297 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
297 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abspaltung von Italien und alle alten weißen Männer und auch Frauen über 40 aus den Führungspositionen entfernen.
Nach außen immer noch zu gut...
???
Die Intransparenz und die dauernden Einmischungen des Mutterkonzerns
Ehrlichkeit und eine Perspektive schaffen
Ungewissheit, Unzufriedenheit und fehlende Führung prägen die schlechte Stimmung
Draußen kommt von den Problemen noch nichts an. Die Blöße gibt man sich nicht
Wenn man es schafft, die Probleme nicht mit nach Hause zu bringen, geht es
???
Für jüngere eher schlecht,
viele Versprechen, aber es passiert nichts
Man macht das notwendige
Bröckelt. Neue haben es schwer
Die älteren sollen gehen, die fühlen sich gemobbt und rausgegrault
Inzwischen nicht mal mehr mittelmäßig.
Alles, was billig ist
Wenig, zu spät und nicht relevant
Männer sind in manchen Vorstandsbereichen klar im Nachteil
Spannende Projekte enden nach langem hin und her in der Mülltonne oder werden billig und schlecht realisiert. Man freut sich, wenn ein Projekt fertig ist, aber nicht weil man was tolles geschafft hat, sondern weil das hin und her endlich vorbei ist
Tarifgebunden. Sehr gute und meist überpünktliche
Bezahlung + Sozialleistungen, z. B. Altersvorsorge.
Wie meist üblich, nur die Zahlen zählen Ende des Tages.
Die Mitarbeiter mehr mit einbeziehen, vor allem wenn es auch selbige betrifft.
Wir werden schon ab und zu gelobt, aber es gibt auch Druck. z. B bei Reinigungszeiten. Ich denke da ist noch Potenzial nach oben was das Betriebsklima angeht.
Viele Mitarbeiter reden eher schlecht über die Firma.
Da ich in Schichten arbeite und alles über ein Schichtmodell festgelegt ist, gibt es keine Flexibilität des Arbeitens, aber Mitarbeiter mit Kinder haben verschiedene Möglichkeiten im Rahmen von Betriebsvereinbarungen. Wenigstens soll ab 2025 die WE Arbeit abgeschafft werden, was für das Sozialleben natürlich enorm wertvoll ist.
Eher nicht.
Die meisten Kollegen sind super nett und hilfsbereit. Ich kann mich diesbezüglich nicht beklagen.
Ältere Kollegen, die nicht mehr so hart arbeiten können oder viel krank werden wird nichts anderes angeboten. Der Eindruck ist, dass man sie am besten los werden möchte.
Es gibt Vorgesetzte, die weniger und welche die mehr anerkannt sind unter den Kollegen. Das Verhalten ist ja auch menschlich bedingt unterschiedlich. Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden.
Die Atmosphäre in der Produktion mit lauten Maschinen und Pharma-Staub etc. ist nicht so toll, aber ist eben produktionsbedingt so und hat nichts mit der Firma an sich zu tun.
Die Kommunikation hat sich zum positiven verbessert.
Tarifvertrag Chemie
Alles gut.
In Pharma ist alles vorgegeben, man kann mal die Maschinen tauschen, ansonsten gibt es aber null Gestaltungsspielraum. Auch die Arbeitsbelastung ist teilweise recht hoch, dafür gibt es eine Erschwerniszulage.
Nette Kollegen.
Meine Zeit in diesem Unternehmen war von stark veralteten Unternehmensstrukturen und einer steilen Hierarchie geprägt. Trotz jahrelanger Treue und kontinuierlichem Lernen wurde dies kaum wertgeschätzt. Gehaltserhöhungen waren praktisch nicht existent, unabhängig davon, wie viel zusätzliche Verantwortung oder Expertise man über die Zeit erworben hat. Obwohl man zunehmend mehr zum Erfolg des Unternehmens beitrug, wurde dies nicht entsprechend honoriert. Ein weiteres Beispiel der starren Strukturen war das fehlende Vertrauen in Werkstudenten, denen Homeoffice grundsätzlich verwehrt wurde, ohne nachvollziehbaren Grund.
Marktgerechtes Gehalt, so wie es andere Unternehmen aus der Branche auch zahlen.
Pünktliche Bezahlung
Führungsetage redet zum Teil schlecht über Mitarbeiter die überhaupt den Laden instand halten.
- Mehr Kommunikation mit den Mitarbeitern der letzten Kette.
- Einheitliche Vergütung, jeder Mitarbeiter in seinen Bereich sollte das selbe bekommen.
- Mehr Rotation in den Arbeitsbereichen.
Schrecklich aktuell. Standortsicherung wird hier als große Ausrede genutzt. Viel Druck von oben.
Gut, Schichtbetrieb eben.
Wird angeboten, aber nur in Form von Wochenendschule. Nach Abschluss ist man dann Überqualifiziert und man kriegt nicht mehr Geld.
Schwierig ins Team zu kommen. Jeder macht mehr oder weniger sein eigenes Ding.
Wird nicht viel erwartet wenn man ü50 ist.
Man wird als Nummer abgestempelt. Austauschbar wurde auch erwähnt. Nasenpolitik bestimmt hier auch das handeln.
Man bekommt aktuell nur über Zettelwirtschaft erfahren was überhaupt abgeht.
Könnte besser sein. Es gibt keine einheitliche Vergütung. Die einen haben Entgeltgruppe XY und die anderen eine niedrige und machen trotzdem alle die selbe Arbeit.
Sehr eintönig und man verblödet mehr oder weniger
Gehalt
Keine Sorgfaltspflicht für die Angestellten
Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig. Vorgesetztenvehalten sehr fraglich.
Gehalt ist gut. Die Zuschläge sind gut.
Nichts
Mehr Aufgaben
Erneuerung veralteter und Defekter Maschinen
Tolles Klima unter den Kollegen
Viele fühlen sich benachteiligt und ärgern sich über defekte Maschinen und unnötige Wechsel
Ist im der Produktion im 3 Schichtsystem sowieso eher schwierig
Vielles ist möglich klar man sollte nur den Schritt machen zum Vorgestzten
Gehalt könnte etwas mehr sein.
Berlin Chemie macht vieles dafür nur leider liegt es an den Mitarbeitern das umzusetzen was verbessert werden könnte
Es helfen sich alle untereinander
Es wird Rücksicht genommen und wir unterstützen uns ja gegenseitig
Man kann auf die Vorgesetzten immer zu gehen egal was ist
Leider sind viele Maschinen veraltet und somit keine reibungslos Produktion möglich
Manchmal müsste man die Kommunikation verbessern
Das klappt in meiner Schicht super gut
Es kommt je nach Anlage drauf an da nicht jede Anlage gleich ist
Gute Vereinbarkeit von Job und Familie
Angenehmes Arbeitsklima
Lange Entscheidungswege
Transparentere Kommunikation
Tolle hilfsbereite Kollegen, Toleranz wird gelebt
Firma könnte bekannter sein
Gleitzeitmodel
Home-Office an zwei Tagen möglich
Unterstützung bei Kinderbetreuungsschwierigkeiten (2,5 h weniger pro Woche bei vollem Lohn)
Weiterbildung wird mit dem Vorgesetzten besprochen und meistens genehmigt
Es gibt wohl auch Fortbildungsverträge, bei denen die Firma die Kosten übernimmt.
Sehr gute tarifliche Vergütung
In die Zielerreichung zur Müllvermeidung/-trennung werden alle Mitarbeiter eingebunden und geschult
Ladesäulen für E-Autos
Sehr gut, auch abteilungsübergreifend
Auch hier gibt es Unterstützung, wenn es aus gesundheitlichen Gründen "mal nicht mehr so geht, wie früher" in Form von Arbeitszeitmodellen.
Wertschätzung, Kommunikation und Informationweitergabe könnten besser sein
Gut erreichbar, Mitarbeiterparkplatz, Betriebsrestaurant und Barista.
Gute Angebote, sich zu vernetzen
Konkrete operative Unternehmensentscheidungen oft intransparent
Wird einfach gelebt.
Viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten, sich in Projekten einzubringen
Man fühlt sich bei Berlin-Chemie wirklich sehr gut aufgehoben.
Allgemein gelten die Gehälter bei Berlin-Chemie als vergleichsweise niedrig.
Hier wird Teamgeist gelebt.
Mit den meisten funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend. Ausreißer gibt es natürlich leider auch hier, aber sie sind selten.
Die Mehrheit der Führungskräfte sind top. Auch hier gibt es leider Ausnahmen, aber zum Glück nur in sehr geringer Anzahl.
Alles, was spruchreif ist, wird auch offen kommuniziert und Ziele sowie Zukunftsvisionen nachvollziehbar erläutert.
Die Erweiterung bzw Fortentwicklung des Portfolios geht nur zäh voran, neue Produkte lassen auf sich warten. Mit den gegebenen Präparaten hat man dennoch alle Hände voll zu tun und die Ärzte sind der Firma Berlin-Chemie zum allergrößten Teil sehr wohlgesonnen, weshalb der Job im Außendienst wirklich sehr viel Freude macht.
So verdient kununu Geld.