Ein Dienstleister, der Geld verdienen muss.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Er macht weiter, auch wenn ständig Projekte schiefgehen oder Aufträge ins Wasser fallen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die einzige Maßnahme in schlechten Zeiten scheint zu sein, erstmal Mitarbeiter zu entlassen. Es wird nichts dazugelernt oder zumindest reflektiert woran es gelegen hat.
Verbesserungsvorschläge
Als kleiner Mitarbeiter fühlt man sich schnell wie in einer Tretmühle oder als Ruderer in der Galeere. Es wäre gut, die Mitarbeiter in kurzen Abständen von den Problemen wissen zu lassen. Und umgekehrt bei dieser Gelegenheit dem Mitarbeiter zuhören. Um Zeit zu sparen wird die Team- oder Projektrunde gerne einem Vertreter übertragen, der dann später dem TL weiter berichtet. Dabei wird dann schnell ein "Bei uns ist alles Okay"
Arbeitsatmosphäre
Schwankt zwischen sachlich-neutral bis distanziert. Je nachdem welche Erfahrungen die Person gemacht hat
Image
Aus Sicht des Kunden zu teuer.
Work-Life-Balance
Jeder kommt und geht wie er möchte
Karriere/Weiterbildung
Kostendruck...
Gehalt/Benefits
Man kann klarkommen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
wenn man damit etwas sparen kann, gerne
Kollegenzusammenhalt
Gesichter kommen und gehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Grauhaarige sieht man selten
Vorgesetztenverhalten
Die mittlere Führungsebene wird zerrieben zwischen den Anforderungen von oben, den Launen des Kunden und den Problemen der Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Kostendruck ist ein Problem
Kommunikation
Informationen zur täglichen Arbeit bekommt man eher bei der Kaffeemaschine
Gleichberechtigung
Man sieht alle Geschlechter
Interessante Aufgaben
Das hängt stark von dem Kundenauftrag ab. Auf alle Fälle mit möglichst wenig Aufwand und Kosten.

