298 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialkompetenz der Führungskräfte und das Wir-Gefühl
Fehlende Transparenz (im Vorfeld) bei oft spontanen wichtigen Entscheidungsprozessen. So brodelt ständig die Gerüchteküche und es kommt zu Verunsicherung unter den Mitarbeiter:innen
Zeiterfassungssystem, gerechtere Bezahlung.
Im Team/Region zeigt sich ein fester Zusammenhalt. Durch einen regelmäßigen Austausch untereinander profitieren alle Teammitglieder
Sehr gute Wahrnehmung bei den Kunden/Ärzten und Apothekern
Die Mitarbeitenden sind lange unterwegs und müssen dann oft noch viel Zeit für Büroarbeit investieren. Zeiterfassung gibt es noch nicht. Plötzlich angesetzte Videokonferenzen zerschießen die Tagesplanung.
Fobi‘s werden ständig angeboten, insbesondere gesundheitspolitische.
Ausbaufähig
Sehr gut, Best Practice wird gelebt, intensiver Austausch.
Es wird versucht die alten und ggf. teuren Mitarbeiter:innen abzufinden.
Top, allerdings fehlt auch hier immer Mal Transparenz.
Die Kommunikation von Seiten der Zentrale/Berlin ist spärlich. Wenig Transparenz.
Gehaltlich gibt es noch große Unterschiede zwischen langjährigen neuen Mitarbeiter:innen, die oft mit einem schon hohen Einstiegsgehalt anfangen.
Pilotprojekte, Mehrwertkonzepte und Weiterbildungen
Vergessen die Menschen auf der Fläche.... Entscheidungen werden oben getroffen und die Konsequenzen vom kleinen getragen
Führungskräfte sollten auf die Basis schauen... sitzen im Elfenbeinturm und entscheiden durch ein Schlüsselloch....
Die Aufgaben in dem Bereich generell sind nicht super interessant, es hat aber spaß gemacht neue Dinge zu lernen.
Aufgrund der anstehenden Umstrukturierungen im Außendienst fühlt sich alles etwas ungewiss an. Ich denke, dass das in dieser Situation normal ist und dass sich die Wogen bald wieder glätten werden, momentan aber macht es wenig Spaß, hier zu arbeiten.
Für mich durchaus ausgewogen.
Für mich in Ordnung.
A5 Benziner als Dienstwagen - nice to have aber nicht umweltbewusst und klimafreundlich. Unmengen an bedrucktem Papier als Abgabematerial, das zeitnah im Müll landet, nicht nachhaltige Devices, die auch noch in Aluminiumasietten geliefert werden sprechen nicht für Umweltbewusstsein. Das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitern ist gut bis vorbildlich.
Das kommt auf die jeweiligen Teams an.
Da es viele ältere Kolleg*innen gibt, hoffe ich, dass da alles passt.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten und deine Beziehung zu dieser Person an. Allgemein würde ich aber von freundlicher Zugewandtheit sprechen wollen. Wichtig ist, dass man sich gut mit dem Regionalleiter versteht.
Außendienst
Die Kommunikation von oben nach unten ist gegeben und es wird versucht, frühzeitig bekannt zu geben, welche Veränderungen anstehen. Hier und da fehlt es aber an Empathie.
Das sollten lieber Menschen einschätzen, die nicht männlich, weiß und hetero sind.
Momentan nicht. In der näheren Zukunft sollte sich das aber ändern.
Großer Zusammenhalt.
Im Innendienst sehr unflexibel.
Verwaltungsprozesse müssten flexibler werden. Mehr digitale Möglichkeiten in der Verwaltung nutzen.
Flache Hirachien, viele langjährige Kollegen und sehr guter Teamgeist.
Grundgehälter liegen im unteren Mittelfeld, dies wird durch gute Boni aber teilweise kompensiert.
Noch mehr Transparenz in der Kommunikation
Sehr ausgewogen
Wenn due Chemie stimmt, spitze.
Steigt und fällt mit dem Portfolio und der Pipeline
- Gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten bei Eigeninitiative
- Spannende Projekte/Aufgaben
- Gute Bezahlung
- Sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- Starker Kollegenzusammenhalt
- Parkmöglichkeiten
- Kantine
- Entfernung zum Arbeitsplatz
- Teilweise starke Hierarchien, in denen Macht und persönliche Interesse eine größere Rolle spielen. Auf höheren Ebenen erfordert Kommunikation besondere Umsicht.
- Einige langjährige Beschäftigte machen sprichwörtlich „keinen Finger krumm“. Die Umsetzung neuer Arbeitsweisen und Anforderungen fällt ihnen mitunter schwer, wodurch die Zusammenarbeit gelegentlich stockt.
- Kommunikation offen, ehrlich und transparenter gestalten
- Verantwortlichkeiten in Projekten klar definieren, um Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu erleichtern.
- Abteilungen stärker bereichsübergreifend zusammenarbeiten lassen, gemeinsam Lösungen entwickeln und offen für neue Ansätze sein, statt an alten Wegen festzuhalten.
Trotz vieler Veränderungen und Herausforderungen war die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr positiv und die Arbeit hat immer Spaß gemacht. Es gibt viele engagierte und kompetente Mitarbeitende, die motiviert sind, etwas zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen. Diese Haltung wirkt ansteckend und trägt wesentlich zur positiven Stimmung bei.
Das im Unternehmen häufig betonte „Wir“-Gefühl wird vor allem in Workshops und als Motivation genutzt, im Alltag zwischen den Abteilungen ist es jedoch nicht immer spürbar. Dadurch fällt es mitunter schwer, sich vollständig damit zu identifizieren.
Die Arbeitszeiten lassen sich größtenteils selbst gestalten, 2 HO-Tage pro Woche sind möglich, ebenso Teilzeit - insgesamt gute Bedingungen, besonders für Mütter. Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist grundsätzlich möglich, wird mit zunehmender Verantwortung und steigender Aufgabenlast jedoch anspruchsvoller.
Für externe Weiterbildungen musste man eher kämpfen.
Wer aber innerhalb des Unternehmens oder der Abteilung wirklich starke Eigeninitiative zeigt, bekommt gute Chancen, sich zu entwickeln und schnell Verantwortung zu übernehmen. Langfristig wird das Engagement belohnt - auch wenn man bei der Arbeit manchmal etwas lange „Vorkasse“ leisten muss, bevor sich Erfolge und Gehaltserhöhung bemerkbar machen. Für alle, die nicht nur aufs Geld schauen, ist es eine tolle Gelegenheit, sich hochzuarbeiten und viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln.
Die Vergütung ist gut und liegt spürbar über dem Marktdurchschnitt.
Früher war das Thema eher ein Fremdwort, in den letzten Jahren hat sich das stark gewandelt und das Unternehmen legt mittlerweile großen Fokus darauf. ESG steht deutlich im Vordergrund und es wurden zahlreiche Projekte gestartet und umgesetzt.
Im letzten Arbeitsjahr habe ich ausschließlich digital gearbeitet - ganz ohne Papierkram.
Im Team sehr stark, was aus meiner Sicht noch mehr Wertschätzung verdient.
In den letzten Jahren hat die Abteilung viele Veränderungen erlebt, und es ist dem Team zu verdanken, dass der starke Zusammenhalt dies möglich gemacht hat. Es gab mehrere Wechsel auf der Vorgesetztenebene mit unterschiedlichen Führungsstilen. Trotzdem konnte man in dieser Zeit viel lernen, und die Phase bot gute Möglichkeiten, sich neu aufzustellen und weiterzuentwickeln. Nach dem letzten Führungswechsel scheint sich das Arbeitsklima zu stabilisieren und gesunde Strukturen zu entwickeln. Fingers crossed!
An den Arbeitsbedingungen gibt's nichts zu meckern. Anfangs waren manche Softwares noch sehr veraltet, doch das ändert sich mit der Zeit - SAP und KI-gestützte Systeme werden eingeführt. Zwar erfordert das eine gewisse Einarbeitung, langfristig erleichtert es die Arbeit deutlich und verschlankt die Prozesse.
Zwischen den Teamkollegen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Abteilungsübergreifend wird anfangs per Telefon oder E-Mail manchmal gerne „gebellt“, bei persönlichen Treffen oder längerem Kontakt merkt man jedoch schnell, dass die Zusammenarbeit auf Augenhöhe deutlich besser funktioniert und mit der Zeit tolle Arbeitsbeziehungen entstehen.
Paradoxerweise wäre bei den italienischen Kollegen ein bisschen mehr solcher Direktheit gar nicht schlecht - man hat schließlich gegenseitig immer noch etwas voneinander zu lernen.
Insgesamt könnten die bereichsübergreifende Kommunikation und der Austausch zwischen den Ebenen noch transparenter und offener gestaltet werden.
Eindeutig ja. Es gab immer etwas zu gestalten und spannende Projekte, an denen man mitarbeiten und Erfahrungen sammeln konnte.
Einigermaßen Faire Bezahlung. (Werkstudent)
Kommunikation, Führungsebene, Digitalisierung, Arbeitsatmosphäre, Respekt, Fehlendes Verständnis bei selbstverständlichen Angelegenheiten. und noch vieles mehr.
Zu viele um sie hier aufzulisten am besten mit den Leitern anfangen.
zu 80% Kollegen die einen lieber anschreien oder anmeckern als auf eine Frage zu antworten oder bei einem Fehler zu helfen
Konservativ kenne wenige die gut über Berlin Chemie denken
Viel versprochen aber wenig geboten, beim Bewerbungsgespräch die Rede von 1-2 mal die Woche präsent (als Werkstudent) zu auf einmal ohne Vorwarnung zu 100% präsent. Nicht Akzeptabel!
Einzelne Kollegen waren wirklich nett aber die meisten hassen Ihren Job mehr als man selbst und lassen es an dann an einem aus.
Absolut Lächerlich, nach einem Jahr Arbeit wird einem gesagt, dass die ganze bisherige Arbeit angeblich sinnlos gewesen sei, da der Chef sich geändert hat und mit einem wurde gesprochen als wäre man Nutzlos und Sinnlos. Daraufhin wurde ich zu Aufgaben verdonnert, welche absolut nicht im rahmen meiner Tätigkeiten lagen, welche im Bewerbungsgespräch besprochen wurden. Ah und arbeitet bloß nicht 20 stunden und 1 minute in einer Woche. ;)
mein Computer fällt auseinander habe seit mehr als einem Jahr keinen Bildschirm/Maus/Tastatur erhalten nur einen 12 Jahre alten Laptop
nicht existent von Vorgesetzten zu 50% der zeit ohne Vorwarnung versetzt worden und selbst wenn man redet wird vergessen was man selber gesagt hatte nachdem aufgelegt wurde
nicht existent
Tolle Arbeitskollegen, flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice Möglichkeiten
Stark von Corporate abhängig, daher immer weniger Entscheidungsgewalt
Besseres Projektmanagement
Betriebsrat
Die Mitarbeiter geben alles, trotzdem gibt es einfach Gebiete ohne hohes Potenzial und es wird nur weiter auf sie eingetreten. Solidarität?
Fairness leben und nicht auf EU-Gesetze warten. Coaching sollte nur von externen Trainern vorgenommen werden.
Nur wenn man alleine draußen ist, gut.
Drückerkolonne
Erst jetzt unterste Tarifanpassung!
Wenig Nachhaltigkeit
War mal besser...
Wenns dir nicht passt, kannste ja gehen.
Wadenbeißer ohne Empathie.
Zu viele Regionalleiter, die nur Kontroling können.
So gut wie nichts, sieht man an den letzten Gehaltserhöhungen....
So verdient kununu Geld.