142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das das Gehalt Pünktlich kommt.
Siehe die aufgeführten Punkte
Eine Ordentliche Struktur einführen.
Schnellere Entscheidungen treffen.
Ein bisschen Geld in die Mitarbeiter Investieren Urlaubs u. Weihnachtsgeld
Die Luft kann man hier Zerschneiden vor lauter Anspannung. Die Mitarbeiter sind sichtlich gestresst und oder Deprimiert durch die Arbeitsatmosphäre. Es gibt keine Mitarbeiter Veranstaltungen oder sonstiges. Es gibt 9 Flaschen Wasser für 4-6 Leute in der Woche wenn überhaupt Wasser da ist. Sonst gibt es umsonst Wasser aus dem Hahn.
Hier geht man mit dem Schwäbischen Motto nicht gescholten ist gelobt genug und das kommt auch selten vor.
Es kommt hier öfters vor das jemand mal von den Chefs in die Mangel genommen und Kleingehalten wird.
Es wird nicht gut über die Firma geredet. Beim Vorstellungsgespräch wird mehr versprochen als wirklich da ist.
Acht neun Stunden Arbeiten dann nach Hause.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 09-15.00 Uhr.
Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen und oder den Chefs genommen werden.
Ist Verhandlungssache. Sonst ist mir da nichts bekannt.
Bei mir passt der Lohn nicht zur Verantwortung zu viel Verantwortung für eine Person.
Das einzige gute hier ist das das Gehalt Pünktlich kommt.
Es gibt kein Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Es gibt keine Inflationsprämie oder sonstige Zahlungen.
Gibt sich nach Außen sehr Grün ist es aber überhaupt nicht. Hier geht man absolut nicht mit der Zeit.
Die Schlechten Arbeitssituation schweißt die ein oder anderen Kollegen zusammen. Sonst betrachtet man sich eher von der Ferne.
Das ist Tatsächlich kein Problem und finde ich sehr gut vom Unternehmen.
Unorganisiert und Unstrukturiert.
Teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Hier muss man zwischen den Älteren und den Jüngeren unterscheiden.
Die jüngeren Vorgesetzten verhalten sich normal und auch teils der Zeit auch angemessen deswegen noch zwei Sterne.
Die älteren nicht mehr Zeitgemäß gemäß nach dem Motto wenn ich Sonntags anrufe hast du ranzugehen. Hier gibt es auch keinerlei Respekt dem Gegenüber es kann auch schnell sein das man Laut wird und Rumschreit wenn man seinen willen nicht sofort bekommt.
Alt und Kaputtgespart beschreibt es am besten es wird alles irgendwo Aufgehoben um vielleicht mal wieder verwendet zu werden.
Es kann sein wenn etwas total ausfällt oder Kaputt geht das dann etwas neues angeschafft wird. "Vielleicht"
Ist Praktisch nicht vorhanden. Es wird wahnsinnig viel getratscht.
Ist Praktisch nicht vorhanden. Mir ist auch nicht bekannt ob es überhaupt eine Weibliche Führungskraft gibt.
Bei den älteren Vorgesetzten wird bei Menschen mit Migrationshintergrund oft auch nicht mehr Zeitgemäße Ausdrücke verwendet.
Völlig unterbesetzt.
Wenn man hier aus der Firma geht kann man alles. Da es nicht genug Kollegen und Kolleginnen gibt. Aufgaben die absolut nicht ins Aufgabengebiet gehören.
Zusammengefasst, die fehlende Wertschätzung, sowohl auf der Vergütungsseite, als auch im Umgang. Rückmeldung der Team-/Abteilungsleiter über zu wenig Mitarbeiter & Ressourcen werden ignoriert.
Die Hoffnung vieler ist, dass wenn die ältere Generation den Stab an die jüngere weiter gibt, dass es dann besser wird. Es ist aber zu viel aufzuholen und ein Ende der älteren Generation in der Führung lässt sich maximal erahnen.
Sehr angespannt durch den ständigen Druck, insbesondere wenn es um nötige Investitionen zum Erfüllen von Auflagen geht.
Das Image ist sehr schlecht, Lieferanten wissen, dass Rechnungen sehr spät (Monate später) oder gar nicht bezahlt werden, die Gesellschafter rufen bei Handwerkern persönlich an und schreien diese an, wenn eine Rechnung ihrer Meinung nach zu hoch sein sollte. Der Großteil der Firmen im Umkreis verweigert für die Firma Prettl zu arbeiten.
Durch Corona kam in viele Abteilungen das HomeOffice und somit die Flexibilität, gerne gesehen ist das aber nicht und es wird darum gekämpft, das wieder abzuschaffen. Es gibt ständige Kontrollen, auch über den legalen Weg hinaus.
Weiterbildungen werden niemals angeboten und sollte man um diese bitten bzw. welche fürs Team vorschlagen, dann werden diese abgelehnt.
Das Gehalt ist in jeder Position von der ich weiß, außer bei den Geschäftsführern, weit unterdurchschnittlich. Darüber reden sollte man auch nicht, hier wird mit juristischen Schritten gedroht.
Beim Sozialbewusstsein kann man positiv erwähnen, dass in 3 Unternehmen der Prettl Gruppe Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt sind und das auch immer schon sehr lange. Andernfalls wird auf soziale Komponente keine Rücksicht genommen, insbesondere wenn es ein Mitarbeiter wagt, das Unternehmen zu verlassen. Dann wird, Zitat: "..Rache genommen."
Das Umweltbewusstsein ist in keinem Aspekt vorhanden, es gibt Projekte wie GoZero, die von den Kunden gefordert werden und deshalb zwangsweise existieren, Im Endeffekt aber keinerlei Resultat auf die großen Aspekte haben. Heizkessel aus den 70er und 80er Jahren, Gebäudehülle teilweise aus den 50ern und am Ende will man lediglich über den Einkauf CO2-neutral werden.
Kommt auf die Abteilung an, generell aber eher schlecht. Man hat halt die Gemeinsamkeit, dass man unzufrieden mit der Geschäftsleitung ist, aber sobald sich die Möglichkeit auftut, die eigene Situation zu verbessern oder sich aus der Schusslinie zu bringen, wird diese genutzt. Mitarbeiter die das nicht tun, verlassen das Unternehmen dann doch eher schneller, was bleibt ist der Rest..
Die älteren Mitarbeiter bei Prettl sind meistens auch länger dabei und können sich daher am besten mit der Mentalität/Firmenkultur arrangieren. Zum Vorteil ist das aber nur beim Ton, Benefits gibt es nicht.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber eigentlich egal, weil am Ende hat man fast immer mit einem/r "Prettl" zu tun. Und ab da ist es immer unprofessionell, es wird gelogen, geschrien und wenn es dann um Mitarbeitergespräche, Entscheidungen oder ähnliches geht, wird man ignoriert. Auch in der Familie hängt der Haussegen öfters schief, was oft und lautstark vor den Mitarbeitern ersichtlich wird.
Man kann sich zwar als Mitarbeiter mit der Familie Prettl (oder zu mindestens Teilen der Familie) arrangieren, aber das hat oftmals ein Ende, sobald es um Gegenleistungen oder Investitionen geht.
Die Räume sind im Winter zu kalt (~16°C) und im Sommer zu heiß (bis zu 41 °C). Man will weder dämmen, noch Klimaanlagen anschaffen. Es gibt nachweislich Schimmel in den Räumen und vielerorts regnet es rein.
Die Wege sind meistens sehr kurz, das bringt aber leider nicht sehr viel, weil Entscheidungen erst nicht getroffen und dann schnell wieder verändert werden. Meistens geht es um Geld, dass man doch nicht ausgeben möchte.
Der Ton ist durchgängig unangemessen und es wird auch im normalen Geschäftsalltag rumgeschrien.
Absolut nicht vorhanden, es ist kein Geheimnis, dass Frauen in der Führungsebene nicht erwünscht sind. Es gibt im gesamten Prettl Konzern keine Frau als Geschäftsführerin, es sei denn, die Firma ist mit dieser GF zugekauft. Selbst die Frauen in der Familie Prettl, sind nicht im operativen Bereich tätig, sondern bekommen Nebenaufgaben, die fernab vom Tagesgeschäft sind.
Die Aufgaben sind generell interessant, nur leider darf und kann man die wenigsten abschließen. Sei es zwecks mangelnder Zeit oder weil man das Geld nicht in die Hand nehmen will. Hier wird um Kosten im 2 stelligen Bereich rumgestritten und im Endeffekt schließt man kein Projekt ab, was am Ende doch eher frustrierend ist.
Faires Miteinander, sicherlich auch mit Reibungen zwischen den unterschiedlichen Abteilungen aber alles im Rahmen des normalen Alltages.
Teilweise wird Zusammenhalt gelebt, aber auch hier etwas Luft nach oben
Könnte zwischen einigen Abteilungen besser sein.
Jede Seite der Kollegen anhören und den entsprechend reagieren und keinen Kollegen bevorzugen
Bisher kann man auf Anfrage wegen Weiterbildung ziemlich lange auf ne Antwort warten
Mit Vorgesetzten gibt es mehr Probleme als mit dem Schichtleiter, aber auch Kollegen untereinander kommen meist nicht klar miteinander
Es herrscht eine relativ positive Arbeitsatmosphäre im Team da alle in meinem Team fair und gleich behandelt werden. In der Firma allgemein ist diese jedoch ausbaufähig
Die Firma hat einen relativ schlechten Ruf, vor allem bei den Mitarbeitern. Das Unternehmen ist gerade aber daran, vieles zu ändern und zu verbessern, weshalb ich dafür großes Potential sehe.
Das Unternehmen bietet viele Ausbildungs- und Studienplätze für junge Leute an, die dann im Unternehmen groß werden können.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und falls Hilfe benötigt wird, wird sie auch sofort angeboten.
Es regelmäßig ehrliches Feedback, wodurch auch die Zusammenarbeit erleichtert wird.
Unser Büro ist mit vielen Fenster ausgestattet, wodurch das Ambiente sehr hell und angenehm ist. An Büroausstattung wurde mir alles, was ich zum Arbeiten brauche, bereitgestellt
Im Team wird relativ gut miteinander kommuniziert, wodurch die Teamarbeit gestärkt wird und die Arbeit effizient erledigt werden kann.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen
Spannende Projekte, die das Team fördern
Vorgesetzte, die gut mit den Mitarbeitern zusammenarbeiten
Die Bezahlung könnte besser sein.
Stressig und gefährlich. Sehr schlecht.
Die Schichten ändern sich sehr schnell. Mann kann erst am Freitag an der Tafel lesen, wie man nächste Woche arbeitet. Hast du Antrag für die Überstunden nicht gemacht, Pech gehabt.
Noch etwas mehr mit der Zeit gehen was digitalisierung angeht. Geld ist da, es will nur nicht richtig investiert werden. Da geht mehr.
Grundsätzlich gilt alles hier nur für meine Abteilung, für andere kann ich nicht sprechen.
Die Atmosphäre ist wirklich entspannt. Man hat seine Aufgaben, die man natürlich erledigen muss, aber es steht niemand im Hintergrund, der einem Druck macht oder so. Wir haben anständige Arbeitsplätze, genug Platz um sich zu entfalten, ausschließlich nette Kollegen, die einen auch sehr gut aufnehmen. Ich komme gern morgens hier rein, das sagt eigentlich alles.
Kann ich nicht so viel zu sagen. Mein Eindruck ist allerdings sehr gut. Kunden und Lieferanten lassen nur Gutes hören, sollte also passen.
Liegt zum Großteil in der Eigenverantwortung. Keiner erwartet Überstunden, mn kann sich seine Zeiten relativ entspannt legen, wie es einem gefällt. In der Regel reicht die normale Arbeitszeit auch aus für die Aufgaben, es liegt also an einem selbst.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden auch gefördert. Man kann sich relativ frei selbst Themen suchen, die man gerne entwickeln würde. Solange das Sinn macht wird das auch alles genehmigt. Bin absolut zufrieden. Ebenso Messebesuche oder Thementage.
Für einen Betrieb im isten des Landes in Ordnung. Man kommt damit zu recht, zumindest bei mir. Die einfachen Tätigkeiten sind nicht so gut bezahlt, das sollte sich noch mehr ändern. Aber hier sind schon Maßnahmen umgesetzt, um da etwas zu ändern.
Sind zertifiziert, es gibt viele Maßnahmen für Umweltschutz. Das ist immer bei Entscheidungen ein Thema, das beachtet wird. Kann man nichts dagegen sagen
Da kann man absolut nichts sagen, die Kollegen helfen einander, sind da füreinander, manche mehr manche weniger.
Wir haben einige ältere Kollegen. Diese werden für ihre lang erlernten Fachbereiche auch geschätzt und respektiert.
Direkte Vorgesetzte sin ein Traum. Die führen ihre Abteilung sehr professionell sind für die Leute da, setzen sich bei der Geschäftsleitung für die Interessen und Belange der Mitarbeiter gut ein, sind absolut fair. Ich hatte um ehrlich zu sein noch nie so gute Vorgesetzte.
Die Geschäftsleitung drüber steht etwas in den Wolken. Gefühlt manchmal etwas erhaben, was besseres als andere. Pfuschen gefühlt mit ihren Entscheidungen in bestehende forgaveb und Entscheidungen rein. Manchmal bisschen frustrierend.
Arbeitsgerät wird natürlich alles gestellt, gute neue Geräte. Arbeitsplätze sind wie schon erwähnt gut.
Es gibt manchmal zu viele Leute die bei Entscheidungen mitreden wollen das bringt hier und da etwas Chaos rein. Kommunikation mit den direkten Vorgesetzten ist dagegen sehr gut und professionell.
Bunt gemischte Belegschaft, alt, jung, jegliche Nationalitäten, hier ist eigentlich alles vertreten.
Aufgaben sind toll. Abwechslung gibt es viel, macht Spaß. Natürlich sehr persönliche Bewertung. Aber ich bin voll zufrieden.
Überstunden sind gerne gesehen
Aushängeschild mit "Go Zero", hiervon in der Praxis leider keine Spur
Jeder schaut hier nach seiner eigenen Nase
Leider keine Vergabe von 0 Sternen möglich
Umwelt ist bei PRETTL ein wichtiges Thema
So verdient kununu Geld.