Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 13.8.2026
Das Gesamtbild der Bewertungen zur Berger Gruppe fällt negativ aus. Besonders das Verhalten von Führungskräften steht in der Kritik: Rezensent:innen beschreiben Vorgesetzte als arrogant, fachfremd und teils unkontrollierbar – fehlverhalten bleibe häufig ohne Konsequenzen. Eng damit verknüpft bemängeln viele die Kommunikation: Informationen kommen verzögert an, abteilungsübergreifender Austausch findet kaum statt, und stattdessen kursieren Gerüchte.
Die Work-Life-Balance polarisiert: Einzelne schätzen Flexibilität bei persönlichen Terminen, doch die Mehrheit kritisiert die 40-Stunden-Woche, fehlende Homeoffice-Möglichkeiten und nicht eingehaltene Urlaubszusagen. Beim Gehalt sehen viele die Vergütung unter Branchendurchschnitt – auffällig ist der Hinweis, dass Zeitarbeitskräfte teils mehr verdienen als Festangestellt...
Zusammenfassung nach Kategorie
Das Vorgesetztenverhalten bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Einige Vorgesetzte gelten als inkompetent und arrogant, ohne ausreichende Kenntnisse über die Abläufe in ihren Abteilungen. Mitarbeiter:innen fühlen sich nicht ernst genommen, und kontrollierendes Verhalten einzelner Führungskräfte erschwert selbstständiges Arbeiten. In einem besonders schwerwiegenden Fall führte das Verhalten einer Teamleitung zu einem Gerichtsverfahren.
Darüber hinaus berichten Nutzer:innen, dass problematisches Führungsverhalten folgenlos bleibt und der Weg zu höheren Ebenen als aussichtslos gilt. Einige sehen es als grundlegendes Problem, dass leistungsstarke Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen, während andere bleiben. Das Gesamtbild der Bewertungen zeichnet ein deutlich kritisches Bild der Führungskultur bei der Berger Gruppe.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einige Kolleg:innen gut zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen, beschreiben andere das Miteinander als unbeständig und stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Die negativen Stimmen überwiegen jedoch deutlich: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Kolleg:innen sich gegenseitig sich selbst überlassen, wenn Unterstützung gefragt ist, oder eigennützig handeln. Wenige berichten sogar von einem kaum vorhandenen Zusammenhalt. Dem gegenüber stehen positivere Erfahrungen, die eine funktionierende Zusammenarbeit zumindest innerhalb einzelner Abteilungen beschreiben. Das Bild, das die Bewertungen zeichnen, ist damit insgesamt widersprüchlich: Die Qualität des kollegialen Miteinanders scheint stark vom jeweiligen Team abzuhängen.
Die Work-Life-Balance bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders die 40-Stunden-Woche steht stark in der Kritik: Mehrere Bewertungen beschreiben sie als veraltet und belastend, wobei eine Stimme die Arbeitsbelastung subjektiv mit 80 Stunden gleichsetzt. Schichtarbeit schränkt die persönliche Zeit zusätzlich ein. Auch das fehlende Home-Office-Angebot sowie ein als inkonsistent wahrgenommenes Handyverbot stoßen auf Kritik. Das Gleitzeitmodell wird von wenigen Nutzer:innen als unzureichend empfunden, und Versprechen bezüglich des Urlaubs sollen nicht verlässlich eingehalten werden. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die trotz der 40-Stunden-Woche eine gewisse Flexibilität für persönliche Termine hervorheben. Diese positiven Einschätzungen bilden jedoch eine klare Minderheit und ändern nichts am negativen Gesamtbild der Kategorie.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Berger Gruppe wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders auffällig sind Berichte über ein unkollegiales Miteinander: Einige Mitarbeiter:innen beschreiben, dass Kolleg:innen gegeneinander ausgespielt werden, während andere von Klatsch und dem Ausschluss einzelner Personen berichten. Hinzu kommen Schilderungen einer demotivierenden Stimmung, geringer Einsatzbereitschaft und fehlenden Vorbildern. Auch das Verhalten von Vorgesetzten wird kritisch erwähnt.
Weniger negativ fällt das Bild beim Thema Arbeitsdruck aus: Einige Nutzer:innen empfinden den Druck von oben als gering und bewerten die Situation als akzeptabel. Dieser Aspekt steht jedoch im Kontrast zur allgemein negativen Stimmung, die viele Bewertungen prägt, und relativiert das Gesamtbild nur geringfügig.
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