223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Gehalt könnte meines Erachtens besser sein.
Schöne Arbeitsort.
Zu niedrig Lohn.
Keine Dozenten Einstellung.
Die Freelancer besser bezahlen. Am liebsten ein "Grund Team" von Dozenten EINSTELLEN. Die Pädagogische Material komplett neu machen. Mehr Pädagogische Freiheit. Kein unbezahltes obligatorisches Training (Zwei Wochen wohl Zeit), besonders für Dozenten mit Diplom!
Freelance, d.H. man kennt die Kollegen nicht.
Die Büros sind neu und Zentral in der Stadt.
Ich war 18€/Unterricht Unit bezahlt, als Freelancer. Es ist extrem niedrig. Ich habe eine Master Diplom.
Uraltes Material, keine Pädagogische Freiheit
nach dem Tariff bezahlen
betrügerisches Verhalten, keine Transparenz , Willkür
Regeln beachten, Kunden und MA nicht nach dem Alter und Dauer bei dem Unternehmen bevorzugen sondern nach der Fachkompetenz und Leistung
Stress, durcheinander, keine klare Linie
Mülltrennung
Bloßstellung der MA vor Kollegen, Kunden
Nie da nur home office
Altmodisch, schlechtes Lichtverhältnis, Tafel unpraktisch, stört die Sicht
Lügen
Ständige Unterrichtsausfälle
Methode, Basis, Expertenwissen rund ums Lernen
Wertschätzung finanziell und persönlich
Mehr Leadership, weniger Management.
Die Kollegen sind Klasse! Leider führte die Strategie “Druck nach unten weitergeben” zu Unzufriedenheit und toxischem Unternehmensumfeld.
Sehr flexibel, aber auch nicht erfüllbare Anforderungen.
Unter dem Durchschnitt
Ellenbogenprinzip abschaffen, mehr Transparente Kommunikation, Mitarbeiter bei Veränderungen abholen, auf Bedürfnisse eingehen, ruhigen Ton bewahren, bessere Bezahlung!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollege zu Kollege und von Center zu Center unterschiedlich. Sicherlich hat jeder Mal einen schlechten Tag oder ist einfach dauer-unzufrieden mit sich selbst und dem aktuellen Leben. Viele sind einfach ausgebrannt und kommen mit dem Druck nicht klar. Ellenbogenprinzip hilft hier nicht
Entweder ist man überzeugt und sollte somit 100% hinter der Firma stehen oder es lassen und gehen ;-)
Ich war ausgebrannt noch 21.30 Mails und Nachrichten zu erhalten, auf die man antworten musste. Irgendwann hat man zwangsläufig das Gefühl, dass es von einem erwartet wird. Und das Gefühl, dass man unter Beobachtung steht. Aber das ist von Abteilung zu Abteilung und von Center zu Center unterschiedlich.
Kommt auf die Position und das eigene Engagement an. Allerdings gibt es hier keine Aussichtsstruktur oder Steigerungsmodelle, so wie bei anderen Firmen. Positiv ist aber, dass mit jedem Mitarbeiter ein Kompromiss zwecks der Stelle (Arbeitszeiten) gefunden werden kann.
Geringes Fixgehalt und Tantieme-Modell. Daher hat man immer Druck Leistung zu bringen.
Man kann es nicht immer jedem recht machen - Menschen sind nun mal verschieden. Der eine sensibler, der eine direkter. Aber im großen und ganzen gibt es einen Teamgeist.
Viele sind sehr herzlich, kommunikativ und hilfsbereit.
Man muss aufpassen was man sagt. Jeder redet über jeden. Wenn man vom Vorgesetzten gemocht wird, hat man Pluspunkte
Hatte nie technische Probleme. Habe aber mein privates Handy für Teams und Co genutzt (ist aber keine Voraussetzung).
Klare Kommunikation, sofern man selber eine klare Kommunikation auslebt.
Es kam aber auch mal vor, dass man „von oben herab“ in einem unschönem Ton angesprochen wurde.
Ich war in einer hohen Position mit Weisungsrecht unterbezahlt.
Kommt auf die Position an. Mir wurde 2 Jahre gesagt „es ist immer Luft nach oben“. Im Vertrieb bei der Kundenbetreuung kann es recht schnell eintönig werden
Die Kollegen und das war es auch!
Gehalt, Verhalten der Führungscrew.
Ich frage mich bei den ganzen schlimmen Bewertungen hier die ja schon alle sehr alt sind teilweise, das null unternommen wird dies zu bessern.
Frei nach dem Motto "so lange es einen doofen gibt der sich bewirbt ändern wir nichts"
Bessere Benefits.
Kaffee und Wasser bekommt man auch daheim!
25 Tage Urlaub sind lächerlich, genauso wie die Gehälter.
Ich frage mich wieso da noch jemand arbeitet der die Wahl hat!
Ich habe im Studium bei Aldi gejobbt und die hatten vor 10 Jahren schon bessere Benefits als Berlitz heute!
Ein wahres durcheinander von Sie und DU. Manche bestehen darauf als einzige Person im gesamten Team mit Sie angesprochen zu werden. Die Person redet dann von einem tollen Zusammenhalt und einem guten Miteinander, aber stellt sich selbst auf ein Podest und wird von allen gemieden, da sie einfach nur eine negative Energie in den Raum trägt.
Andere Mitarbeiter werden schelcht geredet.
Eine Mitarbeiterin ging um sich Selbstständig zu machen und wurde von der Führungskraft belächelt.
Außen Hui Innen Pfui
Ich bin gegan bevor ich in Erwägung gezogen habe, da meine Zukunft zu vergeuden.
Der stimmt auch wenn er daraus besteht dass alle sich über das glecihe beschweren und es dem Managment egal ist.
Unterirdisch! Dieser Mix aus Sie und Du und die nicht vorhanende Einarbeitung ist einfach nur ein Witz!
Alles online, alles über Teams! Statt die Einarbeitung mit einem direkten Kollegen zu machen, wird einem einfach stupide alles erklärt. Kein Training on the job. Es wird erklärt und man wird alleine gelassen.
Lächerlich! Bei den Gewinnzahlen sollte im Vertrieb zumindest ein Grundgehalt gezahlt werden welches auch gerecht ist.
Ziele sind utopisch!
Kann ich nicht wirklich beurteilen, daher vier sterne, da ich nichts negatives erlebt habe.
Sales Force und Kalt Aquise das ist die Wahrheit vom Vertrieb! Alles was im Gespräch erzählt wird ist nur schön reden!
Überdenkt mal euer Gehaltssystem und die Sozialleitungen, 25 Tage Urlaub in den ersten 2 Jahren sind zu wenig. Die Firma ist für Arbeitnehmer unattraktiv. Verschwendet nicht so viel Zeit um Bewertungen zu kommentieren, das ist peinlich.
Ich habe fast nur aus dem Homeoffice heraus gearbeitet
Die Mitarbeiter die ich kenne reden alle schlecht über die Firma, früher war es scheinbar besser, aber das Management freut sich über die hohe Fluktuation
Man muss selbst darauf achten, die Führungskräfte erwarten 24/7, die Arbeitsbelastung ist wegen der hohen Fluktuation brutal und es fehlen überall Mitarbeiter
Online Trainings um die internen Prozesse zu verstehen werden regelmäßig angeboten, sonst gibt es nichts
sehr niedriges Grundgehalt, 25 Tage Urlaub, keine Überstunden, keine Gehaltsanpassungen, kompliziertes Modell mit Umsatztantiemen, was im Interview schlecht erklärt wurde, das Gehalt wurde unrealistisch hoch gerechnet
kann ich nicht beurteilen
Die Kollegen helfen sich sehr, die Fluktuation ist aber sehr hoch
kann ich nicht gut beurteilen, der Frust ist aber auch bei den älteren Kollegen sichtbar
Die kümmern sich viel um ihre eigenen Projekte, setzen Ziele die man nicht erreichen kann und sparen so an den Gehältern, am liebsten werden Zahlen präsentiert und alles schlecht geredet um dann an anderer Stelle wieder den tollen Teamgeist zu loben
Im Center hatte ich alles was ich brauchte
zu viele E-Mails und immer neue Arbeitsanweisungen, Meetings finden ständig Online statt, da wird nur Präsentiert und niemand sagt was, generell sind die viele Online Meetings beklemmend wenn nur die Geschäftsleitung die Zahlen und die Strategien präsentiert und sich niemand äußert
wird hier so hochbewertet, wundert mich, mittlerweile kündigen sogar die TZ Kräfte nach der Elternzeit und ältere Mitarbeiter nach der Probezeit, jeder hat aber eine andere Wahrnehmung
Natürlich, wer als Vertriebler gerne den ganzen Tag Daten in Salesforce eingibt ist hier genau richtig
Relativ flexible Arbeitsplangestaltung. Tech-Support funktioniert in der Regel auch.
Das Gehalt für (Online-)Lehrende ist unterirdisch. Es ist sehr viel Aufwand einen Kurs vorzubereiten - diese Zeit bezahlt einem leider niemand.
Die Einführungswoche, um die Berlitz-Methode zu lernen, sollte rückwirkend bezahlt werden, wenn man eine gewisse Zeit im Unternehmen bleibt. Max. 3 Monate bis zur Bezahlung wäre ein Vorschlag. Zudem: Die Qualitätssicherung der Lehrkräfte sollte von Unternehmensseite her viel stärker durchgezogen werden. Das würde das Image der Schule deutlich verbessern.
- die Möglichkeit, sich von verschiedenen Geräten aus einzuloggen und somit den Arbeitsplatz flexibel wechseln zu können
- die Mitnahme von Hunden ist erlaubt
- dass das Wohl der Mitarbeiter so weit unten steht und die Freiberufler so ausgenutzt werden
- freiberufliche Mitarbeiter, die schon über mehrere Jahre bei Berlitz arbeiten, sollten eine Festanstellung angeboten bekommen und angemessen bezahlt werden
- bessere Konditionen und Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter (bessere Räumlichkeiten und Bezahlung)
An sich sind die Kollegen freundlich, viele sind jedoch unzufrieden bei Berlitz und äußern regelmäßig Ihren Unmut über die schlechten Bedingungen und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen von oben. Lob hat bei einigen Kollegen eher den Zweck, eigene Ziele durchzusetzen oder den anderen zu besänftigen, was man daran merkt, das Personen, von denen das Lob kam, sich hinter dem Rücken über einen beschweren. Auch wird sehr schnell die Meinung geändert. Wofür man gestern noch gelobt wurde, wird man morgen plötzlich kritisiert und auf einmal ist alles schlecht, was vorher noch gut war.
Das Image ist sicherlich besser als die Realität. Viele kommen zu Berlitz, weil sie den Namen kennen oder es ihnen empfohlen wurde. Jedoch werden von vielen die Räumlichkeiten kritisiert.
Urlaub kann relativ spontan und flexibel genommen werden. Insbesondere im Customer Service ist es jedoch so, dass im Krankheitsfall zum Teil keine Vertretung bereit steht, sodass Mitarbeiter sich verpflichtet fühlen, krank zur Arbeit zu kommen, um den Zugang zu den Räumlichkeiten zu gewähren. Überstunden können meistens relativ problemlos abgebaut werden. Es gibt jedoch leider keine Möglichkeit der elektronischen Zeiterfassung.
Zumindest mir sind die Kriterien für einen Aufstieg nicht bekannt. Es gibt interne Schulungen und Rabatte für Berlitz-Unterricht, der aber selbst dann noch zu teuer ist.
Die Bezahlung, insbesondere die der Berlitz Lehrkräfte, ist viel zu gering (ausgenommen Berufssprachkurse). Doch auch die Festangestellten werden nicht gerade gut bezahlt. Hier versucht Berlitz, auf Kosten der Mitarbeiter, an Geld zu sparen. Immerhin, die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und es gibt Weihnachtsgeld.
Ergänzung: Es ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten, dass hier im Kommentar das für Berufssprachkurse vorgeschriebene Gehalt als Anhaltspunkt genannt wird. Bei anderen Kursen ist die Bezahlung der Lehrkräfte unterirdisch.
Vieles für den internen Gebrauch wird immer noch ausgedruckt, obwohl man es problemlos digitalisieren könnte. Hierfür wird nicht mal Recyclingpapier verwendet, obwohl vieles nach dem Drucken sofort wieder geschreddert wird. Jeden Tag wird literweise Kaffee weggeschüttet, der aufgrund der Corona-Pandemie nicht getrunken wird. Immerhin wird zunehmend auf eBooks gesetzt und die Kugelschreiber sollen wohl auch nachhaltig sein, das war's aber auch schon.
Es wird viel gelästert und über andere Kollegen, einschließlich den Vorgesetzten, gemeckert. Insbesondere die Schwächeren stehen häufig unter Beschuss. Lehrkräfte werden regelrecht ausgenutzt und zum Teil sogar gemobbt. Vielen fehlt es an Rückgrat. Einzelne Kollegen/Lehrkräfte halten zwar zusammen, aber mit Hinblick auf das Team würde ich nicht von einem guten Kollegenzusammenhalt sprechen.
Langjährige Mitarbeiter, die seit Jahren ausschließlich für Berlitz unterrichten, bekommen weder eine Festanstellung noch eine Gehaltserhöhung angeboten. Die Mitarbeiter fühlen sich häufig benachteiligt und ausgenutzt. Hier sollte sich dringend etwas ändern. Man ist sich bei Berlitz nicht bewusst, wie sehr man auf diese Lehrkräfte angewiesen ist!
Die Vorgesetzen interessieren in erster Linie nur die Zahlen. Die Meinung und das Wohl der Mitarbeiter wird hier wenig berücksichtigt. Viele Entscheidungen von oben sind absolut nicht nachvollziehbar und werden zum Nachteil der Mitarbeiter getroffen. In Konfliktfällen habe ich häufig Rückendeckung vermisst und hatte das Gefühl, Gespräche laufen nur ins Leere. Kritik wird nicht wirklich ernst genommen und anstatt etwas zu ändern und auf die Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter einzugehen, nimmt man lieber in Kauf, diese zu verlieren.
Die Arbeitsbedingungen sind ziemlich bescheiden. Die Räumlichkeiten sind völlig altmodisch und die Büros der Mitarbeiter haben nicht mal ein Fenster, geschweige denn Tageslicht. Die Ausstattung der Unterrichtsräume ist nicht zeitgemäß (keine Beamer, kein WLAN etc.). Eine Klimaanlage ist nicht vorhanden und so wird es im Sommer zum Teil sehr heiß. Die interne Software funktioniert oft nur langsam oder gar nicht und es kommt nicht selten zu Ausfällen. Auch die Computer der Lehrkräfte sind nicht mit allen notwendigen Programmen ausgestattet.
Die Kommunikation ist doch sehr verbesserungswürdig. Kritik wird einem oft nur über Dritte mitgeteilt und über Änderungen, die die eigenen Aufgabenbereiche betreffen, wird man teilweise nicht mal informiert. Informationen über Aktionsangebote oder neue Produkte erhält man häufig nur durch Zufall. Es gibt regelmäßig E-Mails mit Informationen zu den Umsätzen und neuen Mitarbeitern in anderen Centern, wirklich wichtige Informationen werden aber oft nicht weitergegeben.
Soweit ich das beurteilen kann, werden Frauen und Wiedereinsteiger nicht benachteiligt.
Es gibt interessante und weniger interessante Aufgaben. An manchen Tagen ist wenig zu tun, an anderen dagegen kommt ein kurzfristiger Auftrag nach dem anderen. Meines Erachtens ist die Arbeitsbelastung nicht gut aufgeteilt. Einzelne Mitarbeiter sind unterfordert, während andere häufig überlastet sind. Manchen Kollegen fällt es schwer, die Verantwortung abzugeben, was dazu führt, dass man sich oft kontrolliert fühlt und seine Pläne nicht umsetzen kann, da andere ständig dazwischen funken. Zum Teil werden Dinge von einem verlangt, die moralisch nur schwer zu vertreten sind. Verbesserungsvorschläge werden, wie gesagt, selten umgesetzt, sodass man wenig Einfluss auf die Gestaltung seiner Aufgaben hat.
Nette Kollegen, Flexibilität, dynamisches Unternehmen
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