84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Relativ. Es gibt anscheinend Schulungsbudget. Meldet man dann aber aktiv Interesse verläuft das im Sande trotz mehrmaliger Nachfrage.
Unterdurchschnittlich. Allen ITlern rate ich sich mal dringend umzuschauen. Gerade im Großraum Köln ist anderswo deutlich mehr drin.
Gehaltserhöhungen werden mit fadenscheinigen Ausreden abgeschmettert. Budget blabla.
Viel blabla. Viel hinhalten.
Reflektieren wäre wohl hilfreich
Mobbing
quasi nicht vorhanden
extrem lautes Großraumbüro, rücksichtsloses Reden, Telefonieren, etc...
es wird einfach nicht darüber geredet...
Mitarbeiter wir ignoriert
große Versprechungen; werden nicht gehalten
Das man nicht unter Druck gesetzt wird
Die Produkte sind zum Teil etwas lasch. Gerade was Chemie angeht da muss ich leider sagen das ich da schon deutlich bessere Produkte verkauft habe. Es wäre schön wenn man hier etwas mehr auf die Qualität achten würde
Alles super! Man wird als Mittarbeiter ernst genommen und es wird viel für die Mitarbeiter gemacht.
Berner halt :)
war noch nirgends besser
Es wird aus Plastik verzichtet und z.b. in Packeten Papier als füllstoff verwendet
Auch hier passt der ständige Austausch.
Absolut Top .
Ich arbeite sehr eng mit dem Innendienst zusammen da gab es bisher keine Probleme
Gehalt klar geht immer mehr aber ich habe schon sehr viel weniger verdient. Ich finde man kann von dem Gehalt sehr gut leben.
Ungerechtigkeit gibt es überall, aber hier habe ich bisher noch nichts in dieser Richtung feststellen können
Was gibt es interessantere als der Kontakt zu Menschen und die möglichkeit Problemlösungen aufzuzeigen.
Mobiles Arbeiten, Freiraum seine eigene Ideen einzubringen.
Lange Entscheidungswege, schwerfällig
Mehr In Fortbildungsangebote und Weiterentwicklung investieren.
Man lässt den MitarbeiterInnen viele Freiheiten. Gerade für Berufseinsteiger ein guter Arbeitgeber mit der Möglichkeit viele Geschäftsbereiche und eine immer noch wachsende Holding-Struktur kennenzulernen. Für diese gilt auch meine Weiterempfehlung als Arbeitgeber. Berufserfahrene laufen evtl Gefahr verbrannt zu werden.
Es gibt sogut wie keine Wertschätzung, ausser vom direkten Vorgesetzen. Häufig weiss man gar nicht, on ein High-Level Projekt an dem man mitgearbeitet hat nun umgesetzt wurde oder nicht.
Das Märchen von den flachen Hierarchien finde ich auch überholt. Zwischen SachbearbeiterIn und C-Level gibt es 9 Stufen (und das sind nur die, die ich kenne). Und dennoch fehlt dem Unternehmen meiner Meinung nach eine Managementschicht zwischen Vorstand und der Basis um diese enger zu verknüpfen. Wenn man mit seinem Daily Business kämpft und dann in der Mitarbeiterversammlung vom Vorstand den Geschäftsbericht hört, fragt man sich ab und zu ob man im gleichen Unternehmen arbeitet.
1) Klare Strategien mit Zwischenzielen und dem way-to-go wären ein Anfang.
Häufig hat man das Gefühl, dass Vorstand und Top-Management auf so großer Flughöhe unterwegs sind, dass sie vom laufenden Geschäft nichts mitbekommen.
2) Employee-Retention! Hört den MitarbeiterInnen zu! Die Fluktuation in allen Geschäftsbereichen ist enorm und schädigend! Da hilft auch kein "Wir befinden uns in der Transformation, da ist das normal" - wie es gerne seit 5 Jahren propagiert wird. Budgeting, Recruiting und Onboarding dauern so lang, dass Stellen teilweise fast 2 Jahre unbesetzt bleiben. Gerade bei solch zähen Prozessen ist es umso wichtiger die MitarbeiterInnen im Unternehmen zu halten. Aber dafür braucht es:
3) Mehr Personal in unterstützenden Funktionen. Die oberen Ebenen lenken den Kahn, aber die unteren halten den Motor am laufen.
4) Führt Projekte zu Ende und schließt sie offiziell ab! Gefühlt sind gerade drölftausend sogenannte Projekte offen und täglich kommen 10 dazu.
5) Feiert nicht nur die Marke und das Unternehmen in der Presse! Feiert auch die MitarbeiterInnen und die Projekte. Gebt den Leuten das Gefühl, dass Ihre Beteiligung zu etwas geführt hat.
Die beiden Standort unterscheiden sich nicht nur örtlich. Das Mindset der Angestellten ist komplett unterschiedlich und führt häufig zu Reibungsverlusten. Innerhalb der Standorte herrscht augenscheinlich Harmonie, zumindest so weit man mitbekommt.
Practice what you preach!
Wenn das Unternehmen die Werte, mit denen es nach außen hin prahlt intern leben würde, wäre es ein toller Arbeitgeber. Leider ist vieles bislang nur Fassade.
Hier kann man absolut nicht meckern. Jeder kann arbeiten wann und wo man will, solange man seine Arbeit erledigt. Die Hardwareausstattung erlaubt jeder/jedem MitarbeiterIn absolute Flexibilität.
Schwierig. Weiterbildungen sind möglich wenn man sich selber kümmert aber von Unternehmensseite wird nur wenig aktiv gepusht.
Das Einstiegsgehalt ist okay, aber das wars dann auch. Gehaltsverhandlungen laufen ohne Beteiligung der MitarbeiterInnen ab. Falls man nicht mit einem Inflationsausgleich abgespeist wird, bekommt man sein neues Gehalt "vorgeschlagen", was man dann annehmen kann. Große Sprünge sind hier nicht mehr möglich.
Es wird viel Wert auf Müll-Vermeidung gelegt. In Köln funktioniert das Büro zu 95% ohne Papier. Die Berner Group unterstützt jedes Jahr mehrere soziale Projekte indem Sie freiwillige MitarbeiterInnen abstellt um diese Projekte umzusetzen, benötigtes Material hierzu bereitstellt und häufig auch noch Geld on top spendet. So wurden z.B. während der Corona-Pandemie alte Laptops an Kinder gespendet, deren Familien sich nicht die Hardware für Homeschooling leisten konnten.
Innerhalb der Standorte ist der Zusammenhalt auf den jeweiligen Ebenen super. Standortübergreifend hakt es manchmal und sobald die Holding mit den Tochtergesellschaften kooperiert merkt man teilweise noch deutliche Vorbehalte.
Auch hier sehe ich keine Andersbehandlung älterer KollegInnen. Jedem wird der gleiche Respekt gegenüber erbracht.
Müsste ich meinen Vorgesetzen bewerten, stünden hier 5 Sterne, aber wenn es um die Bewertung der Vorgesetzten im Allgemeinen geht muss ich Kritik äußern. Bei vielen merkt man, dass Sie entweder die "my way or highway"-Schiene fahren oder sich in Ihrer Position so wohl fühlen, dass sie Ihren Kahn bloß nicht mit zu viel Arbeit zum Schaukeln gebracht sehen wollen. Ich habe einige MitarbeiterInnen das Unternehmen verlassen sehen, weil sie an ihren jeweiligen Vorgesetzten gescheitert sind.
Die Büros in Köln sind gut erreichbar mit ÖPNV, Fahrrad und Auto. Parkplätze in der teuersten Tiefgarage Kölns werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Büros sind modern und fancy ausgestattet, wenngleich in Vollbesetzung ziemlich laut, aber dafür gibt es genügend Quiet-Rooms in die man sich zurückziehen kann.
Die Büros in Künzelsau haben den Charme einer Versicherung aus den 70er Jahren.
Die Mobile-Working Richtlinie erlaubte schon vor Corona das arbeiten von jedwedem Ort und macht den Job daher sehr attraktiv.
Nach außen positioniert man sich gerne und oft in der Presse, vergleicht sich mit den Marktbegleitern und prahlt regelrecht mit jedem noch so kleinen Erfolg. Nach innen wird nicht viel kommuniziert. Wenn man keinen Vorgesetzten auf Direktor-Ebene hat, der einem die Infos weiterleitet bekommt man häufig nur Dinge mit, die über das Intranet oder Flurfunk geteilt werden.
Da ich noch keine Diskriminierung erfahren habe, bin ich vielleicht nicht in der Position diesen Punkt objektiv zu bewerten aber meinem persönlichen Empfinden nach findet bei Berner keine Unterscheidung nach Geschlecht, Herkunft, Gesundheit, sexueller Orientierung oder sonstigen Merkmalen statt.
Wer Lust auf Politik und interkulturelle Konfliktlösung hat ist in der Holding genau richtig. Denn diese Themen bestimmen den Arbeitsalltag und müssen aus der Welt geschafft werden, bevor business-relevante Themen und Projekte aufgegriffen werden können. Durch jahrelanges dezentrales Wachstum haben sich die Ländergesellschaften so auseinanderentwickelt, dass eine zentralisierte Steuerung durch eine Holding extrem schwer zu implementieren ist. Nicht ohne Grund dauert dieser Prozess seit fast 10 Jahren an und ein Ende ist hier meines Erachtens nach nicht in Sicht.
Modern und digitalisiert aufgestellt.
Einhaltung von selbst auferlegten Prozessrichtlinien werden noch zu selten im Alltag gelebt. Es gilt für alle Mitarbeiter - nicht nur für das "Ameisenvolk".
Erfolg lebt von konstruktiver Kritik und nicht von JA-Sagern. Das kommt mir manchmal zu kurz. Nicht Jeder kann Kritik vertragen. Aber sie ist wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Wir haben kein Patriachat! Die Mitarbeiter sind die kostbarste Ressource eines Unternehmens. Abwägung Kosten/Nutzen bei allem Tun. #b.responsible (und auch alle anderen Werte) muss auch gelebt werden - auf allen(!) Ebenen.
Normal übliche Machtspielchen auf unterschiedlichen Ebenen. Vorgesetzte sollten sich als Vorbilder sehen. Da ist hier und da noch Entwicklungspotenzial nach oben.
Firmenname zu unbekannt. Propagierte Firmenwerte sind plakativ und werden nur bedingt gelebt. Guter Ansatz, aber nicht nur reden sondern bis auf alle Ebenen auch so leben.
Zu wenig. Es fehlen Angebote für die Gesundheitsvorsorge. HomeOffice sollte dauerhaft etabliert werden. Nicht nur während der Corona-Zeit.
Bisher leider von den Versprechungen noch nicht viel gesehen.
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt. Aber weitere Sozialleistung fehlen.
Interessante soziale Projekte. Umweltbewusstsein noch ausbaufähig.
Grundsätzlich gut.
Wunderbarer Teamleiter. Ein Teamleiter, der auch Fehler eingesteht. Hat man nicht oft.
Sehr gute moderne Büroausstattung.
Interne Kommunikation hinkt ab und zu der Berichtserstattung durch öffentliche Medien hinterher.
Frauen in Führungspositionen vorhanden. Wiedereinsteigern nach Elternzeit werden Möglichkeiten geboten.
Viele unterschiedliche Aufgaben.
Interessante Aufgaben. Viel Gestaltungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen im Unternehmen.
Mitarbeiter, die gegen die Unternehmens-Werte verstoßen, werden mitunter ohne große Vorwarnung sanktioniert. Das führt im Fall von Trennung dazu, dass manche Mitarbeiter auf Bewertungsplattformen ihrem Ärger freien Lauf lassen. Das müsste das Unternehmen besser moderieren.
Mitunter ist das Unternehmen zu dynamisch unterwegs, was dazu führt, das manchmal zu schnell agiert wird. Da passieren natürlich auch mal Fehler oder es werden Dinge nicht beachtet.
Guter Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich.
Abhängig von Abteilung und "Saison". Jahresabschluss weniger life, mehr work. Ansonsten sehr viel Rücksichtnahme. Homeoffice gab es großzügig schon vor Corona.
Werden regelmäßig angeboten, aber ein wenig muss man auch selbst Druck machen, wenn man kein Standard will.
Gutes Gehalt, immer pünktlich. Faire und transparente Bonusregelung. Sozialleistung nicht außergewöhnlich.
Berner Group hat Deutschen CSR Preis 2019 gewonnen und sponsort jedes Jahr europaweit rd. 60 soziale Projekte
Wie immer hängt das am Vorgesetzten. Mein Vorgesetzter hat sich für mich und die Abteilung immer eingesetzt und viel erreicht.
Mobiles Arbeiten sehr gut geregelt.
Sehr viele Angebote. Sehr gutes Intranet. Auf Yammer können Mitarbeiter sich untereinander austauschen. Einmal im Quartal stellt sich Vorstand den Fragen der Mitarbeiter live.
Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Teilweise schlechte Atmosphäre. Führungskräfte sind nicht wirklich gut ausgewählt und haben einen miserablen Führungsstil.
Jeder ist sich selbst der nächste und es herrscht extremes Misstrauen untereinander. Sehr hohe Fluktuation von Fach- und Führungskräften.
Eine klare Strategie kommunizieren, die dann nachvollziehbar umgesetzt werden kann.
Weniger top-down, weniger gegeneinander und mehr miteinander.
Keine wirklich inspirierende, motivierende und vertrauensvolle Atmosphäre. Ellenbogenmentalität ist angesagt. Abteilungen agieren als Silos.
Da hilft auch das offene Großraumbüro Konzept nicht wirklich.
Extrem hohe Fluktuation von Mitarbeitern.
Es gibt zwar Unternehmenswerte, aber die Realität hat damit wenig zu tun. Kommt nicht an die Konkurrenz heran.
Hängt vom Vorgesetzten und Bereich ab.
So gut wie keine Weiterbildung oder Aufstiegschancen. Nasen-Faktor ist ausschlaggebend. Führungspositionen werden nahezu ausschließlich extern besetzt.
Je nachdem wie gut man verhandelt.
Nur vordergründig vorhanden zur Außendarstellung.
Viele Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wird wenig geschätzt und genutzt.
Eine einzige Katastrophe. Teilweise menschlich sowie fachlich sehr schlecht. Wenig emphatisch und teils extrem überfordert.
Die IT Ausstattung ist zeitgemäß. Das Bürokonzept ist allerdings mehr störend, als dass es zu einem kreativen Austausch beiträgt.
So gut wie nicht vorhanden. Wenn kommuniziert wird, dann wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Das Intranet ist eine Art Unternehmens-Facebook mit geringem bis keinem Informationsgehalt.
Frauen in Führungspositionen sind die absolute Ausnahme.
Hängt sehr vom Bereich ab. Generell werden Themen und Projekte extrem schwerfällig bis gar nicht umgesetzt oder zig mal hinterfragt und neu ausgearbeitet. Für ein Unternehmen dieser Größenordnung sehr schwerfällig, unflexibel und wenig innovativ.
permanente überwachung, kein vertrauen
Sales ist quasi ein Drückerkolonne
man muss ja zusammenhalten bei den führungskräften
OMG
viel bla bla, aber kein walk the talk!
...
Leider völlig anderes suggeriert bekommen.
Falsche Tatsachen im Vorstellungsgespräch dargestellt, katastrophales Management,
Me2- Mentalität, statt Eigenpositionierung,...
Dringend eine Firmenpolitik definieren und umsetzen, Führungsebenen entweder schulen oder besser direkt austauschen
Viele Kollegen absolut nett und kompetent, leider wird die Kompetenz weder wertgeschätzt, noch genutzt.
Einige Mitarbeiter haben sich das Mitdenken bereits abgewöhnt, die anderen verabschieden sich schnell wieder.
Das Großraumbüro ist zwar ‚trendy‘ eingerichtet, zum Arbeiten aber nicht wirklich gut umgesetzt.
Führungskräfte nehmen sich viel zu wichtig, besitzen jedoch weder Fachkompetenz, noch Leadership- Skills- das macht die Arbeitsatmosphäre zum nervigen Nonsens.
Die Firmenleitsätze sind toll, nach außen wirkt es hervorragend, leider sind sie vollends heiße Luft und werden kaum bis gar nicht gelebt.
Homeoffice wird zwar gepriesen, je nach Vorgesetztem ist das reine Willkür und damit schlecht planbar.
Völlige Überlastung lässt einen dann gerne mal den Abend versauen.
Wer sich weiterentwickeln möchte, muss am besten kündigen.
Weder interne, noch externe Weiterbildungen werden angeboten.
Wer mit Leistung glänzt, wird gedrückt, wessen Nase gerade besonders gut oben gefällt, kommt nach oben.
So wie man es verhandelt.
Leider überhaupt kein Interesse an Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder gar Umweltbewusstsein.
Bis auf wenige Ausnahmen alle durchweg hervorragend.
Leider werden viele einfach völlig verbrannt, sind nach einiger Zeit einfach am Ende, was man nur schwer mit ansehen kann.
Motivierte Neulinge von gestern, sind die frustrierten Berner- Mitarbeiter von heute.
Alle trotz immensem (unnötigen) Zeitdruck immer hilfsbereit und nett, die Zusammenarbeit hat bisher immer Spaß mit den Kollegen gemacht.
Ü60 ist meist schon ausgesiebt oder wird kaltgestellt mit sinnlosen Aufgaben, anstelle das langjährige Wissen für den ‚Nachwuchs‘ zu nutzen.
Absolut unschön.
Katastrophal!
Keine Leadershipskills, keine Fachkompetenz in irgendwas.
Keine Struktur, keine Strategie, keine Prozesse, keine Planung...
Alles mal so, mal so...
Kommunikation gerne nie direkt und konkret, lieber schwammig und unverbindlich.
Brav nach oben buckeln, nach unten nach Belieben Treten.
Respektloses, beleidigendes Verhalten gegenüber den Mitarbeitern, anstatt die Mitarbeiter zu fördern und gemäß ihrer Fähigkeiten einzusetzen.
Gute Ideen, Ansätze werden direkt im Keim erstickt, Mitdenken nur offiziell nach außen gewünscht.
Aufgrund der Führungskräfte wird die Arbeit sehr erschwert bis sinnfrei.
Permanenter Zeitdruck durch Fehlplanung von oben, ständige Richtungsänderungen,...
keine klare Positionierung, Definition der Aufgaben, keine klaren Strukturen, keine Prozesse, ...
Büro sieht nett aus, kommt man vom Termin, kann es sein, dass man keinen Schreibtisch zur Verfügung hat und irgendwo mit dem Laptop sitzen muss.
Wechselarbeitsplätze gut gemeint, aber aufgrund des Managements sitzen eh immer die gleichen zusammen.
Großraumbüro viel zu laut, chaotisch, ...
Immer brav über Mitarbeiter reden, anstatt mit ihnen zu reden.
Kommunikation top down, andersrum gibt es überflüssige ‚Führungsebenen‘, um einen Stille-Post-Filter optimal nutzen zu können.
Intranet vergleichbar mit Facebook/ Twitter- Threads- meist nur nervig, dafür wenig informativ.
Keine klare, standhafte Kommunikation, heute hü, morgen hott, dafür wird aber ausführlich geredet, ohne etwas zu sagen.
Patriarchisches Unternehmen, durch und durch. Frauen in Führungspositionen? Selten bis gar nicht zu finden, Frauen haben es auch in der ‚Arbeitsbienenschicht‘ merklich schwerer und werden oft belächelt oder sogar ignoriert.
Behinderte Kollegen sind mir nicht bekannt.
Es gibt genug zu tun, es wird nicht langweilig.
Leider ist an sinnvoller Verbesserung niemand interessiert.
‚Das haben wir ja schon immer so gemacht‘- und so bleibt es dann eben auch.
So verdient kununu Geld.