31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
"Es gibt massive Mängel beim Datenschutz. Die Firma hält sich nicht an die gesetzlichen Vorschriften und gefährdet dadurch sensible Daten."
"Es gibt massive Defizite in der Führungsebene. Ein Austausch der Chefetage wäre notwendig, um grundlegende Probleme in der Unternehmensstruktur und der Kommunikation zu beheben."
Eine schlechte Atmosphäre, geprägt von Misstrauen oder Neid, macht jeden Arbeitstag zur Qual. Es ist schwer, produktiv zu sein, wenn man sich unwohl fühlt.
Ein schlechtes Image kann zwei Seiten haben. Entweder ist die Firma intern so schlecht, dass es nach außen dringt, oder sie präsentiert sich so gut, dass es einfach nur Schein ist. In beiden Fällen ist das ein Zeichen für eine unehrliche oder schlecht geführte Firma.
Wenn die Arbeit dein gesamtes Leben dominiert und es keinen Ausgleich gibt, führt das schnell zu Erschöpfung und Unzufriedenheit.
Das Fehlen von Karriereperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten ist ein Zeichen dafür, dass die Firma nicht an der Entwicklung ihrer Mitarbeiter interessiert ist. Das führt zu Stillstand und Demotivation.
Wenn das Gehalt nicht fair ist oder die Sozialleistungen fehlen, zeigt das, dass die Firma ihre Mitarbeiter nicht wertschätzt. Sie sind für das Unternehmen nur Kostenfaktoren, keine Investition in das Humankapital.
Eine Firma, die keinen Wert auf soziales oder ökologisches Bewusstsein legt, ist oft nur auf Profit aus. Dieses Verhalten spiegelt sich meist auch im internen Umgang mit den Mitarbeitern wider. Es zeigt einen Mangel an ethischen Werten, die über den reinen Geschäftserfolg hinausgehen.
Das Gefühl, allein zu sein und keine Unterstützung von den Kollegen zu bekommen, ist sehr demotivierend.
Respektlosigkeit gegenüber älteren Mitarbeitern ist ein Zeichen für mangelnde Wertschätzung von Erfahrung und Wissen. Es zeigt eine kurzsichtige und rücksichtslose Unternehmenskultur.
Ein Vorgesetztenverhalten, das nur auf finanzielle Ziele ausgerichtet ist und die Mitarbeiter nicht wertschätzt, zerstört jede Motivation.
Das umfasst alles von der physischen Umgebung (Sauberkeit, Sicherheit) über die Ausstattung (funktionierende Computer, ergonomische Stühle) bis hin zu den Arbeitszeiten. Schlechte Arbeitsbedingungen zeigen, dass die Firma nicht bereit ist, in das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu investieren
Das ist das Herzstück jeder funktionierenden Organisation. Wenn die Kommunikation fehlt, gibt es keine klaren Anweisungen, keine Feedbackkultur und keine Möglichkeit, Probleme zu lösen. Das führt zu Chaos, Missverständnissen und Isolation.
Wenn das nicht existiert, bedeutet das, dass bestimmte Gruppen von Mitarbeitern nicht fair behandelt oder nicht wertgeschätzt werden. Das zerstört nicht nur das Gefühl der Zugehörigkeit, sondern auch die Innovationskraft der Firma.
Wenn deine Arbeit eintönig und langweilig ist, verlierst du schnell die Freude und den Sinn deiner Tätigkeit
Der Empfang
Alles
Fachleute einstellen
Die haben selber keine Ahnung, Folien ablesen mehr nicht
Irgendwelche unsinnigen aufgaben
Wer deutsch ist passt rein, alle anderen bleiben auf der Strecke
Der gesetzliche Auftrag von Berufsförderungswerken in Deutschland
Eine fragwürdige Führungskultur
Den Mitarbeitern wieder mehr Vertrauen entgegenbringen und eine echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe ermöglichen.
Wer eine Feldstudie über psychische Manipulation im beruflichen Umfeld betreiben möchte, der sollte sich im BFW Schömberg oder bei pro.Di bewerben.
Wertschätzung, Anerkennung, Fairness, Vertrauen und Verlässlichkeit sind Relikte aus längst vergangener Zeit. Angst, Verunsicherung, Resignation und Frust beherrschen die Stimmung.
Mitarbeiter sind nicht mehr aktiver Teil des Prozesses, sondern eine Ressource, die entsorgt wird, wenn sie kaputtgeht, nicht (mehr) passt oder im entsprechenden Moment zu viel davon da ist. Die unzähligen Stellenausschreibungen haben ihren Grund.
Managementsprech mit schwammigen Aussagen, die für jeden etwas anderes bedeuten, sind Teil des Alltags geworden. Die daraus resultierende Unsicherheit ist lähmend. Es wird im vorauseilenden Gehorsam gehandelt oder jeder einzelne Schritt nach oben abgestimmt. Von einer gelebten Fehlerkultur mit flachen Hierarchien, welche eigenständiges Handeln unterstützt und fördert, ist man meilenweit entfernt.
Da das BFW einer der größten Arbeitgeber auf der Enz-Nagold-Platte ist und in dieser ländlichen Gegend jeder jemanden kennt, der dort arbeitet, gearbeitet hat oder entlassen wurde, liegt das Image des Unternehmens im Auge des Betrachters. Dem Ruf „Hire-and-Fire” wird es aber nach wie vor gerecht.
Ein Pluspunkt der Arbeit im öffentlichen Dienst: Die geregelten Arbeitszeiten.
Leider werden bei mobiler Arbeit alle Bereiche über einen Kamm geschert: Mehr wie 1 Tag pro Woche ist nur im absoluten Ausnahmefall drin.
Angeordnete Überstunden so gut wie nie vor, dennoch fallen Überstunden an: Ausfälle von Kollegen müssen kompensiert werden oder man bekommt die Arbeit eines ausgeschiedenen Kollegen dazu, weil die Stelle nicht nachbesetzt wird. Von einer Teilzeitkraft wird das Arbeitspensum einer Vollzeitkraft gefordert, natürlich mit der Flexibilität freiwillig Stunden dranzuhängen, wenn es erforderlich ist. Vom Top-Management werden Überstunden wohlwollend zur Kenntnis genommen.
Angefallen Überzeit kann an max. 10 Gleittagen abgebaut werden. Alles über 40 Stunden wird am Jahresende gekappt.
Für ein Bildungsunternehmen, das anderen Menschen aktuelles Wissen vermitteln soll, gibt es von mir nur die Note Mangelhaft.
Das Thema Entwicklungsmöglichkeiten wird maximal im Einstellungsgespräch auf Bitte des Bewerbers angerissen. Perspektivengespräche sind ein Fremdwort. Entsprechend werden Wünsche, die in diese Richtung gehen, auch nicht unterstützt oder gefördert.
Sind Team- oder Bereichsleiterstellen ausgeschrieben, handelt es sich lediglich um Pflichtausschreibungen. Der Kandidat steht zu diesem Zeitpunkt meist schon fest. Eine Bewerbung ist natürlich möglich. Ob man sich das Vorstellungsgespräch antun möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Die meisten Kollegen haben nach diesem Termin zutiefst frustriert den Job gewechselt.
Bei Weiterbildungen wird gespart. Hier sind hausinterne Formate zu bevorzugen, die in den wenigsten Fällen jedoch etwas mit seiner eigenen Arbeit zu haben und bestenfalls informativ sind.
Über fachliche Fort- und Weiterbildungen entscheidet die Personalabteilung und nicht der Fachbereich.
Öffentlicher Dienst und TVöD VKA mit all seinen Vor- und Nachteilen. Die zweijährige Befristung dient als verlängerte Probezeit. Wer in dieser Zeit bei bestimmten Personen positiv auffällt, nicht übermotiviert ist, nicht zu viele Krankheitstage hat, die Entfristung nicht verbummelt wird, es die wirtschaftliche Lage zulässt… hat die Chance, entfristet zu werden.
Sozialleistungen, die über Vorschriften hinausgehen, beschränken sich auf das absolute Minimum.
Ein Plus ist das bezuschusste Essen in der Kantine und die kostenfreie Mitbenutzung des Therapie- und Trainingszentrums.
Hier ist noch sehr viel Luft nach oben. Darüber können auch nicht die E-Geschäftswägen oder das eine oder andere Sport-Sponsoring hinwegtäuschen.
Die Kollegen sind für viele der einzige Grund, warum sie noch im BFW arbeiten.
Es werden auch Menschen jenseits der 50 eingestellt.
Erfahrungen langjähriger Mitarbeiter werden nur selten gehört oder berücksichtigt. Hinter vorgehaltener Hand fallen eher Worte wie „Innovationsverhinderer“ und „Altlast“.
Meiner Meinung nach sind nahezu alle Führungskräfte Marionetten der Geschäftsführung. Wenn von oben eine Handlungsanweisung kommt, muss diese ausgeführt werden. Andernfalls wird mit Konsequenzen gedroht.
Eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist nicht möglich. Wer überleben will, stellt am besten das Denken ab.
Technisch gesehen ist das Unternehmen auf einem sehr guten Stand. Die Größe mancher Büros ist aufgrund der unvermeidbaren Unruhe eher belastend.
Dafür lädt der nahegelegene Wald in der Mittagspause zu einem ausgedehnten Spaziergang ein und es gibt ausreichend kostenfreie Parkplätze.
Offiziell wird man über alles informiert. Die Realität sieht anders aus.
Ich habe noch kein Unternehmen erlebt, in dem Mobbing und Bossing zur Tagesordnung gehören. Diskriminierung wird hier offen gelebt. Wenn eine fachliche Begründung fehlt, wird es aus eigener Erfahrung schnell persönlich.
Mögliche Argumente, die gegen einen oder gegen etwas sprechen, sind vielfältig und je nach Bedarf oder Anlass beliebig kombinierbar: Geschlecht, Alter, Familienstand, Bildungsgrad, Nationalität, Teilzeitkraft, Beschäftigungsjahre, Eingruppierung, BFW-ler oder pro.Di-aner, Beliebtheitsgrad, Nasenfaktor ... Am besten man bleibt einfach unter dem Radar oder geht, wenn die eigene Schmerzgrenze erreicht ist.
Ein echter Pluspunkt für die Arbeit in einem Berufsförderungswerk: Menschen zu einer neuen beruflichen Perspektive zu verhelfen, ist eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe - egal ob sie direkt am Teilnehmer oder im Hintergrund erfolgt.
Im Grunde bleibt es jedem selbst überlassen, wie er seinen Arbeitsbereich ausgestaltet. Solange sich niemand beschwert, kann man sich im Rahmen seines Aufgabengebietes austoben.
Ich überlege jetzt schon 40 min lang was ich hier gutes hinschreiben könnte aber es fällt mir leider einfach nichts ein tut mir leid
Missstände welche schon jahrelang angesprochen wurden, werden nicht verändert es wird mit den Schicksalen der Teilnehmer gespielt wer eine Umschulung im IT Bereich macht wird trotz riesigem Fachkräftemangel vermutlich leider keine Rosige Zukunft haben weil die Ausbildung durch nicht Qualifizierte Dozenten nicht dem Arbeitsmarkt gerecht werden kann Dozenten sind oft ehemalige Teilnehmer die durch Vetternwirtschaft an diesen Job gekommen sind oder oft langzeitarbeitslose die aus anderen Branchen kommen und so dem Hochkomplexten Standard der Softwareentwicklung nicht gerecht werden kann Dozenten versuchen ihre Minderwertigkeitskomplexe an den Dozenten rauszulassen damit diese sich besser fühlen sollte es jedoch mal der Fall sein das Teilnehmer durch Stundenlanges nacharbeiten des Lernplanes schaffen eine Job in der IT zu bekommen wird dies als Erfolg der Dozenten verkauft Teilnehmer mit gesundem Selbstvertrauen werden durch das BfW eingeschüchtert so selbst auf das psychische Niveau der vollkommenen Hilfslosigkeit heruntergezogen damit diese den Untericht nicht durch Kritisches hinterfragen der Vollkommenen an der Praxis vorbei erstellen Skripte der Dozenten zu stören
Die Reha und Integrationsmanagerin meldet Willkürlich Fehlzeiten bei Kostenträger damit dieser Dem Teilnehmer Geld abzieht damit will sie vermutlich den Teilnehmer einschüchtern oder lässt ihren Frust an den Teilnehmern raus weil sie Beruflich noch lange diesen Job ausführen muss.
Genauer die Prozesse und Systeme im BfW Kontrollieren häufiger Audits damit die Kostenträger wissen wie hier 24/7 mit den Deutschen Steuergeld umgegangen wird Kontrolle der Ausbilder und Reha und IntegrationsmanagerIN damit diese nicht nach meiner Subjektiven Meinung nicht alle Teilnehmer gleichmäßig behandeln
Kommunikation zwischen Ausbilder und Teilnehmer sehr schwierig, obwohl man die gleiche Sprache spricht .Wer kreativ ist wird unter anderen rausgeworfen aus dem BFW. Weil es nicht der Norm entspricht. Muss keiner wirklich verstehen!!
Menschen die anders Denken auch respektieren und Tolerieren,
Sind eine gute Klasse, keine Schwierigkeiten untereinander
Gleich null ohne Berufserfahrung
Pünktlich Feierabend
Sehr gut
Wenn du anderer Meinung bist ist Mobbing angesagt, lieber nix fragen und alles glauben was der Ausbilder sagt, sind zum Teil überfordert.
Gibt Freizeitangebote, ganz ok trotz Corona.
Das was hier gelernt wird, zum Teil nicht wirklich spannend
Das Thema Ausbildung zum Elektrofachkraft war sehr interessant
Leider wird man unter den Ausbildern wie ein Kind behandelt
Respekt, Akzeptanz und allen Mitarbeitern/Auszubildenden auf
Augenhöhe zu begegnen werden hier großgeschrieben. Allgemein eine sehr harmonische und angenehme Arbeitsatmosphäre.
Gleitende Arbeitszeiten machen die Arbeitszeit für Auszubildende sehr angenehm.
Ausbildungsvergütung nach TvöD VKA, sehr gute Ausbildungsvergütung.
In jeder Abteilung wird man herzlich und offen empfangen. Die Ausbilder haben für Auszubildende immer ein offenes Ohr und Fragen können jederzeit gerne gestellt werden.
Vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben, mit Einblick in verschiedene Abteilungen.
Das Arbeiten im Berufsförderungswerk ist geprägt durch Respekt und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden auf Augenhöhe behandelt.
Gleitzeit und 30 Tage Urlaub
Unternehmenswerte wie Fairness, Achtsamkeit und Verantwortungsbewusstsein prägen die Identität des Berufsförderungswerks.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch Harmonie, Akzeptanz, Respekt und Produktivität.
Wir ziehen alle gemeinsam an einem Strang! Als Kollegen stärken wir uns gegenseitig den Rücken, wenn wir Hilfe brauchen, – egal wann. Wir weinen zusammen, wenn uns Kaffeemaschine und Drucker den Kampf ansagen, lachen gemeinsam und kommunizieren offen und ehrlich. Als Kollegen unterstützen wir uns oft in den verschiedensten Situationen und Lebenslagen. Es ist immer Raum für Anregungen und Ideen gegeben. Mit dieser Schwarmintelligenz lassen sich tolle Projekte erarbeiten.
Jeder kann etwas von dem anderen auf Augenhöhe lernen. Hier spielt das Alter keine Rolle.
Die Führungskräfte bestärken ihre Teams in jeder Situation. Sie haben eine klare Vision und Strategie vor Augen, pflegen einen respektvollen Umgang und setzen ihre Mitarbeiter gemäß ihren Stärken an der richtigen Position ein. Sie motivieren, unterstützen, fördern und sind immer für einen offenen Austausch bereit.
Ein modernes, gut ausgestattetes Arbeitsumfeld sowie ein Gleitzeitkonto bieten hervorragende Arbeitsbedingungn.
Offen, transparent, aktiv, schnell, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Das BFW bietet jedem Mitarbeitenden und Teilnehmenden uneingeschränkt die Möglichkeiten für die Entfaltung seiner Potenziale! Ganz egal welchen Geschlechts, Nationalität, Alters oder mit welchem Hintergrund.
Gerade in einem Berufsförderungswerk geht es um ein sehr hohes menschliches Gut: Gesundheit und Bildung. Es ist unglaublich spannend, diese Bereiche mitzugestalten, da sie vielfältig, facettenreich und sinnstiftend sind.
schnelle und informative Kommunikation im Rahmen von Corona. Die Bemühungen hier gehen teils deutlich über das hinaus, was erwartet werden kann. Der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter wird dabei sehr ernst genommen.
So wurde sogar ein freiwilliges Impfangebot in die Wege geleitet!
vertrauensvolle Zusammenarbeit geprägt von Wertschätzung für das Geleistete
Arbeitszeitmodell mit fairer Gleitzeitregelung, gelegentlich kommt es betriebsbedingt zu Spitzenzeiten, auf die in der persönlichen Urlaubsplanung Rücksicht genommen werden sollte.
Die Mitarbeiter werden in persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung gefördert. Beginnend mit einem Einarbeitungsprogramm für neue Mitarbeiter setzt sich dies anschließend über zahlreiche Weiterbildungsangebote fort. Karriere- und Aufstiegschancen sind - wie bei allen sozialen Einrichtungen - von mehreren Faktoren abhängig, aber grundsätzlich durchaus gegeben.
Anbindung an den TVÖD sorgt für deutlich überdurchschnittliche Vergütung im Vergleich zu mancher Konkurrenz. Aufstiegschancen sind dadurch natürlich etwas limitiert, aber transparent und klar verständlich.
Es werden darüber hinaus mehrere Sozialleistungen angeboten.
Vorbildlich. Jederzeit erfährt man vollsten Rückhalt bei Problemen, aber erhält im Gegenzug auch viel Freiräume und Vertrauen in die persönliche Arbeitsgestaltung.
moderne technische Ausstattung, die wenig Wünsche offen lässt. In Zeiten von Corona wurde schnell gehandelt und zusätzlich beispielsweise hochwertige Messgeräte für die Bestimmung Luftqualität angeschafft.
Über wichtige Neuerungen wird man umgehend und transparent informiert.
Während Corona erfolgte diese Informationen im Wesentlichen deutlich schneller (im Zeitraum von bis zu mehreren Tagen!) als in öffentlichen Institutionen.
Es besteht auch nach mehreren Jahren Unternehmenszugehörigkeit wenig Monotonie. Für die Erledigung der Aufgaben werden viele Freiräume eingeräumt und Vertrauen entgegengebracht.
Der Aufgabenbereich kann insbesondere in den Außenstellen sehr viele verschiedene Facetten umfassen, sodass (fast) kein Tag wie der andere ist.
Modern, beste technische und ergonomische Ausstattung. Schöne Waldrandlage. Gute Infrastruktur (EDV, Druckerei, Küche). Freitagnachmittag frei.
Verschiedene Teams (Ausbildung) sollten öfters miteinander kommunizieren.
Die neue Infothek noch besser mit Mitarbeiternews pflegen.
Angenehm
Sinnvolle Aufgabe für die Gesellschaft
Gleitzeitkonto, bis zu 10 Gleittage im Jahr zusätzlich zum Jahresurlaub
Klare Regelung, da Anbindung an TVöD.
Sehr gut, gegenseitige Unterstützung im Team
Loyal
Super ausgestattete Unterrichts und Büroräume
Teamleitung gibt die meistens Infos zügig weiter.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Aufgaben sind durch Rahmenpläne klar vorgegeben. Methodik ist einem größtenteils selbst überlassen.
So verdient kununu Geld.