Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

beratergruppe:Leistungen
Unternehmenskultur

Ihr Unternehmen?

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 29 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei beratergruppe:Leistungen die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 40 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
beratergruppe:Leistungen
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
beratergruppe:Leistungen
Branchendurchschnitt: Beratung/Consulting

Die meist gewählten Kulturfaktoren

29 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    52%

  • Professionell arbeiten

    Work-Life BalanceTraditionell

    48%

  • Die eigene Arbeit sinnvoll finden

    Work-Life BalanceModern

    48%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    45%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    41%

  • Mitarbeiter fördern

    FührungModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Eine toxische Arbeitsatmosphäre wird maßgeblich durch das Verhalten der Geschäftsführung und der Partner geprägt. Respekt und Wertschätzung im Alltag fehlen – selbst ein einfaches „Guten Morgen” von den Vorgesetzten ist keine Selbstverständlichkeit. Die Kommunikation findet meist von oben herab und arrogant statt.
Die Kanzlei präsentiert sich nach außen gerne als moderner, mitarbeiterorientierter Arbeitgeber, der für Werte wie Menschlichkeit, Respekt und Vertrauen steht. In den sozialen Medien wird dieses Image aktiv gepflegt. Intern jedoch wird keiner dieser Werte gelebt. Die Realität ist geprägt von Ignoranz, Machtspielchen und Gleichgültigkeit seitens der Führung und Partner – es zählt ausschließlich das eigene Ego. Hier geht es zu wie auf einem Bahnhof, so schnell wie neue Mitarbeiter kommen, genauso schnell sind sie auch wieder weg.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation wird als offen und konstruktiv dargestellt, doch in der Realität ist sie meist eine Einbahnstraße. Vorgesetzte tun zwar so, als würden sie zuhören, doch in Wahrheit prallen Rückmeldungen und Anregungen ab wie an einer Wand. Was nicht ins gewünschte Bild passt, wird ignoriert oder kleingeredet.
Selbst bei wichtigen, arbeitsrelevanten Themen bleiben schriftliche Anfragen oft unbeantwortet. Feedback-Gespräche sind reine Formsache und haben keine Konsequenzen. Anstelle von echter Kommunikation gibt es Machtspiele, Ausweichverhalten und gezielte Intransparenz. Das Ergebnis sind Verunsicherung, Frustration und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb des Unternehmens herrschen Misstrauen, Konkurrenz, Neid und Doppelmoral. Eine offene Kommunikation unter Kolleg:innen findet kaum statt, stattdessen wird viel getratscht und intrigiert. Im Flur lächeln sich viele an, reden aber hinter dem Rücken schlecht übereinander. Wer versucht, sich ehrlich zu verhalten, steht schnell allein da.
Der Zusammenhalt endet dort, wo es unbequem wird – jeder kämpft für sich, nicht füreinander. Einige wertvolle Kolleg:innen, die wirklich an einem fairen Miteinander interessiert waren, haben die Kanzlei schnell wieder verlassen, was viel über das tatsächliche Klima aussagt.
Dass ausgerechnet die Führung solche Strukturen duldet, fördert und selbst vorlebt, ist der deutlichste Beweis dafür, dass der Fisch vom Kopf her fault.

3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Ich persönlich habe in diesem Bereich überwiegend faire Bedingungen erlebt. Überstunden waren nicht die Regel und konnten, wenn sie anfielen, problemlos abgebaut werden. Homeoffice war grundsätzlich möglich und Urlaubsanträge wurden genehmigt.
Gleichzeitig war jedoch deutlich zu beobachten, dass dies nicht für alle Kolleg:innen galt. Einige wurden wiederholt unter Druck gesetzt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten sowie an Wochenenden erreichbar zu sein. Wer sich nicht klar abgrenzte, wurde regelrecht vereinnahmt, was in mehreren Fällen zu systematischer Ausbeutung führte.
Besonders kritisch ist, dass solche Verstöße gegen das Arbeitsrecht offenbar bewusst in Kauf genommen wurden und von der Führungsebene toleriert, wenn nicht sogar gefördert wurden.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier würde ich keinen einzigen Stern vergeben - nicht aus Emotionen, sondern weil es der Realität entspricht.
Das Verhalten der Führungsebene ist nicht nur unprofessionell, sondern auch hochgradig toxisch und destruktiv. Anstelle von echter Führungsstärke zeigt sich eine Mischung aus Selbstüberschätzung, Narzissmus und fachlicher Inkompetenz. Der Hauptverantwortliche inszeniert sich als unantastbare Autorität, duldet keine Kritik und erwartet blinden Gehorsam.
Werte wie Wertschätzung, Menschlichkeit oder Respekt, mit denen nach außen offensiv geworben wird, existieren intern nur auf dem Papier. Entscheidungen werden nach Laune und persönlicher Sympathie getroffen, nicht nach Qualifikation oder Leistung. Die Mitarbeiterführung erfolgt nicht auf Augenhöhe, sondern mit Druck und psychologischen Spielchen.
Besonders beschämend ist der Umgang mit Personen, die sich entscheiden, die Kanzlei zu verlassen. Sie werden diffamiert und schlecht geredet. Aufgrund der eigenen Inkompetenz werden Verantwortung und Schuld den Mitarbeitern zugeschoben. Sie werden als „illoyal” abgestempelt – ein entlarvender Beweis für das wahre Führungsverständnis.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich vielfältig: Von einfachen und interessanten Tätigkeiten bis hin zu komplexen oder monotonen Routinen war alles dabei. Allerdings wurden teilweise Aufgaben übertragen, die klar außerhalb des vertraglich vereinbarten Tätigkeitsbereichs lagen, ohne dass dies klar kommuniziert wurde. Insgesamt fehlte eine klare Struktur zur Aufgabenverteilung.