142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gute Atmosphäre unter den Kollegen
Homeoffice bei Bedarf
Rückhalt durch Führungskraft
auch mal was gemeinsam unternehmen neben/nach der Arbeit
fehlende Zeiterfassung
Zeiterfassung einführen
manuelle Prozesse durch Softwareunterstützung vereinfachen
gute Atmosphäre untereinander
Kollegen hilfsbereit und freundlich
Führungskräfte unterstützen
der Ruf der Firma ist schlechter als die Realität
PRETTL Kabelkonfektion unabhängig von der PRETTL Gruppe sehen
+ Reduzierung der Arbeitszeiten auf 40h für alle Mitarbeiter in der Firma
+ Homeoffice bei Bedarf möglich
+ Vertrauensarbeitszeit
- viele Arbeiten mehr als 40h
- keine Zeiterfassung
Weiterbildungen werden gefördert.
Schulungen werden angeboten
Gehalt ist Verhandlungssache
nach jährlichem Mitarbeitergespräch ist eine Gehaltserhöhung möglich
- Sozialleistungen aktuell außer Zuschuss zur Altersvorsorge nicht vorhanden
- bei kaltem Wetter, war die Heizung aus
die Kollegen unterstützen einander
man kann direkt mit den Kollegen reden
es wird auch mal etwas privat zusammen unternommen
viele junge Kollegen
aber die älteren werden auch geschätzt
+ Rückhalt durch Vorgesetzten und Geschäftsführer bei Herausforderungen
+ viel Freiheit zum selbständigen Arbeiten
+ Laptop und Monitor für alle Mitarbeiter gestellt
+ Handy erhalten alle mit vielen Auswärtsterminen
- viel Großraumbüro und enge gestellte Tischgruppen
noch Luft nach oben, aber grundsätzliches Verständnis für Kommunikation ist vorhanden
Führungskräfte bisher nur Männer
+ sehr vielseitige Aufgaben
+ man kann viel selbst gestalten
- viele Arbeiten noch manuell statt mit Softwareunterstützung
die Eigentümer-Brüder
die Eigentümer-Brüder sollen endlich loslassen
die Eigentümer-Brüder lachen Dich an (aus) und stechen Dir das Messer in den Rücken, überall nur Lug und Trug; Du sollst auch noch froh sein überhaupt dort arbeiten zu dürfen...
entschuldige... 42h/Woche und 28 Tage Urlaub? Welcher Standard in der Automobilbranche ist das denn noch? Gehalt wird immer erst zum 15. des Monats ausgezahlt, sagt ja alles aus...
Verhandlungssache, BAv nur auf Nachfrage
einzig positive in diesem Unternehmen
Rum-, Anschreien ist Tagesordnung. Außer Du hast ein Stein im Brett bei den Eigentümer, dann darfst Du auch die größten Fehler machen und wirst befördert
wie schon erwähnt: Wasser predigen und selber Wein trinken
Uralt-Gebäude, veraltetes Equipment, aber die GF bekommt immer die besten Dienstwagen
es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken bei den Eigentümern und alles was gesagt wird ist nicht glaubhaft, das geschriebene Wort zählt auch nichts
die könnten soviel aber die Eigentümer machen alles kaputt
In unserem Team herrschte immer eine gute und motivierende Stimmung. Auch die Zusammenarbeit außerhalb des Teams hat (fast) immer Spaß gemacht. Für gute Leistungen wurde ich gelobt und ich hatte das Gefühl, dass mein Einsatz auch in der Top-Management-Ebene anerkannt wurde.
Leider hat die Prettl Unternehmensgruppe einen sehr schlechten Ruf. Ich kann zwar manche Aussagen nachvollziehen, allerdings treffen sie nicht auf mich persönlich zu!
Überstunden fallen an, jedoch in einem völlig akzeptablen Rahmen! Home Office ist nach Absprache auch möglich und der Urlaub kann nach eigenen Wünschen genommen werden. Lediglich die 42-Stunden-Woche statt einer üblichen 40 (oder sogar 35)-Stunden-Woche gibt hier einen Stern Abzug.
Mit der Umstellung auf ein möglichst papierloses Büro wird auf die Umwelt geachtet.
In meiner Zeit in der Prettl Produktions Holding wurde mir aktiv eine Weiterbildung angeboten.
Wie bereits erwähnt durfte ich Teil eines tollen Teams mit sehr netten Kollegen sein. Über das Team hinaus ist es wie in anderen Firmen auch, mit manchen Kollegen versteht man sich sehr gut, und mit manchen bleibt das Verhältnis auf einer geschäftlichen Basis.
Soft- und Hardware waren zwar nicht auf dem allerneuesten Stand, aber völlig ausreichend für meine Arbeit. Leider ist im Winter oft die Heizung ausgefallen und bei starkem Regen hat es reingeregnet und wir mussten in andere Büros ausweichen; daher zwei Sterne Abzug.
Grundsätzlich ok
Gehalt ist Verhandlungssache und in einem normalen Industrie-Bereich.
Leider gibt es bei Prettl noch kaum Frauen in Führungspositionen - aber was nicht ist, das kann ja noch werden :)
Durch ein internationales Arbeitsumfeld und die internationalen Kontakte waren meine Aufgaben (fast immer) spannend und interessant.
So ziemlich alles was es zu bemängeln gibt. Unprofessionelles Verhalten ind Arbeitsweisen. Zu wenig Geld. Starre Hirachien. Zu wenig Fachkompetenz. Verhalten älterer Mitarbeiter gegenüber.
Struktur, Organisation aufbauen. Professionelle Arbeitsweise wäre hilfreich. Richtige Macher als Abteilungsleiter anstatt Egomanen mit fehlende soziale Kompetenz.
Es wird Dir sofort das Du vom Chef angeboten. Viele falsche Schmeicheleien und Versprechungen im Vorfeld.
Hintergofswerkstatt
Theoretisch hat man eine 40 Stunden Woche und Gleitzeit. Du wirst auch als einziger Entwicklungsingenieur ins Werk nach ungarn geschickt, um dort zu zweit 220 Musterteil für den überfahrenen Kundentermin zu produzieren. Auch mal 13 Stunden am Stück an drei aufeinander folgenden Tagen!
Keine chance! Ein schwäbisches Unternehmen, die meinen letzten Monatsgehalt unterschlagen hat. Erst ein Tag vor dem Gerichtstermin, einigten wir uns mir mein Gehalt bis auf 400€ zurück zu bezahlen. Dazu muss man sagen dass ich sehr gut im vorherigen Mitarbeitergespräch, von meinem Abteilungsleiterbewertet wurde und wir uns in Gutem und Freundschaft trennten. Offensichtlich nur eine Show um ordentlich nachtreten zu können.
Ist eher schlecht. Kein Weihnachts und Urlaubsgeld
Alles nir Show
Man wird nicht eingearbeitet, nicht untersüzt, im Gegenteil man verschwört sich gegen neue Mitarbeiter und vergiftet das Arbeitsklima. Gerne führt man auch neue Kollegen im Großraumbüro vor!
Wird keine Rücksicht aufs Alter genommen.
Ein Abteilungsleiter, langjähriger und geschäzter Chaosstifter, kretscht gerne ungefragt in die Projekte. Vereinbart auf eigene Faust unmögliches mit dem kunden und lieferanten, taucht ein paar tage unter und ist nicht auffindbar, um aus dem nichts aufzutauchen und Hausaufgaben zu verteilen. Wenn man sich das irgendwann nicht gefallen lässt, werden dann auch gerne Unwahrheiten verbreitet. Kein Rückrat und Anstand für ein Face to Face Gespräch. Mein Vorgestzter, eine richtige Leistungskannone, verschickt gerne Emails freitags 22:00 uhr und ruft gerne auch nach 20:00 uhr auf Geschäftshandy an! Leider aber keine Durchsetzungskraft und Rückrat, kuscht vor dem anderen Abteilungsleiter.
Alles wie im Mittelalter
Es ist wie im Kindergarten. Der Eine oder Andere Vorgestzte hält die Mitarbeiter, hier eher die Untergebenen klein und dumm, erwartet aber dass man alleine die Prettlwelt rettet.
Projektleiter und Projektingenieure, aber auch Qialitätsingenieur kummunizieren nicht und sind nur wenig bis gar nicht engagiert und interessiert.
Die Aufgaben sind interessant. In einem Laden, in dem routinierte Qualitätsingenieure keine technische Zeichnungen lesen können und mit Form und Lagetoleranzen umgehen können. Kein SAP, PDM system, kein Prozesshaus, keine Prozesse etc... Wenn man ein Macher ist und den richtigen Vorgestzten hat, kann man theoretisch viel bewegen. Es bleibt vermutlich aber nur eine Wunschvorstellung.
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so gut wie alles
am besten erst gar nicht dort Bewerben
unterirdisch
schlecht! lest euch die Bewertungen gut durch!
Work-Work-Work
schlechte Bezahlung
mehr schlecht als recht
habe diesen Umgang mit älteren Kollegen persönlich beobachtet. Führungskräfte drohen und behandeln diese sehr mies. Sehr respektlos! No Go ! deswegen gibt es dort so gut wie keine Langzeitbeschäftigte
keine Unterstützung oder heuchlerische falsche!!!! Bei einem kleinen Fehler wird man niedergemacht!
nur das nötigste
jeder gegen jeden
zum Teil ja ,aber alles andere macht auch das mies
Viel Perspektive.
Vorgesetzte sind unkompetent, und unfreundlich. Nach einer Weile wusste ich überhaupt nicht wer mein Vorgesetzter ist.
Mehr Schulungen für alle. Die Vorgesetzten sollten mehr bodenständiger werden.
Die Produkte
siehe oben.
Ich habe zwei Kollegen mit Burn Out erlebt. Und das im Außendienst!!!
Das sagt doch alles aus.
Als ich gekündigt habe, wurde es unterirdisch. Kein Wille oder Ansätze das man sich freundschaftlich trennt.
Das wissen die selbst, möchten es aber nicht ändern. Prettl Group halt.
Damals waren 70% echt super drauf.
Vertriebsleiter ein alter Haudegen mit Herz an der richtigen Stelle.
Innendienstleiter hatte Minderwertigkeitskomplexe und lies es an den Mitarbeitern aus. Der Junge war echt katastrophal.
Geschäftsführer weiß zu begeistern, aber auch zu mobben.
Außendienst mit Selbstorganisation gefordert. Terminierung mit Handy und Laptop aus dem Auto. Home Office wurde vom Urlaub abgezogen !
Tolle Produkte mit tollen Kunden
Es gibt kostenloses Mineralwasser sowie Kaffee.
- Den Umgang unter den Kollegen
- Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
- Vertrauensarbeitszeit
- Kommunikation
- Work-Life-Balance
- Es wird wenig bis keinen Wert auf Weiterbildungen gelegt
- Führungsebene zu sprunghaft; keine Konsequenz
- Wenig Parkplätze
- Es gibt keine Kantine
- Grundsätzlich sollte dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung entgegengebracht und dieser nicht als Mittel zum Zweck angesehen werden.
- Eine zeitgemäße Unternehmenstruktur und -kultur sollte etabliert werden.
- Mitarbeiterbindung stärken durch bessere Konditionen, besseres Betriebsklima und respektvollen Umgang. Wirkt der hohen Fluktuationsrate entgegen.
- Kultur der Inkonsequenz ab der oberen Führungsebene abschaffen und zielgerichtet handeln. Transparenz den Mitarbeitern gegenüber zeigen.
Ein Kühlschrank strahlt mehr Wärme aus. Es gilt das Gesetz des Stärkeren. Grüppchenbildung und Lästereien sind alltäglich. Es herrscht ein ständiges Beäugen und Mißtrauen.
Es werden Wetten abgeschlossen, wie lange es die neuen Mitarbeiter aushalten.
In der näheren Umgebung wird man mitleidig angeschaut, wenn man gesteht, bei PRETTL zu arbeiten und es wird einem wiederholt geraten, sich anderweitig zu bewerben.
Katastrophales Image.
Work-Life-was? Grundtenor ist: Der Mitarbeiter soll froh sein, einen Job zu haben!
Bei Feierabend vor 18 Uhr wird wiederholt gefragt, ob man einen halben Tag Urlaub hat. Home-Office ist theoretisch möglich, jedoch nicht gerne gesehen, da man den Mitarbeiter nicht überwachen kann.
42h-Woche und 28 Urlaubstage sind nicht zeitgemäß.
Hier erfüllt man die Mindeststandards, ganz nach dem Motto "Mehr Schein als Sein".
Versprochene Weiterbildungen bzw. Seminare wurden mit dem Rotstift gestrichen. Eine Investition in die Mitarbeiter ist nicht gerne gesehen.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Hier würde ich gerne Minussterne geben!
Bis auf vereinzelte Glücksfälle sind alle anderen Kollegen mit ausgefahrenen Ellbogen unterwegs und warten nur darauf, bis einem ein Fehler unterläuft. Man lässt Kollegen gerne ins offene Messer rennen, beispielsweise indem man Probleme erst im Beisein des Chefs anspricht.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Es mag Ausnahmen geben, jedoch ist auch hier der Tenor, doch bitte froh zu sein, hier arbeiten zu dürfen. Im Grunde ist der Umgang respektlos.
Glückssache. Die meisten Führungskräfte haben nichts von Mitarbeiterführung oder gar -motivation gehört. Leider gibt es nur wenige positive Ausnahmen, die den Gesamtzustand nur minimal verbessern.
Solide. Es gibt Tageslicht und die Heizung funktioniert im Winter meistens auch.
Die Hardware dient dem Zweck. Die Software stammt teils noch aus dem letzten Jahrtausend.
Kommuniziert wird am liebsten hinter dem Rücken.
Nützliche Informationen gibt man nicht an neue Kollegen weiter, um seine Reputation nicht zu gefährden.
Die wichtigen Themen werden über den Flurfunk kommuniziert und nicht auf dem direkten Weg.
Das Gehalt kommt pünktlich. Sonderleistungen gibt es grundsätzlich keine. Auf Nachfrage erfährt man zufällig, dass Vermögenswirksame Leistungen unterstützt werden. Wer nicht fragt, bekommt auch keinerlei Informationen.
Mögliche Gehaltsentwicklungen muss man sich immer schriftlich geben lassen, da diese sonst in "Vergessenheit" geraten.
Nur Männer in Führungspositionen. Frauen sind zum Kaffee kochen da.
- keine Kantine
- unterdurchschnittliches Gehalt
- Vorgesetzte kommunizieren nicht klar
- Vorgesetzte haben Minderwertigkeitskomplexe und versuchen diese durch scheinbare Macht zu kompensieren
Die hohe Flexibilität und Spontaneität. Die enorm breite internationale Aufstellung.
dass die Spontaneität häufig zur Sprunghaftigkeit ausartet.
Ein jüngeres Fremdmanagement anheuern und machen lassen. Ggf. einen professionellen Beirat schaffen. Klare Strukturen und offene Kommunikation schaffen. Mitarbeitern zuhören und sie ernst nehmen. Strategie entwickeln und befolgen.
Schreiende Chefs, jeder gegen jeden, keine klare strategische Linie....
Kommt vor, einige Kollegen sind wirklich toll. Zusammenhalt wird m.E. nicht gerne gesehen, da man die Kollegen dann nicht gegeneinander ausspielen kann.
Das Management hängt oft alten Führungsmethoden nach. Zudem werden Aufgaben gerne mehrfach verteilt, ohne den anderen zu informieren.
Manchmal ist für neue Mitarbeiter noch nicht einmal ein Büro vorhanden.
eher eine Einbahnstraße, wenn nicht sogar eine Sackgasse
Was man nicht schriftlich hat, hat man nicht. Und selbst daran wird ständig nachverhandelt.
So verdient kununu Geld.