336 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
336 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-sehr großes Unternehmen, vielfältige Abteilungen/Firmen
-private Berufsschule mit guter Ausbildung
-IT Workshops + Prüfungsvorbereitungen
-enge Betreuung mit zentraler Ausbildungsabteilung
-in den meisten Konzernfirmen Möglichkeit zum Homeoffice nach Einarbeitungszeit
-Ausbildungsvergütung könnte etwas höher sein, soll aber auch nicht das Wichtigste in der Ausbildung sein (wahrscheinlich auch geringer durch höhere Kosten der privaten Berufsschule)
Homeoffice-Möglichkeiten, Teamtage, Zuschuss zum Öffi-Ticket, freie Arbeitszeiten, eine gut ausgestattete Küche und einen Essbereich.
Dass ich freigestellt wurde :(
Es war sehr schade, dass viele Arbeitnehmer*innen gekündigt oder freigestellt wurden, als eine neue Führungskraft zum Unternehmen kam.
Abteilungswechsel möglich
Zeitvertrag
Weniger Zeitverträge
Weiß ich gar nicht
Gleitzeit
Ist möglich, aber dauert
Fairness
Hab das nicht so mitbekommen
Hilfsbereitschaft 100%
Waren fast nur ältere Kollegen
Nettester Chef den ich je gehabt habe
Konnte Alles anmerken
Mein Chef hatte immer ein offenes Ohr
Aufgaben waren simpel
Eine ganze Abteilung, die sich nur um die Belange der Auszubildenden kümmert, somit gibt es immer einen Ansprechpartner und man versucht, immer die bestmöglichen Lösungen zu finden.
Viele Standorte, Abteilungen und Fachbereiche.
Vielfältigkeit und die Möglichkeit zur Spezialisierung.
Gute Prüfungsvorbereitung und Vorbereitung für die Ausbildung an sich die Workshops.
Private Berufsschule, welche qualitativ deutlich besser ist.
Gute Benefits wie eine günstige und gute Kantine.
Mediastore für Mitarbeiter und viele weitere Benefits, die natürlich subjektiv mehr oder weniger Bedeutung haben.
Sehr viele Schlagworte. Veranstaltungen und Begrüßungen der Azubis wirken schon sehr hölzern. Dieser Eindruck jedoch ist ganz anders, wenn man einmal in der Abteilung ist.
Etwas weniger "corporate" würde guttun, denn der Bertelsmann Kosmos an sich bietet einen schon verdammt viel.
Interessensabfrage vor Beginn der Ausbildung, um die Verteilung in die entsprechenden Abteilungen besser vorbereiten zu können.
Laptops für Azubis bereitstellen.
Notebooks aus den Abteilungen sind deutlich restriktiver eingestellt als Privatgeräte. Daher bleibt manchmal nichts anderes übrig, als sich selbst ein Gerät zu kaufen, um sich Programme für die Berufsschule zu installieren.
Einbindung von weiteren Standorten. Der Großteil der Abteilungen fokussiert sich natürlich auf Arvato, aber auch die Zentrale hat mittlerweile eine recht gute IT Abteilung, welche einen Azubi sicherlich viel beibringen könnte.
Meine Abteilung war ein Volltreffer.
In der anderen Abteilung war ich auch ziemlich zufrieden mit den Kollegen, aber ich bin niemand mit großer Freude am Konzept Open Office. Ich empfand es schon seltsam, dass ich dann mit abteilungsfremden Menschen ein Büro geteilt habe, wenn ich nicht früh genug ein Büro gebucht habe. Allerdings ist dies auch nicht überall der Fall.
Ein Übernahmeangebot erhält eigentlich jeder Azubi, wenn auch nicht zwangsläufig aus der entsprechenden Abteilung. Dort gibt es natürlich auch sehr große Unterschiede. Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es jedoch auch viele Möglichkeiten, im Unternehmen zu verbleiben.
Grundsätzlich empfinde ich die Unterschiede zu den Dualstudierenden als noch zu groß nach der Ausbildung, denn die Arbeit ist für beide recht ähnlich.
Gleitzeit ist in den meisten Abteilungen möglich und ein großer Pluspunkt.
Das Ausbildungsgehalt und der Bonus in Form von Weihnachts- und Urlaubsgeld war gut. Im Vergleich zu anderen Unternehmen geht dort natürlich noch etwas.
Bei den zusätzlichen Kosten wie Fahrtkosten zur Berufsschule oder der Unterbringung im Wohnheim gibt es entsprechende Erstattungen, aber auch dort kann der Anteil der Übernahme größer sein.
Meine Ausbilder waren beide fachlich top und haben sich bemüht, mich zu integrieren und Inhalte zu vermitteln. Dies ist zeitlich natürlich nicht immer möglich, aber die meisten Teammitglieder übernehmen diese Aufgabe, wenn man natürlich selbst aus sich heraus kommt und mit den Teams zu kommunizieren.
Bei anderen Azubikollegen gab es hingegen auch Ausbilder, die den Pflichten nicht komplett nachgekommen sind, aber dort hat die Ausbildungsleitung als Ansprechpartner immer recht schnell reagiert.
Innerhalb der Klasse und der Abteilung war dies ständig der Fall. Die Hauptzentrale könnte etwas mehr Gelassenheit und Lockerheit vorleben, dort wirkt alles noch etwas hölzern und vermittelt einen starken Eindruck von Top-down Hierarchie.
Es kommt auf die Abteilung an. Die Bandbreite vom Arbeitstempo und der Vielzahl an Aufgaben geht schnell von 0 auf 100. Teilweise weil es eine sehr unterschiedliche Arbeitsweise innerhalb der Abteilungen, Firmen und Standorte gibt.
Ein weiterer Faktor sind die Unterschiede von Aufgaben, die im Prinzip sofort übernommen werden können, bis hin zu sehr Spezialisierten Abteilung die einfach eine gewisse Einarbeitung bedürfen.
Die Möglichkeit des Abteilungswechsels ist halt ein großer Luxus, um eigene Vorlieben, Stärken etc. zu wecken und gleichzeitig sein Profil für die Zukunft zu schärfen. Daher ist viel möglich und es warten etliche sehr spannende Abteilung oder man kann für sich uninteressante Abteilungen vermeiden.
Gleichzeitig kann dies natürlich auch ein negativer Faktor sein, aber gerade für junge Menschen ohne Vorerfahrung ist dies meiner Meinung nach ein riesiger Pluspunkt, um viel zu sehen und seine persönliche Nische zu finden.
Gleichbehandlung wurde gelebt und hat nach meinen Eindrücken auch so stattgefunden.
Ausstattung, Flexibilität bei mobilem Arbeiten
Alles oben genannte
Weniger Top Down, mehr gelebte Diversität, nicht nur nach aussen hin. Das bedeutet, alle fair behandeln und Chancengleichheit - auch für ältere und langjährige Mitarbeiter, auch für Mitarbeiter ohne akademischen Berufsabschluss.
Kein gutes Betriebsklima, Mitarbeiter werden z.T. gegeneinander ausgespielt.
Sehr durchwachsen. Eigenes Image und Wahrnehmung von aussen bzw. von Mitarbeitern z.T. sehr unterschiedlich
Ist ok, relativ flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich.
Da kann man manch einer nicht klagen, wobei wahrscheinlich nicht jeder die gleichen Optionen erhält. Bei den Vorgesetzten beliebte Mitarbeiter werden sehr gefördert.
Keine faire Bezahlung, man muss gut verhandeln können. Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sondern erfolgsabhängige Prämie, wobei diese Auslegungssache sind, da Ziele schwammig formuliert werden. Unangenehm, wenn man damit als Teil seines Jahresgehalts rechnet.
Es gibt des Weiteren nur einen Mini Zuschuss zum Deutschlandticket.
Aussendarstellung ist gut, ist eben auch wichtig fürs Image.
Unter Leidensgenossen sehr gut, aber deutliche Grüppchenbildung zu erkennen, die von Vorgesetzten auch z.T. forciert wird.
Werden heimlich still und leise aufs Abstellgleis geschoben. Interessante Aufgaben werden eher auf jüngere und neue Mitarbeiter übertragen. Kommt gefühlt einer Degradierung gleich, was indirekt die Empfehlung ist, von selbst zu gehen. Keine klare Kommunikation, kein wertschätzendes Verhalten.
Hängt sicher stark von den Charakteren ab. Mit der Konzernpolitik an sich muss man alleine schon zurecht kommen, sehr top down. Wenn man dann noch einen Vorgesetzten hat, der sich unprofessionell, unfair und cholerisch seinen Mitarbeitern gegenüber verhält, Mitarbeiter gegeneinander ausspielt und über ehemalige Mitarbeiter und über Dienstleister lästert, hat man großes Pech.
Die Ausstattung ist gut.
Es finden zwar sehr viele Meetings statt, aber wirklich relevante Informationen werden nur sehr dosiert an privilegierte verteilt.
Es ist deutlich, dass Führungspositionen und besser dotierte Positionen fast ausschließlich Männer innehaben.
Zum Teil ja, diese werden aber in der Regel neuen Kollegen zugeteilt.
Teilweise Homeoffice
Das Versprechungen bzgl. Gehaltserhöhungen gemacht werden und nicht eingehalten werden. Keine Wertschätzung gegenüber AN, sehr große Unzufriedenheit innerhalb des Teams, dadurch kein Zusammenhalt. Kein respektvoller Umgang von Führungskaft gegenüber AN.
Eine sehr gedrückte Stimmung geprägt von Strenge, Druck und absoluten Kontrollwahn.
Hohe Fluktuation aufgrund Führungsstil, Unterbezahlung und fehlender Wertschätzung. Kollegen sind überwiegend mit sich selbst beschäftigt, um den hohen Druck und die Anforderung der Führungskraft zu bewerkstelligen.
Absolutes diktatorisches, erniedrigendes Fehlverhalten der Führungskraft gegenüber Arbeitnehmer. Keine Wertschätzung, Respektlosigkeit.enorme Druckausübung im Umgang gegenüber AN.
Homeoffice
Gehalt nicht marktüblich. Auf Nachfragen einer Gehaltserhöhung, wird man systematisch immer wieder vertröstet und hingehalten.
Ok
Bestens
Sehr gut
Respekt und Wertschätzung
-
Höhere Ausbildungsvergütung
Gleitzeit
Offen, einfühlsam
Abwechslungsreich
Mobbing wird hier leider groß geschrieben.
Durch HO und gleitzeit.
Mobbing in allen Bereichen.
Eigentlich alles, gutes Klima, Verantwortung auch an junge Leute,... wirklich sehr zu empfehlen
Ist okay, geht aber besser
Sehr gutes und nettes Team
So verdient kununu Geld.