223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielfältigen Aufgaben und das interessante Umfeld mit Menschen aus vielen unterschiedlichen Nationen.
Es ist unmöglich, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird. Man kündigt ihnen betriebsbedingt von einem Tag auf den anderen ohne über mögliche Alternativen nachzudenken. Es wird keine Rücksicht auf das Alter gekündigter Mitarbeitenden genommen.
Das Unternehmen sollte mehr Mitarbeitergespräche führen und Abteilungsleiter sollten die Meinung von Mitarbeitenden respektieren.
Ich habe mich im Büro wohlgefühlt.
Das Image der Schule ist recht gut, obwohl die privaten Kurse viel zu teuer sind.
Ich konnte mir meine Arbeitszeit größtenteils frei einteilen.
Es wurden außer zu neuen Software-Programmen keine Fortbildungen angeboten.
Das Gehalt ist gering. Es gibt kein Jobticket, Jobrad oder ähnliches.
Die Kollegen haben sich leider auf unterschiedliche Lager aufgeteilt.
Die Führungskräfte sind nicht kompetent: Feedback-Gespräche haben nicht stattgefunden. Es gab keine Zielvereinbarung. Auf eine betriebsbedingte bevorstehende Kündigung wurde in keiner Weise hingewiesen.
Ich hatte einen schönen Arbeitsplatz und es gab eine Klimaanlage.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen war gut, Gespräche mit den Vorgesetzten haben so gut wie nie stattgefunden.
Die Aufgaben haben mir sehr viel Spaß gemacht und waren sehr vielseitig.
Nix
Links mit allem
Versuch mal ehrlich zu sein
Management wollte das nicht, hat immer Leute gegen einander gespielt
Unreif
E
Null oder Lüge
100% Home Office, aber es sind immer Ansprechpartner erreichbar
110% sogar
Sehr Gross
Immer jemand erreichbar, alle höflich und auf Augenhöhe
Schnell und freundlich
Die Produkte.
Ich habe mich nicht mehr wohl gefühlt.
Immer noch eine starke Marke.
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office ermöglicht eine gute Zeiteinteilung.
Leider sind unbezahlte Überstunden dabei.
Keine Aufstiegschancen.
Gemessen an den Lebenshaltungskosten ist es zu wenig.
Keine erkennbaren Maßnahmen.
Der Zusammenhalt und das Wir Gefühl sind verloren gegangen.
Keine klare Kommunikation. Hinter dem Rücken werden andere Absprachen getroffen.
Man sitzt im Home-Office.
Es gibt hier keinen Zuschuss.
Es gibt sehr viel Kommunikation auf unterschiedlichen Kanälen.
Nette Kunden und viele abwechslungsreiche Aufgaben.
kostenloser Zoom-Account, kostenloser Zugang zu digitalen Büchern, pünktliche Zahlung der Honorare
seit Jahren nur untere Honorargrenze, keine Vergütung von extra-Aufgaben (Korrekturen) außerhalb der Unterrichtszeit, keine Benefits, die allein den Lehrkräften zugute kommen
Nutzen Sie nicht Ihre vermeintliche Machtposition aus. Gehen Sie stattdessen auf Ihre Lehrkräfte zu und zeigen Sie Verständnis. Überall steigen die Kosten enorm. Der BAMF-Satz wurde seit Jahren nicht erhöht. Aber Sie streichen die Vergütung wie die NPTT-Pauschale für Korrekturarbeiten. Sie bieten nur die untere Honorargrenze und bieten keinerlei Benefits wie kostenlose Print-Bücher, Weihnachtsgeld oder pauschale Erstattung für Laptop/WLAN etc. an. All dies führt zu Unzufriedenheit bei den DaF-Dozenten und somit zu einer hohen Fluktuation in Ihrem Unternehmen und Unruhe in den Kursen, wenn ein Dozent von einem Tag auf den anderen sang- und klanglos verschwindet.
Als ich darum bat, dass die Korrekturen von über 20 Modelltests (= Antwortbögen und Texte zu den Schreibaufgaben), die außerhalb des Unterrichts stattfinden müssen und sehr zeitaufwändig sind und somit über das normale Maß an Korrekturarbeiten hinausgehen, extra vergütet werden, wurde ich aus dem laufenden Kurs entfernt und durch eine andere Dozentin ersetzt.
Berlitz wirkt nach außen hin hipp, aber es herrscht hoher Druck. Wenn man sich dem nicht beugt, ist man von einem Tag auf dem anderen weg vom Fenster. Im BAMF-Bereich gibt es keine Kündigungsfristen oder dergleichen.
Die Arbeitszeiten sind gut, aber es wird erwartet, dass man auch danach ohne Bezahlung arbeitet. Es herrscht ein Gruppendruck: Neben der Vor-und Nachbereitung des Unterrichts akzeptieren die meisten Dozenten auch, dass sie nach dem Unterricht zig Modelltests korrigieren müssen. Hier zitiere ich die dafdaz-lehrkraefte.de: "Wer sich das nicht traut und auch in seiner Freizeit unbezahlt arbeitet, ist auch ein Stück weit selbst schuld."
Berlitz bietet keine Inhouse-Fortbildungen für die DaF-Dozenten an und informiert auch nicht per Rundmail über mögliche Fortbildungen. Wenn z.B. die Prüferlizenz abläuft, muss man sich selbst um eine Fortbildung kümmern.
Null, jeder hat Sorge, seinen Job zu verlieren. Wenn alle Dozenten zusammenhalten würden und die Vergütung von umfangreichen Arbeiten außerhalb der Unterrichtszeit einfordern würden, würde Berlitz unter Zugzwang geraten und ich hätte meinen Kurs noch.
Keine Kompromissbereitschaft. Die Mitteilung am Mittwoch (26.11.25), dass ich ab Donnerstag (27.11.25) nicht mehr im Kurs unterrichten werde, wurde mit der Honorarvereinbarung begründet. Dort steht, dass vorgegebene Auftragsinhalte vom BAMF zu erfüllen seien. Seit 2015 tue ich nichts Anderes. Daher fragte ich beim BAMF nach: Dürfen die Auftragsinhalte steigen, während das Honorar gleich bleibt?
Berlitz stellt den DaF-Dozenten einen kostenlosen Zoom-Account zur Verfügung sowie einen kostenlosen Zugang zu den Online-Büchern, aber keinen Arbeitslaptop etc.
Berlitz hat noch bis zum 30.06.25 die Korrekturen der A2-Modelltests mittels NPTT vergütet. Ab dem 01.07.25 wurde diese extra Vergütung eingestellt, ohne Angaben von Gründen. Meetings mit anderen Kollegen gab es während meiner einjährigen Tätigkeit bei Berlitz nicht.
Die untere Honorargrenze, die vom BAMF vorgegeben wird, wird auch bezahlt. Umfangreiche Korrekturarbeiten außerhalb der Unterrichtszeiten werden aber nicht (mehr) vergütet. Die Online-Bücher werden zwar kostenlos zur Verfügung gestellt (Gemeinschaftsaccount), nicht aber die Print-Bücher, obwohl diese von Berlitz vorgegeben werden. Als Freiberufler kann man von Sozialleistungen nur träumen. Berlitz stellt seine DaF-Dozenten nicht fest ein.
Definitiv: Das internationale Klientel ist hoch interessant. Es macht mir sehr viel Freude, mit so vielen Menschen aus unterschiedlichen Ländern zu arbeiten.
Man fühlt sich wie zu Hause
Nichts
Gibt es nicht
Total Gechillt
Alle Mitarbeiter, vielleicht 1 - 2 ausnahmen sind zufrieden
Für mich super, da ich auch noch einen Hund habe
Man hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Kann mich nicht beschweren
Sehr Umweltbewusst
Das untereinander helfen, schätze ich sehr
Sehr respektvoll
Einen besseren Chef hab ich noch nie gehabt. Sowas sympatisches, nettes und hilfsbereit.
Alles top
Immer offen für fragen
Alle Kollegen werden gleich behandelt
Ich lerne jeden Tag was neues
Nichts
Besseres Gehalt, Mitarbeiter mehr schätzen und in sie investieren, Lehrer und andere Mitarbeiter sollten fachlich geeignet sein.
Toxisch, Fachkräftemangel, keine Wertschätzung
Keine Weiterbildungen und keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln
Mindestlohn
Kein professionelles Verhalten den Mitarbeitern gegenüber. Es wird oft über die Kollegen gelästert.
Mit einigen Kollegen war es in Ordnung.
Einige Mitarbeiter werden bevorzugt und das war offensichtlich.
Es herrscht ein angespannten Arbeitsklima mit Druck statt richtiger Motivation.
Knappe Deadlines, unbezahlte Überstunden sind die Regel.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten/Kein Aufstieg möglich
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist trotz den Spannungen gut.
Die direkten Vorgesetzten sind wertschätzend.
Unterirdisch
Chaotisch. Zu viele Informationen und eine übermäßige Kommunikation über diverse Kanäle.
Es ist schwierig mit diesem Gehalt zu leben.
Ein hoher Anteil von Frauen
keine effektive Kommunikation
Bitte wählen Sie Führungskräfte mit entsprechender Qualifikation und fundiertem Managementhintergrund aus.
Leider ist es in administrativen Arbeitsbereichen mitunter so, dass Kolleg:innen wenig zu tun haben und sich stattdessen häufig über belanglose Alltagsdinge beschweren. Besonders belastend empfand ich es, wenn Teamleiterin täglich in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes über andere Mitarbeitende urteilte und gleichzeitig wiederholt über ihre eigene schwierige Lebenssituation heulte.
qualifizierte Lehrkräfte.
Die Vergütung war vergleichsweise niedrig und lag nur geringfügig über dem gesetzlichen Mindestlohn.
Zu Beginn war das Verhältnis zwischen den Kolleg:innen durchweg positiv. Allerdings veränderte sich das Arbeitsklima spürbar, als die Managerin begann, im Büro Kolleg:innen gegeneinander auszuspielen und über einzelne Personen abwertend zu sprechen. Infolge dieser Entwicklung wandelte sich das zuvor kooperative Miteinander zunehmend in ein angespanntes Klima, das eher von Ausgrenzung als von Teamzusammenhalt geprägt war.
Leider herrschte im Büro durchgehend Fachkräftemangel. Die Vorgesetzten führten zudem keine direkte Kommunikation mit den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen waren ausbaufähig: Die Büroräume und Arbeitsplätze waren sehr klein, wodurch es an Privatsphäre mangelte.
Die Kommunikation im Team ist aus meiner Sicht oft wenig konstruktiv. Leider scheint die Teamleiterin kein klares Verständnis professioneller Kommunikation zu haben. Es wirkt, als fehle es ihr an fachlicher Schulung in diesem Bereich, weshalb sie Kommunikationsmuster übernimmt, die sie selbst von ihren Vorgesetzten erfahren hat und diese wiederum gegenüber dem Team anwendet.
Es gab eine unterschiedliche Behandlung zwischen deutschen und ausländischen Mitarbeitenden.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton, und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Position waren stark eingeschränkt.
weitgehend kann man selber entscheiden wann man welche Aufganben erledigt
durch unrealistische Ziele werden die Mitarbeiter untereinander zu Konkurrenten
So verdient kununu Geld.