142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schnell und transparent die Situation erfasst und reagiert ohne in Panik zu verfallen
Ein Team lebt vom Zusammensein und der Vernetzung der Gehirne und Herzen und das geht halt per Skype nur bedingt
bin kein Freund vn Home-Office unser Büro ist groß genug dass alle mit Sicherheitsabstand darin arbeiten können, trotzdem darf ich nur einmal die Woche kommen?
Offenheit und ständiges Feetback ist angesagt
momentan geade super wegen Kurzarbeit
An Weiterbildung bin ich interessiert, das mit der "steilen" Karriereleiter habe ich hinter mir
obwohl schlecht verhandelt meinerseits beim Vorstellungsgespräch, hat es mir vielleicht sogar den Job gerettet
Superteam, das Beste das ich je die Ehre hatte Mitglied zu sein
das gleiche Alter spielt keine Rolle
Sehr gut und transparent
Regelmässsige Teamsitzungen
fühle mich nicht unterminiert wir haben nur einen Mann in der Abteilung. Mit uns zugeordneten Abteilungen sieht es anders aus
alles was ich je zu meinem Arbeitsfeld recht selbsständig machen durfte
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer angespannten und gedrückten Stimmung. Chefs die offen, nach den 70er Jahren Vorbild, in Ihren Büros Ihre Mitarbeiter anschreien. Kein Vertrauen, kein Wort des Lobes. Viele höherrangige Mitarbeiter spielen Ihre Spielchen. Seinen Bildschirm sollte man gut verstecken, da Kollegen gerne hier mal dreinblicken um Informationen zu entlocken. Das Management hat hier volle Arbeit geleistet und jegliche positive Stimmung zerstört.
Katastrophal. Wenn ich ehrlich bin, dann denke ich nicht, dass die Firma über 2025 kommt, da Sie bereits auf Sparflamme ohne Ende läuft. Bei anderen Unternehmen kommt Prettl nicht gut an (leider musste auch ich diese Erfahrungen sammeln).
Lässt man das Life-Balance raus, bleibt nur noch das Work, denn das ist, was am Ende auch bleibt. Keinen interessiert dein Life, daher werden auch keine Ausgleichstage oder Home Office angeboten. Eine 42 Stunden Woche aus der gerne mal mehr werden, selbstverständlich unbezahlt, ist hier an der Tagesordnung. 28 Urlaubstage sind auch nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt nichts, was den Mitarbeiter in diesem Bereich geboten wird.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und auch wie bereits angemerkt, der einzige Motivator. Also, wenn ihr euch wirklich überlegt in diesem Unternehmen zu arbeiten, dann verhandelt sehr hoch. Es gibt noch ein Angebot für ein Jobrad als auch ein Fitnessstudio Angebot, jedoch ist das insgesamt so gut wie gar nichts. Alle wenigstens halbwegs guten Mitarbeiterfeste wurde gestrichen.
Müll wird getrennt. Jedoch wird auch sonst nicht mehr gemacht.
So gut wie gar nicht vorhanden. Wie schon vorher erwähnt, hängt es sehr stark vom Team ab, in dem man arbeitet. Jedoch muss ich hier mich meinen Vorredner anschließen. Obacht!!! Die meisten sind auf Ihren eigenen Vorteil aus.
Hier kann ich leider nicht so viel sagen.
Grauenhaft. Hier die richtigen Worte zu finden ist schwierig. Manche Vorgesetzten leben in einer Blase, wo alles so funktionieren soll, wie Sie sich die Welt ausmalen und schlagen dann aber sehr hart auf den Boden auf, wenn es nicht tut. Getrieben aus der Laune heraus, treffen Sie Entscheidungen, die Sie am nächsten Tag wieder verwerfen (Da hat man wirklich umsonst gearbeitet) oder sich plötzlich nicht mehr an diese erinnern können (Dann ist der Mitarbeiter plötzlich der schuldige, weil er anscheinend selbst was entschieden hat). Ebenfalls wird Mitarbeitern, die nicht nach Strich und Faden arbeiten, gerne mal gekündigt. Daher auch die sehr hohe Fluktuation.
Unterirdisch. Man sitzt im Winter in einer Jacke und dann kann es schon mal vorkommen, das man sich erkältet. Das Equipment als auch die Gebäude und Räume sind veraltet, als würde man immer noch in der Blütezeit (Anfang 2000er arbeiten). Kaffee, Tee oder Wasser wird in manch so einer Gesellschaft angeboten, jedoch eher weniger. Es gibt keine Kantine, kein frisches Obst, einfach gar nichts. Die einzige Motivation um in diesen Unternehmen zu arbeiten ist das kleine Gehalt.
Die Kommunikation ist abhängig vom Team in den man arbeitet. Es gibt tatsächlich einige sehr wenige normale Menschen, mit denen man sich gerne unterhält. Ansonsten muss man auf den Flurfunk achten, den dadurch erfährt man so einiges. Insgesamt ist es aber unterirdisch, man erfährt so gut wie gar nichts und muss selbst gucken, wo man bleibt.
Gibt es einfach nicht. Manche Vorgesetzte holen sich hier lieber bekannte Gesichter (externe), als in eigene Mitarbeiter zu investieren. Frauen wird in diesen Unternehmen wenig vertraut, da Sie anscheinend, nicht die gleiche Arbeit verrichten können wie der Mann. HALLO? In welchem Jahr befinden wir uns den? Ich kannte keine einzige Frau in einer höheren Position...
Es gibt tatsächlich die eine oder die andere interessante Aufgabe, jedoch kann diese meistens nicht gestartet werden, da entweder Kollegen keine Zeit haben oder es schlichtweg kein Budget gibt. Manche Vorgesetzte geben verschiedenen Mitarbeitern die gleichen Aufgaben, jedoch erschließt sich mir hier nicht der Zweck?
Der Zusammenhalt der Kollegen
Team
-flexible Arbeitszeiten
-Homeoffice
Die Mitarbeiter sind daher ein signifikanter Faktor in der Bilanzrechnung. Beteiligt Mitarbeiter an Erfolgen.
netten Kollegen, freundlichen Chefs und interessanten Aufgaben
Nach Außen ist das Image der Firma Schlecht ,als es tatsächlich ist....
Häufig sind es frustrierte ehemalige Mitarbeiter, die das Bedürfnis haben, ihrem Ex-Arbeitgeber mit einer schlechten Onlinebewertung eins auszuwischen. Oder sie nutzen diese Form der einseitigen Kommunikation, um ihrem alten Chef noch einmal gründlich die Meinung zu sagen.
Tatsächlich kann der Bürokaffee am Montagmorgen nach einem aufreibenden Familienwochenende genauso entspannend sein, wie das Feierabendbierchen auf der Terrasse.
Wenn man Eigeninitiative zeigt sind viele Fort- und Weiterbildungen möglich. Man sollte aber hinterher sein, es wird einem nicht nachgeworfen
Gutes gehalt
Nach außen und nach innen
Man holt und bekommt gerne Hilfe, genauso gibt man sie auch gerne. So macht es in einem Team Spaß.
Ältere Kollegen, jüngere Kollegen?! Hier zieht jeder dran. Bei den "älteren" KollegenInnen hat vielleicht deren Meinung wegen der Erfahrung ein größeres Gewicht, wenn es um Entscheidungen geht. Es ist hier eben ein erfolgsorientiertes Team und da finde ich es sogar wichtig, dass alle Altersgruppen ihre Stärken mit einbringen können.
Flachen Hierarchie. Direkte und unkomplizierte Strukturen laden ein zur Eigeninitiative.
Vertrauensarbeitszeiten. Professionelle Kaffeemaschine. Alle Getränke frei.Viele Möglichkeiten in der Pause in der Stadt essen zu gehen.
Ein Team, in dem regelmäßig miteinander kommuniziert wird und das Konflikte offen ansprechen kann
Mann,Frau , schwul, hetero oder beides - der Mensch zählt und hier ganz besonders
Man sollte ein grundlegendes technisches Verständnis besitzen oder zumindest offen für neue Themengebiete sein. Es sind wirklich äußerst spannende Aufgabenfelder, und ich bin um jeden Erfahrungswert froh, den ich hieraus mitnehmen durfte.
Nach langem Überlegen: Flache Hierarchien.
Zu viel - ich habe für dieses Unternehmen bereits zu viel Zeit verschwendet.
Hoffnungslos..
Sehr schlecht. Es wird einem Arbeit ohne Ende aufgedrückt und man kann sie aufgrund der feindseligen Fachabteilungen nicht abarbeiten. Niemand sieht sich für seine Tätigkeiten verantwortlich.
Peinlich dort zu arbeiten. Bei Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern total schlecht angesehen. Rechnungen werden an Lieferanten nicht bezahlt, Mitarbeiter wie Schmutz behandelt und ausgenutzt. Selbst Kunden wissen dass Prettl stets nur die Hand aufhält und erstmal Geld fordert bevor etwas getan wird.
Veraltete Büroräume und Produktionsbereiche. Jeder kleine Lieferant bietet ein attraktiveres Arbeitsumfeld.
An Standort Pfullingen traut man sich nichtmal zu sagen wo man arbeitet weil das Unternehmen so einen shclechten Ruf hat.
Sorry what? :D
42 Stunden Woche und Überstunden werden nicht ausgezahlt - Abbau fällt ebenfalls schwer da nicht genügend Kapazitäten vorhanden.
Mir wurden ständig Schulungen versprochen.. immer waren die Kosten zu hoch.. Bis zu meiner Kündigung ist nichts passiert..
Schlimmer geht nicht. Vor allem in der Produktion werden Mitarbeiter ausgesaugt wie von einem Vampir!
Umweltbewusstsein sehr Fadenscheinig, nach außen so präsentiert. Wird tatsächlich nicht gelebt.
Kündigungen, teilweise an frisch gewordene Väter wurden am letzten Tag des Monats - also kurz vor knapp (Nur 1 Monat Kündigungsfrist ist hier Standard) ausgesprochen und das direkt zu Weihnachten. Null Sozialbewusstsein.
Kann auf die Abteilung ankommen und den Hierarchiegrad.. in der Produktion werden Menschen wie Müll behandelt, auf Managementebene sind einige nette Kollegen und auch mit dem Management kann man sehr offen sprechen.
15 Euro Gutschein zur Verabschiedung eines Mitarbeiters der nach 40 Jahren in die Rente ging.. WOW!
Umgang generell mit Mitarbeitern in Produktion ist schrecklich...
Geschäftsführung hat keine Autorität, weswegen die einzelnen Abteilungen machen können was sie wollen. Dadurch schwächt sich das Unternehmen selbst extrem!
Beschissenes Unternehmen. Hier muss dringend aufgeräumt werden!
Manche Abteilungsleiter können nichtmal richtig deutsch, die anderen schreien sofort los und zählen auf welche anderen Abteilungen deren Job machen könnten.
Machtspiele werden von alteingesessenen Mitarbeitern gespielt. Und das Management traut sich nicht diesen entgegenzutreten.
Eine Frau ist in einer Männerrunde von Abteilungsleitern und Managern nur dabei um Zahlen vorzulesen und weil Sie die Frau eines Abteilungsleiters ist.
Frauen werden ständig angemacht von Männlichem "Top Team".
Projekte werden aufgrund der sehr kurzfirstig gedachten Kosteneinsparmentalität nahezu sabotiert, da lieber billig angeschafft wird, mit dem man langfristig nacharbeitskosten hat anstatt gleich etwas höher zu investieren und gute Ausrüstung anzuschaffen..
Komponenten sind ebenfalls veraltet und werden in Zukunft mit Elektronikkomponenten nicht mithalten können. Dazu stehen sich die unterschiedlichen Fachabteilungen gegenseitig im Weg.
- international aufgestellt
- 42h / 28 Urlaubstage
- Keine Überstunden möglich
- Gleichberechtigung ist für viele Führungskräfte ein Fremdwort
- Mitarbeitermotivation quasi nicht vorhanden
- Viele bleiben nicht weil es Spaß macht sondern weil es praktisch ist (Anfahrt)
- Führungskräfte spielen sich gegeneinander auf dem Rücken der Mitarbeiter aus
- Mitarbeiter müssen falsche Entscheidungen hinnehmen weil eine andere Meinung nicht akzeptiert wird und die Führungskraft sich persönlich angegriffen fühlt
- Kollegenzusammenhalt ist mit Vorsicht zu genießen
- Kranke Mitarbeiter müssen um Ihren Arbeitsplatz fürchten
- Man muss jeden Tag mit der Kündigung rechnen
- Keine offene Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber
- Keine Goodies für Mitarbeiter (Obst, Wasser, Job-Ticket, etc...)
Es muss verstanden werden dass der Mitarbeiter das Kapital ist und nicht nur eine nötige Sache die auch noch bezahlt werden will und wenn die eine verschlissen ist hol ich mir die nächste. Hier muss sich JETZT was ändern sonst gibts es hier keine Zukunft. Selbst kleine Goodies für die Mitarbeiter (kostenloses Wasser) kann schon ein wenig für die Mitarbeitermotivation beitragen. Ein Aufenthaltsraum wäre ebenfalls sehr sinnvoll. Gespräche und Austausch unter den Mitarbeitern sollte nicht verboten sondern geduldet werden da hier oft auch Lösungen für Projekte gefunden werden können.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst weil man nicht weiß welche Kollegen einen heute wieder ausspielen. Verschwiegenheit ist ein Fremdwort für die gesamte Personalabteilung in diesem Unternehmen. Man zieht schon den Kopf ein wenn manche von den vielen Chefs am Büro vorbeikommen. Man fürchtet täglich um seinen Arbeitsplatz. Ständige Kontrolle durch manche Mitarbeiter die dann zum Vorgesetzten gehen und "petzen". Vorgesetzte werden gekonnt von langjährigen Mitarbeitern gegeneinander ausgespielt nach dem Motto: bekomme ich es nicht von A gehe ich eben zu B.
Sehr sehr schlecht. Es muss sich dringend etwas ändern damit diese Firma noch länger bestehen kann. Das Management muss hier eigentlich gestern reagieren. Denn kaum einer kennt Prettl als guten Arbeitgeber.
Unterirdisch. 42 h und 28 Urlaubstage. Überstunden werden vorausgesetzt aber deswegen mal früher zu gehen oder einen Tag frei zu machen kann man vergessen. Dienst nach Vorschrift ist an der Tagesordnung. In der Regel macht keiner mehr als er wirklich muss. Homeoffice ist nur bedingt möglich.
Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an und natürlich wie das Verhältnis zum Vorgesetzten ist. Es gibt ein Nachwuchsprogramm und diverse Weiterbildungskurse. Dies jedoch mehr schlecht als recht. Auch hier wird gespart wo man kann. Ausgebildet wird eigentlich so gut wie gar nicht.
Alles Verhandlungssache. Sozialleistungen gibt es außer ein Jobrad und Fitnesstudio- Angebot nichts. Selbst Jubilare werden weder honoriert noch geehrt.
Man könnte möchte aber nicht
Es gibt solche und solche. Im Großen und Ganzen sollte man jedoch immer auf der Hut sein da viele Kollegen auf Ihren eigenen Vorteil aus sind und daher wie das Fähnchen im Wind sind.
Hier gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Man hat absolute Narrenfreiheit darf kommen und gehen wie man will und auch tun und lassen was man will und bekommt alles.
2. Man wird klein gehalten und eingeschüchtert und fürchtet eigentlich täglich um seinen Arbeitsplatz
Schwierig. Oft geprägt von cholerischen Anfällen oder Kündigungsbekundungen aus nichtigen Gründen oder einfach einer Laune heraus. Fluktuation dadurch sehr hoch. Man lebt in ständiger Angst eine Laune des Vorgesetzten abzubekommen. Kritik von Vorgesetzten wird oft sehr persönlich. Selbst überhaupt nicht kritikfähig was konstruktive Gespräche unmöglich macht.
Miserabel. Wenn die Heizung ab Oktober funktioniert hat man schon Glück. Es kann aber auch sein dass diese wieder abgestellt wird und man mit Jacke am Arbeitsplatz sitzt. Es wird mit zum zum Teil mit uraltem Equipment gearbeitet. Alles was neu ist, ist grundsätzlich zu teuer.
Die Kommunikation unter den Kollegen funktioniert tadellos und Management-Entscheidungen erfährt man über den gut funktionierenden Flurfunk. Man wird also immer sehr gut informiert wenn man auch nur 1/4 davon für Bare Münze nehmen kann.
Was ist das bitte? In diesem Unternehmen nicht vorhanden. Lieber werden Mitarbeiter von extern teuer eingekauft statt in die eigenen langjährigen Mitarbeiter zu investieren. Ebenso haben Frauen eigentlich in dieser Firma nichts zu suchen und schon gar keine Frauen mit Kindern.
Es gibt natürlich interessante Aufgaben die dann aber aufgrund von Budgetengpässen zumeist gestrichen werden.
nichts
betrügerische Arbeitsweise, Ausbeutung der Mitarbeiter, unmenschlicher Umgang mit Mitarbeitern, Lügen vom Vorstellungsgespräch bis über das Ende des Arbeitsverhältnisses hinaus
Inhaberfamilie muss raus und sollte eigentlich überhaupt kein Unternehmen führen dürfen, dafür nicht qualifiziert.
Verhandlungssache
kommt auf die Abteilung an
Die älteren Kollegen, die um die verbrecherischen Machenschaften wissen werden gepflegt aber anschreien ist trotzdem an der Tagesordnung
miserabel
veraltete Technik und Mobiliar, cholerische Eigentümer
was ist das?
Sobald man erwähnt, dass man bei Prettl arbeitet heißt es: Oh.. ja, kenne ich!
Gibt es nicht mit diesen Arbeitszeiten
Die Kollegen müssen zusammenhalten!
Teilweise wird in der Produktion unter unmenschlichen Bedingungen gearbeitet, teilweise viel zu heiß und zu eng...
Nicht angemessen für die Qualen!
Habe noch heute guten Kontakt zu meinen alten Chefs und zu einigen Kollegen. Trotz, dass ich die Firma verlassen habe, trägt mir das keiner negativ nach.
Das es für Büroangestellte keine Möglichkeit für Home-Office gibt.
Eine Klimaanlage sollte installiert werden.
Und die 42 Std Woche sollte überdacht werden. Doch leider hat hier ENDRESS (soviel ich weiß) nicht so viel Einfluss darauf, dass ganze wird vom Mutterkonzern Prettl gesteuert.
Habe super gerne mit meinem Team zusammen gearbeitet. Hier konnte sich jeder blind auf den Anderen verlassen. Meine Chefs hatten immer ein offenes Ohr, wenn man ein Problem hatte.
Nach 12 Jahren bin ich schweren Herzens wegen privater Gründe gegangen.
Leider hört man einige meckern. Was ich selbst nicht oder nur bedingt nachvollziehen kann. Gemeckert wird vom Personal immer schnell, aber gutes kommt selten zurück.
Ich würde wieder bei ENDRESS anfangen.
Man musste sich im Team abstimmen, wenn das geregelt war, konnte man seinen Urlaub frei planen. Mein Arbeitspensum habe ich in der normalen Arbeitszeit so gut wie immer geschafft. Worüber man sich natürlich streiten kann, ob eine 42 Std Woche noch zeitgemäß ist, bzw. ob da das Life im Balance nicht 2 Std zu kurz kommt.
Habe schon die Ausbildung bei ENDRESS gemacht. War damit absolut zufrieden. Und auch dann als fester Angestellter habe ich einige Weiterbildungen machen können und wurde immer unterstützt.
Mein Gehalt war fair. Klar, mehr wäre immer schön. Aber wenn man Leistung gezeigt hat, wurde man belohnt, sei es mit einer Prämie oder einer Gehaltserhöhung.
Es gibt (leider) keine Klimaanlage im Büro.
Welche natürlich total schlecht für die Umwelt wäre. Somit würde ich mal behaupten, dass das Umweltbewusstsein hoch ist. ;-)
Ich würde es als normal einschätzen. Nicht sehr hoch, aber auch nicht sehr niedrig.
In meinem Team 100%. Natürlich gab es auch mal Reibereien, aber wo gibts die nicht. Grundsätzlich fand ich, waren wir alle ein gutes Team. Wenn man Hilfe benötigt hat, hat man sie auch bekommen.
Zu meiner Zeit, waren einige ältere Kollegen und Kolleginnen da, die schon viele Jahre bei ENDRESS gearbeitet haben, diese wurden immer geschätzt.
Ich bin mit meinen Chefs immer super ausgekommen. Ich wurde immer fair behandelt. Ist mal was schief gelaufen, wurde man nicht hängen gelassen, sondern man hat gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Es wurde das Beste aus einem Großraumbüro rausgeholt. Die Arbeitsbedingungen könnten natürlich besser sein. Aber es hat jeder genügend Platz und Freiraum gehabt.
Es wurde immer offen mit der Belegschaft kommuniziert. Auch in schlechten Zeiten (Krise 2009) hatte ich trotzdem das Gefühl einen sicheren und guten Arbeitsplatz zu haben.
Hier wird nicht unterschieden - ob
Wie oben schon gesagt, bin ich mit dem Arbeitspensum immer gut zurecht gekommen. War man unterfordert, konnte man nach neuen Aufgaben fragen, ebenso wenn man sich überfordert gefühlt hat, wurde eine Lösung gesucht.
Nichts
Alles
Inhaberfamilie austauschen
Nicht sichtbar
Seltsam
Wir leben Multikulti! Kollegen stammen aus vielen unterschiedlichen Nationen, das bereichert inspiriert den Arbeitsalltag.
Es gibt (meistens) ein ausgewogenes und wertschätzendes Miteinander von Jung und Alt, Einsteigern und alten Hasen.
Wenn (leitende) Angestellte nicht besser wertgeachtet und weniger überlastet werden, werden weitere Mitarbeiter abspringen oder krankheitsbedingt ausfallen.
Es sollten dringend alternative Arbeits(zeit)modelle eingeführt werden. 42,5-Stunden-Woche und 0%-Homeoffice sind von gestern.
Digitalisierung und moderne leistungsfähige Software sind kostspielig und rentieren sich frühestens mittelfristig. Ohne sie ist man aber auch im Mittelstand bald abgeschrieben.
So verdient kununu Geld.