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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 78 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bentley InnoMed die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 165 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bentley InnoMed
Branchendurchschnitt: Medizintechnik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bentley InnoMed
Branchendurchschnitt: Medizintechnik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

78 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    65%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    62%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    59%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    58%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
Arbeitsatmosphäre

Aus der Außenperspektive entsteht unweigerlich der Eindruck, hier sei alles makellos und vorbildlich. Bei näherer Betrachtung erweist sich dieser Eindruck jedoch als bloße Fassade. Mit bemerkenswerter Vehemenz wird versucht, einen sogenannten „Bentley-Style“ zu etablieren. Was sich dahinter tatsächlich verbergen soll, vermag jedoch offenbar niemand schlüssig zu erläutern, nicht einmal dessen Urheber. Der Begriff klingt modern, wirkt prestigeträchtig und fügt sich nahtlos in die fortschreitende Amerikanisierung der Unternehmenskultur ein (*let’s speak English*). Tatsächlich manifestiert sich dieser Anspruch jedoch vor allem in einer Kultur permanenter Überstunden.

1,0
Kommunikation

Mit der Einführung einer Mitarbeiter-App wird der Eindruck einer zeitgemäßen und transparenten Kommunikation vermittelt. In der Praxis dient sie jedoch überwiegend dazu, ausgewählte Inhalte zu verbreiten. Kritische Themen oder umfassende Informationen sucht man dort vergeblich. Transparenz bleibt damit eher ein Anspruch als gelebte Realität.

2,0
Kollegenzusammenhalt

Von einem vertrauensvollen Miteinander kann kaum die Rede sein. Üble Nachrede und Lästereien gehören zum Arbeitsalltag. Mitarbeitende "observieren" einander, und mitunter entsteht sogar der Eindruck, dass Fehltritte anderer möglichst genau dokumentiert werden sollen. Eine solche Kultur des Misstrauens belastet die Arbeitsatmosphäre nachhaltig. Daran vermögen auch ein Wandertag oder die nächste Firmenfeier nichts Wesentliches zu ändern.

2,0
Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird zwar propagiert, in der Praxis sieht die Realität jedoch häufig anders aus. Überstunden gehören für viele Mitarbeitende zum Arbeitsalltag und werden nicht selten als selbstverständlicher Bestandteil der Unternehmenskultur empfunden. Gleichzeitig wird dieser hohe Arbeitseinsatz durch regelmäßige Firmenveranstaltungen, Partys und kleine Give-aways flankiert. Das mag die Stimmung kurzfristig heben, ersetzt jedoch keine nachhaltige Balance zwischen Beruf und Privatleben.

2,0
Vorgesetztenverhalten

Es gibt Mitarbeitende, die sich mit außergewöhnlichem Engagement einbringen und weit über das Erwartbare hinaus leisten. Dennoch bleiben ihre Leistungen oftmals unbeachtet, sie werden entlassen oder mit einer herablassenden Attitüde behandelt. Gleichzeitig gibt es Kolleginnen und Kollegen, bei denen der äußere Schein die tatsächliche Substanz überwiegt. Trotz wiederholt unangemessenen Verhaltens genießen sie eine bevorzugte Behandlung. Ihnen wird sprichwörtlich der rote Teppich ausgerollt.

4,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Angenehmes Arbeiten

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