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Zuletzt aktualisiert am 1.10.2026
Die Bertrandt Group erhält ein negatives Gesamtbild. Die Arbeitsatmosphäre steht dabei besonders im Fokus der Kritik: Viele Bewertungen beschreiben eine zunehmend angespannte Stimmung, die durch Stellenabbau, fehlende Planungssicherheit und mangelnde Wertschätzung geprägt ist. Während einige Mitarbeiter:innen das direkte Kollegenumfeld positiv hervorheben, kritisieren sie das Vorgesetztenverhalten scharf. Besonders auf höheren Hierarchieebenen werden Inkompetenz, gebrochene Versprechen und fehlende Entscheidungskompetenzen bemängelt – wohingegen einzelne direkte Vorgesetzte durchaus als unterstützend und respektvoll erlebt werden.
Die Kommunikation gilt Bewertenden als strukturelles Kernproblem: Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig zu spät oder gar nicht, und Entscheidungen werden oft als volle...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Bertrandt wird von vielen Bewertenden als belastend und zunehmend verschlechtert beschrieben. Besonders häufig kritisieren Mitarbeiter:innen das Management: Fehlende Wertschätzung, mangelnde Verlässlichkeit in der Planung sowie Stellenabbau und Sparmaßnahmen erzeugen Unsicherheit und Misstrauen. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als egozentrisch oder überfordert, was den Zusammenhalt im Team schwächt. Hinzu kommt, dass die Arbeitsatmosphäre stark vom jeweiligen Kunden abhängt, da viele Mitarbeiter:innen hauptsächlich vor Ort beim Kunden tätig sind – was die Bindung an Bertrandt selbst weiter lockert. Auch der fehlende Kollegenzusammenhalt sowie Druck durch schlecht geplante Projekte werden kritisiert. Positiv heben einige Bewertende hingegen ein modernes, angenehmes Büroumfeld und freundliche Kolleg:innen hervor. Diese positiven Erfahrungen bleiben jedoch in der Minderheit und stehen im deutlichen Kontrast zum vorherrschenden Bild einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Bertrandt Group wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Ein wiederkehrendes Muster zeigt sich in der Qualität der Führung je nach Hierarchieebene: Direkte Vorgesetzte werden von einigen noch als unterstützend und respektvoll wahrgenommen, während das mittlere und obere Management häufig wegen mangelnder Kompetenz, Intransparenz und Entscheidungsschwäche kritisiert wird. Besonders bemängelt werden gebrochene Versprechen, fehlende Wertschätzung und eine zu starke Fokussierung auf Kennzahlen statt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter:innen. Zudem beklagen einige, dass Führungspositionen eher durch Beziehungen als durch Kompetenz besetzt werden.
Wenige Bewertungen heben einzelne Vorgesetzte als vorbildlich und wertschätzend hervor. Die Mehrheit der Rückmeldungen zeichnet jedoch ein Bild von Führungskräften, die zu weit vom Tagesgeschäft entfernt agieren, Entscheidungen verzögern und Verantwortung delegieren, ohne klare Orientierung zu bieten. Auch Günstlingswirtschaft und arrogantes Auftreten werden erwähnt.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Bertrandt Group wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf Teamebene erleben viele Kolleg:innen eine freundschaftliche und unterstützende Atmosphäre – einige beschreiben ihr Team als familiär, andere heben gemeinsame Freizeitaktivitäten und gegenseitige Hilfsbereitschaft hervor. Besonders in schwierigen Phasen fungiert der Zusammenhalt unter Kolleg:innen oft als wichtiger Rückhalt.
Gleichzeitig berichten einige Nutzer:innen von Vertrauensverlust und mangelnder Transparenz, die den Zusammenhalt belasten. Hohe Fluktuation und das Fehlen struktureller Unterstützung seitens des Managements erschweren laut mehreren Bewertungen den Aufbau stabiler Teamstrukturen. Zudem variiert die Qualität des Miteinanders stark je nach Standort und Abteilung. Während wenige Nutzer:innen das Verhältnis unter Kolleg:innen als wirklich harmonisch erleben, beschreiben andere ein eher distanziertes oder von Konkurrenzdenken geprägtes Umfeld.
Die Kommunikation bei Bertrandt Group wird von vielen Mitarbeiter:innen kritisch bewertet. Ein zentrales Problem ist die mangelnde Transparenz: Wichtige Informationen erreichen Mitarbeiter:innen häufig zu spät, nur über inoffizielle Kanäle oder gar nicht. Einige Bewertungen beschreiben, dass das Management Entscheidungen präsentiert, ohne diese zuvor kommuniziert zu haben, und dass relevante Themen wie Gehaltsentwicklungen oder Restrukturierungen bewusst zurückgehalten werden. Die abteilungsübergreifende Kommunikation gilt ebenfalls als schwach, und wer kein gut ausgebautes Netzwerk besitzt, bleibt nach Ansicht einiger Nutzer:innen häufig außen vor.
Während die Erreichbarkeit direkter Vorgesetzter von wenigen Nutzer:innen positiv hervorgehoben wird, überwiegt die Kritik an der Kommunikation aus höheren Hierarchieebenen deutlich. Einige Bewertungen beschreiben, dass Informationen auf dem Weg zur Belegschaft stark abnehmen. Wenige Nutzer:innen zeigen sich zufrieden und loben die Kommunikation als reibungslos.
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