39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Sozialleistungen sind umfangreich, so dass für jeden etwas dabei ist
Die Entscheidungsprozesse waren durch klare, hierarchische Strukturen und eine zentralisierte Führung gekennzeichnet. Da dies nur meine persönliche Wahrnehmung widerspiegelt, kann der Blickwinkel anderer Personen natürlich völlig abweichen.
Aus meiner Sicht erscheint eine solche Konstellation heutzutage eher wenig zeitgemäß. Persönlich erinnert mich dieses Bild eher daran, wie ich mir hierarchische Strukturen der 1920er Jahre vorstelle. Dieser Vergleich dient lediglich der Veranschaulichung meines persönlichen Eindrucks und ist nicht als Tatsachenbehauptung über tatsächliche Entscheidungsabläufe oder historische Parallelen zu verstehen.
Es entspricht meinem persönlichen Verständnis von Zusammenarbeit, dass getroffene Absprachen verlässlich eingehalten werden. Ich habe für mich gelernt, dass es ratsam ist, wichtige Absprachen schriftlich festzuhalten. Nach meinem Verständnis reicht eine einfache E-Mail im Einzelfall nicht immer aus, um Missverständnisse zu vermeiden.
Meiner Meinung nach kann offene und sachlich formulierte Kritik eine Chance sein, sich weiterzuentwickeln und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen. Persönlich fände ich es bedauerlich, wenn der Schwerpunkt eher darauf läge, kritische Beiträge – beispielsweise in sozialen Medien oder auf Bewertungsplattformen – entfernen zu lassen oder deren Entfernung anzustreben, anstatt sich mit ihrem Inhalt auseinanderzusetzen.
Ich bin der Auffassung, dass Kritik häufig zumindest einen Anlass oder Hintergrund hat, über den es sich nachzudenken lohnt. Nach meiner persönlichen Erfahrung wird Kritik oft nicht mit der Absicht geäußert, anderen bewusst zu schaden, sondern spiegelt die individuelle Wahrnehmung oder das persönliche Erleben derjenigen Person wider. Das ist selbstverständlich nur meine persönliche Einschätzung und muss nicht in jedem Einzelfall zutreffen.
hängt von den individuellen Bedürfnissen ab
Es gab flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Urlaub konnte in der Regel problemlos genommen werden. Wer seine Stunden korrekt erfüllt hatte, konnte in der Regel pünktlich gehen.
Toxische Führung. Nach meinem Eindruck gab es kein echtes Interesse an den Mitarbeitenden, sondern nur Kontrolle, Druck und Machtspiele. Die Kommunikation empfand ich als reine Show. Ich hatte den Eindruck, dass Kritik unerwünscht war und ich mich dadurch nicht ernst genommen fühlte. Insgesamt überwog für mich der Eindruck eines Persönlichkeitskults statt Professionalität.
Wenn mehrere ehemalige Mitarbeitende unabhängig voneinander ähnliche Erfahrungen schildern, wäre es sinnvoll, den eigenen Führungsstil zunächst einmal kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, warum sich bestimmte Kritikpunkte wiederholen.
Stattdessen werden negative Kununu-Bewertungen anwaltlich angezweifelt und die frühere Tätigkeit der Mitarbeitenden in der Kanzlei infrage gestellt, anstatt sich mit den wiederkehrenden Kritikpunkten auseinanderzusetzen.
Die Verantwortung wird erneut bei anderen gesucht, nicht beim eigenen Führungsstil.
Dieses Vorgehen bestätigt im Nachhinein, dass die Entscheidung, die Kanzlei zu verlassen, richtig war. Leider entsteht dadurch auch nicht der Eindruck, dass sich an der Führungskultur oder am Umgang mit Kritik etwas geändert hat.
Solange an der Spitze Personen sitzen, die von echter Führung, Respekt und Verantwortung nichts verstehen und über keine Menschenkenntnisse verfügen, wird sich nichts ändern – ganz egal, wie viele schöne Beiträge auf Instagram oder der eigenen Website veröffentlicht werden.
Wer nach außen von „Werten” spricht, sie aber intern mit Füßen tritt, braucht keine Imagepflege, sondern eine grundlegende Erneuerung der Führungskultur.
Was helfen würde? Ein kompletter Austausch der Führungsebene oder mindestens regelmäßige Schulungen in Sachen Menschlichkeit, Klarheit, Mitarbeiterführung und echter Kommunikation.
Es braucht keine willkürlichen Entscheidungen mehr, keine persönlichen Spielchen und keine Bevorzugung „lieber” Mitarbeitender, sondern klare Regeln, fairen Umgang und echte Verantwortung.
Denn das Problem sind nicht die Mitarbeitenden. Das Problem ist ein System, das Macht missbraucht und Kritik im Keim erstickt.
Eine toxische Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich durch das Verhalten der Geschäftsführung und der Partner geprägt. Respekt und Wertschätzung im Alltag fehlen – selbst ein einfaches „Guten Morgen” von den Vorgesetzten ist keine Selbstverständlichkeit. Die Kommunikation findet meist von oben herab und arrogant statt.
Die Kanzlei präsentiert sich nach außen gerne als moderner, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber, der für Werte wie Menschlichkeit, Respekt und Vertrauen steht. In den sozialen Medien wird dieses Image aktiv gepflegt. Intern jedoch wird keiner dieser Werte gelebt. Die Realität ist geprägt von Ignoranz, Machtspielchen und Gleichgültigkeit seitens der Führung und Partner – es zählt ausschließlich das eigene Ego. Hier geht es zu wie auf einem Bahnhof, so schnell wie neue Mitarbeiter kommen, genauso schnell sind sie auch wieder weg.
Das nach außen präsentierte Image der Kanzlei entspricht nicht der Realität. Wer dort arbeitet oder gearbeitet hat, erkennt schnell, dass es sich um eine reine Fassade handelt. Intern herrscht eine toxische Atmosphäre, die von Narzissmus, Machtspielen, Intransparenz und einem respektlosen Umgang mit Mitarbeitenden geprägt ist. Von den viel zitierten „Werten” ist im Alltag nichts zu spüren – sie dienen lediglich der Außendarstellung.
Diese Kanzlei ist ein Paradebeispiel dafür, wie weit Schein und Sein auseinanderliegen können.
Fazit: Außen glänzt es, innen fault es – und das wird spätestens nach einiger Zeit sehr deutlich.
Ich persönlich habe in diesem Bereich überwiegend faire Bedingungen erlebt. Überstunden waren nicht die Regel und konnten, wenn sie anfielen, problemlos abgebaut werden. Homeoffice war grundsätzlich möglich und Urlaubsanträge wurden genehmigt.
Gleichzeitig war jedoch deutlich zu beobachten, dass dies nicht für alle Kolleg:innen galt. Einige wurden wiederholt unter Druck gesetzt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten sowie an Wochenenden erreichbar zu sein. Wer sich nicht klar abgrenzte, wurde regelrecht vereinnahmt, was in mehreren Fällen zu systematischer Ausbeutung führte.
Besonders kritisch ist, dass solche Verstöße gegen das Arbeitsrecht offenbar bewusst in Kauf genommen wurden und von der Führungsebene toleriert, wenn nicht sogar gefördert wurden.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung, allerdings gibt es keine klaren oder transparenten Regelungen. Wer beim Chef gut ankommt und Engagement zeigt, hat gute Chancen, eine Weiterbildung bezahlt zu bekommen. Es gibt jedoch auch Berichte von Kollegen, die trotz ihres Interesses keine Unterstützung erhalten haben. Insgesamt hängt vieles vom persönlichen Verhältnis zur Führungsebene ab, nicht von objektiven Kriterien oder einem strukturierten Förderkonzept.
Anstatt echter fachlicher Förderung organisiert die Geschäftsleitung zweifelhafte interne „Schulungen zur Persönlichkeitsentwicklung”, die von fragwürdigen Coaches durchgeführt werden. Deren Inhalte sind oft weder nachvollziehbar noch relevant für den Arbeitsalltag. Die Teilnahme wird vorausgesetzt bzw. ist Pflicht. Es wird nicht gefragt, ob man das möchte. Viele Mitarbeitende nehmen aus Angst vor Konsequenzen teil, obwohl sie den Sinn dahinter nicht verstehen.
Fazit: Weiterbildung ja, aber bitte fair, sinnvoll und freiwillig.
Das Gehalt lag im mittleren bis unteren Bereich – es war weder markt- noch leistungsgerecht. Transparenz? Fehlanzeige. Wie viel man verdient, hängt weniger von Qualifikationen oder Engagement ab, sondern vielmehr davon, wie gut man sich beim Chef „verkauft” oder ob man zu den „Sympathieträgern” gehört.
Die Inflationsausgleichsprämie wurde willkürlich verteilt und nicht allen Mitarbeitenden gewährt.
Es gab weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld – und das in einer Kanzlei, die nach außen hin das Bild eines modernen und wertschätzenden Arbeitgebers pflegt.
Als Ersatz für echte Anerkennung werden einmal im Jahr ein Familienfest im Sommer und im Januar ein Neujahrfest organisiert – und man erwartet ernsthaft, dass die Mitarbeitenden dafür dankbar sind und dem Management „auf Knien danken”. Selbst bei solchen Veranstaltungen ist kein Mindestmaß an persönlichem Respekt zu spüren: Die Geschäftsleitung ist zu arrogant oder es ist ihr gleichgültig, die Mitarbeitenden und ihre Ehepartner persönlich zu begrüßen, obwohl sie eingeladen wurden und das Ganze „Familienfest” genannt wird.
Wie so oft in dieser Kanzlei gilt das Motto: „Außen hui, innen pfui.”
Innerhalb des Unternehmens herrschen Misstrauen, Konkurrenz, Neid und Doppelmoral. Eine offene Kommunikation unter Kolleg:innen findet kaum statt, stattdessen wird viel getratscht und intrigiert. Im Flur lächeln sich viele an, reden aber hinter dem Rücken schlecht übereinander. Wer versucht, sich ehrlich zu verhalten, steht schnell allein da.
Der Zusammenhalt endet dort, wo es unbequem wird – jeder kämpft für sich, nicht füreinander. Einige wertvolle Kolleg:innen, die wirklich an einem fairen Miteinander interessiert waren, haben die Kanzlei schnell wieder verlassen, was viel über das tatsächliche Klima aussagt.
Dass ausgerechnet die Führung solche Strukturen duldet, fördert und selbst vorlebt, ist der deutlichste Beweis dafür, dass der Fisch vom Kopf her fault.
In Bezug auf den Umgang mit älteren Kolleg:innen sind mir keine besonders positiven, aber auch keine explizit negativen Auffäligkeiten bekannt.
Hier würde ich keinen einzigen Stern vergeben - nicht aus Emotionen, sondern weil es der Realität entspricht.
Das Verhalten der Führungsebene ist nicht nur unprofessionell, sondern auch hochgradig toxisch und destruktiv. Anstelle von echter Führungsstärke zeigt sich eine Mischung aus Selbstüberschätzung, Narzissmus und fachlicher Inkompetenz. Der Hauptverantwortliche inszeniert sich als unantastbare Autorität, duldet keine Kritik und erwartet blinden Gehorsam.
Werte wie Wertschätzung, Menschlichkeit oder Respekt, mit denen nach außen offensiv geworben wird, existieren intern nur auf dem Papier. Entscheidungen werden nach Laune und persönlicher Sympathie getroffen, nicht nach Qualifikation oder Leistung. Die Mitarbeiterführung erfolgt nicht auf Augenhöhe, sondern mit Druck und psychologischen Spielchen.
Besonders beschämend ist der Umgang mit Personen, die sich entscheiden, die Kanzlei zu verlassen. Sie werden diffamiert und schlecht geredet. Aufgrund der eigenen Inkompetenz werden Verantwortung und Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Sie werden als „illoyal” abgestempelt – ein entlarvender Beweis für das wahre Führungsverständnis.
Es gibt keine Einzelbüros. Grundsätzlich sitzt man mit zwei bis drei Kolleg:innen in einem Raum zusammen, unabhängig davon, ob das zur Art der Tätigkeit oder zur Konzentration passt. Zudem hat man keinerlei Sicherheit bezüglich des eigenen Arbeitsplatzes: Der Schreibtisch, an dem man heute sitzt, kann morgen schon jemand anderem zugewiesen werden. Der Chef entscheidet allein, wer wo sitzt – ohne Begründung und ohne Rücksprache. Wer Großraumbüros mag, könnte sich damit arrangieren. Für konzentriertes, ungestörtes Arbeiten ist diese Umgebung jedoch wenig geeignet.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zum Homeoffice, allerdings nur an den vom Chef ausgewählten Tagen.
Die Kommunikation wird als offen und konstruktiv dargestellt, doch in der Realität ist sie meist eine Einbahnstraße. Vorgesetzte tun zwar so, als würden sie zuhören, doch in Wahrheit prallen Rückmeldungen und Anregungen ab wie an einer Wand. Was nicht ins gewünschte Bild passt, wird ignoriert oder kleingeredet.
Selbst bei wichtigen, arbeitsrelevanten Themen bleiben schriftliche Anfragen oft unbeantwortet. Feedback-Gespräche sind reine Formsache und haben keine Konsequenzen. Anstelle von echter Kommunikation gibt es Machtspiele, Ausweichverhalten und gezielte Intransparenz. Das Ergebnis sind Verunsicherung, Frustration und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.
In dieser Kanzlei ist Gleichberechtigung ein Fremdwort. Wer zur „Lieblingsgruppe“ gehört, profitiert von Sonderbehandlungen, mehr Vertrauen und deutlich mehr Spielraum – selbst bei Fehlern. Alle anderen „Statisten” werden auf Distanz gehalten, ignoriert, ausgenutzt oder nicht ernst genommen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig: Von einfachen und interessanten Tätigkeiten bis hin zu komplexen oder monotonen Routinen war alles dabei. Allerdings wurden teilweise Aufgaben übertragen, die klar außerhalb des vertraglich vereinbarten Tätigkeitsbereichs lagen, ohne dass dies klar kommuniziert wurde. Insgesamt fehlte eine klare Struktur zur Aufgabenverteilung.
offenes Ohr
läuft was nicht rund, evtl. nur durch einzelne Kollegen, gibt es den Anschiss für die komplette Mannschaft, Wortwahl und Präsentation dieser Anschisse sollten überdacht werden, in einem vernünftigen Tonfall kämen man besser und schneller ans Ziel
Anmerkungen zu Veränderungen der tatsächlich mit den Programmen und Mandanten arbeitenden Kollegen ernst nehmen und ggf. eigene Anweisungen überdenken
Möglichkeit für Homeoffice nach vorheriger Absprache gegeben, flexible Arbeitszeiten
Möglichkeiten sind vorhanden aber Eigeninitiative für Besuch von Fortbildungen ist gefragt, Unterstützung bei Weiterbildungen z.B. Fachwirt oder Steuerberater
Gehaltserhöhungen nach Eigeninitiative, Möglichkeiten für BAV und freiwillige Sozialleistungen vorhanden
papierloses Büro wird immer mehr umgesetzt, Verein mehr:Menschlichkeit für soziale Zwecke
modern ausgestatteter Arbeitsplatz, helle Räumlichkeiten
könnte verbessert werden
Jeder kann seine Arbeitszeit frei einteilen, solange die Arbeit gemacht wird.
Es gibt feste Urlaubsfenster.
Jeder Mitarbeiter muss seine Aufgaben selber einplanen. Zusätzliche Bürokratie erschwert teilweise das abarbeiten der Aufgaben.
Teilweise sehr stressige Arbeiten was u. a. auch Corona geschuldet ist. Die Chefs versuchen aber durch Neueinstellungen abhilfe zu schaffen.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen.
Es gibt sehr flache Hierarchie. Die Entscheidungen der GF sind nicht immer nachvollziehbar. Es ist sehr viel Eigenverantwortung gefordert
Je nach Standort gibt es unterschiedliche Büroausstattungen. Jedoch sehr moderne Arbeitsmöglichkeiten.
Regelmäßige Fachgruppentreffen und Monatstreffen an denen alle Mitarbeiter teilnehmen.
Die Themengebiete sind nicht frei wählbar. Auf einzelne Stärken wird nicht immer eingegangen. Allerdings haben die Chefs immer ein offenes Ohr und sind gewillt dem Abhilfe zu schaffen.
Vieles, s.o.
Vllt. mehr Verständnis dafür, dass die Leute nicht unbedingt nach Prozess handeln, denn sie tun ihr Bestes.
Mehr Leute anstellen, dass die Überlastung sinkt
Arbeitsplatz gut ausgestattet
Direkter Vorgesetzte - kann mir keinen besseren Vorstellen
Chef's fair und freundlich
Kollegen hilfsbereit und lustig
Ich persönlich habe es gut hier und kann nicht meckern, gleichwohl wenn es was zu meckern gibt, kann ich mich bei meinem Vorgesetzten auskotzen und selbst, wenn die Sichtweisen ganz unterschiedlich sind, finden wir eine Lösung.
Unzufriedene gibt es immer und überall. Man kann es nicht jedem Recht machen. Für einen guten Image wird sehr viel gemacht.
Top! Man kann seine Arbeitszeit voll auf die private Bedürfnisse anpassen. Dank Homeoffice und Kalenderplanung. :-)
Fortbildungen fachlich und persönlich sind sehr willkommen und werden auch in großem Umfang angeboten.
Also Geld hat man nie genug. Will man fair bezahlt werden, soll man auch etwas leisten. Derjenige, der was leistet, bekommt auch gute Bezahlung. Spätestens, wenn man diese anfordert :-)
Sind alle "bio" ;-)
Alle lieb und hilfsbereit, vielfältig. Hier gilt natürlich auch: Bitte Rücksicht nehmen, wenn der Kollege gerade überlastet ist. Man wird bestimmt je nach Menschentyp nicht alle mögen, aber jeder findet für sich passenden Kollegen.
Respektvoll
Immer offenes Ohr. Tipp 1: Gibt es Probleme - ansprechen.
Tipp 2: Versucht euch einfach an die Vorgaben zu halten (die zahlen euch dafür, auch wenn manche Regel sinnlos erscheinen, sind diese nicht für umsonst erfunden worden.) Tipp 3: Wenn nicht klappt, s. Tipp Nr. 1
Moderne Ausstattung, alles da, was man braucht.
Der übliche Kommunikationsverlust bei Bearbeitung der Fälle ist nie 100% auszuschließen, wenn man jedoch Informationen braucht, bekommt man diese auch. Tipp: Menschen offen ansprechen.
Kann ich nicht beurteilen. Müsste dafür Gehälter anderer Kollegen sehen, daher nur 4 Sterne. Ich denke, dass 100% fair geht im keinem Lebensbereich ab
Meine Aufgaben finde ich interessant. Generell ist in einer Steuerkanzlei nie langweilig.
flexible Arbeitszeiten
regelmäßiger Austausch in Meetings und FG Treffen
Das ich mich 0 verstellen muss und ganz ICH sein kann :)
manchmal strikter durchgreifen
Freie Arbeitsplatzwahl
Homeoffice jederzeit möglich
Kein "Konkurrenz-Denken"
Möglichkeit sich persönlich wie auch fachlich weiter zu entwickeln
Flexible Arbeitszeit
Vertrauensarbeitszeit
Keine Leistungskontrolle
Lehrgänge werden stets angeboten
Nachhaltigkeit wird hier GROß geschrieben
Bspw. BIO Spülmittel
Hier hat man keine Angst zum "Chef" zu gehen und offen mit diesem zu sprechen. Konstruktive Kritik wird sehr geschätzt.
Sehr abwechslungsreiches Arbeiten, da breit "gefächert"
Man wird gefordert, jedoch nicht überfordert
Am Standort Karlsruhe gute Ausgewogenheit zwischen kleineren und größeren Räumen mit einer schönen Atmosphäre durch die Mischung aus Altbau und Neubau
In der Branche sehr angesehenes Unternehmen mit Vorreiter-Charakter (z.B. Digitalisierung, Steuergestaltung, Coaching, breites Leistungs-Portfolio)
Flexibles Arbeitszeitmodell; Homeoffice ist möglich
Weiterbildung wird gefördert und gefordert. Es gibt Angebote zur fachlichen Fortbildung wie auch zur persönlichen Entwicklung.
Das Unternehmen engagiert sich sozial und soziales Engagement der Kollegen wird ebenfalls gefördert; Fuhrpark besteht aus E-Autos; es wird versucht, so nachhaltig wie möglich zu handeln
Hohes Maß an gegenseitiger Hilfsbereitschaft unter den Kollegen; bei gemeinsamen Aktivitäten (eintägige und mehrtägige Events) wissen zudem alle, wie man auch kräftig feiert :-)
Sehr gute Mischung zwischen jungen und alteingesessenen Kollegen mit gegenseitiger Wertschätzung
Topmoderne Arbeitsplatzausstattung; Gesundheitsangebote für Kollegen (Massage, Yoga, Ernährungsberatung usw.)
Jeder kann Vorschläge einbringen; in monatlichen standortübergreifenden Treffen wird über die aktuelle Lage informiert; regelmäßige Fachbereichstreffen; "besser" geht immer, dies gilt allerdings für fast jedes Unternehmen
In jedem Unternehmensbereich (Steuern, Recht, Wirtschaftsprüfung, Verwaltung) sind die Aufgaben sehr vielfältig und anspruchsvoll
Die Atmosphäre ist locker und man kann Probleme offen ansprechen. Kollegen sind sehr hilfsbereit und dankbar, wenn man sie unterstützt.
Die Arbeitsbelastung ist generell sehr hoch, das auch durch die Corona Krise und deren Maßnahmen erhöht wurde. Das Unternehmen versucht hier durch Neueinstellungen hier Abhilfe zu leisten.
Die Weiterbildung zum Steuerberater wird gefördert.
Das Gehalt orientiert sich an der Leistung und am Umsatz. Ich würde aber sagen, dass bei größeren Unternehmen mehr gezahlt wird.
Generell wird auf die Umwelt geachtet, aber die Umsetzung könnte besser sein.
Der Zusammenhalt ist super und die Kollegen versuchen einem bei Fragen oder zu viel Arbeit zu unterstützen.
Die Ziele der Vorgesetzen sind ambitioniert gesetzt. Man will hier top Leistungen abliefern und erwartet entsprechend Einsatz von der Mitarbeitern. Der Umgang ist allerdings fair und man wird auch durch Fortbildungen unterstützt.
Tolle und moderne Arbeitsräume. Arbeiten auch vom Homeoffice möglich.
Es gibt monatliche Meetings, in denen auch über den geschäftlichen Erfolg gesprochen wird.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend. Man kann quasi täglich etwas neues Lernen. Wer Leistung bringt kann auch schnell Verantwortung übernehmen.
Wertschätzung
So verdient kununu Geld.