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Beresa 
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Bewertungen

164 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider mehr Rückschritte als Fortschritte

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Standort Münster ist definitiv positiv hervorzuheben. Die Räumlichkeiten und die gesamte Anlage sind modern, ansprechend gestaltet und vermitteln einen zeitgemäßen Eindruck. Hier wurde eine attraktive Arbeitsumgebung geschaffen, in der man sich grundsätzlich wohlfühlen kann. Der Standort selbst gehört aus meiner Sicht zu den klaren Stärken des Unternehmens und bietet eine gute Grundlage für eine positive Außenwirkung gegenüber Kunden und Mitarbeitern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders unverständlich ist, dass den Verkäufern im Unternehmen keine Dienstwagen zur Verfügung gestellt werden. Gerade in der Automobilbranche sollte es eigentlich selbstverständlich sein, dass Mitarbeiter im Verkauf auch die Möglichkeit haben, entsprechende Fahrzeuge zu nutzen. Dies gehört bei vielen Autohäusern zum üblichen Gesamtpaket und ist nicht zuletzt auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Dass ausgerechnet in einem Autohaus auf dieses Angebot verzichtet wird, ist aus meiner Sicht kaum nachvollziehbar und stellt im Wettbewerb um qualifizierte Verkaufsmitarbeiter einen erheblichen Nachteil dar. Es entsteht der Eindruck, dass an den falschen Stellen gespart wird und die Attraktivität des Arbeitgebers dadurch weiter leidet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Monaten spürbar und zunehmend verschlechtert. Anstatt ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen und die Motivation der Mitarbeiter zu fördern, entsteht durch das Verhalten und die Entscheidungen der Geschäftsführung zunehmend der Eindruck, dass genau das Gegenteil erreicht wird. Wertschätzung und ein motivierendes Miteinander scheinen immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Die zunehmende Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft ist deutlich spürbar und wirkt sich entsprechend negativ auf das Betriebsklima aus. Insgesamt hat sich die Atmosphäre so entwickelt, dass bei vielen Mitarbeitern die Motivation und die Freude an der Arbeit zunehmend verloren gehen.

Image

Die Außenwirkung des Unternehmens hat sich aus meiner Sicht deutlich verschlechtert. Insbesondere die aktuelle Geschäftsführung hinterlässt bei den Kunden am Standort Münster einen deutlich weniger präsenten Eindruck als noch in der Vergangenheit. Während unter der früheren Geschäftsführung eine stärkere Sichtbarkeit und persönliche Präsenz gegenüber den Kunden gegeben war, ist davon heute kaum noch etwas wahrzunehmen. Eine Geschäftsführung sollte nicht nur intern Verantwortung übernehmen, sondern das Unternehmen auch nach außen repräsentieren, als Ansprechpartner wahrgenommen werden und Vertrauen bei den Kunden schaffen. Gerade diese Präsenz und Außenwirkung scheinen zunehmend verloren zu gehen. Im direkten Vergleich zur früheren Geschäftsführung ist dies aus meiner Sicht ein deutlicher Rückschritt.

Work-Life-Balance

Eine wirkliche Work-Life-Balance leider kaum vorhanden. Zwar wird nach außen mit flexiblen Arbeitszeiten geworben, die gelebte Praxis sieht jedoch anders aus. Mitarbeiter, die sich an ihre vertraglich vereinbarte Arbeitszeit von 36 Stunden halten, müssen teilweise mit schiefen Blicken oder mangelndem Verständnis rechnen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit zwar auf dem Papier akzeptiert wird, im Arbeitsalltag jedoch eine andere Erwartungshaltung besteht.

Auch die Homeoffice-Regelung, mit der viele Mitarbeiter ursprünglich ihre Tätigkeit im Unternehmen aufgenommen haben, wird zunehmend eingeschränkt. Statt auf Vertrauen und Eigenverantwortung zu setzen, werden die Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten immer weiter zurückgefahren. Darüber hinaus steht offenbar im Raum, das Homeoffice künftig vollständig abzuschaffen. Eine solche Entwicklung ist weder zeitgemäß noch förderlich für eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Insgesamt klaffen die nach außen kommunizierten Versprechen und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen deutlich auseinander. Mit einer ernst gemeinten Work-Life-Balance hat das aus meiner Sicht Sicht wenig zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden in Stellenausschreibungen und bei der Darstellung des Unternehmens zwar regelmäßig als positive Aspekte hervorgehoben, in der betrieblichen Praxis spielen sie jedoch kaum eine Rolle. Konkrete Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung sind nur begrenzt erkennbar und werden offenbar nicht aktiv gefördert. Zwischen den nach außen kommunizierten Möglichkeiten und der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag besteht eine deutliche Diskrepanz. Wer mit Karriereperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten wirbt, sollte diese auch mit konkreten Maßnahmen und Angeboten untermauern. Andernfalls entsteht bei den Mitarbeitern der Eindruck, dass es sich dabei eher um ein Argument zur Gewinnung neuer Mitarbeiter als um ein tatsächlich gelebtes Angebot handelt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war in der Vergangenheit einmal eine der großen Stärken des Unternehmens. Leider hat sich dies in den letzten Jahren bzw. Monaten deutlich verändert. Insbesondere in einigen Abteilungen ist vom früheren Zusammenhalt kaum noch etwas übrig geblieben. Die Stimmung innerhalb der Teams hat sich spürbar verschlechtert, was sich negativ auf die tägliche Zusammenarbeit auswirkt. Ein wesentlicher Grund dafür sind aus meiner Sicht zahlreiche fragwürdige Personalentscheidungen, durch die bestehende Teamstrukturen und ein zuvor funktionierendes Miteinander zunehmend geschwächt wurden. Statt den Zusammenhalt zu fördern und Teams gezielt zu stärken, haben bestimmte personelle Veränderungen eher das Gegenteil bewirkt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitern als wenig einheitlich und teilweise ungerecht wahrgenommen. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass im Unternehmen mit zweierlei Maß gemessen wird und längst nicht für alle Mitarbeiter dieselben Regeln und Maßstäbe gelten. Während bestimmte Mitarbeiter offensichtlich bevorzugt behandelt werden und ihnen mehr Freiheiten sowie Zugeständnisse eingeräumt werden, müssen andere deutlich strengere Maßstäbe erfüllen. Diese Ungleichbehandlung sorgt verständlicherweise für Unmut, Frustration und Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft. Anstatt durch einheitliche Entscheidungen, Fairness und Transparenz Vertrauen zu schaffen, wird durch dieses Verhalten die Kluft zwischen den Mitarbeitern weiter verstärkt. Ein respektvoller und gerechter Umgang mit allen Beschäftigten sollte unabhängig von Position, persönlicher Nähe oder individuellen Sympathien selbstverständlich sein.

Arbeitsbedingungen

Auch die allgemeinen Arbeitsbedingungen haben sich zuletzt nicht unbedingt zum Positiven entwickelt. Eine besonders fragwürdige Neuerung ist, dass Mitarbeiter mittlerweile sogar für ihre Parkplätze am Arbeitsplatz bezahlen müssen. Das sorgt verständlicherweise für Unmut, insbesondere da längst nicht jeder die Möglichkeit hat, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit zu kommen. Nicht jeder Mitarbeiter wohnt in unmittelbarer Nähe oder verfügt über eine entsprechende Verkehrsanbindung.

Besonders widersprüchlich wirkt diese Entwicklung im Zusammenhang mit der gleichzeitig immer weiter eingeschränkten Homeoffice-Regelung. Einerseits werden Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten zurückgefahren, andererseits entstehen für Mitarbeiter zusätzliche Kosten, um überhaupt zum Arbeitsplatz zu gelangen. Das ist aus Mitarbeitersicht wenig nachvollziehbar und trägt sicherlich nicht dazu bei, die Zufriedenheit oder Attraktivität des Arbeitgebers zu steigern.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist insgesamt stark verbesserungswürdig. Wichtige Informationen werden häufig nur verzögert, unvollständig oder teilweise überhaupt nicht an die betreffenden Mitarbeiter weitergegeben. Eine transparente und strukturierte Informationsvermittlung findet kaum statt. Stattdessen erfahren Mitarbeiter viele relevante Neuigkeiten eher zufällig über den Flurfunk als über offizielle Kommunikationswege. Das führt regelmäßig zu Unsicherheiten, Missverständnissen und unnötigen Spekulationen innerhalb der Belegschaft. Eine offene, zeitnahe und transparente Kommunikation seitens der Führungsebene wäre dringend erforderlich, um Vertrauen zu schaffen und die Zusammenarbeit im Unternehmen zu verbessern.


Gehalt/Benefits

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Widerspruch zwischen Firmenwerten und Realität. Starre Präsenzkultur bremst Chancengleichheit aus

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamgeist: Sehr guter Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft im direkten Kollegenkreis.

Aufgabenbereich: Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit viel Potenzial.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlende Flexibilität: Starre Präsenzpflichten treffen Teilzeitkräfte mit Familie und Pendler aus dem Umland überproportional hart.

Gehalt & Zusatzkosten: Unflexible Gehaltsanpassungen und geplante Parkplatzgebühren entwerten das Gehalt.

Kommunikation & Führung: Entscheidungen dringen oft nur über den „Buschfunk“ durch; wenig Rückendeckung für individuelle Härtefälle.

Arbeitsbedingungen: Sehr heiße Büros im Sommer ohne Klimaanlage.

Verbesserungsvorschläge

Chancengleichheit leben: Keine Pauschalregeln, die Teilzeitkräfte und Mütter benachteiligen.
Werte einhalten: Das familienfreundliche Image auch intern vorleben.

Perspektiven schaffen: Weiterbildung und Engagement müssen sich auch im Gehalt widerspiegeln.

Infrastruktur verbessern: Büros im Sommer klimatisieren.

Vertrauen & Transparenz: Führungskräfte stärken, Entscheidungen offen erklären und Mitarbeiterparkplätze kostenfrei belassen oder alternative Lösungen finden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im direkten Kollegenkreis ist von Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft geprägt. Allerdings leidet die Stimmung im Gesamten zunehmend unter Entscheidungen der Geschäftsführung, die am Alltag der Belegschaft vorbeigehen. Der „Buschfunk“ über plötzliche Kürzungen von Home-Office-Tagen (zur "Förderung" des Teams), fehlende Flexibilität für Teilzeitkräfte sowie Gerüchte über neue Zusatzkosten (wie Parkplatzmiete) erzeugen Verunsicherung und Frust. Statt eines Vertrauensverhältnisses dominiert der Eindruck, dass individuelle Belastungssituationen ignoriert werden, was der Motivation spürbar schadet.

Image

Das Image des Unternehmens ist nach außen hin hervorragend, und Beresa hat sich über viele Jahre eine starke Marke aufgebaut. Auch Dank der wirklich starken und beständigen Geschäftsführung der Jahrzehnte vorher. Allerdings trägt die aktuelle Geschäftsführung nicht dazu bei, dass dieses positive Bild langfristig bestehen bleibt. Wenn intern Entscheidungen getroffen werden, die Familienfreundlichkeit, Vertrauen und Chancengleichheit untergraben, schadet das mittelfristig der Arbeitgebermarke.

Echter Ruf entsteht durch zufriedene Mitarbeitende, hier sollte die Geschäftsführung ansetzen, um das gute Image nicht zu verspielen. Rendite geht nicht nur mit KI und Technik, just sayin.

Work-Life-Balance

Das nach außen proklamierte Image der Familienfreundlichkeit steht im Widerspruch zur internen Praxis. Für Pendler:innen aus dem Umland mit langen Anfahrtswegen ist die Kürzung mobiler Arbeitstage eine massive zeitliche und logistische Mehrbelastung.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung. Allerdings klafft eine Lücke zwischen Qualifikation und echter Perspektive: Engagierter Einsatz und Weiterbildung spiegeln sich in Gehaltsverhandlungen oder Aufstiegschancen kaum wider. Wer Verantwortung übernimmt, erwartet zu Recht eine faire, leistungsgerechte Anerkennung.

Gehalt/Benefits

Gehaltsverhandlungen zeigt sich wenig Flexibilität bezüglich markt- und leistungsgerechter Anpassungen. Dass nun auch noch Parkplatzgebühren für Mitarbeiter diskutiert werden, führt bei Pendlern und Teilzeitkräften zu einer effektiven Entwertung des Gehalts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während intern zur Einsparung aufgerufen wird, erzwingt man durch die Reduzierung von Home-Office Tausende unnötige Pendel-Kilometer und zusätzliche CO₂-Emissionen.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team wird gut und lösungsorientiert zusammengearbeitet. Der Rückhalt unter den Kollegen ist hoch.

Umgang mit älteren Kollegen

Im direkten täglichen Miteinander ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen grundsätzlich von Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung werden im Team geschätzt. Die Ausprägung unterscheidet sich jedoch je nach Abteilung und Bereich.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten zeigt ein gespaltenes Bild. Während direkte Vorgesetzte im Alltag zwar oft Verständnis signalisieren, fehlt es an der entscheidenden Stelle an Mut und Bereitschaft, individuelle Härtefälle gegenüber der Geschäftsführung zu vertreten. Statt sich für praxistaugliche und faire Lösungen einzusetzen (z. B. bei Ausnahmeregelungen für Teilzeitkräfte oder Pendlern aus dem Umland), werden Vorgaben der Teppichetage meist ungeprüft und kompromisslos nach unten durchgereicht. Vertrauen und Empathie weichen einer starren Kontrollmentalität. Auch bei Gehaltsgesprächen oder berechtigten Forderungen erlebt man wenig konstruktiven Dialog, sondern eher sture Ablehnung.

Arbeitsbedingungen

Die räumliche und technische Ausstattung lässt an wichtigen Stellen zu wünschen übrig. Ein konkretes Beispiel: Im Sommer wird es in den Büroräumen extrem heiß, da eine Klimaanlage fehlt. Die Besprechungsräume der Geschäftsführung und auch die Büros dieser, sind damit ausgestattet.... Dank weniger Führungskräfte im mittleren Management wurde die Home-Office-Regelung für diese Zeit flexibel gestaltet.

Kommunikation

Die offizielle Kommunikation der obersten Führungsebene lässt stark zu wünschen übrig. Das schafft extrem viel Unruhe, Gerüchte und Frustration.Transparente Kommunikation auf Augenhöhe sieht anders aus.

Gleichberechtigung

Das Versprechen von Diversity und der Förderung von Frauen hakt stark in der Umsetzung. Starre Präsenzvorgaben und unflexible Rahmenbedingungen treffen überproportional Mitarbeiterinnen in Teilzeit, die Sorgearbeit für Kinder leisten. Wenn individuelle Lebensentwürfe ignoriert werden, entstehen echte Hürden für die berufliche Entwicklung von Frauen im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind inhaltlich abwechslungsreich und bieten an sich viel Potenzial, welches aber durch die Geschäftsführung nicht wirklich richtig gesteuert wird.

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Leider negative Entwicklung..

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Work-Life-Balance

Leider in letzter Zeit schlechter geworden, da

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Eigentlich echt gut

Arbeitsbedingungen

Firma will zum einen, dass man mehr ins Büro fährt, zugleich soll man aber dann auch plötzlich für Parkplätze zahle.. Super!

Interessante Aufgaben

Ja


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Das beste oder doch nicht?

3,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei BERESA LEASING GMBH in Bielefeld gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist zu stark mit internen Themen und sich selbst beschäftigt. Gleichzeitig ist eine hohe Mitarbeiterfluktuation auf allen Hierarchieebenen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragwürdige Entscheidungen

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist einfach nur ein Witz, sie sagen einen, dass die Home Office Tage gekürzt werden (und das in der heutigen Zeit, Ciao Work Life Balance) und man mehr präsent sein soll, weil ja immer jemand vor Ort sein muss ( wieso auch immer) und dann kommt ihnen auf einmal die Idee für die Firmenparkplätz Geld zu nehmen, man bezahlt also dafür auf der Arbeit zu sein, grandiose Idee...


Work-Life-Balance

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Enttäuschende Entwicklung

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuerst weniger Home-Office bei steigenden Benzin-Kosten und kurz darauf dürfen Angestellte zusätzlich für eine Parkmöglichkeit bezahlen.
Dass es zu wenig Parkplätze gibt, ist durch die Zunahme von Präsenztagen ein hausgemachtes Problem, für welches der Arbeitnehmer nun doppelt büßen darf.
Als Teilzeikaft (in meinem Fall aufgrund der Familie) durfte man Anfang des Jahres bereits zuhause jonglieren, hat seitdem mehr Fahrtkosten und der Parkplatz kommt nun finanziell oben auf.
Die Suche nach kostenlosen Alternativen im Gewerbegebiet ist als Teilzeitkraft aus zeitlichen Gründen oft nicht möglich und die günstigste Möglichkeit eines Parkmietvertages über die Beresa beinhaltet im Winter einen abenteuerlichen Spaziergang im Dunkeln.
Dies war zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses nicht abzusehen und ist wahnsinnig enttäuschend.

Arbeitsatmosphäre

Mangelndes Vertrauen und fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter drücken aktuell deutlich die Atmosphäre

Work-Life-Balance

Was eine spontane Umstellung der Home-Office-Regelung hin zu mehr Präsenztagen für Familien bedeutet, wurde nicht berücksichtigt oder gewürdigt. Auf Teilzeitkräfte wird aus der Führungsebene generell wenig Rücksicht genommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist toll!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Durchwachsener Arbeitgeber

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten zum Aufstieg, teilweise flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Anfang des Jahres wurden die Homeoffice-Tage reduziert. Gleichzeitig sollen jetzt die Parkplätze am Gelände für die Mitarbeiter Geld Kosten (Firma ist in einem Gewerbegebiet!).
‚Führungskräfte‘ werden unterschiedlich behandelt.
Projekte werden Anfang des Jahres festgelegt, gleichzeitig entsteht aber unter dem Jahr noch so viel was alles gleichzeitig stattfinden soll.
Hohe Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern, echte Benefits für alle Mitarbeiter bieten.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeitenden in der Abteilung sind super. Abteilungsübergreifend teilweise schwierig.

Vorgesetztenverhalten

Steile Hierarchie

Kommunikation

Die Geschäftsführung grüßt die Mitarbeiter teilweise nicht. Interne Kommunikation ist ein Problem.

Gleichberechtigung

Aufgrund der Branche Männerdominiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Vom attraktiven Arbeitgeber zur enttäuschenden Entwicklung

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Früher ein attraktiver Arbeitgeber, inzwischen leider eine enttäuschende Entwicklung.

In den letzten Jahren hat sich das Unternehmen aus meiner Sicht zunehmend in eine negative Richtung entwickelt. Benefits und zusätzliche Leistungen werden immer weiter reduziert, während gleichzeitig die Einschränkungen zunehmen. Besonders kritisch sehe ich die zunehmende Begrenzung des Homeoffice, wodurch die Flexibilität für Mitarbeitende weiter abnimmt.

Dass mittlerweile sogar 25 € monatlich für das Parken verlangt werden, obwohl die Parkplätze zuvor kostenlos zur Verfügung standen, ist für mich ein weiteres Beispiel für diese Entwicklung.

Insgesamt entsteht der Eindruck, dass an den falschen Stellen gespart wird und die Attraktivität als Arbeitgeber zunehmend verloren geht. Ich bin daher froh, rechtzeitig die Entscheidung getroffen zu haben, das Unternehmen zu verlassen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Home Office Regelung

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Erst wurde die Home Office Regelung angepasst, sodass die Mitarbeiter öfter in das Büro kommen müssen.
Dann müssen Mitarbeiter-Parkplätze bezahlt werden.
Wertschätzung als Unternehmen-Philosophie wird leider nicht gelebt.. sehr traurige Entwicklung!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kritik an der Homeoffice-Regelung und zusätzlichen Kosten

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Beresa GmbH & Co. KG in Münster gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Homeoffice-Regelung wurde von drei auf zwei Tage pro Woche reduziert. Als Begründung wurde angeführt, dass man sich dadurch wieder häufiger persönlich im Team sieht und der Austausch untereinander gefördert werden soll.
Nun sollen zusätzlich Parkgebühren für die Mitarbeitenden anfallen. Das wirft für mich die Frage auf, wie durchdacht diese Entscheidungen im Zusammenspiel tatsächlich sind. Aufgrund der festen Präsenztage ist es kaum möglich, sich einen Parkplatz sinnvoll zu teilen. Würde man es dennoch versuchen, bestünde bei unterschiedlichen Präsenztagen die Gefahr, dass man sich mit bestimmten Kollegen sogar noch seltener persönlich sieht. Damit stellt sich die Frage, inwiefern die zusätzlichen Präsenztage tatsächlich dem ursprünglich genannten Ziel dienen, den persönlichen Austausch im Team zu verbessern.Hinzu kommen die gestiegenen Spritpreise, durch die der Arbeitsweg ohnehin teurer geworden ist. Wenn zusätzlich Parkgebühren anfallen, werden die Mitarbeitenden finanziell weiter belastet.Gerade in Kombination mit der eingeschränkten Homeoffice-Möglichkeit ist das für mich schwer nachvollziehbar.Ich würde mir wünschen, dass diese Entscheidungen grundsätzlich überdacht wird.


Work-Life-Balance

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 164 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Beresa durchschnittlich mit 3,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Automobil (3,5 Punkte). 70% der Bewertenden würden Beresa als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 164 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 164 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Beresa als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.