Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.10.2026
Die Berger Gruppe erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamturteil. Besonders das Verhalten der Vorgesetzten steht in der Kritik: Viele beschreiben einzelne Führungskräfte als arrogant, inkompetent oder unfair, während eine Minderheit das Verhalten in ihrem Bereich positiv hervorhebt. Eng damit verknüpft ist die Arbeitsatmosphäre, die viele als angespannt und wenig motivierend empfinden. Die Kommunikation gilt als ein weiterer Schwachpunkt – Informationen kommen verspätet an oder gar nicht, und Entscheidungen werden kaum transparent vermittelt.
Das Gehalt liegt nach Ansicht vieler Bewertenden unter dem Branchendurchschnitt, wird ungleich verteilt und passt nicht zu den übernommenen Aufgaben. Die 40-Stunden-Woche mit Schichtbetrieb und teils erwarteten Wochenendüberstunden belastet die Work-Life-Balance...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele berichten von inkompetenten und arroganten Führungskräften, die wenig Überblick über das eigene Abteilungsgeschehen haben und Mitarbeiter:innen nicht ernst nehmen. Einige beschreiben einen problematischen Führungsstil, bei dem fehlende Fairness und intransparentes Verhalten im Vordergrund stehen. Besonders negativ fällt auf, dass kompetente Führungskräfte das Unternehmen verlassen, während schwächere bleiben.
Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von positiven Erfahrungen: In ihren Abteilungen fühlen sie sich ernst genommen und in Entscheidungen eingebunden, zudem sei stets eine Ansprechperson verfügbar. Diese Stimmen stehen jedoch im deutlichen Kontrast zur vorherrschenden Meinung, die das Führungsverhalten als verbesserungswürdig einstuft.
Die Bewertungen zur Vergütung bei der Berger Gruppe fallen sehr negativ aus. Die Gehälter liegen nach Meinung vieler Nutzer:innen unter dem Branchendurchschnitt, wobei einige berichten, dass Zeitarbeitende genauso viel verdienen wie Festangestellte. Auch die Gehaltserhöhungen werden als unzureichend beschrieben – selbst in wirtschaftlich starken Zeiten. Hinzu kommt, dass neu erworbene Fähigkeiten und zusätzliche Aufgaben finanziell kaum anerkannt werden. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem eine ungerechte Gehaltsverteilung sowie eine inkonsistente Vergütung, die nicht der tatsächlichen Leistung entspricht. Einzelne berichten, dass Gehälter nicht pünktlich ausgezahlt werden. Obwohl es kleinere Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Tankgutscheine und Verbesserungsprämien gibt, überwiegt die Kritik an strukturell niedrig gehaltenen Löhnen. Wenige Nutzer:innen empfinden das Gehalt als akzeptabel oder im guten Mittelfeld, doch diese Einschätzungen bilden die Ausnahme.
Die Work-Life-Balance bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Im Mittelpunkt der Kritik steht die 40-Stunden-Woche, die viele als veraltet empfinden. Schichtarbeit und erwartete Wochenendüberstunden verstärken diesen Eindruck, da kaum Raum für Erholung bleibt. Homeoffice-Möglichkeiten werden laut einigen Bewertungen nicht gewünscht, und auch das Handyverbot wird als nicht zeitgemäß wahrgenommen. Einige Stimmen erwähnen zwar, dass Überstunden selten anfallen oder niemand dazu gezwungen wird, doch diese Einschätzungen bleiben in der Minderheit. Flexzeit gilt als Standard ohne besondere Vorteile. Insbesondere Mitarbeiter:innen im Schichtbetrieb berichten, dass die Belastung weit über das rein Zeitliche hinausgeht und sich körperlich wie mental bemerkbar macht.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben die Zusammenarbeit als unterstützend und problemlos, wobei der Teamgeist innerhalb einzelner Abteilungen als funktionierend gilt.
Gleichzeitig berichten andere Nutzer:innen von weniger erfreulichen Erfahrungen: Tratsch, ungleiche Arbeitsverteilung und mangelnde Hilfsbereitschaft trüben das Bild. Manche empfinden den Zusammenhalt als sehr abhängig von den jeweiligen Kolleg:innen – während einige eine angenehme Atmosphäre schaffen, verhalten sich andere wenig kooperativ. Insgesamt zeigt sich kein einheitliches Bild: Die Erfahrungen reichen von echtem Teamgefühl bis hin zu dem Gefühl, bei Bedarf allein gelassen zu werden.
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