalt unter den Abteilungsleitern, teils Nepotismus- und Seilschaft-artige Zustände im oberen Hierarchie-Bereich. Kaum Verantwortungsbewusstsein. Mangelhafte Kommunikation. Massive Herabwürdigung ehemaliger Arbeitnehmer und deren Arbeit um Teamzusammenhalt und Engagement zu forcieren (mit gegenteiligem Ergebnis durch die gegebene Wiederholungsgefahr). Wenn vorhanden, dann waren Zielsetzungen meist unrealistisch. Kritik wurde ohne Auswirkungen zur Kenntnis genommen. Keine Gleichbehandlung der Untergebenen bzw. Verhalten gegenüber Untergebenen stark abhängig von deren Popularität. Versprechen wurden gemacht welche später nicht eingehalten werden wollen/"können".
Solide Technik. Inventar teilweise gut organisiert. Einzelne Büros entsprechen größtenteils den Arbeitsbestimmungen (Ausnahme bilden teilweise die Positionen der Lampen und Ausrichtungen der Plätze). Großraumbüro direkt neben der Küche, dadurch stäniges Ein- und Ausgehen, lautes Arbeitsklima trotz Bemühungen ein leises Umfeld zu schaffen. Hausinterne Impulstechnik-Versuche in unmittelbarer Nähe zum Büro verursachten spontan und in Intervallen bemerkbare Erschütterungen und grenzwertigen Lärm.
Regelmäßige Meetings mit Untergebenen in sehr großen Abständen, dabei Festlegung von individuellen Zielsetzungen und Einschätzungen bisheriger Arbeiten, keine Roadmap-Planung, gänzliches Fehlen von Darstellungen größerer Zusammenhänge. Wöchentliche Meetings der Abt.-Leiter, danach nur Weitergabe von negativen Neuigkeiten an Untergebene, teilweise Desinformation oder qualitativ/quantitativ unzureichend. Ansonsten vorwiegend nur Kommunikation bei großen Problemen.
Geschlechtsabhängiges Verhalten überall, keine Gleichberechtigung. Quote, sofern überhaupt vorhanden, wurde nicht erfüllt, mw. Wiedereinsteiger erfuhren die vorherige Behandlung seitens der Mitarbeiter. Vorurteile gegen Mitarbeiter aus dem Ausland waren vorhanden.
An sich sehr interessante und schöne Aufgabengebiete, Arbeitsparameter (Organisation, Entwicklungsumgebung, etc.) waren jedoch abhängig von den gegeben momentanen Umständen, dabei mehrheitlich ausreichend bis mangelhaft. Arbeitseinteilung war jederzeit komplett möglich. Arbeitsbelastung reichte von kompletter Auslastung bis hin zu einer Woche lang gezwungenermaßen "Bürostuhl warmhalten". Durch starke Fluktuation von Praktikanten in Verbindung mit mangelhafter Organisation mussten diese teilweise die Aufgaben von ihren 2 Vorgängern (d.h. vom Vorgänger sowie vom "Ur-Vorgänger") von Grund auf erneut erarbeiten, erst dann konnten sie mit ihrer eigentlichen Aufgabe beginnen.
es wird gelogen
Qualität der Arbeit ist unwichtig
Dass sich junge, aufstrebende Berufsanfänger sehr gut beweisen können. Wenn man bereit ist sich voll reinzuhängen und anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen kann diese Firma einem wirklich einen guten Start ins Arbeitsleben bereiten.
Das es keinerlei Unternehmensstrategie gibt. Jetzt in der Krise wird einfach erwartet, dass sich jeder noch ein bisschen mehr reinhängt. Dafür wird man dann mit keinem Weihnachtsgeld belohnt.
Mitarbeitermotivation sieht anders aus.
Findet eine gemeinsame Linie und fangt an auch die Tochtergesellschaften zu verpflichten bestimmte Dinge zu tun. Nur wenn die GF das versteht glaube ich an eine Zukunft von BELECTRIC.
Ansonsten ist es nur eine Frage der Zeit bis eine weitere Solarfirma pleite geht.
Die Atmosphäre wird konstant schlechter. Ich habe mir das ein halbes angeschaut und bin dann gegangen, weil ich die Demotivation und Lustlosigkeit nicht mehr ertragen konnte.
Ich gebe ein gerade noch genügend, allerdings ist das Image auf dem absteigenden Ast (wie alles andere auch).
Es gibt Leute, die immer arbeiten und es gibt diejenigen, die nach 8 Stunden einfach heim gehen (egal wie weit die Arbeit ist).
Je nachdem was man macht hat man viel oder wenig Freizeit.
Wenn man nicht mit einem der Chefs verwandt oder zumindest befreundet ist, besteht keinerlei Chance auf Aufstieg oder Weiterbildung.
Das Gehalt reicht zum Überleben, aber mehr nicht. Selbst für die Branche "Erneuerbare Energien" lächerliche Bezahlung. Wenn man dann noch rausfindet, dass die Gehälter willkürlich sind (je nach Abteilung bekommt man mehr oder weniger. Auf Leistung kommt es nicht im Geringsten an)
Man kann eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Nachdem bei BELECTRIC Solarkraftwerke errichtet werden ist natürlich ein Umweltbewusstsein da.
Ein soziales Verhalten der Firma gibt es nicht.
Es gibt sehr viele äußerst nette und junge Kollegen. Da alle im gleichen Boot sitzen verstehen sich die meisten auch gut. Seit 2 Jahren wird die Stimmung aber katastrophal schlechter und demnach wird der Kollegenzusammenhalt sehr viel schlechter. Sehr schade, denn das war immer das Schönste bei BELECTRIC.
Es gibt nur sehr wenige alte Kollegen.
Es gibt keine gemeinsame Linie bzw. Strategie und jeder GF entscheidet in seinem Bereich nach seinen persönlichen Vorstellungen.
Grundsätzlich wird der Weg des geringsten Widerstands gewählt.
Unterstützung in Konfliktsiuationen bekommt man nur oberflächlich. Es gibt keinerlei Gespräche/Abstimmungen zwischen den GFs. (Das trifft vor allem auf die GF der Zweigstellen zu.)
Die Büros sind klein, hell und neu. Jeder Angestellter hat einen absolut akzeptablen Computer und Bildschirm. Alle, die unterwegs sein müssen erhalten außerdem einen Blackberry und einen Laptop mit Dockingstation.
Es gab ein paar Veranstaltungen für die Mitarbeiter, bei denen ich leider sehr selten anwesend sein konnte. Allerdings ist das nicht von Nachteil gewesen, da sowieso nur oberlächlicher Blödsinn verbreitet wurde.
Da es keinerlei Unternehmensstrategie gibt, kann man natürlich auch schlecht die Angestellten informieren....
Grundsätzlich macht in dem Laden jeder was er will. Je nach Position kann die Stelle sehr anspruchsvoll, interessant und voller Reisetätgkeit sein. Allerdings ist die Bezahlung selbst für die Branche so niedrig, dass man die Motivation schwer hoch halten kann.
Die Leistung der einzelnen Mitarbeiter wird nur in seltensten Fällen hornoriert, eine eigene Meinung ist nicht erwünscht.
Es werden Leute entlassen, die dann wenige Wochen später wieder eingestellt werden, weil man dann bemerkt das wieder mal die falschen entlassen wurden.
Betriebsrat gründen für die Belange der Angestellten
eine vernünftige Unternehmensstruktur schaffen
Da sich das Betriebsklima in den letzten 1-2 Jahren stark verschlechtert hat, würde ich dieses Unternehemen nicht weiterempfehlen.
Überstunden werden erwartet.
nicht vorhanden, wenn man keinen Führsprecher in der Firma hat, egal was man kann oder sich für die Belange der Firma einsetzt
eher schlecht bezahlt, nur 25 Tage Urlaub, kein festes Urlaubsgeld, kein festes Weihnachtsgeld, ....
es ist noch nicht einmal ein Betriebsrat vorhanden und das bei über 15oo Mitarbeiter im gesamt Unternehmen
Mit vielen kommt man sehr gut aus, aber auch viele Neider und getratsche hinter dem Rücken der Mitarbeiter.
Autoritärer Führungsstiel - der einfache Arbeiter ist nicht viel wert.
Keine Rückendeckung von den direkten Vorgestzten.
weitgehend nicht vorhanden, wenn man keine persönlichen Kontakte hat.
Es gibt im Grunde genommen keine Informationen zur aktuellen Lage an die Mitarbeiter.
In meinem Fall eine forderndes und interressantes Aufgebengebiet.
Nix mehr, da es sich leider sehr gewandelt hat
Zuviel, kann nur jedem abraten hier hinzugehen, alles nur eine Frage der Zeit bis das Unternehmen verkauft wird!
Gibt es nicht;)
Zu viele Häuptlinge!
gedrückte Atmosphäre, Uneinigkeit in der Führung trägt zu Unsicherheit bei der Belegschaft bei. Angst vor Arbeitsplatzverlust.
Keine gleitende Arbeitszeit, Mindesturlaub.
keine Weiterbildungsförderung
Egoismus vorherrschend. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen. Steht nicht hinter den direkten Mitarbeitern.
wenig Organisation. Entscheidungen sind schwierig aufgrund schlechter interner Kommunikation
So verdient kununu Geld.