17 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geschäftsführung lernfähig, und bei guten Argumenten flexibel.
Überrascht immer wieder durch progressive Ideen.
Trägheit bei Entscheidungen, manchmal nicht nachvollziehbar.
Nicht alle werden gleich behandelt bzw. halten sich an die eigenen Werte.
Arbeitszeitmodel modernisieren. Überstunden sind nicht gleich mehr Leistung oder mehr Umsatz.
Mehr Vertrauen, weniger regulieren.
Insgesamt gute Atmosphäre
Hast du, je nach Position selbst im Griff, Mehrarbeit wird aber schon sehr gern gesehen, wenn du was werden willst.
Naja, da musst schon dich selbst drum kümmern
Gehalt ist nicht Tarif und eher unter Liga
Gut, bis auf wenige Ausreißer
Bei den meisten super, ein Abbild der Gesellschaft, manche mit mysogynen, unterschwellig rassistischen oder homophoben Einstellungen.
Mal besser, mal schlechter. Es gibt immer Luft nach oben. Personenabhängig.
Das ist noch Luft nach oben.
Breite Vielfalt, nicht langweilig, auch das abhängig von der Position.
pünktliche Gehaltszahlung
Ungleiche Entlohnung
Fehlende Teamarbeit in einem Bereich!!!
Mangelnde Weiterbildung
Führungskompetenz mangelhaft
Ungerechte Arbeitsverteilung
Hygienische Probleme
Kommunikation ineffektiv
Ein Anfang wäre , Führung mit Fachkenntnis zu besetzen für realistische Zeitvorgaben, klare Zuständigkeiten und Konsequenzen bei dauerhafter Minderleistung. Teamarbeit nicht dem Zufall überlassen.
Leistung fair bewerten: Gleicher Lohn bei drastisch unterschiedlicher Leistung ist kein Teamkonzept, sondern Demotivation.
Nach meiner Wahrnehmung werden im Unternehmen Rahmenbedingungen geschaffen, die .... eines ....... erheblich erschweren.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und von deutlichen Ungleichgewichten geprägt. Mitarbeiter(innen) nutzen den fehlenden Kontrolldruck aus während andere Mitarbeiter(innen) leistungsorientiert arbeiten. Teamarbeit ,die in der Gebäudereinigung zwingend notwendig ist ,findet nicht statt.
Besonders belastend wirkten wiederkehrende respektlose Verhaltensweisen. So wurden mir mehrfach Arbeitsmittel entzogen, unter anderem indem das Staubsaugerkabel gezielt versteckt wurde. Zusätzlich kam es in meinem Arbeitsbereich zu unnötigen Verschmutzungen, etwa durch absichtlich verteilte Seife oder verschmierte Spiegel - auffälliger weise nur in meinem Bereich. Erschwerend kam hinzu, dass mehrfach benutzte, stark verschmutzte Wischlappen aus dem Gartenbereich in meinem Wäschekorb mit sauberen und trockenen Reinigungstüchern abgelegt wurde Diese Vorfälle erschwerten die Arbeit erheblich und vermittelten ein Klima von Gleichgültigkeit und mangelndem Respekt. Statt Unterstützung und klarer Führung herrschten Wegsehen, Duldung und fehlende Konsequenzen. Insgesamt entstand so eine Arbeitsatmosphäre, in der Professionalität nicht gefördert , sondern systematisch ausgebremst wurde.
Außen hui, innen ausbaufähig.
Weiterbildung wird nicht angeboten , Teamtage ebenfalls nicht - was allerdings konsequent ist, denn ohne Team lässt sich schwer ein Teamtag organisieren.
Eine derart krasse Kombination aus Inkompetenz , mangelnder Einsatzbereitschaft und völliger Teamunfähigkeit wie bei einer bestimmten... ,ist mir bislang noch nie begegnet. Obwohl es offiziell als Reinigungskraft eingestellt wurde, war schnell klar: Weder Fachkenntnis noch strukturiertes Arbeiten waren vorhanden. Statt im notwendigen 4-Augen Prinzip zu arbeiten, wählte es ihre Aufgaben nach Belieben selbst aus- ohne jede Absprache. Von der Leitung kommentarlos hingenommen.
Fehlende Arbeitsmoral und weitere Auffälligkeiten
Mehrfach wurde beobachtet wie es die Aufgaben nur oberflächlich oder gar nicht erledigte- ohne Konsequenzen. Es gestand mir sogar offen, dass es zwar um 5:00 Uhr vor Ort sei , aber erst gegen 6:30 oder 7:00 Uhr mit der Arbeit beginne. Das ist wohl normal.Krankmeldungen waren häufig , Urlaube regelmäßig in den Schulferien- ohne erkennbare Notwendigkeit.
Während ich seit Jahren völlig autark arbeite brauchte die permanente Anleitung. Der Vorgesetzte erklärte sogar, dass er mit ihr jeden Arbeitsschritt durchgehen müsse. Trotzdem erhielt es den gleichen Lohn wie ich- für mich deutliche Entwertung professioneller Arbeit.
Ältere Mitarbeiter sind offenbar willkommen, solange sie kurzfristig einspringen . Eine dauerhafte Übernahme ist jedoch nicht vorgesehen.
Der Vorgesetzte trat grundsätzlich freundlich auf, verfügte jedoch selbst nur über eingeschränkte Fachkenntnisse im Bereich der professionellen Reinigung. Dadurch fehlte es häufig an einem realistischen Verständnis für Arbeitsabläufe, Zeitaufwand und Qualitätsstandards.
Anweisungen und Bewertungen wirkten daher oft theoretisch und wenig praxisnah. Hinweise auf fachliche oder organisatorische Probleme wurden zwar angehört, führten jedoch zu keinen konkreten Verbesserungen. Insgesamt fehlte es weniger am guten Willen als an fachlicher Führungskompetenz. Für Mitarbeitende mit Berufserfahrung ist es auf Dauer frustrierend, unter Leitung zu arbeiten, die die Anforderungen des Berufs nicht aus eigener Praxis kennt.
Besonders auffällig war die Situation im 2.OG ,wenn es Geschäftsreisezeit war und dort regelmäßig stillstand herrschte - teilweise bis zu 4 Wochen. Mir wurde in dieser Phase keine Unterstützung angeboten, obwohl mein eigener Bereich stark ausgelastet war. Statt die freien Kapazitäten sinnvoll zu nutzen, wurde die Zeit einfach "totgesessen". Offenbar ist der frühe "Arbeitsbeginn" um 5 Uhr nur dazu da, ungestört zu bleiben, damit niemand mitbekommt , dass über weite Strecken gar nicht gearbeitet wird. Nach jeder meiner Abwesenheit begann eine tagelange Nacharbeit, um die hygienischen Standards wieder auf ein akzeptables Niveau zu bringen. Die Vertretung war nicht tragbar.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag war überwiegend unzureichend und einseitig. Hinweise auf Missstände, Überlastung oder hygienische Probleme wurden zwar zu Kenntnis genommen, führten jedoch zu keinerlei Konsequenzen oder Veränderungen. Gespräche verliefen ins Leere, Rückmeldungen blieben aus oder wurden ausgesessen.
Und an alle die hier schreiben: "Verhandlungssache- wer keine Gehaltsanpassung bekommt, hatte wohl wenig zu sagen" - Das ist schlichtweg nicht wahr. Man kann fragen, betteln, argumentieren, so viel man will -es wird nichts angepasst. Leistung, Erfahrung und Einsatz spielen hier keine Rolle. Eine Gehaltserhöhung von 3 % bekommt fast jeder Mitarbeiter einmal im Jahr.
Gleichberechtigung herrschte insofern, als dass Einsatz und Nicht-Einsatz gleich behandelt wurden.
eindeutig : putzen
Abwechslung kam nicht durch den Job, sondern durch das tägliche Staunen darüber, was als Arbeitsleistung durchgeht.
Die Abteilungsübergreifende Stimmung und der freundschaftliche Umgang der Kolleg: innen
Modernen Perspektivwechsel zum Arbeitszeitmodell und dem Thema transparente Kommunikation
Nette Kolleg: innen angenehmer Umgang
In Fachkreisen hoch angesehen - Abseits dessen eher unbekannt
Zwei Tage pro Woche Mobiles Arbeiten / 9-14 Uhr Kernarbeitszeit / 40H Arbeitszeitmodell
Fort- u. Weiterbildungen sowie Personalentwicklungspläne vorhanden
Massiv abweichende Gehaltsstrukturen - Leistung steht weniger im Vordergrund. "Bildungsgrad und Zeit" haben bis heute einen elementaren Einfluss
Thema "Fairtrade" keine Erfahrungswerte. Es wird viel Wert auf E-Mobility und Nachhaltigkeit gelegt. Bei der Beschaffung sowie auf dem Firmensitz und im Bereich Förderung durch "Benefits"
Sehr viel "Flurfunk"
Keine Erfahrungswerte
Viele Versprechungen - intransparente Entscheidungen
Arbeitsplätze sind sehr hochwertig und modern - leider hohe Geräuschkulisse durch Großraumbürokonzept
Wenig Kommunikationsfluss "Top-Down"
Keine Erfahrungswerte
Keine Konzern-Strukturen - viel Freiheit bei Interesse an Mehrarbeit
Viele Abteilungen verfügen über eine überdurchschnittlich hohe Fachkompetenz, von den alle Mitarbeiter profitieren können.
Der Großteil der Kollegen stand, egal bei welchem Workload, unterstützend zur Seite und hat den Arbeitsalltag dadurch angenehmer gemacht.
Der Umgangston im Team war überwiegend respektvoll und freundlich.
Kleinere Fehler werden häufig korrigiert und ohne großes „TamTam“ abgearbeitet.
Der Flurfunk im Unternehmen war leider sehr präsent und führte teilweise zu Misstrauen.
Ein hoher persönlicher Einsatz wurde in einigen Abteilungen gefühlt zur Selbstverständlichkeit und dadurch eher weniger anerkannt.
Das Image wird Intern aus unterschiedlichen Gründen gefühlt belächelt
Für Kunden ist Berner sicherlich ein zuverlässiger Premium-Hersteller und Lieferant.
Ein sehr sehr sehr flexibles Gleitzeit-Modell, mobiles Arbeiten für die Kollegschaft aus dem Büro ist in Abstimmung mit den Vorgesetzten möglich. Ein fairer Ausgleich zum mobilen Arbeiten für die Produktionsabteilung und Konfektionierungsabteilung ist mir nicht bekannt, ggf. kann hier noch nachgebessert werden.
Überwiegend Austausch auf Augenhöhe und respektvoller Umgang miteinander. Ein paar Ausreißer gibt es vermutlich überall.
Fachlich betrachtet - TOP.
Es war gelegentlich eine gewisse Dynamik spürbar, was ein gesundes Maß an Flexibilität erfordert hat.
Es bestand der Eindruck, dass nicht alle Rückmeldungen vollständig berücksichtigt wurden.
Differenzen im gegenseitigen Vertrauensverhältnis.
Neubau, sehr gemütliche Kantine mit Terrasse, flexible Arbeitsplätze und Meetingräume für konzentriertes Arbeiten vorhanden.
Auf der Sonnenseite des Neubaus sind Ventilatoren nur bedingt dafür geeignet eine angenehme Temperatur im Hochsommer zu schaffen. Teilweise funktionierte die Heizung in einigen Büros nicht.
Die Mitarbeiter werden 1x jährlich auf der Jahrestagung über Zahlen und Erfolge informiert, teilweise wird dies auch bei anderen Gelegenheiten vorgenommen oder mit Glück regelmäßig in den internen Team-Meetings. Meiner Meinung nach könnte die Belegschaft häufiger abgeholt werden.
Erst kürzlich wurde ein Intranet und Microsoft 365 eingeführt was ebenfalls zur besseren Kommunikation innerhalb des Unternehmens beiträgt.
Das Gehalt könnte höher sein, wurde aber immer pünktlich ausgezahlt.
Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Zuschuss zum Fitnessstudio, E-Bike Leasing uvm.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem jemand aufgrund des Geschlechts oder der Herkunft benachteiligt worden ist.
Abteilungsübergreifender Team-Zusammenhalt, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, guter Austausch mit den Vorgesetzten und der Geschäftsführung, spannende Aufgaben, modernes Firmengebäude.
Ziemlich wenig, passt soweit alles für mich.
Die Meeting-Kultur muss dringend angepasst und konsequent umgesetzt werden. Lange Meetings mit wenig Inhalt und viel Gerede bringen keinen Mehrwert. Angesichts der Vielzahl und des teils hohen Koordinationsaufwands einiger Projekte sollte eventuell ein Projektmanager eingestellt werden, der für mehr Struktur und eine konsequentere Umsetzung der Projekte sorgt.
Die Arbeitsatmosphäre bei Berner International ist geprägt von einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander. Unabhängig von Abteilung oder Position begegnet man sich immer auf Augenhöhe. Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert.
Für eine 40-Stunden Woche absolut in Ordnung. Wenn mal was privates ansteht, kann man immer mal einen halben Tag Urlaub nehmen oder aus dem Home-Office arbeiten.
Es wird viel Wert auf die Umwelt gelegt. In diesem Jahr wurden im hinteren Bereich des Grundstücks mehrere Bienenvölker angesiedelt, denen ein großer Bereich ungenutzter Grünfläche zur Verfügung steht. Zudem wird das Fahrradfahren großgeschrieben – was von den beiden Geschäftsführern vorbildlich vorgelebt wird und sich, sofern man in der Gegend wohnt, auch sehr anbietet.
Besonders hervorzuheben ist der starke kollegiale Zusammenhalt: Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Die Floskel "familiäres Miteinander" kennen vermutlich viele von verschiedensten Arbeitgebern. Hier muss ich allerdings sagen, dass sie zutrifft. Ich habe es noch nie erlebt, dass Kollegen untereinander so eine gute Connection haben.
Die Führungskräfte bringen den Mitarbeitenden ein hohes Maß an Vertrauen entgegen, was ich sehr schätze. Dieses Vertrauen schafft Raum für eigenverantwortliches Arbeiten und fördert eine positive Arbeitsatmosphäre.
Wie in vielen Unternehmen gibt es jedoch Unterschiede in der Führungskompetenz: Bei einzelnen Abteilungsleitungen kommt es gelegentlich zu Unstimmigkeiten, was auf fehlende Führungserfahrung oder Kommunikationsstärke zurückzuführen ist.
Das betrifft jedoch nur einen kleinen Teil. Der überwiegende Großteil der Führungskräfte macht einen hervorragenden Job, ist engagiert, ansprechbar und führt mit Klarheit und Augenmaß.
Super Ausstattung, Bau des neuen Gebäudes 2019. Alles sehr modern und schick.
Die Kommunikation ist unkompliziert und einfach. Fragen werden ernst genommen, und man fühlt sich stehts gut über alle Themen informiert.
Das Gehalt ist fair! Man darf nicht vergessen, dass es sich um einen mittelständischen Betrieb in Elmshorn handelt. Wer wirklich will und Leistung zeigt, hat jede Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und so auch das Gehalt zu steigern. Zudem gibt es jedes Jahr eine Gehaltsanpassung zwischen 2% und 5 %, die allen Mitarbeitenden gewährt wird. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, was im Mittelstand aber auch nicht unüblich ist. Am Ende des Jahres wird zudem oft ein kleiner Bonus an alle Mitarbeitenden ausgezahlt – je nachdem, wie das Geschäftsjahr verlaufen ist.
Abwechslungsreich und herausfordernd.
Team-Zusammenhalt (auch Abteilungsübergreifend) und die abwechslungsreiche Arbeit. Das moderne Firmengebäude mit sehr schöner Kantine und Terrasse.
Leider ist mein Fahrtweg zum Arbeitsplatz recht lang, was je nach Verkehrslage etwas herausfordernd ist. Da kann Berner natürlich nichts für ;)
Mehr Flexibilität bei der Absprache für das Home-Office innerhalb des Teams wäre wünschenswert. :)
Respektvoll, offen, unterstützend. Man fühlt sich von Anfang an willkommen und wertgeschätzt.
So gut es geht bei einer 40 Stunden Woche. Es wird allerdings viel Wert auf verschiedene Benefits gelegt.
Faires Gehalt
Super nettes Team
Das Verhalten ist geprägt von einem hohen Maß an Vertrauen, was ich besonders schätze.
Top Ausstattung. Das Gebäude wurde 2019 gebaut und ist sehr modern. Mit höhenverstellbaren Tischen.
Immer vorhanden
Alle Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und auch oft herausfordernd - im positiven Sinne. Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, auch Aufgaben, die schnell erledigt werden müssen und nicht immer spannend sind. :)
Abläufe, Prozesse und Dokumente sind für alle Mitarbeiter einsehbar. Wissensdatenbank vorhanden.
Tolle Kollegen
Spannende Tätigkeit
Sehr herausfordernd und in den Schnittstellen gute Zusammenarbeit.
Eigentlich nichts
Den Druck manchmal rausnehmen und doch mal einen Schritt zurück machen.
Den Mitarbeitern auch mal sagen das sie einen super Job machen.
In meiner Abteilung war immer gute Stimmung aber auch viel los aber im Vertrieb/Service auch kein Wunder.
Premium-Anbieter in der Branche und das wissen die Kunden auch.
Es ist immer was zu tun.
Ich hatte einen super Mentor. Vorgesetzter und Geschäftsführung hat mich gefördert und gefordert. Super Balance.
Für Einsatz und Initiative wird man belohnt.
Klasse Umgang zwischen den Kollegen
Ich hatte einen guten Mentor.
Moderner Neubau, gutes Büro Equipment
Firmen eigener Newsletter mit wichtigen Infos.
Wer Herausforderungen liebt und sich diesen gerne stellt, dem wird nicht langweilig. Spannende Projekte
Die Arbeitsatmosphäre zu meinen direkten Kollegen im Team würde ich als einwandfrei und harmonisch beschreiben. Man unterstützt sich gegenseitig und ich arbeite gerne mit den Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Im Großen und Ganzen wirkt es nach außen in den anderen Abteilungen harmonisch. Beim intensiveren unterhalten mit Kollegen fällt mir jedoch auf, dass doch zunehmend Unzufriedenheit in diversen Punkten herrscht.
Gleitzeit sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten vorhanden
Siehe Arbeitsatmosphäre , ansonsten alles super liebe und nette Leute !
In meinen bisher 6 Jahren bei Berner habe ich nichts zu bemängeln. Teamleiter oder Abteilungsleiter hat immer ein offenes Ohr. Von der Geschäftsführung wäre mehr Präsenz wünschenswert.
Neubau aus 2019, höhenverstellbare Tische, leider ist es im Sommer in einigen Teilen des Gebäudes viel zu heiss. Im Winter hingegen scheint die Heizung nicht richtig zu funktionieren. Teilweise sitzen wir mit Jacke am Arbeitsplatz, was sehr unangenehm ist.
Aktuell sehe ich die Kommunikation als eher schleppend. Man bekommt nicht viel mit , sofern man nicht über den "Buschfunk" informiert ist. Sehr schade, dies war bis vor einiger Zeit besser.
VWL sowie betriebliche Krankenversicherung vorhanden
Leider kein Urlaubs -oder Weihnachtsgeld
Beim Gehalt gibt es kleine jährliche Anpassungen
Manchmal scheint es so, dass Männer im Vergleich zu Frauen bevorzugt behandelt werden (Beispiel Gehalt). Des Weiteren fühlen sich Mitarbeiter, die schon sehr lang im Unternehmen arbeiten gegenüber Mitarbeitern, die neu eingestellt werden weniger wertgeschätzt. Dies fällt mir beim Unterhalten mit Kollegen verstärkt auf . Dies führt zu weniger Motivation.
Interessante Produkte und abwechslungsreiche Tätigkeiten , jeder Tag mit neuen Überraschungen
Image ist sehr gut, die Mitarbeiter sind nicht zuviel kontrolliert, sehr hohes Vertrauen, die Service/Dienstfahrzeuge sind endlich ohne riesige Werbungsbeschriftung (Niemand muss wissen was ist mein Job, wer ist mein Arbeitgeber und es muss niemand googeln was ich ca. verdiene. Die Firmenveranstalltungen kleben Service-Team richtig zusammen.
Schlecht ist, dass der Arbeitgeber und ich so weit entfernt sind. Hamburg - Stuttgart... Was kann man machen? :) Manchmal wollte ich näher zu Hamburg sein und mit Menschen auf dem Standort öfter reden. Das ist halt der Nachteil Außendienst
Vollautomatisierte digitale Vorausfüllung von Service-Protokollen (Kundenanschrift, Seriennummer und nur Typen-Spezifische-Wartungs/Installations Punkte im Protokoll ohne Schreiben "Nicht anwendbar" Zustand heute: zu viel Aufgaben in der Protokolierung hat Status: "nicht treffend oder "nicht anwendbar"
Ich war nie als Servicetechniker im Außendienst belästigt mit unnötigen Telefongesprächen oder E-Mails. Ich bekam Ruhe für eine volle Konzentration auf meine Arbeit.
Die Produkte (Sicherheitswerkbänke für Zytostatika und die mikrobiologische Sicherheitswerkbänke haben keine Konkurenz im Design, in der Funktion sogar in der Qualität.Gilt weltweit. Hoffen wir, dass es so bleibt. Wobei Hoffnung ist keine strategische Taktik.
Manchmal wollte ich länger Arbeiten und Überstunden einsammeln, aber bei Berner sind Sie als Außendienstler nicht so lange weg vom Haus.
Jetz endlich wird alles besser. Mehr Schulungen und Refresh-Training.
Berner zahlt alles pünktlich und rechtzeitig. Es ist aber (leider), keine "Abstufung" der Kvalifikation". Mehr zählt Quantität als Qualität der Arbeit von Servicemitarbeitern
Di Kollegen im Außendienst halten zusammen wie Cosa Nostra auf Sizilien
Alles fein. Mit respekt immer behandelt
Ich werde wahrscheinlich so gute Vorgesetzte niemals mehr haben.
Jetzt geht's endlich los! Papierkram ist zwar lange digital aber nicht automatisch vorausgefüllt aus der Software im Intranet.
Meine Vorgesetzte waren nicht immer leicht und schnell erreichbar, aber sie kamen immer rechtzeitig (spätestens am nächsten Tag) zu mir per Telefon oder E-Mail.
Berner ist "Du-Kultur" und keine hochnäsige Separationen
Herstellung von Arzneimitteln, Beteubungsmitteln, sterilen Ernährungen... kann nicht langweilig sein oder? Die Umgebung wie Unikliniken, Apotheken, Forschungszentren ist doch attraktiv
Das Gesamtpaket! Einen ganz besonders großen Anteil haben die Mitarbeiter/Innen.
Es gibt nichts, das ich schlecht finde. Stellschrauben gibt es immer.
Soweit bin ich noch nicht.
Wie auch in allen folgenden Rubriken, kann ich nur für mich sprechen. Ich fühle mich extrem wohl, schätze das Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten sehr und bekomme die Anerkennung, die ich in vorherigen Beschäftigungsverhältnissen lange vermisst habe. Das gesamte Team hat es mir vom ersten Tag an leicht gemacht, mich wohl zu fühlen und mich selbst als Teil des Ganzen zu betrachten.
Top!
Abgesehen von den Betriebsferien und festen Brückentagen, bin ich „völlig frei“ in der Gestaltung meiner Urlaubszeit. Die Arbeitszeit wird erfasst. Wer sich für den Vertrieb im Außendienst entscheidet, weiß dass das nicht immer im „9 to 5“ funktioniert.
Wir werden sehen…
Da ist Luft nach oben, ist für mich aber nicht der entscheidende Faktor.
Sehr gut.
Wenn es hier Probleme gibt, sind sie mir noch nicht begegnet.
Ich bin das beste Beispiel für den tadellosen Umgang mit älteren Kollegen. ;-)
Bisher tadellos!
Top
Bisher habe ich nur „offene Ohren“ kennen gelernt und habe nicht festgestellt, dass mir Informationen vorenthalten werden.
Ich gehe davon aus, da mindestens drei Abteilungen von Frauen geführt werden.
Ich habe mir die Aufgabe ausgesucht und bin vollauf zufrieden. Ich habe freie Hand, meine Ziele zu erreichen.
So verdient kununu Geld.