Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Die Berger Gruppe erhält in der Gesamtbewertung ein negatives Urteil. Besonders die Arbeitsatmosphäre fällt kritisch aus: Bewertungen beschreiben ein angespanntes Klima, geprägt von Gerüchten, Ausgrenzung und fehlendem Zusammenhalt. Das Vorgesetztenverhalten wird ebenfalls sehr negativ bewertet – Rezensionen schildern übermäßige Kontrolle, mangelnde Wertschätzung guter Mitarbeiter:innen und fehlende Ansprechpartner bei Problemen. Die interne Kommunikation gilt als kaum vorhanden; Informationen erreichen Mitarbeiter:innen oft nur über den Flurfunk.
Das Gehalt liegt nach Meinung vieler Bewertenden unter dem Branchendurchschnitt, wobei Zeitarbeitskräfte teils gleich oder besser verdienen sollen als Festangestellte. Die Work-Life-Balance wird durch die 40-Stunden-Woche, fehlende Home-Office-Möglichkeiten und ein als un...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Ein zentraler Kritikpunkt ist die 40-Stunden-Woche, die viele als veraltet empfinden und die durch Schichtarbeit den persönlichen Freiraum stark einschränkt. Hinzu kommen ein als unzureichend beschriebenes Gleitzeitmodell, fehlende Home-Office-Möglichkeiten sowie Beschwerden darüber, dass Urlaubsversprechen nicht eingehalten werden. Einige Nutzer:innen bemängeln zudem, dass bestimmte Regelungen – wie etwa das Handyverbot – nicht einheitlich angewendet werden. Wenige Stimmen äußern sich positiver und heben hervor, dass private Termine trotz der Arbeitszeit berücksichtigt werden und Überstunden selten anfallen. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung, die die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als kaum gegeben betrachtet.
Die Kommunikation bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen als deutlich verbesserungswürdig bewertet. Abteilungsübergreifende sowie hierarchieübergreifende Informationen kommen laut einigen Bewertungen häufig zu spät an, während andere Nutzer:innen bemängeln, dass Kommunikation kaum oder gar nicht stattfindet und Mitarbeiter:innen Informationen aktiv einfordern müssen.
Wenige Bewertungen beschreiben die interne Kommunikation als wenig transparent und vergleichen sie mit einem Flurfunk-System. Zudem kritisieren wenige Nutzer:innen fehlende Strukturen, etwa wenn Aufgaben von mehreren Personen gleichzeitig vergeben werden, was zu Ineffizienz führt. Der Gesamteindruck der Kategorie fällt klar negativ aus, lediglich wenige Stimmen bewerten die Situation als akzeptabel.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Besonders kritisieren viele den Umgang mit leistungsstarken Mitarbeiter:innen: Einige berichten, dass gute Kräfte das Unternehmen verlassen, während weniger geeignete bleiben. Zudem empfinden Mitarbeiter:innen die Führung als stark kontrollierend, was eigenständiges Arbeiten erschwert. Das Verhalten einzelner Vorgesetzter wird als nicht professionell beschrieben, und bei Problemen fehlt laut einigen Bewertungen die Unterstützung durch höhere Ebenen. In einem Fall soll das Führungsverhalten sogar gesundheitliche Folgen gehabt haben. Auch mangelnde Ernsthaftigkeit im Umgang mit Mitarbeiter:innen sowie fehlende Integrität werden kritisiert. Die weiteren Bewertungen unterstreichen, dass grundlegende Führungskompetenzen aus Sicht der Nutzer:innen fehlen und erst erlernt werden müssten.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Berger Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Innerhalb einzelner Abteilungen empfinden viele den Zusammenhalt als gut bis akzeptabel, und einige beschreiben die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen als einen der wenigen positiven Aspekte ihrer Erfahrung.
Gleichzeitig beschreiben einige Nutzer:innen die Dynamik unter Kolleg:innen als sehr unbeständig. Kritisiert wird vor allem, dass Mitarbeiter:innen bei Bedarf kaum Unterstützung erhalten und ein echtes Teamgefühl fehle. Manche sehen ein ausgeprägtes Einzeldenken als Problem, bei dem Kolleg:innen nur dann Beachtung finden, wenn sie einen persönlichen Nutzen bieten. Auch unangemessenes Verhalten einzelner Kolleg:innen wird erwähnt. Die Bewertungen zeigen insgesamt ein widersprüchliches Bild: Während die Erfahrungen innerhalb von Abteilungen positiver ausfallen, fällt die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit deutlich kritischer aus.
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