245 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
245 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
245 employees rated this employer with an average of 3.8 points on a scale from 1 to 5.
Die Möglichkeit, Arbeit und Freizeit unter einen Hut zu bekommen- man hat wirklich viele Freiheiten, was die Tagesplanung betrifft.
Das Gesamtprogramm
Tue gutes und rede darüber
Tolle Kollegen und viel Freiraum
Fast immer gegeben
Weniger fake Bewertung, mehr im echten Leben daran arbeiten.
Vielen viele Kollegen und ich selbst haben das Gespräch gesucht, immer wieder Dinge angesprochen, an besprochenes erinnert, oder versucht Angelegenheiten zu klären.
Man wird aber nur angehört und verhört, nicht gehört.
Da sollte dringend mal eine ernste Selbstreflexion stattfinden, anstatt die bösen Mitarbeiter für wirklich alles verantwortlich zu machen.
Man sieht es doch am besten, an den Arbeitgeberkommentaren/antworten hier. Mehr wie Rausgerede und verharmlosen ist das nicht.
Ich gebe nur 1 Stern für das Unternehmen. Das Team und geschätzte Kollegen hätten eigentlich mehr Sterne verdient, aber hier geht es darum das Unternehmen und dessen Führung zu bewerten.
Vertrauensarbeitszeit, stimmt schon. Aber eben nur am Anfang und dann später auf dem Papier.
Die zum Großteil abbaubaren Kugelschreiber sind echt gut und auch was besonders.
Digitalisierung und papierloses arbeiten ist auch ein Thema.
Sozialbewusstsein kann man bei der Fluktuation wohl unkommentiert lassen.
Kommt wie oben geschrieben echt darauf an, wie stark taktiert wird/werden soll.
Hier gibt es nicht viel zu sagen.
Ein Sprichwort sagt ja, - sieh dir an wie ein Mensch in deiner Gegenwart über Abwesende spricht, dann weißt du auch wie er in deiner Abwesenheit spricht.
Unter persönlichen Aspekten und dem Wohlbefinden, - 1 bis kein Stern.
Von Prozessen, Ausstattung, Räumlichkeiten, - mind. 4 Sterne
Das Motto lautet hinter dem Rücken. Es gleicht eher einer kleinen Verschwörung oder einem Theaterstück. Es werden Mitarbeiter wie Marionetten benutzt und gegeneinander ausgespielt. Zeitgleich wird von der GF eine offene Kommunikation gepredigt, an die sie sich jedoch selbst nicht hält. Es wir gegen die Mitarbeiter gearbeitet, was meiner Einschätzung nach nicht sehr klug, denn mit ihnen wird das Geld verdient.
Zu Beginn war sie, wie so vieles am Anfang, noch ziemlich schön. Aber mit dem Ausscheiden oder Weggang einiger toller Kollegen, wurde diese zunehmen schlechter. Eine Atmosphäre geprägt von Unwohlsein und wiedersprüchlichen Aussagen.
Gehalt ist unter Durchschnitt. Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Prämie ist meiner Meinung nach eher eine Finte. Ziele sind nicht die, die realistisch sind, sondern sein müssen.
Wenn nicht durch falschen input etwas anderes erreicht wurde, war dieser gut.
Ich dachte, dass Gerede hinter dem Rücken eines jeden, auch mit angeführt von der GF selbst war schlimm. Aber jetzt weiss ich, dass die Darstellung nach dem ausscheiden eines jeden, noch viel schlimmer ist.
Man hat getan was man konnte, natürlich auch nur bis zu diesem eine gewissen Punkt, an dem man sich fragt, "für was?".
Dennoch wird im Nachgang, jeder Erfolg, denoziert oder einfach wegrationalisiert. Dann war man unfähig, oder hat es gar nur durch "Reize" geschafft, erfolgreich zu sein.
Irgendwas findet sich schon.
Lohngefüge ist ein Märchen. Männer verdienen etwas mehr. Langjährige gutmütige Mitarbeiter werden klein gehalten.
Der Job an sich, macht Freude und ist abwechslungsreich.
Das Karrieren zerstört werden da Vermutungen an Vorgesetzte ausgesprochen werden die nicht stimmen und das vereinbarte Gehalt auch auszuzahlen und nicht jeden Monat eine neue Überraschung auf der Abrechnung, wie soll man sich denn da eine Zukunft aufbauen.!!!! Sch****verein
Qualifiziertes Personal einstellen
Sozialer und gerechter werden.
Nicht nur PR und Image nach außen hin in Auftrag geben!
Denken Sie hätten einen besseren Ruf als die anderen Vermittler, leider nicht der Fall. Sind auf jeden Fall die unbekanntesten Personalvermittler von allen in der Umgebung.
Nur wer zu Beginn hart verhandelt verdient ein angemessenes Gehalt. Als Frau bekommt man von Anfang an weniger.
Auf das Personal das vermittelt werden soll wird herabgeschaut. Nicht selten sind ausfällige Bemerkungen zu den Kandidaten im System hinterlegt.
Es wird zwar immer erzählt wie toll die Bera ist und das ein ethisches Verhalten sehr wichtig ist. Davon merkt man aber nichts mehr nachdem man den Arbeitsvertrag unterschrieben hat.
Wenn man nicht länger bleibt, wird dies einem vorgehalten und so ausgelegt, dass man unmotiviert ist. Obwohl es heißt es wäre Vertrauensarbeitszeit
Kommt drauf an wie man verhandeln kann. Bei schlechter Verhandlung kann passieren, dass Kollegen in einer niedrigeren Position mehr verdienen
Viele Führungskräfte die nicht geeignet sind. Das Getratsche wird durch die Geschäftsleitung noch gefördert
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen
Chance mit Unternehmen in Kontakt zu kommen.
Offener Umgang und Kommunikation von Tatsachen, wäre wünschenswert.
Teils belässtigende Anrufe. Auch als Arbeitergeber gibt es Grenzen.
Falsche Versprechungen. Offener Umgang wäre positiver als Ausreden und belächeln der Anliegen des Arbeitnehmers. Immerhin wird daran Geld verdient.
Immer wieder wurde man hingehalten, weitergeschoben und nicht ernstgenommen.
Die Vermittlung an sich in ein grosses Unternehmen war gut.
Jedoch hebt sich die Dienstleistung nicht von anderen Personaldienstleistern ab.
Leider geht für mich der Umgang mit den Mitarbeitern überhaupt nicht!
Hier sollte ernsthaft an der Philosophie gearbeitet werden.
Es wurde eine langfristige Beschäftigung (mind. 1 Jahr) bei einem großen Unternehmen der Region besprochen.
Tatsächlich wurden ich und weitere Mitarbeiter nach zwei Monaten ohne grosse Erklärung abgemeldet und sofort entlassen.
Von anderer Seite musste man dann erfahren, dass diese Info und das Risiko des kurzfristigen Einsatzes, der Bera sehr wohl bekannt war.
Dieser Punkt ist für mich über alle Maßen verantwortungslos!
Man hat aufgrund des besprochenen Angebots, andere Stellen abgelehnt.
Was ich als Fachkraft nicht getan hätte, wenn ich gewusst hätte es geht eventuell nur um zwei oder drei Monate!
Ein weiterer Punkt ist dann auch noch, dass einem erforderliche Unterlagen nicht zeitnah erstellt werden.
Das macht es einem nach einem solchen Fehlgriff noch schwerer, seine Situation wieder zu regeln.
Die Arbeitsatmosphäre im vermittelten Betrieb war sehr gut! Aber das spielt bei der Atmosphäre bei der Firma Bera direkt, keine Rolle!
Schlecht und falsche Informationsweitergabe
This is how kununu makes money.